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Thema: [24h Contest-Compilation`11] Dont say a word...

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    @Mordechaj
    Das ist alles Bens Schuld, weil bei den Bewertungskriterien auch Gameplay stand!!!!11111

    Ich hab mir die Spiele aus diesem Thread mal angeschaut:

    Günthers "Abenteuer"
    Hier hat mich sofort gestört, dass man vor lauter Nebel das Spiel nicht sieht. Ich hab eigentlich einen modernen LCD-Monitor mit vernünftiger Helligkeit, an dem kann es also nicht liegen. Das Gameplay hat mir nicht gefallen. Man läuft die meiste Zeit nur hin und her, das macht keinen Spaß. Als dann später der Kampf kam, hab ich immer verloren. Vielleicht muss man etwas anderes machen, aber ich fand nicht heraus was. So richtig erzählt hat mir das Spiel nichts, ein Dämon klaut den Stuhl von Günther, gut, es soll wohl auch nicht ernst gemeint sein.

    Der Ausbruch
    Die Idee hinter dem Gameplay gefällt mir schon mal, aber es wäre besser gewesen, wenn man mit der Einrichtung noch mehr hätte interagieren können. Ruhig auch sinnlose Aktionen, bei denen vielleicht etwas Lustiges passiert. Die langsame Geschwindigkeit hat mich bei diesem Spiel etwas gestört. So wie bei "Günthers 'Abenteuer'" wird kaum etwas erzählt. Ein Mann flüchtet aus einem Gefängnis. Das ist Beschreibung und Inhalt zugleich.

    Emanzipation
    Das typische Horror-Gameplay liegt mir nicht mehr so, das hab ich auch wieder bei Emanzipation bemerkt. Und der Held läuft schon wieder so langsam. Man muss meistens nur ein bestimmtes Möbelstück anklicken und dann zur nächsten Tür gehen. Auf die wird der Spieler sogar aufmerksam gemacht, auf die Möbelstücke aber nicht (warum eigentlich ersteres?) Man muss also zu viel suchen, obwohl die Spielfigur ja eigentlich wissen sollte, wo sich die Schlüssel befinden. Klarere Hinweise wären besser gewesen. Nachdem ich die Blumen gefunden hab, wusste ich nicht mehr weiter. Bei Emanzipation wird schon eine Geschichte erzählt, nur ist sie für meinen Geschmack zu vage.

    Nature of Men
    Bei dem Spiel gefällt es mir sogar, dass das Laufen zum Gameplay gemacht wurde und die langsame Geschwindigkeit halte ich diesmal für sinnvoll. Als dann auch noch Barbers "Adiago for Strings" einsetzt, konnte ich das viele Lob für die Atmosphäre sehr gut nachvollziehen. Doch dann ist der Held plötzlich explodiert. Ich wusste nicht mal, dass man im Spiel sterben kann. xD Der Abschnitt war dann nicht mehr gut, ich hab auch nicht weitergespielt. Es ist dir aber durch Musik und Stimmung auf jeden Fall gelungen, etwas zu erzählen.

    Carcerus
    Das Gameplay ist natürlich sehr wahllos, aber so baue ich manche meiner Spiele ja auch auf. Spielerisch hat mir Carcerus von den fünf getesteten Spielen jedenfalls am besten gefallen. Die Handlung muss allerdings hinter dem Effektgewitter zurücktreten. Was ich sah: Ein Mann mit Umhang flieht vor einer leuchtenden Kugel, dann flüchtet er vor unzähligen Monstern, nur um sich in den Evil Overlord of Doom zu verwandeln und dann irgendwelche Leute zu töten. Da kann man sich sicher viel drunter vorstellen, aber eigentlich muss nicht der Spieler die Geschichte erzählen, sondern der Entwickler.

  2. #2
    Zitat Zitat von dasDull Beitrag anzeigen
    MarcL:Kannn mich nicht daran erinnern, schonmal ein so atmosphärisches Makerspiel gesehen zu haben. Spielerisch zwar nicht der Hammer, aber cool inszeniert!
    XD danke, dass ist mal ein Lob! *jubel*

    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    Nature of Men
    Bei dem Spiel gefällt es mir sogar, dass das Laufen zum Gameplay gemacht wurde und die langsame Geschwindigkeit halte ich diesmal für sinnvoll. Als dann auch noch Barbers "Adiago for Strings" einsetzt, konnte ich das viele Lob für die Atmosphäre sehr gut nachvollziehen. Doch dann ist der Held plötzlich explodiert. Ich wusste nicht mal, dass man im Spiel sterben kann. xD Der Abschnitt war dann nicht mehr gut, ich hab auch nicht weitergespielt. Es ist dir aber durch Musik und Stimmung auf jeden Fall gelungen, etwas zu erzählen.
    XD argh.... da anscheinend mehrere Leute die Passage nervt sollte ich da vielleicht doch noch was dran machen... wenn du schreibst "plötzlich explodiert" dann hat es wohl nicht gereicht, dass ich den anderen Typen in die Mine hab laufen lassen... und falls du davor meinst, dann sollte ich vielleicht noch machen, dass er mit nem Ausrufezeichen vor der ersten Explosion erschrickt ^^; naja.... Schade dass du jetzt das Ende verpasst hast... :P

  3. #3
    Zitat Zitat
    A Watery Grave
    Ich würds gerne mal anzocken, aber der DL-funzt nicht

  4. #4
    Nicht ganz sicher was mit dem download passiert ist, aber dieser sollte noch funktionieren:
    Download

  5. #5
    Danke
    Ich bin gespannt, was du da zusammengewerkelt hast.

  6. #6
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    Emanzipation
    Das typische Horror-Gameplay liegt mir nicht mehr so, das hab ich auch wieder bei Emanzipation bemerkt.
    Das Spiel gehört zum Mystery-Genre. Sagt mir bitte, wo da Horror-Elemente vorkamen. Ich fand da sicher nix gruselig. xD
    Zitat Zitat
    Und der Held läuft schon wieder so langsam.
    Schnelle Schritte hätten mMn nur die Atmosphäre versaut. So viel wert war mir das Gameplay (?) wiederum nicht.
    Zitat Zitat
    Man muss meistens nur ein bestimmtes Möbelstück anklicken und dann zur nächsten Tür gehen. Auf die wird der Spieler sogar aufmerksam gemacht, auf die Möbelstücke aber nicht (warum eigentlich ersteres?)
    Ersteres, weil man sonst nicht weiß, wo man hinmusst. Im Raum selber sollte man aber schon selber suchen, was man braucht.
    Zitat Zitat
    Man muss also zu viel suchen, obwohl die Spielfigur ja eigentlich wissen sollte, wo sich die Schlüssel befinden.
    Hättest du dir überlegt, warum sie genau das nicht weiß.
    Zitat Zitat
    Klarere Hinweise wären besser gewesen.
    Abgesehen davon, dass man erstmal einen Blumentopf finden muss, den man an die Stelle zurückstellen sollte, wie es im Flashback gezeigt wurde, waren die Hinweise eigentlich mehr als klar. o.o
    Im Übrigen hat das Spiel kein wirkliches Gameplay. Es wird nur versucht, eine Geschichte zu erzählen, welche man selber interpretieren muss.

  7. #7
    Das Spiel würde ich auch nicht als Horrorspiel bezeichnen, aber sein Gameplay ist so wie man es aus vielen Maker-Horrorspielen kennt. Es ist schon Gameplay, wenn man die Möbelstücke durchsuchen bzw. im Haus herumlaufen muss. So gesehen hat das Spiel mehr Gameplay als Handlung. Und man muss ja öfters in schon besuchte Räume zurückkehren, deswegen reicht es nicht aus, jeden Raum einmal zu durchsuchen.

    Zitat Zitat
    Abgesehen davon, dass man erstmal einen Blumentopf finden muss, den man an die Stelle zurückstellen sollte, wie es im Flashback gezeigt wurde, waren die Hinweise eigentlich mehr als klar.
    Ich hab nicht mal mitbekommen, dass im Flashback eine Blume abgestellt wurde. Dafür sind die viel zu schnell wieder vorbei. Außerdem wusste ich nicht, dass man auf solche Hinweise achten muss. Dadurch, dass der Flashback nicht wiederholt werden kann, hat man so keine Wahl, als alle Gegenstände durchzuklicken.

  8. #8
    Hmm, wie man's nimmt. Ich selber würd' das nicht unbedingt als Spiel bezeichnen, eher als, wie Wetako in seiner Bewertung verdeutlicht, eine Ansteuerung auf Cutscenes. Das mit dem Flashback muss ich jetzt mal so hinnehmen, weil ich das gerade zum ersten Mal höre, dass jemand nicht wusste, was er mit der Blume machen sollte. Allerdings kann ich das durchaus zum Teil nachvollziehen (obwohl der Held ja eindeutig in die Richtung des Blumentopfes schaute, bevor der Flashback kam).

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