Ich finde es grandios daneben, wie Tabata Toriyamas Argumentation aufgreift und die viel zu nonlinearen West-RPGs verteufelt. Hätte ein Spiel von SE in den letzten X Jahren auch nur annähernd mit Skyrim mithalten können, und sei es auch nur storymäßig, hätte ich dafür vielleicht Verständnis, aber nach der abgefuckten XIII-er Story (XIII-2 und LR eingeschlossen) wäre ich echt froh, wenn die von ihrem hohen Ross etwas runterkommen.
Davon abgesehen, wenn die Welt schon riesig ist, dann wären Random Events echt nicht so verkehrt. Das füllt die Welt nämlich ein Stück weit mit Leben, und gibt einem nicht das Gefühl, als wäre alles außerhalb der Cutscenes tod. Heißt vielleicht noch nicht, dass es auch keine/nur wenige Sidequests gibt, andererseits hält es wohl Tabata für wichtiger zu betonen, dass man während des Spielens nicht abgelenkt wird, als zu betonen, dass es für den Spieler in dieser großen Welt auch eine Menge zu tun gibt.

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So, jetzt ist es raus. Bitte einmal alle lachen. Jedenfalls dürfte das unterstreichen, wie sehr mich die XVer Luxuskarre anspricht ^^ Ich finds ja auch nicht schlecht, weils mal was Neues ist, und dass sie es richtig einbinden wollen, damit sich der Spieler dran gewöhnt, bis er es fast schon zur Gruppe hinzurechnet, ist auch nicht verkehrt. Aber ich würde das nur ungern mit mehr Bedeutung in der Funktion als Transportmittel sehen, als eigentlich berechtigt ist. Wenn man im späteren Verlauf noch ein Luftschiff bekommen sollte, welches man selbst steuern darf, will ich nichts gesagt haben und wäre damit völlig zufrieden. Doch je mehr Tabata über dieses Auto redet, desto mehr bekomme ich das Gefühl, dass es das Hauptfortbewegungsmittel das ganze Spiel hindurch sein wird und wir (von ein paar Chocobos in Sidequests mal abgesehen) keine praktischere Alternative kriegen.


