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Thema: Eine neue Umfrage

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    1. Welche Story hat euch inhaltlich am besten gefallen und warum?
    Ganz Klar: UID. Warum? Die Story wirkt auf den ersten blick ganz einfach,
    im laufe des Spiels wird sie aber immer Komplexer. Das macht das RPG spannender.

    2. Welche Story hat euch auf emotionaler Ebene am besten gefallen und warum?
    Schwere Frage ... Ich denke Velsarbor ist in diesem Punkt ganz gut.
    Gott weiss warum ...

    3. Was für Stories bevorzugt ihr?
    Auf jeden fall klassiche, denn klassiche Elemente sind in einem RPG kaum weg zu denken.

    4. Wenn ihr kurz und knackig nennen sollt was den Stories der Makerspiele fehlt, was würdet ihr nennen?
    Abwechslung! Nicht immer wieder "Held besiegt Böses".

    5. Haben Musik und Grafik für euch eine Auswirkung auf das Storytelling und wie sieht diese aus?
    Musik auf jeden Fall. bei Grafik kann man sich streiten. Auch Spiele in RTP Grafik können eine gute Story haben. Die Musik sollte aber passen!

    6. Welches Spiel hat euch vom Gameplay her am meisten Spaß gemacht und warum?
    Daylight. Einfaches Prinzip, neu verpackt. Das war genial!

    7. Was ist der größte Fehler, der beim Gameplay gemacht werden kann?
    Hier bin ich auch der Meinung, dass alles übersichtlich sein sollte.
    Niemand mag verkorkste Menüs.

    8. Wie wichtig ist euch Interaktivität in einem Spiel? Könnt ihr auch mit interaktiven Filmen leben oder muss man so viel anklicken und benutzen können wie möglich?
    Ich würde sagen das kommt ganz auf das jeweilige Spiel an.
    Hat es z.b ein AKS wäre ein interaktives Gameplay doch recht interessant.

    9. Was für ein Kampfsystem bevorzugt ihr?
    Keines. Alle haben Vor- und Nachteile.

    10. Ist euch wichtiger, dass ein Menü (bzw. allgemein das Spielsystem) gut aussieht oder steht die Bedienbarkeit im Vordergrund?
    Bedienbarkeit ist wichtig. Hat man allerdings nur verpixelte Grafiken vorm
    Gesicht leidet die Bedienbarkeit widerrum. Also Beides ...

    11. Spielt ihr überhaupt Makerspiele?
    Warum sollte man sich die Mühe machen und ein RPG basteln wenns
    keiner spielt? Ich persönlich spiele in letzter Zeit allerdings auch weniger ...

    Hoffe ich konnte helfen.

  2. #2
    1. Welche Story hat euch inhaltlich am besten gefallen und warum?
    Kann ich nicht sagen.

    2. Welche Story hat euch auf emotionaler Ebene am besten gefallen und warum?
    Kann ich ebenfalls nicht sagen.

    3. Was für Stories bevorzugt ihr?
    Stories die ein wenig außerhalb den typischen Fantasylandschaften liegen. Stories mit einer gewissen Tiefe und Aussagekraft. Ein Bezug zur Realität sollte auch nicht fehlen.

    4. Wenn ihr kurz und knackig nennen sollt was den Stories der Makerspiele fehlt, was würdet ihr nennen?
    Das was ich in 3. genannt habe: Tiefe und Aussage. Oft habe ich das Gefühl, dass die Stories zu etwas wie einem "Mittel zum Zweck" werden. Es wird zwar versucht die Story innovativ aussehen zu lassen, in ihrem fundament aber bleiben sie öde und anspruchslos. Außerdem fehlt oft die Spannung. Nicht selten ist die Story wirklich nur "Durch-die-Welt-Spazieren" bis man herausgefunden hat wer des Protagonisten Vaters Mörder ist und seine Mutter derbe vergewaltigt hat, haha.

    5. Haben Musik und Grafik für euch eine Auswirkung auf das Storytelling und wie sieht diese aus?
    Ich persönlich achte schon besonders auf die Musik. Ich bin deshalb auch kein großer Fan von der typischen Videospielmusik (Tüdelü auf dem Feld, Tüdelüdelü im Dorf, Ramdadadamm im Kampf). Besondere Momente in einem Spiel verdienen eine besondere Musik. Damit können Akzente gesetzt werden, eine Möglichkeit, die ich eigentlich noch nie in einem RPG-Maker-Spiel gesehen habe.

    6. Welches Spiel hat euch vom Gameplay her am meisten Spaß gemacht und warum?
    Velsarbor, weil das Gameplay wie kein zweites abgerundet war. Die Gegner waren relativ ausbalanciert, alles war flüssig zu verwenden etc. Gibts sehr sehr selten.

    7. Was ist der größte Fehler, der beim Gameplay gemacht werden kann?
    Der Ersteller hat sich völlig übernommen, und zwar ein eigenes KS, Menü etc gebaut, dies ist aber so verbuggt, dass es unspielbar ist. Oder der Ersteller hat sich nur auf bestimmte Aspekte seines KS/Menüs konzentriert, so dass es nicht ausgewogen ist. Auch ein großer Fehler (Der oft gemacht wird) ist, dass ein Spiel so sehr von Features überstrotzt, dass man a) die Übersicht verliert und b) diese Features keinen Sinn ergeben und bloß frustrieren.

    8. Wie wichtig ist euch Interaktivität in einem Spiel? Könnt ihr auch mit interaktiven Filmen leben oder muss man so viel anklicken und benutzen können wie möglich?
    Es ist mir schon wichtig, dass ich in einem Spiel mit der Umwelt interagieren kann. Ich finde es auch immer toll, wenn es ein paar interessante Details auf einer Map gibt, die zwar keinen Storytechnischen Sinn machen, aber ganz witzig sind. Ich denk da immer an den Globus aus UiD.

    9. Was für ein Kampfsystem bevorzugt ihr?
    Es sollte ein Kampfsystem sein, bei dem man möglichst wenig Zeit mit warten verschwendet und das dennoch nicht zu hektisch ist, sprich man taktisch arbeiten kann. Außerdem sollte es nicht zu komplex sein (Mit tausenden Attributen und Skills und Abilites oder sonstwas wie in West-RPGs). Das KS an sich soll recht simpel sein, aber die Arbeit im Hintergrund, das was man im Menü erledigt, sollte dafür umso mehr ausgeprägt sein. Sei es Koppeln, Ausrüsten, oder sowas.

    10. Ist euch wichtiger, dass ein Menü (bzw. allgemein das Spielsystem) gut aussieht oder steht die Bedienbarkeit im Vordergrund?
    Lieb wäre mir natürlich eine Symbiose aus beidem. Ein Menü, dass nur gut aussieht, bei dem man aber raten muss auf welche der Pfeiltasten man drücken muss um zum nächsten Menüpunkt zu kommen ist genauso unnütz wie eines, dass völlig unstrukturiert und häßlich aufgebaut ist.
    Ich denke aber, dass es vorallem beim Menü kein Problem ist für Bedienbarkeit zu sorgen, man muss sich nur ein logisches Konzept ausdenken und auch Hilfestellungen anbieten (wie ein Tutorial). Der schwierige Teil ist beim Menü der Grafische.

    11. Spielt ihr überhaupt Makerspiele?
    Nicht wirklich. Es gibt so 3, 4 Stück, die ich mal gespielt hab. Aber man erhält einen guten Blick auf den Stand der Dinge, wenn man sich Spielevorstellungen ansieht.

  3. #3

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    1. Welche Story hat euch inhaltlich am besten gefallen und warum? (Damit sind Anspruch und Tiefe gemeint)
    Am besten gefallen hat mir bisher die Story von DsdL, da sie sich meiner Ansicht nach angenehm von dem üblichen "Rettet die Welt!" abhebt. Andererseits habe ich leider nie den Ausgang selbiger mitbekommen..... .

    2. Welche Story hat euch auf emotionaler Ebene am besten gefallen und warum? (Hier geht's um spannende, bewegende, lustige Stories usw.)
    Da gibt es einige, aber da sie mich alle auf ihre eigene Art "auf emotionaler Ebene" beeindruckt haben, fällt es mir recht schwer, eine hervorzuheben.

    3. Was für Stories bevorzugt ihr? (z.B. Klassische Heldengeschichten oder eher soziale Konflikte) Eine Story, die abseits eines Fungames überzeugen soll, muss mich nachdenklich zurücklassen. Denn imho gibt es genug Stories, die ein Ende finden, aber über die dann auch nicht weiter nachgedacht wird, weil es dazu keinen Anlass gibt.

    4. Wenn ihr kurz und knackig nennen sollt was den Stories der Makerspiele fehlt, was würdet ihr nennen? Innovation

    5. Haben Musik und Grafik für euch eine Auswirkung auf das Storytelling und wie sieht diese aus? Eine sehr große sogar. Damit möchte ich nicht sagen, dass diese beiden Elemente für das Storytelling unentbehrlich sind, aber sie können es doch auf hilfreiche Art und Weise unterstützen. Ein einfaches Beispiel wäre eine Szene, in der ein NPC, den man im Laufe des Spieles liebgewonnen hat das Zeitliche segnet, und dies in verhältnissmässig überzeugender Grafik, und mit der passenden traurigen Musikuntermalung dargestellt wird. Denn ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Wenn solch eine Szene prägnant dargestellt werden kann, mit Hilfe von Musik und einer einigermaßen guten Grafik, hilft das imho auch dem Storytelling an sich.

    6. Welches Spiel hat euch vom Gameplay her am meisten Spaß gemacht und warum? VD2, da man auch abseits der Hauptgeschichte sehr viel zu tun hat. So etwas motiviert auf lange Zeit, und wenn es wie in diesem speziellen Fall gut gemacht ist, wird es auch nicht langweilig.

    7. Was ist der größte Fehler, der beim Gameplay gemacht werden kann? Wie bereits einige Leute vor mir gesagt haben : Zufallskämpfe. Es gibt nichts nervigeres, als alle 5 Meter gegen einen neuen Popelsgegner kämpfen zu müssen.

    8. Wie wichtig ist euch Interaktivität in einem Spiel? Könnt ihr auch mit interaktiven Filmen leben oder muss man so viel anklicken und benutzen können wie möglich? Ein ausgeglichenes Maß an beiden trifft wohl genau meinen Geschmack. Man muss nicht jede Tasse hochheben können, nur um zu wissen, dass man das eben kann, aber man sollte einem Spiel auch Entdeckungsmöglichkeiten lassen, was bei einem interaktiven Film nicht gerade der Fall ist.

    9. Was für ein Kampfsystem bevorzugt ihr? (Action vs. rundenbasiert, Perspektive, ATB vs. CTB usw.) Ich bevorzuge bei RPG´s ganz klar rundenbasierte Kampfsysteme, da die Gegner bei den meisten RPG´s ein anderes Kaliber aufweisen als die in den Actiongames. So hat man Zeit zum überlegen, was man genau tun will, und muss nicht hektisch und unüberlegt reagieren, wenn der Gegner schon auf einen zustürmt.

    10. Ist euch wichtiger, dass ein Menü (bzw. allgemein das Spielsystem) gut aussieht oder steht die Bedienbarkeit im Vordergrund? Was nützt mir das beste Aussehen wenn die Bedienbarkeit was für die Fritten ist ?

    11. Spielt ihr überhaupt Makerspiele?

    In letzter Zeit eher weniger. Allerdings hoffe ich immer noch, dass Velsarbor und Konsorten wohl doch nochmal das Licht der Welt erblicken. ^^

  4. #4
    1:
    Die Story von Mondschein hat mir am besten gefallen, das liegt daran, das mich dieses Thema generell sehr interessiert.
    2:
    Ebenfalls Mondschein, ich meine der Hauptcharakter landet auf diesem fremden Planeten, und wird niemanden aus seiner Familie oder seine Freunde niemals wiedersehen.
    3:
    Soziale Konflikte wie in FF2,4,6.
    4:
    Meistens Innovation, jedoch gibt es Ausnahmen (z.B. UiD...)
    5:
    Durch Musik und Grafik kann man die Story sehr gut untermalen, also denke ich das sie schon wichtig sind.
    6:
    Mondschein, wegen dem Kampfsystem.
    7:
    Zufallskämpfe, sie können einen sehr aufregen, vor allem wenn man in irgendwelchen Dungeons nach z.B. einem Schalter sucht, und alle 4 Schritte ein Kampf startet.
    8:
    Man sollte wenigstens alle NPC's ansprechen können.
    9:
    Siehe Antwort Nr. 6 (Mondschein).
    10:
    Bedienbarkeit.
    11:
    Rollenspiele sind mein Lieblingsgenre, deshalb zocke ich fast ausgeschlossen RPG's, darunter viele Makerspiele.

  5. #5
    1. Welche Story hat euch inhaltlich am besten gefallen und warum? (Damit sind Anspruch und Tiefe gemeint)
    Düsterburg. Sehr komplexe gut durchdachte Story. Und am Ende war es doch Wahnfried und nicht Grandys Tochter.

    2. Welche Story hat euch auf emotionaler Ebene am besten gefallen und warum? (Hier geht's um spannende, bewegende, lustige Stories usw.)
    Eternal Legends. Das Ende ist sehr emotional, als Phil da rumheult, weil Rena ein Monster ist. Und mit etwas Fingerspitzengefühl, wird sie wieder Mensch. Gustav der ,,Trottel'' ist auch tot, aber Rena hatte doch wahrhaftig Gefühle für ihn. Und witzig ist das Game allemal.

    3. Was für Stories bevorzugt ihr? (z.B. Klassische Heldengeschichten oder eher soziale Konflikte)
    Sie dürfen nicht zu komplex sein. Also Uid ist da schon an der Grenze. Aber ich hab kein Bock mehr, die Texte zu lesen, wenn ich sowieso nicht mehr weiß, wer jetzt wer ist. So gings mir anfangs bei VD1 z.B..

    4. Wenn ihr kurz und knackig nennen sollt was den Stories der Makerspiele fehlt, was würdet ihr nennen?
    Interessantheit und Abwechslung

    5. Haben Musik und Grafik für euch eine Auswirkung auf das Storytelling und wie sieht diese aus?
    Musik ist enorm wichtig. Ohrwürmer sind wichtig. Aber nichts nerviges bitte. Grafick ist nicht immer wichtig (siehe EL) aber so schlampige Fehlerchen sollte man schon vermeiden. Durch Musik erinnert man sich an bestimmte Szenen. Man stelle sich Mondschein oder EL ohne Mucke vor. Undenkbar!

    6. Welches Spiel hat euch vom Gameplay her am meisten Spaß gemacht und warum?
    Eternal Legends. Weil das Spiel nicht so SCHEISSE SCHWER ist, wie der meiste andere Mist.

    7. Was ist der größte Fehler, der beim Gameplay gemacht werden kann?
    Wenn das ganze zu schwierig ist. Das schließt sauschwierige Rätsel ein. Zufallskämpfe natürlich auch sowie grottige Musik und extrem schlampige Grafick.

    8. Wie wichtig ist euch Interaktivität in einem Spiel? Könnt ihr auch mit interaktiven Filmen leben oder muss man so viel anklicken und benutzen können wie möglich?
    Filme sind doof. Zwischenzeitlich muss es auch mal längere intelligente Sequenzen geben. Immer nur Kämpfen ist auch doof. Abwechslungsreiche Minispiele und das ein oder andere Rätsel gehören dazu.

    9. Was für ein Kampfsystem bevorzugt ihr?
    Das von Mondschein. unschlagbar.

    10. Ist euch wichtiger, dass ein Menü (bzw. allgemein das Spielsystem) gut aussieht oder steht die Bedienbarkeit im Vordergrund?
    Leichte Bedienbarkeit ist wichtiger. Ich will kein Menü das zwar schnieke aussieht, aber wo ich nicht mehr durchblicke, weil ich irgendwelche dämlichen Elementsteine kombinieren muss oder sonstioges.

    11. Spielt ihr überhaupt Makerspiele?
    Nö, was ist ,,der Maker''? [warn Witz] Seit Zelda-LinkTothePast zocke ich ausschließlich solche RPGs, wie sie der Maker programmiert.

  6. #6
    1. Welche Story hat euch inhaltlich am besten gefallen und warum?
      Der Anfang von Von Menschen und anderen Dämonen hat mir sehr gut gefallen. Gut, ich bin nicht sehr weit gekommen, weil ich nicht mehr gerafft hab, was ich tun sollte, aber die Story von dem Abschnitt, den ich gespielt habe, hat mir sehr gut gefallen.
      Außerdem wurde hier der Charakter des Dämonen sehr schön gezeigt.
    2. Welche Story hat euch auf emotionaler Ebene am besten gefallen und warum?
      Emotional hat mir bisher die Story von der Allreise am besten gefallen. Sie war nicht besonders tiefgehend, aber die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und Jules Verne ist auch ein perfekte Möglichkeit zum Orientieren.
    3. Was für Stories bevorzugt ihr?
      Eher komplexe soziale Konflikte. Die meisten Heldengeschichten sind einfach nur eintönig und schlecht ausgearbeitet, sodass eine der anderen gleicht. Bei sozialen Konflikten ist es um einiges einfacher, sie abwechslungsreich zu gestalten, wenn man die Story logisch weiterführt. Ansonsten verliert die Geschichte jedwede Glaubwürdigkeit und ist nutzlos.
    4. Wenn ihr kurz und knackig nennen sollt was den Stories der Makerspiele fehlt, was würdet ihr nennen?
      Inovation. Die meisten Geschichten sind vom Grundkonzept her ungefähr gleich. Man bekommt eine Idee, wahrscheinlich hergeleitet durch eine andere Geschichte (ob Spiel, Buch oder Film) und beginnt dann schnell mit dem Makern. So kommt mir das oft vor. Dadurch haben die Geschichten nie eine wirkliche Chance sich individuell zu entwickeln und sich dann auch klar von anderen zu unterscheiden.
      Die Geschichten werden zu wenig überdacht.
    5. Haben Musik und Grafik für euch eine Auswirkung auf das Storytelling und wie sieht diese aus?
      Storytelling, was ein Wort. xD
      Musik auf jedenfall. Vampires Dawn wäre beispielsweise meiner Meinung nach nichts ohne diese tolle Musik, die immer bei dem erzählenden Opa kommt. Die Grafik hat allerdings meines erachtens wenig Einwirkung. Ich fand den Anfang von Dunkle Schatten auch toll und hab es sehr weit gespielt, obwohl es RPT-Grafik hatte. Also Grafik ist bei einer gut erzählten Geschichte mit guten eigenen Ideen eher unbedeutend.
    6. Welches Spiel hat euch vom Gameplay her am meisten Spaß gemacht und warum?
      Reise ins All weil relativ einfach zu spielen war (ich bin kein besonders guter RPG-Makerspielspieler (auch ein tolles Wort )) und man immer ein klares Ziel vor Augen hatte. Außerdem wurde eben mit Spielchen etwas abwechslung hineingebracht, sodass das Gewicht nicht so sehr auf der Spannung der Kämpfe lastete.
      Ansonsten hat mir auch Eterna und Unterwegs in Düsterburg sehr gut gefallen, wobei ich bei erstem die Rätsel nie geblickt habe.
    7. Was ist der größte Fehler, der beim Gameplay gemacht werden kann?
      Den Schwerpunkt auf Kämpfe zu setzen und zuviele Rätsel einzubauen, die dann am Ende eher nur noch am Weiterspielen hindern, statt Abwechslung reinzubringen. Außerdem sind ewig lange Dungoens auch ein Gameplaykiller; die sollten eher kurz aber interessant gestaltet werden.
    8. Wie wichtig ist euch Interaktivität in einem Spiel? Könnt ihr auch mit interaktiven Filmen leben oder muss man so viel anklicken und benutzen können wie möglich?
      Ich liebe viel Bewegungs- und Handlungsfreiraum, solange nicht der Spielfluss zu stark darunter leidet. In letzterem Fall muss man schon sehr abwechslungsreiche Aktivitäten eingebaut haben, damit ich den Drang hätte, weiterzuspielen.
      Aber ich finde es immer toll, wenn sich der Protagonist auch mal eine Auszeit nehmen darf und nicht durch sein Abenteuer spurten muss, ohne mal eine ruhigere, "gechillte" Pause einlegen zu können. (Diese Pausen sollten dann allerdings nicht gerade an der spannensten Stelle kommen. xD )
    9. Was für ein Kampfsystem bevorzugt ihr?
      Ist mir grad egal. Allerdings bin ich für die meisten AKS' einfach zu langsam und zu ungeschickt, weshalb ich eher die rundenbasierenden Kampfsysteme bevorzuge.
      In Macht fand ich das AKS allerdings sehr gut, weil es nicht ganz so hektisch war, wie bei den Horrorspielen. (Ich weiß, das AKS hat den Sinn, den Spieler in Hektik zu versetzen, aber Horror ist eh nicht so mein Genre. )
    10. Ist euch wichtiger, dass ein Menü (bzw. allgemein das Spielsystem) gut aussieht oder steht die Bedienbarkeit im Vordergrund?
      Eindeutig die Bedienbarkeit. Solange die Farbwahl des Menüs nicht derart daneben ist (etwa pink auf blau) stören mich die schwächeren Grafikausarbeitungen in Menüs recht wenig.
    11. Spielt ihr überhaupt Makerspiele?
      Ja, allerdings schaffe ich kaum ein Spiel durchzuspielen. '' Was allerdings genauso bei komeziellen Spielen ist.


    So, jetzt habe ich auch mal meine nutzlose Meinung hier verbreitet. :P Vielleicht hilft es ja jemanden.
    (Ich finde sowas immer interessant. Ein paar der Meinungen sind auch wirklich interessant. )

  7. #7
    1. Welche Story hat euch inhaltlich am besten gefallen und warum?
    Ich glaub das Warn ersteinmal "Flame of Rebellion" (Die Story ist halt endlich mal ne "realistische" Kriegs-Geschichte,und neicht so n glorifizierender Kack.

    Dann "A blurred Line" (oder wie das damals hies ^^), wegen den vielen netten Wendungen, und den tiefgründigen Charaktären.

    ( Und natürlich VD 2, Auch wegen den Wendungen)

    2. Welche Story hat euch auf emotionaler Ebene am besten gefallen und warum? Eigentlich auch "Flame of Rebellion" und "A blurred Line" ....(aus oben genannten gründen, resultiert extrem viel Spannung!

    Und "Das Attentat von Assilon" war auch i-wie spannend.....auch wenn das mit dem raumschiff ned so recht gepasst hat ^^

    3. Was für Stories bevorzugt ihr?

    Ganz klar "SOZIALE KONFLIKTE"...

    Wobei ein bisschen abdriften in Gesellschafts/Wissenschafts-Kritik, Psychologie und Theologie, sowie soziologie auch nie schaden kann .....

    4. Wenn ihr kurz und knackig nennen sollt was den Stories der Makerspiele fehlt, was würdet ihr nennen?

    Oftmals die überleitung von einem Gedanken zum nächsten...

    und die Anfangszenen(Szene = Erste interaktion / Nichtmehr Intro ) sind meist sau langweilig

    5. Haben Musik und Grafik für euch eine Auswirkung auf das Storytelling und wie sieht diese aus?


    Also ein bisschen Atmo muss schon sein...

    Allerdings kann ich in RM2K Games (abgesehen von horror spielen) auf diese "bombastischen" LEs verzichten !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    6. Welches Spiel hat euch vom Gameplay her am meisten Spaß gemacht und warum?

    "Das Attentat von Assilon" wegem dem Genialen , neuartigen,, so, noch nie dagewesenem kampfsystem...

    7. Was ist der größte Fehler, der beim Gameplay gemacht werden kann?


    Ein Langweiliges Kampfsystem, oder sonstige, schlecht umgesetzte features (dann lieber ganz weg lassen)

    (bei adventures natürlich fatal: SCHLECHTE ; BZW: UNLOGISCHE RÄTSEL)



    8. Wie wichtig ist euch Interaktivität in einem Spiel? Könnt ihr auch mit interaktiven Filmen leben oder muss man so viel anklicken und benutzen können wie möglich?

    Kommt aufs genre des spiels an,......

    bei rollenspielen ist sie aber extrem wichtig.......

    9. Was für ein Kampfsystem bevorzugt ihr? (Action vs. rundenbasiert, Perspektive, ATB vs. CTB usw.)


    Ein rundenbasiertes im stiel vom rm2k.....

    Obwohl.... das AKS von Lachsen ist auch ganz lustig.....

    UND NATÜRLICH DAS EINZIGARTIG GENIALE AKS AUS " DAS ATTENTAT VON ASSILON ".

    10. Ist euch wichtiger, dass ein Menü (bzw. allgemein das Spielsystem) gut aussieht oder steht die Bedienbarkeit im Vordergrund?

    => BEDIENBARKEIT

    11. Spielt ihr überhaupt Makerspiele?
    Aber sicher doch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  8. #8
    1. Welche Story hat euch inhaltlich am besten gefallen und warum? (Damit sind Anspruch und Tiefe gemeint)

    A Blurred Line und Kindred Saga hatten sehr gute Stories.
    Gut inszeniert, aber vll. vom Konzept her noch nicht wirklich erkennbar, ist die von Velsarbor.

    2. Welche Story hat euch auf emotionaler Ebene am besten gefallen und warum?
    Velsarbor. Gänsehaut im Intro.

    3. Was für Stories bevorzugt ihr?
    Ich bevorzuge Endzeit- und Scifistories, wobei ich für alles mögliche offen bin.

    4. Wenn ihr kurz und knackig nennen sollt was den Stories der Makerspiele fehlt, was würdet ihr nennen?
    Dramaturgische Inszenierung, sodass man sofort am Anfang interessiert weiterspielen möchte.

    5. Haben Musik und Grafik für euch eine Auswirkung auf das Storytelling und wie sieht diese aus?
    Grafik und Sound sollten schon die Story unterstützen und aus einem Guss sein. Mit RTP Grafik lässt sich kein gutes Drama inszenieren, beispielsweise.

    6. Welches Spiel hat euch vom Gameplay her am meisten Spaß gemacht und warum?
    Velsarbor - erinnerte mich an Chrono Trigger und FF6, was den Spielspaß angeht. Vampires Dawn war seinerzeit auch unerreicht.

    7. Was ist der größte Fehler, der beim Gameplay gemacht werden kann?
    Kein sauber umgesetztes, unbalanciertes Kampfsystem.
    Klischeehafte Spielanfänge.

    8. Wie wichtig ist euch Interaktivität in einem Spiel? Könnt ihr auch mit interaktiven Filmen leben oder muss man so viel anklicken und benutzen können wie möglich?
    It depends, würde der Engländer sagen.
    Zuviel Gesuche, wo es denn weitergeht, zerstört für mich den Spaß. (Aus dem Grund mag ich Spiele wie Xian und Daylight nicht wirklich)
    Allerdings sollte man schon hier und da Gehimnisse einbauen. Man darf den Spieler aber nicht damit überladen, man sollte ihn auch ein wenig durch die Story führen.


    9. Was für ein Kampfsystem bevorzugt ihr?
    ATB, wenn es taktisch angehaucht und balanciert ist.
    AKS, wenn es sauber gemacht ist, wobei ich eigt. noch kein wirkliches Makerspiel kenne, wo das gelungen ist.
    Bei beiden Systemen sollten die Animationen stimmen, sonst wirkt das Ganze nicht stimmig.

    10. Ist euch wichtiger, dass ein Menü (bzw. allgemein das Spielsystem) gut aussieht oder steht die Bedienbarkeit im Vordergrund?
    Das hält sich auch eher die Waage. Man sollte sich aber erst über die Übersichtlichkeit kümmern, bevor man alles grafisch in höhere Sphären hebt.

    11. Spielt ihr überhaupt Makerspiele?
    Ja. Aber selten ganz durch. Im Thread "Schicksal papierkorb" wird das Problem ganz gut erklärt.

  9. #9
    1. Welche Story hat euch inhaltlich am besten gefallen und warum? (Damit sind Anspruch und Tiefe gemeint)

    Sunset over Imdahl,
    Nicht das ewige Einerlei der sonstigen Fantasy, sondern ein kurzer tiefgreifender Plot, um eine Belagerung, um Verrat und falsche Freunde.

    2. Welche Story hat euch auf emotionaler Ebene am besten gefallen und warum? (Hier geht's um spannende, bewegende, lustige Stories usw.)

    TAUT
    Ich hätte nie gedacht, das man in 24x32 Pixel so viel Charme und Emotionen packen kann, ohne das es gleich mangatypische SD-Grimassen sind. Das Spiel lässt einen an den Gedanken der Haupcharaktärin teilhaben, die häufig noch von den Bewegungen der Augen, oder des Kopfes, unterstrichen werden. Gut, die Stimmung ist zutiefst melancolisch, mir gefällts.

    Sunset over Imdahl:
    Ich war am Ende schon ergriffen, als der Held dieses Massengrab erblickt hat.

    3. Was für Stories bevorzugt ihr? (z.B. Klassische Heldengeschichten oder eher soziale Konflikte)

    Solange es nichts belangloses, oder reiner Klamauk ist alles. Mir kommt es mehr auf Stimmung, und die Plastizität Charaktäre an.

    4. Wenn ihr kurz und knackig nennen sollt was den Stories der Makerspiele fehlt, was würdet ihr nennen?

    ... Ich hab schon zu lange nicht mehr gespielt, umdas beantworten zu können.

    5. Haben Musik und Grafik für euch eine Auswirkung auf das Storytelling und wie sieht diese aus?

    Der Stil sollte Einheitlich sein, und ja, die Grafik sollte hübsch sein, nicht zu einfach. Die Grafik, die Musik, und vorallem der Sound sollten zum Thema passen. Game-Designer vergessen immer gerne mal, das Sound ein guter Stimmungsmacher ist. Es lohnt sich, Sounds für sein Spiel zurecht zu biegen. Fehlende Musik kann man durch dichte Geräuschkulissen kompensieren. Schlechten, oder fehlenden Sound nicht.

    Zur Grafik: Traut euch ruhig mal an Gimp, und probiert al aus, was man mit Pinseln so alles erreichen kann, auch am Chip- oder Charset.

    Und ja, es sollte auch nicht alles statisch ausschauen.

    6. Welches Spiel hat euch vom Gameplay her am meisten Spaß gemacht und warum?

    Bö, da kann ich keine direkte Antwort geben. Der 8-Wege-Shooter aus Inelukis Tastenpach, da ich soetwas noch nicht auf ein Maerspiel gespielt habe.

    7. Was ist der größte Fehler, der beim Gameplay gemacht werden kann?

    Zuviele, zu häufige, zu immergleiche, rundenbasierte, Kanonenfutter-Kämpfe. Egal mit was für nem KS. Das langweilt nicht nur, das geht einem auch richtig auf die Nerven.

    8. Wie wichtig ist euch Interaktivität in einem Spiel? Könnt ihr auch mit interaktiven Filmen leben oder muss man so viel anklicken und benutzen können wie möglich?

    Ich bin prinzipiell für zweiteres, da ich immer gerne herumsuche, und Geheimnisse aufdecke. Kleinere unaufgezwungene Minispiele und Puzzles sind auch immer schön. z.B. Schlösserknacken an Truhen, oder Tränke brauen.
    Mir ist es immer lieb, wenn ich nach möglichkeit die gesamte Vegetation in den Rucksack verbannen kann. ^^

    9. Was für ein Kampfsystem bevorzugt ihr? (Action vs. rundenbasiert, Perspektive, ATB vs. CTB usw.)

    Das ist egal, solange es taktisch anspruchsvoll ist, und sich das Prinzip nicht zu oft wiederholt.

    10. Ist euch wichtiger, dass ein Menü (bzw. allgemein das Spielsystem) gut aussieht oder steht die Bedienbarkeit im Vordergrund?

    Eindeutig die Bedienbarkeit.

    11. Spielt ihr überhaupt Makerspiele?[/QUOTE]

    Ich spiele schon länger keine Makerspiele mehr, da ich vorallem Fan von Action-RPGs a lá Diablo II bin. ich sollte es aber nachholen.

    Geändert von WebGeist (01.05.2008 um 22:29 Uhr)

  10. #10
    1. Welche Story hat euch inhaltlich am besten gefallen und warum? (Damit sind Anspruch und Tiefe gemeint)
    Sunset over Imdahl. Das Spiel hat nicht nur eine wunderschöne Verpackung, sondern eben auch eine originelle Handlung. Die Idee, den selben Schauplatz in wechselnden Zeitebenen geplant beeinflussen zu können, nicht nur in der Zeit voran, sondern auch zurück planen zu müssen und das alles auf eine Weise präsentiert zu bekommen, die meinen Entdeckungshunger wach hält, finde ich einfach schön.

    2. Welche Story hat euch auf emotionaler Ebene am besten gefallen und warum? (Hier geht's um spannende, bewegende, lustige Stories usw.)
    Unterwegs in Düsterburg hat mir mit seiner klassischen Abenteuergeschichte ein paar wohlige Grunzer entlockt, weil es einfach sehr liebevoll ausgestaltet ist und sich hier jemand wirklich Gedanken um Dramaturgie und Szenenaufbau gemacht hat. In dem Spiel ist eigentlich nichts reiner Selbstzweck, alles fügt sich sehr überlegt zu einem Ganzen.

    3. Was für Stories bevorzugt ihr? (z.B. Klassische Heldengeschichten oder eher soziale Konflikte)
    Ich mag gut umgesetzte Geschichten. Die eigentliche Rahmenhandlung darf da ruhig dürftig ausfallen. Wenn man mich auf die Suche nach den 12 Kartenteilen schickt, mit deren Hilfe man schließlich das Dämonenschwert der Macht erringt, lasse ich mir das gerne gefallen, sofern der Weg ideenreich gestaltet ist. Und eine klischeetriefende Heldentumsage ist erfahrungsgemäß erzählerisch auch einfacher zu meistern, als eine überdifferenzierte Sozialstudie – meist auch spannender.

    4. Wenn ihr kurz und knackig nennen sollt was den Stories der Makerspiele fehlt, was würdet ihr nennen?
    Würze. Viele Spiele beginnen mit elegischen Ausschweifungen über kosmische Mächte und dergleichen, kommen aber selten über das hinaus, was ich auch als Sinnspruch in einem Glückskeks nachlesen kann. Einer ganzen Reihe an Titeln täte es gut, das aufgesetzte pseudophilosophische Gewese abzuschütteln. Ich möchte keine Esoterikladenimitation, sondern ein knackiges Spiel.

    5. Haben Musik und Grafik für euch eine Auswirkung auf das Storytelling und wie sieht diese aus?
    Dass die Grafik Auswirkung hat, versteht sich von selbst; das Spiel findet immerhin auf meinem Monitor statt und wird mir nicht vorgelesen. Solange es keine sinnentstellenden Ungereimtheiten zwischen Erzählten und Dargestelltem gibt, ist mir die Grafik allerdings nicht so wichtig. Ähnlich verhält es sich mit der Musik. Auch hier möchte ich keine „Happy Tree Friends“-Klänge zu einer Sterbeszene hören (außer bei den Happy Tree Friends selbst, aber da ist der Stilbruch schließlich Konzept).

    6. Welches Spiel hat euch vom Gameplay her am meisten Spaß gemacht und warum?
    Ara Fell. Die Heldin musste schwimmen, springen, laufen und teilweise fliegen, um die Rätsel der Welt zu sehen. Das Kampfsystem war fair und ausgewogen. Kleine Minispiele sorgten zusätzlich für Abwechslung. So hat das gesamte Spiel nie nur nach Schema F funktioniert, sondern hat mir etwas geboten, was mein Interesse bis zum Ende wach gehalten hat.

    7. Was ist der größte Fehler, der beim Gameplay gemacht werden kann?
    Mich zu langweilen. Die Art und Weise, wie etwas von mir als Spieler angepackt werden soll, muss mich interessieren und sollte mich auch unter Spannung halten.

    8. Wie wichtig ist euch Interaktivität in einem Spiel? Könnt ihr auch mit interaktiven Filmen leben oder muss man so viel anklicken und benutzen können wie möglich?
    Lange Einspiel- und Zwischenfilme finde ich ungefähr so spannend wie anderen Leuten beim Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Spielen zuzusehen. Bei einem Spiel gehe ich davon aus, dass mir der Entwickler etwas vorsetzt, bei dem ich selbst tätig werden kann. Bleibt das aus oder gerät es zu sehr ins Hintertreffen, bin ich enttäuscht. Je mehr ich anklicken, je mehr ich mit der Spielwelt wechselwirken, je häufiger ich also die Spielregeln überhaupt auch anwenden kann, desto fröhlicher zappele ich vor dem Monitor auf und ab.

    9. Was für ein Kampfsystem bevorzugt ihr? (Action vs. rundenbasiert, Perspektive, ATB vs. CTB usw.)
    Rundenkampfsystem. Ich bin ein Fingerfertigkeitslegasteniker.

    10. Ist euch wichtiger, dass ein Menü (bzw. allgemein das Spielsystem) gut aussieht oder steht die Bedienbarkeit im Vordergrund?
    Die Bedienbarkeit sollte in jedem Fall gegeben sein, sonst gehört der entsprechende Spielbestandteil auf den Müll. Lieber habe ich etwas hässliches, als ein Dauerbug-Feature. Hässlichkeit brennt nur in den Augen, Fehler hingegen – vor allem bei etwas so häufig genutztem wie einem Menü – brennen sich schnell ins Nervenkostüm. Vor allem werde ich schnell gereizt, wenn ein Menü mehr als einen gefühlten Augenblick benötigt, um sich aufzubauen.

    11. Spielt ihr überhaupt Makerspiele?
    Ja, und viele davon gerne.

  11. #11
    1. Welche Story hat euch inhaltlich am besten gefallen und warum?
    Mir hat auch UiD gefallen, da die Characktere immer sehr logisch handelten. Von der Geschichte her mochte ich Mondschein eigentlich lieber, aber da war doch inhaltlich einiges unlogisch/nicht nachvollziehbar (und als er dann nochmal in einer späteren Zeit erwacht ist, war es etwas langweilig).

    2. Welche Story hat euch auf emotionaler Ebene am besten gefallen und warum? Ganz klar UiD, da die Characktere am menschlichsten rüber kamen - zum Phil von EL hatte ich immer eine große Distanz - und hab auch nicht verstanden, warum Rena so auf den Looser Gustav abgefahren ist ^^

    3. Was für Stories bevorzugt ihr? Eine gute Mischung mit mehr Held als Realität. Letztenendes möchte ich nicht in einem Spiel die gleichen negativen Dinge wie in der Realität haben - Spiele sind schließlich auch eine Rückzugsmöglichkeit und eine Entspannungsmethode. Aber nur die 08/15 Geschichte mit RTP und unverständlicher Sprache ist mir persönlich wieder zu niveulos. (Niveau ist keine Creme ^^)

    4. Wenn ihr kurz und knackig nennen sollt was den Stories der Makerspiele fehlt, was würdet ihr nennen?Ok, machen wir mal eine Liste:
    -Freiheit ("und wenn ich den Typen verrecken lassen will?"-"GameOver")
    -durchdachte Characktere, die einfach menschlich sind
    -Innovation und Überraschungen
    -eine Welt!!!! (Die ganze Welt dreht sich nicht um einen dummen Bauerssohn, der meint, die Welt retten zu können!!!!!)
    --> eine gute Portion Realismus ohne die Fantasiewelt zu zerstören!
    -offene Kritik an (anderen) Spielen (nach dem Motto"ich will wissen, was ich verbessern kann, nicht, wie gerne du mich hast")

    5. Haben Musik und Grafik für euch eine Auswirkung auf das Storytelling und wie sieht diese aus?Auf jeden Fall. Wenn ich ein Spiel mit RTP-Grafik und schlechtem Mapping sehe, ist das Spiel viel schneller im Papierkorb, als wenn man sieht, dass jemand sich Mühe gemacht hat. Das macht bei mir schon einiges aus. Die Musik hingegen ist, so lange sie nicht quitscht oder sehr nervig ist, definitiv nicht sehr wichtig, kann aber eine Szene sehr gut untermalen und unterstützen. Musik ist imo also eher etwas für's Finishing.

    6. Welches Spiel hat euch vom Gameplay her am meisten Spaß gemacht und warum?UiD, da es viele Wege zum Ziel und viel zum Entdecken gab und es nicht viele Kämpfe gab (ich mag es nicht zu kämpfen...).

    7. Was ist der größte Fehler, der beim Gameplay gemacht werden kann?
    -Wie schon oft genannt: Zufallskämpfe. Wenn die Kämpfe kein Ende nehmen wollen, rückt "Ablage P" immer näher...
    -Außerdem sollte der Spieler IMMER wissen, was er als nächstes tun soll - das war bei UiD immer klar, bei VD bin ich da manchmal verzweifelt -.-
    -Generell zu viele Kämpfe
    -unklare Aufträge, zu schwere Rätsel, zu viele Such-und Rennaufgaben

    8. Wie wichtig ist euch Interaktivität in einem Spiel? Könnt ihr auch mit interaktiven Filmen leben oder muss man so viel anklicken und benutzen können wie möglich?Wenn ich das Spiel mehrmals spielen soll, möchte ich auch verschiedene Wege haben, es zu lösen. Ansonsten ist es mir zwar wichtig, aber die Story kommt schon noch davor. Viele Events in einem Raum, so dass man alles anklicken und mehr erfahren kann, mag ich sehr gerne und das hält mich auch an, weiter zu spielen.
    Interaktive Filme sind auch mal ganz nett, mal zurücklehnen und nur gelegentlich drücken. Nicht immer, aber manchmal schön.

    9. Was für ein Kampfsystem bevorzugt ihr? (Action vs. rundenbasiert, Perspektive, ATB vs. CTB usw.)Ganz ehrlich?! Das Standart-KS. Keine Bugs, einfach zu verstehen und schnell vorbei. Ich muss keine 23 Tasten drücken, ehe ich 1 !!!! Angriff ausgeführt habe - das lähmt sonst sehr den Spielspaß. Außerdem kann sich der Makerer so auf die wesentlichen Dinge konzentrieren

    10. Ist euch wichtiger, dass ein Menü (bzw. allgemein das Spielsystem) gut aussieht oder steht die Bedienbarkeit im Vordergrund?Eindeutig die Bedienbarkeit. Wenn es schön aussieht, ist es natürlich schön, aber es bringt mir nichts. xD
    btw: Wenn es denn ein eigenes Menü sein soll, sollte es genausogut wie der Standart funktionieren UND IHN ERGÄNZEN! Sonst braucht man sich imo nicht die Mühe zu machen.

    11. Spielt ihr überhaupt Makerspiele?Ja, klar, und sei es nur,um zu kucken, wie ich es NICHT machen will
    Manchmal hol ich mir einen ganzen Packen, den ich anspiele, aber leider auch zu oft nicht fertig spiele. Da tut mir zwar der makerer leid, aber wenn ich mich zum 20. mal quäle, es anzufangen... da ist Papierkorb für mich halt einfacher.

    Geändert von daenerys (05.05.2008 um 17:25 Uhr)

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