Hatten sie die die ganze Zeit über? Nagut...
Oh, die Sache mit der Holzwand, dem Typ, der 2 Felder daneben haut aber trotzdem trifft, ja.
Hatten sie die die ganze Zeit über? Nagut...
Oh, die Sache mit der Holzwand, dem Typ, der 2 Felder daneben haut aber trotzdem trifft, ja.
--Du hattest schon x Chancen bekommen, die du nie genutzt hast. Man hat so oft versucht dir zu helfen und dennoch ignorierst du alles! Anstatt dass du hörst, was man dir sagt, pisst du den Leuten lieber weiter ans Bein! Du bist hier im Forum nicht mehr erwünscht! Jeder neue Account von dir wird von uns gebannt werden! ~ Knuckles
@ala
Ich muss dir in einigen Punkten widersprechen. Natürlich lässt sich jeder der Charaktere auf einen Archetyp reduzieren. Man wird wohl nur wenige Geschichten finden in denen das nicht möglich ist. Und über das Problem mit dem Vorwurf "Klischeehaftigkeit" haben wir ja schon im Community-Forum ausführlich diskutiert. Versuch doch mal das was du sagen willst ohne diese mMn wenig aussagekräftigen Schlagwörter wie Archetyp oder Klischee zu sagen. Was im Speziellen stört dich an den Figuren und inwieweit wird das bei anderen (Horror)Spielen anders gemacht? Ich bin nämlich der Meinung, dass ich mehr Wert darauf gelegt hab, die Figuren auszuarbeiten, als es in vielen anderen Maker-Horrorspielen und selbst in kommerziellen Horrorspielen der Fall ist (so was ist natürlich bei irgendwelchen Shootern auch gar nicht nötig, aber das nur am Rande). Ich finde, dass sich die Figuren in einem gewissen Rahmen - das Spiel muss spielbar bleiben, die Figuren dürfen nicht handlungsunfähig sein - glaubwürdig verhalten. Letztendlich kann man ihr Verhalten nicht ganz von der Spielmechanik trennen. Sonst hätte ich ein anderes Genre wählen müssen. Das Spiel ist ja keine interactive fiction, sondern ein Adventure. Ich halte es auch nicht für unglaubwürdig, dass die Figuren ihre Situation nicht wahrhaben wollen (obwohl sie sowieso so handeln, als würde alles wahr sein). So stelle ich mir die Reaktion eines Menschen in so einer surrealen Welt vor. Da niemand in so eine Situation kommen kann, wissen wir nicht, ob das wirklich stimmt. Das Gegenteil aber auch nicht. Zu deinem Vorwurf bzgl. der Freundschaft muss ich sagen, dass die Charaktere eigentlich (mit Ausnahme von Lukas) gar nicht in eine Situation kommen, in der sie sich gegenüber den anderen schlecht verhalten, obwohl ich mir vorstellen könnte, dass man in so einer Situation im Zweifelsfall zuerst an sich denkt. Mal abgesehen davon würde die vier auch nicht als Freunde bezeichnen. Sie kennen sich halt von der Uni. Vielleicht sind Verlauf und Thematik der Geschichte nichts Neues, es mag sicher Bücher oder Filme geben, die so was auch schon behandelt haben. Spiele fallen mir im Moment aber nicht ein. Vor allem keine, die so viel Wert auf die Charaktere legen. Von daher kann ich deiner Kritik nicht zustimmen, dass meine Figuren so extrem stereotyp sind und sich alle gleichen, zumindest nicht bei meinen neueren Spielen.
Die verschlossenen Türen sind denke ich keine Sünde, die nur von mir begangen wird. Ich meine, sie in so gut wie jedem Adventure oder Rollenspiel gesehen zu haben. Sind sie nicht unausweichlich? Man will den Spieler einerseits nicht in Räume laufen lassen, in denen nichts ist und andererseits möchte man die Illusion erzeugen, dass es sich um ein größeres Gebäude handelt. Gewisse Laufwege sind in einem Adventure mit beweglicher Figur auch unausweichlich. So was könnte man allenfalls in einem Point & Click-Adventure vermeiden, wobei man auch dort zwischen den Räumen wechseln muss. Sicherlich ist der Einsatz der Gegenstände nicht besonders flexibel, doch ein anderer Weg wäre zum einen sehr aufwändig und würde sich zum anderen stärker vom "erzählenden Adventure" wegbewegen. Gibt es da so viele Vorbilder, die es anders machen?
Das ist richtig. Wie gesagt wird das Spiel dadurch kompakter und beherrschbarer.Zitat
Die Gegner schlagen in dem Sinne nicht vorbei, sondern sie haben eine größere Schlagreichweite bzw. einen größeren Schlagradius. Das ist der Tile-Engine vom Maker geschuldet, eine pixelgenaue Abfrage wäre mir auch lieber. Gegner, die nur ein Tile weit schlagen können, sind jedenfalls keine Herausforderung.Zitat
Du hast in der Tat, die Entwicklung der Charaktere zu einem Hauptpunkt des Spiels gemacht. Was ich mit Klischee sagen will, ist dass im Grunde alles so ablaeuft wie ich es erwartet habe - auf die Charaktere bezogen.Zitat
Unser Set aus Charakteren bestehen aus 3 Archetypen:
Die Schuechterne
Die Hilfsbereite
Der forsche Aufreisser
Und eben Lukas - einem praktisch begabten Charakter, der spontan in keine Schublade passt.
Das allein kann wunderbar funktionieren, aber der Stereotyp sollte eben nicht alles sein was da ist. Ich vermisse irgendwie die Tiefe die hinter so einem Charakter steckt, ich versuch das mal zu erklaeren:
Geändert von ala (20.01.2013 um 23:08 Uhr)
Hallo Kelven!
Habe das Spiel noch nicht ganz durch, deswegen noch kein langer Report.
Allerdings habe ich einen Bug gefunden der das Spiel zum einfrieren bringt (ich hoffe der wurde hier noch nicht erwähnt). Und zwar folgendes: In der Szene in der man sich in der Behausung des Hausmeisters vor jenem verstecken muss, hat man nach dem man sich hinter dem Sofa versteckt hat nochmals die Möglichkeit sich hinter das Sofa zu ducken (was ich auch als sehr sinnvoll erachtet habe). Ich wollte also in Deckung bleiben bis der Hausmeister in den Nebenraum verschwindet, allerdings kann man sich danach nicht mehr bewegen und es wird auch keine Fluchtszene ausgelöst. Ist ein bisschen seltsam, denn wenn sie stehen bleibt und wartet ist es ja möglich einfach zu gehen. Da würde ich nochmal einen Blick drauf werfen.
@ala
Dass alles so abläuft wie du es erwartet hast, bedeutet aber im Umkehrschluss doch auch, dass die Figuren sich nicht zu unplausibel verhalten. Überraschende Wendungen bringen nämlich gerade diese Gefahr mit sich. Letztendlich sollte der Autor das Verhalten seiner Charaktere schon irgendwie legitimieren, deswegen halte ich Voraussehbarkeit nicht grundsätzlich für ein Problem.
In Hinblick auf die Charaktere interpretierst du etwas zu viel in sie hinein bzw. scheinst einiges missverstanden zu haben. Zumindest wird manches nicht so im Spiel erwähnt.
@Sabaku
Danke, werde ich mir mal anschauen. Zu dem Zeitpunkt sollte man sich eigentlich nicht mehr verstecken können.
Ich hab nun einfach mal versucht zu erklaeren wie ich sie sehe, Antipathie hat man immer. Man mag manche Charaktere mehr, manche weniger, manche hasst man, und manche liebt man. Eigentlich ist das sogar gut, ein unsympatischer Charakter muss ja etwas menschliches haben, sonst waer er einem nicht unsympatisch.Zitat
Ich muss ja interpretieren - wenn ich das nicht tue, muesste ich solche Aktionen wie das verfolgen des Kindes einfach als "dumm" akzeptieren, da interpretiere ich lieber! (Ok ich verstehe nun, dass das mit der Story zusammen haengt, beim Spielen hab ich das allerdings einfach nicht verstanden).Zitat
Ich finde die Charaktere fad, im Sinne von nicht menschlich. Sie haben einfach dieses Muster, und reagieren nach ihm. Dass will ich eigentlich mit vorhersehbar, zu wenig Wuerze, Stereotyp, unrealistisch und diesen ganzen Umschreibungen sagen. Sie sind mir nicht Mensch genug.
Deshalb zog ich auch den CalmFalls Charakter heran, der als neugieriger Journalist, mit klarem Motiv, in einer beobachtenden Denkweise einfach sehr menschlich wirkt (hat er nicht auch eine Tochter an die er ab und an denkt? Er hatte einfach was!) .
Man muss garkeine Vergangenheiten aufrollen, oder einen Charakter gross ausarbeiten und erklaeren um ihn menschlich wirken zu lassen. In der Kneipe fragt man ja auch nicht: "Hey, wer bist du? Bist du als Kind vom Tisch gefallen?" - und trotzdem kann man jemand intressant genug finden, um sich bei einem einfachen "Hi" mit ihm/ihr einige Stunden zu unterhalten.
Sup, hab das Spiel gestern durchgespielt.
Dazu will ich sagen dass ich keine komplette Spielanalyse abgeben möchte (dafür war die Nacht einfach zu lang und irgendwann die Konzentration im Eimer), aber ein paar Punkte möchte ich einfach aufgreifen, vielleicht mich auch ein wenig in die Diskussion um die Charaktere einmischen.
Alles in allem eine ziemlich unterhaltsame Sache, auch wenn mein von Silent Hill vorbelastetes Hirn sich noch ein wenig mehr psychoterror im Horrorsinne gewünscht hätte. Aber wenn ein Horrorspiel kein Horrorspiel ist, dann ist das wohl einfach so. Letztendlich und allumfassend gut gelungen, in Details etwas fragwürdig, aber auf jedenfall gut zum Spielen und mit gewissem Unterhaltungswert.
Soweit mal von mir
MfG,
Sabaku
P.S. wer zählt wie oft ich in diesem Text "ziemlich" geschrieben hab, bekommt nen Keks.
Geändert von Sabaku (22.01.2013 um 14:11 Uhr)
Zu Sophie:
1.Nonsense findet, man sah es ihrem Charset an. Leicht dick aber eben nicht übertrieben mobbelig.
2.Dies mit dem Sport findet Nonsense logisch. Sie macht halt viel Sport, weil sie sich dick fühlt, hat daher mehr Konditionen.
--Du hattest schon x Chancen bekommen, die du nie genutzt hast. Man hat so oft versucht dir zu helfen und dennoch ignorierst du alles! Anstatt dass du hörst, was man dir sagt, pisst du den Leuten lieber weiter ans Bein! Du bist hier im Forum nicht mehr erwünscht! Jeder neue Account von dir wird von uns gebannt werden! ~ Knuckles
@ala
So ganz kann ich noch nicht nachvollziehen was genau du meinst. Klischee und Stereotyp sind ja eher Begriffe, die sich auf das Handwerk beziehen. "Charaktere fad finden" hat wiederum mit dem Handwerk nichts zu tun, sondern mit dem Geschmack. Weniger eindeutig ist es beim "nicht menschlich finden", weil ich nicht weiß woran du das Menschsein festmachst. Gerade auch weil du Calm Falls als Beispiel anbringst, in dem die Figuren mMn nicht gut ausgearbeitet gewesen sind bzw. gar keine Persönlichkeit besaßen. Ich hab bei Urban Nightmare natürlich darauf verzichtet, die Figuren wie in anderen Spielen zu überzeichnen, weil ich (zu) überzeichnete Charaktere in solchen Horrorgeschichten für unglaubwürdig halte. Es sollten mehr oder weniger normale Menschen sein. Auch normale Menschen verhalten sich entsprechend ihrer Persönlichkeit. Würden sie davon abweichen, müsste man das schon gut erklären.
@Sabaku
Wie würdest du dir denn eine bessere Erklärung beim Stromrätsel vorstellen? Im Grunde wird ja jedes Teil vorgestellt und gesagt welche Funktion es hat.
Hab es jetzt mal angespielt. Finde es erstmal klasse, dass du doch nochmal so ein Spiel machst, ich mag das Genre und du setzt es gut um. Deswegen kann ich gar nicht so viel dazu sagen, die Geschichte hat mich sofort gepackt - ich will immer wissen wie es weiter geht. Die Kombinierrätsel sind ok und die Charackter minimal und für so ein Spiel klassisch gehalten.
Ich komm grad nicht weiter, also hab ich mal 'nen Blick in die Komplettlösung geworfen, um hier nicht fragen zu müssen. Tatsache ist: ich komm trotzdem nicht weiter.
EDIT: Hat sich erledigt. Hätte von dem Haus im Südwesten das Fenster einschlagen müssen, um in die linke Wohnung reinzukommen.
Geändert von TwoFace (23.01.2013 um 17:27 Uhr)
Klar, Meinungen sind immer subjektiv, und muessen nicht von jedem geteilt werden. Scheint hier im Thread ja auch genuegend Leute zu geben, denen die Charaktere gefallen haben. Ich hoff trotzdem dass mein Eindruck vielleicht hilfreich sein kann.
Es stimmt, in anderen Spielen (z.B. CalmFalls) wurden die Charaktere viel weniger Ausgearbeitet, dass muss aber auch nicht sein. Einen Eindruck von einer Person gewinnt man im realen Leben meist relativ schnell, manchmal sogar in Sekunden. Bei Charakteren geschieht das glaube ich auch sehr zuegig. Allein durch das Ausarbeiten wurden die Charaktere in Urban Nightmare fuer mich irgendwie nicht greifbarer, und bis zum Schluss fand ich manche Aktionen sehr seltsam.
Es ist natuerlich nicht alles schwarz und weiss, und manche Dinge haben mir auch gefallen:
Das Hauptproblem hatte ich aber echt mit dem Stil der Charaktere, die ihre Situation (verirrt in einer verrueckten Gegend) ueberhaupt nicht wahrnehmen. Das Aufteilen, und das egoistische Agieren - ohne Ruecksicht, ohne Teamarbeit, Freundschaft, Absprachen - NICHTS!
Die fehlende Verzweiflung am Anfang (nach und nach kommt sie dann) und dann diese Passivitaet und Sturheit in diesen Entscheidungsszenen: "Soll ich ihr folgen?" "Nein!" "Ich mach was ich will!". Es fehlte auch die Logik, mit dieser Situation umzugehen. Es gab zu keiner Zeit einen Plan, wie man aus dem Stadtteil wieder herauskommt (In Desert Nightmare gab es z.B. das Reparieren des Autos, mit dem die Charaktere fluechten wollen). Jeder ist hier einfach vor sich hingewandert, und wurde dann in der Stadt eben mit seinen individuellen Problemen konfrontiert.
Das war ein grosser Knackpunkt fuer mich. Die Charaktere passen einfach emotional fuer mich nicht in die Handlung. Jeder kann im Bezug auf seine Vergangenheit vielleicht logisch agieren, ein Mensch besteht aber auch aus dem jetzt und nun und eine Gruppe besteht auch aus etwas miteinander. Besser kann ich es glaube ich nicht erklaeren.
Habs inzwischen auch durch gespielt, und bin in den Genuss der Todesanimationen gegen Ende gekommen - echt schick (hab leider wohl einige verpasst, bin nicht so oft gestorben). Sehr positiv fand ich wie gesagt die Atmosphaere der Stadt (Reaktionen der Bewohner, aber auch Sound, Musik und Mapping (und die Gegenstaende die alle geoeffnet werden konnten)). Bin gespannt auf dein naechstes Projekt.
Geändert von ala (24.01.2013 um 00:06 Uhr)
Die Charaktere haben sich ja ganz am Anfang aufgeteilt, als es noch keine Gefahr gab. Für sie bestand das einzige Problem darin, dass sie sich wohl verlaufen haben. Später gibt es zwar noch einige Szenen, in denen sich die Charaktere trennen, aber aus meiner Sicht sind die Gründe dafür plausibel. So viele Momente für Rücksicht, Teamarbeit und Freundschaft (wobei sie wie gesagt keine Freunde sind) gibt es gar nicht. Wenn sie auftauchen, dann arbeiten die Charaktere eigentlich auch zusammen. Mal abgesehen davon gehe ich davon aus, dass die meisten Menschen in genau dieser Situation zuerst an sich denken würden. Das liegt in der Natur des Menschen. Du hast aber recht damit, dass die Charaktere die Situation ein Stück weit nicht wahrnehmen - das ist ja eines der Themen der Geschichte. Mit Desert Nightmare lässt sich das nicht vergleichen. Die Siedlung war real, die Stadt bei Urban Nightmare ist auf gewisse Weise irreal. Deswegen helfen weder Logik noch Fluchtplan. Die Charaktere irren quasi kopflos durch diesen Albtraum.
Boar, wie cool.
Leider hört man von dir ja nicht mehr so viel Kelven aber ich freu mich jetzt schon riesig auf das Spiel, bin gerade am runterladen.
Find ich gut, ich mag zwar auch Horrorgames aber auch allgemein surreales Zeug, besonders das Thema mit dem Wohngebiet kommt gut.
Noch mal danke dafür.
Auch wenn es schon eine Weile her ist, möchte ich doch noch etwas zu diesem Spiel sagen:
Es hat mir gefallen. Sehr gut sogar, die Rätsel waren durchdacht und haben Spaß gemacht, es gab unheimlich viele Features und im Vergleich zum ersten Teil sehr sehr viele verschiedene Todesszenen, die teils sehr kreativ, teils sehr freizügig ausfielen.
Die ganzen Kisten, die sich öffnen ließen empfand ich als positiv, ist mir lieber als wenn man alles ansprechen kann und nur die Nachicht bekommt "das ist eine Kiste". Außerdem ist es ein Stück befriedigender, wenn man auf der Suche nach Gegenständen mit nahezu allem interagieren kann, anstatt nur die Schlüsselelemente bedienen zu können.
Sonderlich schwer war das Spiel nicht, es war aber an keiner Stelle langweilig und die Höhepunkte, wie eben die Bekehrung von Marcel, waren durchaus mitreißend.
Die Steigerung bzw Hektik am Schluss hätte ein wenig stärker durch die Musik und Soundeffekte untermalt werden können, die Animationen hingegen waren top.
Die Entwicklung der Charaktere hätte meiner Meinung nach bei allen so intensiv ausfallen können, wie bei Marcel, allein die erste Szene mit der Frau, der er nachher das Bein bricht zum Beispiel habe ich schon dermaßen gefeiert, weil die auf allen Ebenen einfach sooo viel aussagt... die Geschichte um Natalie war auch recht gut, nur standen die beiden anderen leider doch sehr im Hintergrund.
Die Spielmechanik fand ich super, vom Kelven-typischen Gegenstände suchen und Kelven-typischen Endgegner-Kämpfen, über doch etwas andere Endgegner-Kämpfe und verschiedene Fähigkeiten der Charaktere bis hin zu auf der Charakterentwicklung basierenden Elementen wie dem Scheiben einschlagen und Gegner kaputthauen, war ales dabei.
Gelungen, auch wenn mehr daraus hätte werden können.
Da du ja generell recht experimentell mit Spielmechaniken umgehst, hast du schon eine Idee, in welche Richtung dein nächstes nach Zeit des Erwachens Spiel gehen wird? (falls ich einen bestehenden Threat oder Kommentar übersehen haben sollte, verzeih mir bitte ^^)
Und eine Frage noch, die hier garnicht hingehört, die ich aber trotzdem stelle, weil ich ja sowieso auf eine Antwort hoffe: Hast du vor, dich irgendwann auf angefahngene bzw unvollendete Spiele wie "zerbrochene Träume" oder das "Licht und Finsternis"-Remake zurückzuorientieren?
Soweit von mir.
Gruß, Absgnmfh
--Fool me once, shame on you. Fool me twice, shame on me. Fool me three times, shame on both of us.
Freut mich, dass dir das Spiel gefallen hat. Ich war mir schon unsicher, ob das Konzept überhaupt aufgeht. Naja, einiges würde ich nun wohl auch wieder anders machen.
Zerbrochene Träume werde ich wohl nicht wieder aufgreifen, weil ich mit der Geschichte nicht mehr zufrieden bin und das Remake von Licht und Finsternis hab ich auch verworfen, weil mir das doch zu viel Arbeit ist (für ein "altes" Spiel). Ich hab mir aber gedacht, dass ich vielleicht ein Spiel im Setting von LuF spielen lasse, allerdings weit in der Zukunft und als Open-World-RPG. Das wäre auch eine von meinen neuen Ideen. Außerdem hab ich noch über ein Remake von Zauberer und Prinzessin nachgedacht. Vor ein paar Tagen ist mir die Idee zu einem kurzen RPG gekommen, vielleicht mache ich das zuerst.
Ich fand das Spiel ganz OK.
Es hat gut angefangen hatte dann aber einige Hänger.
Marcel hat das für mich immer wieder rausgerissen, die Typ ist einfach spitze!
Gehört jetzt zu meinen Lieblings Maker Charaktere solche Typen will ich öfter sehen.
Die Spielzeit war mir etwas zu gestreckt besonders die letzten beiden Gebiete haben mich sehr genervt denn ich wollte endlich wissen wie es ausgeht.
Die Charaktere waren interessant und zum größten Teil glaubwürdig. Die Dialoge waren auch sehr gut bis auf Nathalie. Da gab es ein paar Texte die sie irgendwie dämlich erscheinen lassen haben.
Horrorfeeling bzw Grusel hatte ich aber überhaupt nicht xD"
Das man so oft ohne Vorwarnung stirbt war auch ärgerlich (Spinnennetz,Raum mit den Tanks, Gitter am Boden, Leute die einen sehen).
Hab jetzt voll Lust noch andere Horrorspiele zu zocken mal gucken ob ich hier noch welche finde.
Oh ... ein neues Horror-Spiel von Kelven dem Meister (Desert Nightmare, Verlorene Seelen ...) das wird mal gleich heruntergeladen. Ich melde mich nach dem Durchspielen wieder :-)
Ich hab es auch in einem Rutsch durchgespielt.
Mir hat das Spiel gut gefallen, vor allem weil es einfach mal nur "straight forward" ging (In bezug auf die Maps) und man nie allzu lange sich in einem Gebiet bewegen musste.
Gut fand ich auch das man am Ende sich selber Gedanken machen kann wie es wohl in ferner/naher Zukunft weiter ging mit Ihnen.
Was mir die Nerven geraubt hat waren diese Schaltungen. Hier ein Dank an die Lösung..
Was mir am besten gefallen hat..
--“'This is the end', he said, 'for me the beginning of life'.”
"Dies ist das Ende, für mich der Beginn des Lebens."
Dietrich Bonhoeffer kurz vor seiner Hinrichtung..