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Thema: Nintendo-Thread - It's a-me, the money printing machine

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Eisbaer Beitrag anzeigen
    Ich gehe sogar mit und verstehe, dass die Sprecher es so empfinden und sehe es ebenfalls sehr kritisch, wenn Profis grundsätzlich durch Promis ersetzt werden.
    Auf der anderen Seite ist sowas wie in diesen beiden Fällen immer eine sehr einseitige Betrachtung.
    Bei Martinet werden diverse andere Faktoren mit reingespielt haben, zumal er ja beim Film dabei ist. Genauso ist es eben auch richtig, dass bei Bayonetta hier sehr egoistisch ein Boykott gefordert wird.
    Ich erlebe im Job ständig solche Reaktionen von Ex-Kollegen, die sich ungerecht behandelt fühlen, kenne aber in der Regel meist beide Seiten und dann sieht das meist nicht mehr ganz so unfair aus.
    Es ist sehr schwierig, da immer nur die eine Seite zu betrachten.
    Bisher bietet die andere Seite halt nichts Interessantes. Im Fall vom Mario-Film wurde sich null dazu geäußert, weshalb die Alteingesessenen die Rollen im Film nicht übernommen haben. Bei Bayonetta haben wir nur Kamiya, der Nutzer von nicht-japanischen Kommentare als hirnlose Insekten bezeichnet und am laufenden Band blockt. In beiden Fällen wird sich irgendeine PR-, Marketing- und/oder HR-Abteilung verantwortlich gezeigt haben, die völlig vom Produkt entfremdet ist und stumpfe Befehle von oben erteilt bzw. weiterleitet (ich gebe zu, dass ich gegenüber Führungspositionen auch in solchen Fällen grundsätzlich biased bin).

    Ich sage nicht, dass ich den Boykott befürworte (das könnte ich auch gar nicht beurteilen, weil ich sowieso nicht vorhatte, das Spiel zu kaufen), aber ich kann auch das Argument, dass die Entwickler hierbei übergangen werden, nicht als überzeugend einordnen, weil ein Boykott (oder eben auch andere Arten von Streik) ebenfalls eine Aufforderung zur Solidarisierung von Betroffenen/Beteiligten darstellt. Sollten die Verkäufe wirklich aufgrund des Aufrufs einbrechen (wovon ich derzeit fast null ausgehe), obliegt es den zukünftigen Arbeitgebern zu erkennen, dass die Schuld nicht auf Seiten des Entwicklungteams, sondern der ausführenden Produzenten liegt. Wenn das nicht berücksichtigt wird, muss man eben auch einsehen, dass man es mit engstirnigen Lackaffen in der Branche zu tun hat, die in ihrem Job nichts zu suchen haben.

    Geändert von Ligiiihh (18.10.2022 um 07:31 Uhr)

  2. #2
    Ist normales Verhalten, dass die Firmen sich dazu nicht äußern, von daher erstmal nicht ungewöhnlich. Kann die verschiedensten Gründe haben. Meistens ist der Shitstorm-Schaden wohl eher geringer einzuordnen als der Image-Schaden, den man erleidet, wenn man sich dazu äußert. Teilweise will man auch nichts Negatives gegen den Mitarbeiter austeilen, weil dies auch wieder ein Imageschaden wäre für beide Seiten. Ärgerlich für uns, weil wir so nie Hintergründe erfahren.

  3. #3
    Zitat Zitat von Ligiiihh Beitrag anzeigen
    ...
    Ich sage nicht, dass ich den Boykott befürworte (das könnte ich auch gar nicht beurteilen, weil ich sowieso nicht vorhatte, das Spiel zu kaufen), aber ich kann auch das Argument, dass die Entwickler hierbei übergangen werden, nicht als überzeugend einordnen, weil ein Boykott (oder eben auch andere Arten von Streik) ebenfalls eine Aufforderung zur Solidarisierung von Betroffenen/Beteiligten darstellt. Sollten die Verkäufe wirklich aufgrund des Aufrufs einbrechen (wovon ich derzeit fast null ausgehe), obliegt es den zukünftigen Arbeitgebern zu erkennen, dass die Schuld nicht auf Seiten des Entwicklungteams, sondern der ausführenden Produzenten liegt. Wenn das nicht berücksichtigt wird, muss man eben auch einsehen, dass man es mit engstirnigen Lackaffen in der Branche zu tun hat, die in ihrem Job nichts zu suchen haben.
    Ok, nur damit ich es richtig verstehe:
    Dass Entwickler bei diesem Boykott übergangen werden, findest Du als Gegenargument zu einem Boykottaufruf nicht überzeugend, obwohl Menschen in dieser Branche bei nicht performanten Spielen nicht weiterbeschäftigt werden und ihre Jobs verlieren, auf Basis einer Synchronsprecherin, die einen Stundenlohn von ca. 250 Euro abgelehnt und als Affront erachtet hat? Dem Arbeitgeber ist es - gerade bei US-amerikanischen und japanischen Gaming Studios - egal, warum ein Produkt nicht performt. In den seltensten Fällen liegt das an unfähigen Entwicklern, sondern an schlechtem Marketing oder anderen Faktoren. Ob das jetzt eine defizitäre Konsequenz ist oder nicht, es ist eine realistische Konsequenz. Es ist das, was es für die Mitarbeitenden bedeutet und da bringt es auch nichts zu sagen "ja dann müssen sich halt die bösen Manager ändern". Eine Helena Taylor weiß um diese Kräfteverhältnisse und nimmt es billigend in Kauf, zugunsten ihrer persönlichen Rache-Agenda Arbeitsplätze und Familieneinkommen zu gefährden.

  4. #4
    Zitat Zitat
    Dass Entwickler bei diesem Boykott übergangen werden, findest Du als Gegenargument zu einem Boykottaufruf nicht überzeugend, obwohl Menschen in dieser Branche bei nicht performanten Spielen nicht weiterbeschäftigt werden und ihre Jobs verlieren, auf Basis einer Synchronsprecherin, die einen Stundenlohn von ca. 250 Euro abgelehnt und als Affront erachtet hat?
    Im Prinzip hast du dir die Frage selbst beantwortet und wiederholt, was ich gesagt habe: Es ist nicht die Schuld der Entwickler, dass im Management so schlechte Entscheidungen getroffen werden, was PR und Vergütung von Schauspiel- und/oder Stimmkünstlern betrifft (ich weiß nicht, ob du mit dem 250-Euro-Stundenlohn darauf anspielen wolltest, dass sie eigentlich doch ordentlich vergütet worden wäre – falls ja, kommen wir da nicht auf einen Nenner). Wenn der amerikanische und japanische (eigentlich eher schon weltweite) Markt derzeit so funktionieren, dass sie trotz dieses Wissens die Entwickler hinter entsprechenden Spielen nicht einstellen würden, ist das ein Systemfehler. Wir als Arbeitnehmer sollten nicht dafür verantwortlich sein, dass die Wirtschaft weiterhin so funktioniert, dass wir irgendwie darin überleben – die Wirtschaft sollte stattdessen für UNS funktionieren müssen. Wünschenswerte Änderungen erfolgen eben nur, wenn sich auch Menschen aus dem entsprechenden Sektor solidarisieren, die nicht direkt beteiligt sind, aber einen Einfluss darauf nehmen können.

    Das ist jetzt aber eine Ideologie, die ich rein von der Theorie her unterstützen würde, aber für eine tiefergehende, ambivalente Beantwortung dieser Frage spielt derzeit einfach zu viel Spekulation mit rein, weil (leider) kaum Präzedenzfälle existieren und auch in dieser Sache nicht wirklich abzusehen ist, dass Taylors Boykottaufruf einen spürbaren Effekt auf die Verkaufszahlen haben wird.

    Geändert von Ligiiihh (18.10.2022 um 10:07 Uhr)

  5. #5
    Zitat Zitat von Ligiiihh Beitrag anzeigen
    Im Prinzip hast du dir die Frage selbst beantwortet und wiederholt, was ich gesagt habe: Es ist nicht die Schuld der Entwickler, dass im Management so schlechte Entscheidungen getroffen werden, was PR und Vergütung von Schauspiel- und/oder Stimmkünstlern betrifft (ich weiß nicht, ob du mit dem 250-Euro-Stundenlohn darauf anspielen wolltest, dass sie eigentlich doch ordentlich vergütet worden wäre – falls ja, kommen wir da nicht auf einen Nenner). Wenn der amerikanische und japanische (eigentlich eher schon weltweite) Markt derzeit so funktionieren, dass sie trotz dieses Wissens die Entwickler hinter entsprechenden Spielen nicht einstellen würden, ist das ein Systemfehler. Wir als Arbeitnehmer sollten nicht dafür verantwortlich sein, dass die Wirtschaft weiterhin so funktioniert, dass wir irgendwie darin überleben – die Wirtschaft sollte stattdessen für UNS funktionieren müssen. Wünschenswerte Änderungen erfolgen eben nur, wenn sich auch Menschen aus dem entsprechenden Sektor solidarisieren, die nicht direkt beteiligt sind, aber einen Einfluss darauf nehmen können.

    Das ist jetzt aber eine Ideologie, die ich rein von der Theorie her unterstützen würde, aber für eine tiefergehende, ambivalente Beantwortung dieser Frage spielt derzeit einfach zu viel Spekulation mit rein, weil (leider) kaum Präzedenzfälle existieren und auch in dieser Sache nicht wirklich abzusehen ist, dass Taylors Boykottaufruf einen spürbaren Effekt auf die Verkaufszahlen haben wird.
    Der Boykottaufruf wird keine merkbaren Effekte auf die Absatzzahlen haben, aber mir geht es um das Ansinnen dieser Person.
    Was die Fairness ihrer Vergütung betrifft, wenn wir von den hochgerechneten Werten basierend auf dem Vorgänger ausgehen: Ja, da kommen wir in der Tat nicht auf einen Nenner.

    Was den Soll-/Ist-Zustand der Wirtschaft in Bezug auf Arbeitnehmende angeht, stimme ich Dir vollumfänglich zu. Dieser wird aber nicht dadurch gekippt, dass Mitarbeitende für eine Einzelperson,die sich subjektiv ungerecht behandelt fühlt - und wo wir, wie Du bereits richtig hervorgehoben hast, in keinster Weise ein vollumfängliches Bild der Hintergründe und Umstände haben - über die Klinge springen. Genau das spricht gegen mein Verständnis von einem sozialen System: Denn hier leiden - zumindest in der Theorie - die ohnehin schlechter Gestellten (die Entwickler) zugunsten einer elitären Minderheit, der es nach eigenem Empfinden immer noch nicht gut genug geht (Helena Taylor in diesem speziellen Fall). Da sollte die Solidarität genau andersrum funktionieren.

    Die Entscheidung, Helena Taylor nicht weiter als VA zu favorisieren, als schelcht zu charakterisieren, würde ich vor dem Hintergrund des ganzen Dramas ebenfalls als kritisch bewerten.
    Von dem Bild ausgehend, das ich mir aufgrund der (zu wenigen) vorliegenden Infos gemacht habe, würde ich es als gute Management-Entscheidung bezeichnen. Das basiert aber natürlich auf Rückschlüssen, die ich aufgrund ihres Verhaltens gezogen habe und das ich als Indikator für eine schadhafte Zusammenarbeit und auch ein schlechtes Arbeitsklima erachte.

    Geändert von N_snake (18.10.2022 um 10:25 Uhr)

  6. #6
    Zitat Zitat von N_snake Beitrag anzeigen
    Der Boykottaufruf wird keine merkbaren Effekte auf die Absatzzahlen haben, aber mir geht es um das Ansinnen dieser Person.
    Was die Fairness ihrer Vergütung betrifft, wenn wir von den hochgerechneten Werten basierend auf dem Vorgänger ausgehen: Ja, da kommen wir in der Tat nicht auf einen Nenner.

    Was den Soll-/Ist-Zustand der Wirtschaft in Bezug auf Arbeitnehmende angeht, stimme ich Dir vollumfänglich zu. Dieser wird aber nicht dadurch gekippt, dass Mitarbeitende für eine Einzelperson,die sich subjektiv ungerecht behandelt fühlt - und wo wir, wie Du bereits richtig hervorgehoben hast, in keinster Weise ein vollumfängliches Bild der Hintergründe und Umstände haben - über die Klinge springen. Genau das spricht gegen mein Verständnis von einem sozialen System: Denn hier leiden - zumindest in der Theorie - die ohnehin schlechter Gestellten (die Entwickler) zugunsten einer elitären Minderheit, der es nach eigenem Empfinden immer noch nicht gut genug geht (Helena Taylor in diesem speziellen Fall). Da sollte die Solidarität genau andersrum funktionieren.
    Ich verstehe den Standpunkt, von dem du aus argumentierst, und dieser scheint der hauptsächliche Scheidepunkt in unserem Empfinden. Ich finde, dass ein vermeintlicher Stundenlohn von 250 € nicht viel ist, weil man in der Vertonungsbranche nicht klassischerweise Vollzeit aufm Arbeitsplatz ist, sondern viel Zeit zwischendurch mit meist unbezahlter Anreise, Recherche und Selbstorganisation von Aufträgen verbracht wird (es gibt auch einerseits nicht so viel Arbeit, dass man die Woche damit vollstopfen kann, andererseits sollte man auch darauf achten, die Stimme nicht zu reizen und maximal 2–3 Stunden am Tag im Studio zu stehen). Ich glaube zwar, dass ihr damit korrekt liegt und bei Taylor sehr viel persönliche Missgunst mitspielt – was man an ihrer hanebüchenen Analogie mit dem Pflegebereich sowie an der nahliegenden Vermutung erkennt, dass sie keine vielgebuchte Künstlerin zu sein scheint – aber im Prinzip stimme ich ihr zu, dass die ihr angebotene Vergütung (falls die Behauptung denn stimmt) für ein Studio der Größe Nintendo/Platinum Games nicht angemessen war und dass sich das als gutes Beispiel in die bekanntgewordenen Fälle von Cheapskating im VA-Business einreiht. Im Falle eines unwahrscheinlichen Erfolgs des Boykottaufrufs würde ihr das ja auch nicht direkt Geld einbringen, aber zukünftigen, eher noch unbekannteren VAs womöglich bessere Preisangebote (wenn wir vom optimalen Fall ausgehen, dass die Konzerne auch wirklich diese Konsequenz aus der Sache ziehen würden – wie gesagt, ist das alles eher ideologisch und rein spekalutiv).

  7. #7
    Zitat Zitat von Ligiiihh Beitrag anzeigen
    Ich verstehe den Standpunkt, von dem du aus argumentierst, und dieser scheint der hauptsächliche Scheidepunkt in unserem Empfinden. Ich finde, dass ein vermeintlicher Stundenlohn von 250 € nicht viel ist, weil man in der Vertonungsbranche nicht klassischerweise Vollzeit aufm Arbeitsplatz ist, sondern viel Zeit zwischendurch mit meist unbezahlter Anreise, Recherche und Selbstorganisation von Aufträgen verbracht wird (es gibt auch einerseits nicht so viel Arbeit, dass man die Woche damit vollstopfen kann, andererseits sollte man auch darauf achten, die Stimme nicht zu reizen und maximal 2–3 Stunden am Tag im Studio zu stehen). Ich glaube zwar, dass ihr damit korrekt liegt und bei Taylor sehr viel persönliche Missgunst mitspielt – was man an ihrer hanebüchenen Analogie mit dem Pflegebereich sowie an der nahliegenden Vermutung erkennt, dass sie keine vielgebuchte Künstlerin zu sein scheint – aber im Prinzip stimme ich ihr zu, dass die ihr angebotene Vergütung (falls die Behauptung denn stimmt) für ein Studio der Größe Nintendo/Platinum Games nicht angemessen war und dass sich das als gutes Beispiel in die bekanntgewordenen Fälle von Cheapskating im VA-Business einreiht. Im Falle eines unwahrscheinlichen Erfolgs des Boykottaufrufs würde ihr das ja auch nicht direkt Geld einbringen, aber zukünftigen, eher noch unbekannteren VAs womöglich bessere Preisangebote (wenn wir vom optimalen Fall ausgehen, dass die Konzerne auch wirklich diese Konsequenz aus der Sache ziehen würden – wie gesagt, ist das alles eher ideologisch und rein spekalutiv).
    Unbezahlte Anreise gehe ich mit, das würde ich dann unter Verhandlungsspielraum verorten bzw. bin relativ sicher, dass man die Summe mit ein wenig Geschick noch pushen kann. Hier wäre vor allem auch interessant zu wissen, was denn der tatsächliche Verlauf war (hat sie ihre Vorstellung geäußert, daraufhin kam ein Offer oder kam das zuerst oder wie auch immer) und wie viel Jennifer Hale jetzt verdient - was ja ausgehend von ihrer Reputation eher darüber liegen dürfte und dann andere Hintergründe der nicht zustande kommenden Zusammenarbeit mit Taylor erhärte könnte.

    Zur Selbstorganisation von Aufträgen kann ich nur sagen: Das ist das Los einer jeden Selbstständigkeit und das wird nie an den Kunden abgegeben. Ich kann als Berater ja auch nicht sagen "naja, da ich jetzt heute neben meiner Arbeit für Sie noch 2 Stunden für weitere Akquise aufgeboten habe, stelle ich Ihnen das auch anteilig in Rechnung". Das ist eben das Los eines solchen Berufsbildes und ich glaube, dass hier auch ein Faktor des Problems von Helena Taylor begraben liegt, nämlich dass sie abseits ihrer Bayonetta Rolle nicht so viele Folgeaufträge hat und dadurch ggf. dachte, sie kann ihre Forderungen pushen aufgrund der Verknüpfung, die sie sich mit der Figur Bayonetta angerechnet hat.

    Und ja, solche Fälle im Rahmen des öffentlichen Interesses können einen positiven Effekt für künftige Aufträge in der Branche haben. Es kann aber auch - sollte sich herausstellen, dass das Offer an Tayler gut / branchengerecht oder überdurchschnittlich war und / oder andere Faktoren da mit reinspielen, die auch ihr zu Lasten gehen könnten - einen Boomerang Effekt mit sich bringen und künftige Fälle, wo tatsächlich eine Ausbeutung gegeben ist, gegen das Interesse der Öffentlichkeit immunisieren. Zudem glaube ich der Frau nicht, dass sie da für das greater good einsteht. Dann hätte sie es direkt publik machen können. Ich glaube, der Schuh drückt jetzt, da das Spiel vor Veröffentlichung steht und es sie piekt. Sie tritt hier für ihr eigenes Selbstbild auf ("ich bin Bayonetta, nur ich darf die entsprechenden Autogrammkarten unterschreiben etc.") und nicht für eine "unterdrückte Berufsgruppe". Die nutzt sie nach meiner Einschätzung zufolge als Schutzschild und instrumentalisiert sie, genau so wie ihr haarsträubendes Vergleichsbeispiel von Pflegekräften.

    Lady, Du sprichst ne Videospielfigur und betreust nicht schwerkranke oder alte Menschen. Komm mal klar.

    Geändert von N_snake (18.10.2022 um 11:24 Uhr)

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