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Thema: Diskussion über die Makercommunity

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Daen vom Clan
    Nicht nur ein Spiel machen sondern auch bewusst Imagepflege und "Kunden"pflege betreiben, Werbetrommeln rühren, sich einen Ruf und einen Status schaffen, usw.
    Byder ist vornehmlich im Offtopic-Bereich unterwegs. Aus den Diskussionen, Spielevorstellungen und Hilfsgesuchen hält er sich raus. Natürlich verstehe ich was du meinst, nur die Konsequenz lehne ich ab. Kein Entwickler sollte viel von sich preisgeben müssen, um gespielt zu werden. Kelven und real Troll kamen auf anderem Wege zu ihrem Platz an der Sonne (zumindest real Troll wie die Jungfrau zum Kinde: durch seine Spiele und nur durch seine Spiele, und es gibt wenige, die in ihrer Kritik ihm gegenüber ausfallend werden). Andere haben es auch geschafft, allein durch ihre Präsenz als Entwickler und in Entwicklerthemen Aufmerksamkeit zu bekommen. Das halte ich für den erstrebsameren, vor allen Dingen aber nützlicheren Weg.

    Zitat Zitat von Kelven
    Offizielle Artikel oder Reviews über neue Spiele, am besten nicht in einem Online-Magazin, weil die immer eine begrenzte Lebenszeit haben.
    Das wäre schön. rpgmaker.net hat jede Menge Berichterstattung, Spotlight für ausgewählte Spiele usw. Das würde der Community bestimmt einen Schub verleihen.

    Zitat Zitat von Byder
    als diese ganzen dutzenden Games, die hier vorgestellt werden und die mich überhaupt nicht ansprechen.
    Zitat Zitat von steel
    Mich auch. Oh, wait...
    Nennt doch mal Namen. Es ist total modern geworden, deutsche Spiele insgesamt zu verdammen, drum wäre es schön mal mehr zu haben, als nur eine imaginäre Masse.

    Zitat Zitat von Itaju
    Das meiste hiervon kann man lernen, davon bin ich überzeugt.
    Jep, alles Handwerk, das sollte möglich sein.

  2. #2
    Zitat Zitat von Owly Beitrag anzeigen
    Byder ist vornehmlich im Offtopic-Bereich unterwegs. Aus den Diskussionen, Spielevorstellungen und Hilfsgesuchen hält er sich raus. Natürlich verstehe ich was du meinst, nur die Konsequenz lehne ich ab. Kein Entwickler sollte viel von sich preisgeben müssen, um gespielt zu werden. Kelven und real Troll kamen auf anderem Wege zu ihrem Platz an der Sonne (zumindest real Troll wie die Jungfrau zum Kinde: durch seine Spiele und nur durch seine Spiele, und es gibt wenige, die in ihrer Kritik ihm gegenüber ausfallend werden). Andere haben es auch geschafft, allein durch ihre Präsenz als Entwickler und in Entwicklerthemen Aufmerksamkeit zu bekommen. Das halte ich für den erstrebsameren, vor allen Dingen aber nützlicheren Weg..
    Ich sage ja nicht dass es fair oder schön ist.
    Aber wie in den meisten Bereichen des Lebens wird auch das Makerleben durch Prominenz oder Beliebtheit erleichtert.
    Wie man es anstellt ist ja jedem selbst überlassen.

  3. #3
    Zitat Zitat von Owly Beitrag anzeigen
    (...)
    Das wäre schön. rpgmaker.net hat jede Menge Berichterstattung, Spotlight für ausgewählte Spiele usw. Das würde der Community bestimmt einen Schub verleihen.
    (...)
    Die Idee gefällt mir! Vielleicht sollte sich mal einer der Herolde... oh, ja... richtig.

    @Beliebtheit:
    Da wurde ja jetzt schon fast alles gesagt und im Grunde kann ich da nur zustimmen, dass der Autor hinter dem Projekt oft mehr polarisiert als das eigentliche Spiel.
    Aber da gibt es natürlich auch immer Ausnahmen. Ich nehme hier mal Moonrise - The Revenge, welches sehr viel Feedback erhalten hat, nicht zuletzt auch deshalb, weil Julez extreme Fortschritte durch die Hilfe aus der Community gemacht hat. Dann gibt es aber auch Leute die mMn immer mal wieder tolle Ideen, und im Gegensatz zu anderen Spielen, einen genialen Zeichenstil einbringen, wie Vreeky. (Ja, ich mag das glatte Manga-Zeug nicht) Welcher wiederum aber Größtenteils ignoriert wird, sei es wegen seiner Art zu schreiben, oder der schieren Masse an Spielen die er herausbringt xD

    Wo wir bei dem Punkt der schieren Masse wären:
    Kommt es nur mir so vor oder gab es noch nie so eine Flut an Vorstellungen!? Nachdem ein Thread oben auf Seite 1 ist, dauert es momentan gerade 1 - 2 Tage um ihn auf Seite 2 zu bannen, wenn kein Kommentar kommt versteht sich. Das zeugt doch zumindest davon, dass gerade eine Schwemme an Neulingen nach Feedback für ihre Projekte sucht. Zumindest kommt es mir so vor.

    Und da ich selbst ein positiv-Beispiel von einem Neuling bin, was Erfolg / Feedback im Forum angeht (Gott, wie arrogant ´:b , aber ich bin erst seit knapp über einem Jahr dabei) hier mal mein Erfolgsrezept:

    - Mache nur Spiele, du du auch selber spielen würdest. Setze nicht geringere Maßstäbe an dein Projekt, als deine absoluten Lieblingsspiele /Filme / Bücher / Hier Medium eintragen
    - Setze Kritik um, wenn du kannst, oder meinst sie ergänzt dein Spiel um notwendige / unterhaltsame Aspekte
    - Denke immer daran, dass der Leser sich immer ein Bild des Projektes über die Vorstellung macht, ist die langweilig, wird auch das Spiel langweilig erscheinen.
    - Mache niemals, nein unter keinen Umständen, extreme Werbung für dein Projekt - Das zieht nur unter bestimmten Voraussetzungen.
    - Testen, testen, testen, immer wieder! Am besten du penetrierst persönlich Leute per PN oder zwingst Freunde / Bekannte / Lebenspartner / Verwandte dazu deine Spiele zu spielen, bei jeder auch noch so unpassenden Gelegenheit.

    @Maker-Größen:
    Das Thema wurde ja bereits mehr als ausgiebig besprochen, aber ich denke es liegt auch ganz einfach an der Qualität der Spiele, welche von diesen herausgebracht werden. Sei es die Leidenschaft und Zeit, die in Projekte wie SKS gesteckt werden, oder der sympathische Humor eines real Troll, welcher mich btw irgendwie immer an die europäischen Comic-Hefte meiner Jugend erinnert und einfach schön Rund wirkt.
    Bei Kelven ist es denke ich die durchgehende solide Machart, er ist halt so etwas wie der Steven Spielberg der deutschen Maker-Szene. Und da wären wir wieder bei dem Punkt, dass Spiele immer mit dem Namen dahinter assoziiert werden:
    Von Owly würde ich nichts anderes als einen intellektuellen Trip erwarten. Von Byder nichts anderes als unterhaltsamen Schwachsinn. Von Vreeky einen spielerischen LSD Trip und von diäitsch ein düsteres Szenario der Marke - Selbstgezeichnet.

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