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Thema: Wutschachtel

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  1. #1
    War so zu erwarten. Macht es aber nicht weniger bitter.

  2. #2
    "I hate this country... But it's still the best to live in..." For example: Saxony offers great nature and beautiful cities... and it is still not as poor as North-Rhine-Westfailure...

    Look, Italy has elected almost 40 percent of right-wing/ anti-European "Lega"-party into the European Parliament. Well, no Italian voter is serious about leaving the European Union... (even more than the British...)

    It is a real, real mess that Saxony's citizens are 1/4 Nazis. But I would not go that far to condemn the whole state. Saxony is still beautiful, because 3/4 of it's people are no Nazis and they are quite sound. And I hope this will not change, but for less Nazis. I really hope that also most of the 1/4 confused voters will return to normal states... that they will vote against racism and against flogging our climate in the future...

    I am also set aside for Bavaria, because many of it's citizens are way to intolerant... I used to live there and fell flat on my nose one after another time... always... But there are a lot of great friends living there and making my layovers very comfortable. NRW is much easier in humane treatment, but it is very poor, run-down, unorganized and heavily affected by severe weather (a part of my roof is still missing ).

    Wherever you go: There are always pros and cons for every location.

    But for the topic: The results are very frightening. Yes, I also would have loved to see the Green Party rise... It didn't happen. Okay - they got 10 percent... I do not know, if they ever get a majority in the federal government. I would like them to, because global warming is our enemy no. 1 - not refugees, not terrorists, not even taxes. (Although I'm against property tax, the extreme Berlin rental capping, etc. (another story: One of the opinions I share with the CDU. You should try to get the prosperity within the population to a level where everyone could gain home ownership. This does not change my opinion that rents are generally too high!))

  3. #3
    Hier stand Mist!

    Geändert von Cuzco (19.09.2019 um 02:59 Uhr)

  4. #4
    Die Deutsche Bahn hat mich heute für eine eigentlich 10-minütige Zugfahrt insgesamt

    - 2 Stunden warten lassen,
    - nach Ankunft und Einstieg in den Zug einmal in einen anderen Wagon gehen und nochmal 10 Minuten warten lassen, weil die "noch abkoppeln" mussten,
    - zusehen lassen, wie dann doch der Wagon eins weiter vorn losfährt, während ich am Ende im letzten Wagon saß, der mit abgekoppelt wurde,
    - aus dem Zug eskortiert und in einen ganz anderen Zug gesetzt, weil "der hier jetzt nicht mehr losfährt",
    - in jenem neuen Zug nochmal 20 Minuten warten lassen,
    - infolgedessen meinen Anschluss verpassen lassen, sodass ich schließlich mit dem Taxi weiter musste.

    Get your shit together, DB!

  5. #5
    An der Stelle empfehle ich https://marudor.de/ Da gibts bessere Infos, als die Bahnleute selber haben.

  6. #6
    Alter Schwede....könnte wieder mal so über meinen Vorgesetzten kotzen. Wir haben diese Woche die Umstellung auf unsere neue Telefonanlage und mein Azubi und ich reißen uns seit Tagen den Arsch auf, dass das alles läuft und machen Überstunden. Nächste Woche ist mein Azubi in der Berufsschule und mein Vorgesetzter meldet sich krank, obwohl er weiß, dass hier vor Ort noch nicht alles rund läuft und nächste Woche DREI Außenstellen umgestellt werden, d.h. ich muss das alleine wuppen. Wenn ich solch ein Projekt verantworte, dann schmeiß ich mir Aspirin Complex ein und schleif meinen Arsch zur Arbeit, es sei denn ich hab die spanische Grippe. Hab jetzt einen Antrag bei der Berufsschule gestellt auf Freistellung meines Azubis.

    edit: Schule hats genehmigt. Jetzt bin ich etwas ruhiger.

    Geändert von Eisbaer (08.11.2019 um 13:44 Uhr)

  7. #7
    FICKT EUCH, BANKEN!!!

    Zitat https://www.franke-bornberg.de/blog/indexpolicen-2/
    Zitat Zitat
    (...)bei Produkten mit Indexpartizipation in der Regel aus zwölf monatlichen Wertentwicklungen zusammen. Bei Verwendung eines Caps wird demnach monatlich die Entwicklung des Index ermittelt. Positive Renditen werden nur bis zu einer gewissen Vorgabe gutgeschrieben. Alle Gewinne, die den Cap überschreiten, gehen an die Bank, über die der Versicherer wie oben beschrieben die Indexpartizipation abwickelt. Verluste hingegen werden in voller Höhe mit in die Berechnung der Jahresrendite einbezogen. (...)
    Somit kann man in 5 Jahren 70% seiner Kapitalanlagen trotz positiver Indexentwicklung verlieren!!!

    Und der Berater erzählte einen auch noch, dass der Index sehr sicher sei, da er garantiert wächst (was er ja auch tut), aber durch den nachträglich abgesenkten Cap (aufgrund des niedrigen Leitzinses) habe ich erst mal ordentlich Geld verloren!

  8. #8
    Wow heftig, tut mir leid für dich.
    Kommst du aus dieser police irgendwie wieder raus ?

    Falls ja: Mach es. In dieser Police bist du mehr an den Risiken beteiligt und weniger an den Chancen.

    Wenn du dich an einem Börsenindex beteiligen möchtest nimm einen simplen ETF, gern auch im Sparplan.
    Damit bist du fairer an den Chancen und Risiken beteiligt.

    Geändert von Mobitz (16.11.2019 um 09:38 Uhr)

  9. #9
    WTF. Was für eine Verarsche.
    Insbesondere weil so ein Cap-Vertrag doch wohl null Vorteile für den Kunden bietet, im Vergleich dazu sich einfach an dem Fonds zu beteiligen?

  10. #10
    Ich habe die Police anscheinend nicht richtig gelesen. Es gab das ganze Modell noch als "Lebensversicherung", wo die Kapitaleinlage nur durch jährliche Gebühren schrumpft, aber im Versicherungsfall in fast voller Höhe wieder ausgezahlt wird. Allerdings habe ich mich für ein anderes Modell entschieden, weil ich einfach das Geld aus einem Bausparvertrag, aus dem ich herausgezwungen wurde, einige Jahre lang parken wollte.

    Man hat mir dann dieses Modell mit der Indexpartitipation nahegelegt wie bei der Lebensversicherung und mit ständigem Zugriff auf die komplette Kapitaleinlage. Angeblich hätte ich nur Vorteile, da ja der gewählte Aktienindex ziemlich im Aufschwung war. Dass die Negativbeträge vollständig auf die gecappten Gewinne angerechnet wurden, wurde mir verschwiegen. Ich wusste von dem Cap, da die Bank ja was verdienen will. Aber ich dachte mir, die schneiden dann da halt ab und der Rest ist für mich. (So haben die das gesagt) Im ersten Jahr warf das ganze Ding auch noch 600 Euro plus ab. Doch dann wurde heimlich still und leise der Cap gesenkt (über die Jahre insgesamt zweimal) und plötzlich ging es an mein Erspartes. Obwohl die Bank unterm Strich nur Gewinne gemacht hat.

    Irgendwo bin ich auch selber schuld. Ich hab bei den jährlichen Schreiben nämlich immer nur die erste Seite gelesen und da stand immer drauf wie toll sich der Index entwickelt hat. Als ich dann heuer raufgeschaut habe und meinen Kapitalwert gesehen habe, bin ich aus allen Wolken gefallen.

    Ich habe das Ding natürlich vollumfänglich zurückgekauft und wurde in den letzten Tagen mit den Gebühren von insgesamt 300 Euro konfrontiert. Daher der Rant. Ich hoffe, es ist verständlich, vor allem, weil ich selber nicht besonders gut betucht bin und das so ziemlich meine einzige Kapitalanlage gewesen ist (und auch gewesen sein wird).

  11. #11
    Du hast schon das Richtige gewollt, mit deinem Gedanken, das Geld deines alten bausparers an die Börse bringen zu wollen.
    Du bist nur, wie die meisten, einem Berater auf dem Leim gegangen, das passiert. Der wird dich entsprechend bequatscht haben, dass du den Schund unterschreibst.

    Bist du denn zur Zeit auf das Geld angewiesen ? Wenn nein, dann möchte ich dich darin bestärken, nicht den Kopf in den Sand zu stecken und dennoch zu versuchen über eine Kapitalanlage etwas mehr Wohlstand zu bekommen.
    Musst nicht antworten aber : Wieviel sind noch über ?

  12. #12
    Evtl. Rechtsweg aufgrund arglistiger Täuschung, wenn dir da was falsches gesagt bzw. etwas wichtiges verschwiegen wurde? Solche Verträge sind dann höchstwahrscheinlich anfechtbar, wenn du beweißen kannst, dass dir Informationen vorenthalten wurden.

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