Ich war mal so frei und habe eine Umfrage hinzugefügt![]()
Nur 2,99 - 4,99 Euro im Monat? Ich würde mehr bezahlen
Ja, 2,99 - 4,99 Euro im Monat ist in Ordnung
Nein, 2,99 - 4,99 Euro im Monat sind mir zu teuer, weniger!
Nein, wenn dann muss es kostenlos sein
Ich halte generell nichts von Abomodellen.
Könntest du noch die Option "Ich halte generell nichts von Abomodellen." hinzufügen? Ich habe absolut nichts dagegen, Geld zu bezahlen, aber ich mag es nicht, wenn mir Dinge nicht gehören, nachdem ich Geld drauf geworfen habe.
Wäre lebenslange Lizenz nicht eine gute Addition für ein solches Konzept?
Eigentlich müsste Karls Vorschlag so geschrieben stehen...
... aber so wie's ist ist es glaub ich besser zu lesen
Ich muss allerdings Karl Recht geben - neuer Maker ist immer gut, aber das über eine glorifizierte Ratenzahlung laufen zu lassen fände ich auch eher meh. Einfach einen fairen, angemessenen Preis ansagen und gut ist.![]()
Naja, eine Engine mit IDE ist eine Sache, aber wie sieht es mit dem Support aus?
Wenn es kein Support gibt, dann kann man auch gleich zu einer Open Source-Lösung greifen.
Wenn man schon für eine Software bezahlt, dann sollte man auch die Möglichkeit haben, einen Ansprechpartner zu finden, der einen bei Problemen weiterhelfen kann, und da wird man dann recht schnell sehen, ob 4,99 € im Monat überhaupt wirtschaftlich sind. Wirtschaftlich für den Betreiber und für den Benutzer. Ich kann dir aber sagen, dass 4,99 € im Monat Peanuts sind. Gut, ich arbeite zwar an einer Software anderen Kalibers, aber wir bieten Volumen-Lizenzen an, und eine Lizenz liegt im fünf- bis sechsstelligen Bereich.
Für eine Game-Engine wäre vielleicht eine andere Strategie zu überlegen. Evtl. eine Staffelung der Features, wie bei Visual Studio, oder die Engine für privatanwender kostenlos, und für Firmen eben ein Lizenz- oder Abo-Modell.
Geändert von Whiz-zarD (09.01.2014 um 14:40 Uhr)
Entwicklungsumbebung als Web-App?Niemals. Nie. Pfui. Nicht solange es Alternativen gibt.
Abgesehen davon begebe ich mich nicht in die Abhängigkeit, dass der Betreiber den Webservice noch laufen lässt oder still legt. Reicht ja, dass es zu wenige nutzen, peng weg, ups schade. Nein. Enterbrain kann pleite gehen, verkauft werden und alles makermässige einstampfen, meine Software ist hier und bleibts auch.
--CortiWins GitHub DynRPG < Charguide < [2k3] Zahlen und Werte < [2k3] Kurven als Wertetemplates < [2k3] DynRPG Werkstatt
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Hello from the otter side
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Geändert von Corti (09.01.2014 um 14:50 Uhr)
Webbasierte Maker stelle ich mir richtig übel überflüssig vor. Auch das Konzept des monatlichen Zahlens erschließt sich mir da nicht. Ich würde die Finger davon lassen.
--Sexhose, zerfetzter Sweater und Siffschuhe/ Dreckswetter, durchnässte Zettel mit Nummern von Fickstuten/ Deathmetal im Speicher des MP3-Sticks/ es wird Zeit, dass die Zeit für mich langsam reif wird/ sechsunssechzig Wespen durchjagen meinen Körper/ und ich sitz verspannt mit der Hand am Katana im Hörsaal/ ich bin herbe von dieser Szene enttäuscht/ erzähl mir von deinen Göttern, ich komm und leg sie aufs Kreuz/ Arbeit mit Kindern ist quasi mein Traumjob!/ Melanie, ich hab da Schokolade im Auto!/ - JAW
Kann mich eigentlich nur der Masse anschließen. Ich hätte absolut nichts gegen einen anderen RPG-Maker, aber web-basiert und dann auch noch mit Abo-Model? Vor allem letzteres zerstört jegliches Interesse was ich gehabt haben könnte. Wenn dann will ich einmal zahlen und das Programm so oft verwenden wie ich will. Für diverse Erweiterungen (z.B. neue Grafiken und Musik) kann man ja immer noch Geld verlangen.
--
Wie meine Vorredner schon sagten, bringt so ein Abomodell preislich keinerlei Vorteil.
Für eine wahrlich unabhängige Nutzung müsstet ihr zudem auch Daten der User auf euren Server speichern und da kommt dann die Frage der Sicherheit und Verschlüsselungen auf.
Wenn sich irgendwelche Scherzkekse dann auf eurem Server einhacken oder der warum auch immer ausfällt, haben alle Betroffenen wirkliche Probleme.
Nur wenn man die User-orientierten Daten dann beim Client speichert, dann braucht man auch keinen Webdienst, wie schon gesagt.
Also auf Maker ist das Konzept einfach nicht ohne weiteres anwendbar - außer ihr habt da ziemlich sichere Methoden, um solche Probleme zu umgehen (regelmäßige Backups z.B.).
MfG Sorata
Für einen neuen Maker bezahlen? ja, auf jeden Fall. Ich habe mir damals auch den ACE gekauft, und finde das vollkommen in Ordnung.
Von einem Software-Abo halte ich aber nichts, grade bei so einem Nischen-Produkt wie einem RPG-Maker. Durch den Kauf des ACE bin ich von Degica weitgehend unabhängig. Aber bei einem webbasierten Abo-Modell geht ohne den Anbieter gar nichts. Am Ende bringt das bereitgestellte Produkt einfach nicht das Erhoffte Einkommen ud zack, werden von einem Monat auf den anderen die Server abgeschaltet. Anschließend existiert das Spiel, in das ich eventuell viel Zeit investiert habe (und auch viel bezahlt habe!), nur noch als Datenmüll auf einer Festplatte in einem Datencenter irgendwo in Uganda-Burundi.
Web-Systeme können vorteile haben ... etwa die möglichkeit, von überall auf die Daten zuzugreifen. Aber ein System, in dem dieser Luxus durch komplette Abhängigkeit vom Anbieter erkauft wird, ist das Risiko nicht wert. Würde Degica eine Online-Anbindung für den RPG-Maker anbieten, so das man etwa für 2€/Monat seine Spiele gleich direkt aus dem Maker heraus online publizieren kann, DANN würde ich ernsthaft darüber nachdenken, dieses Angebot anzunehmen. Ich erkaufe mir dann Luxus für einen Monatlichen Obulus, habe aber weiterhin die sicherheit, das meine Arbeit auch dann bei mir bleibt - und auf anderen Wegen publiziert werden kann - wenn es degica irgendwann nicht mehr geben sollte.
Ich als Anwender will sicherheit und unabhängigkeit. Selbst wenn ich meine MS-Office Daten in irgend einer Cloud speichere, kann ich sie trotzdem lokal auf meiner Platte haben, und zur Not mit Open-Office bearbeiten. Dein System scheint sowas jedoch nicht vorzusehen, damit wären alle Kunden auf gedeih und verderb deinem guten Willen ausgeliefert. Und da sag ich klar:
Nein!
Geändert von caesa_andy (09.01.2014 um 15:06 Uhr)
Hab mich mal bei den Leuten eingereiht, die was gegen Abomodell haben. Aus all den Gründen, die bereits dagegen vorgebracht worden sind.
Also erstmal ein großes Lob an die Community hier! Ich bin echt begeistert, soviele Antworten in so kurzer Zeit ich komme mit dem Schreiben fast nicht mehr hinterher. Weiter so! Denn das Produkt ist fertig(!) Es geht hier nur noch darum, wie wir es veröffentlichen so das IHR es auch annehmt.
Da stimme ich dir zu. Nur bei dem Modell hättest du dafür eine aktive weiterentwicklung und müsstest für neue Produktversionen nicht zusätzlich bezahlen. Beim VX zahlst du zwar nur einmal, aber wirklich neue Features gibt es nicht sondern es kommt irgendwann wieder ein neuer Maker für den du wieder zahlen musst. Das ist halt auch nur eine Strategie, die wir auch fahren könnten, nur bei dieser kann man dann natürlich keine Erweiterbarkeit/Plugins anbieten. Denn sonst würde keiner mehr neue Maker-Versionen kaufen da die Community sich dann ja alle neuen Features selbst nachbauen kann. Zumindest denke ich das so.Zitat von BlackRose
Da das Produkt bereits fertiggestellt ist, kann ich dir sagen, dass es da bisher eigentlich keine Probleme gibt. Auch wenn die richtige Qualitätssicherung noch nicht gelaufen ist. Bisher läuft es in allen gängigen Browsern, natürlich sollte die Version nicht zu alt sein, sonst passiert natürlich das, was du beschreibst. Aber sogar auf meinem alten iPad der ersten Generation läuft die Anwendung und man kann zumindest mappen, da war ich schon erstaunt, da es nie dafür ausgelegt war.Zitat von Caine Luveno
Ich gebe zu, dass ich mit den Details hier ziemlich gespart habe, aber hätte eh keiner gelesen. Wieso sollten deine Daten + Spiele dann weg sein? Wie du deine Daten sicherst, liegt in deiner Hand. Aber auch das habe ich natürlich wieder nicht dazu geschrieben.Zitat von Caine Luveno
Da die Rechte der Anwendung, natürlich nicht die der Grafiken, Website, etc., bei mir bleiben auch wenn die Sache wie du beschreibst scheitern sollte, dann wird es halt ohne Kosten veröffentlicht. Denn der Editor ist für den Fall der Fälle auch offline fähig. Dann wäre es eine normale Applikationen und jeder könnte seine Spiele weiter entwicklen. Dafür ja auch dieser Beitrag hier, denn der entscheided darüber, welchen Weg wir mit der Veröffentlichung gehen wollen.
Natürlich nicht, bei dem geringen Preis von dem wir nicht mal die Hälfte bekommen würden, würde es immer für einen Monat gelten.Zitat von Caine Luveno
Da stimme ich dir zu, zumindest was die Smartphones angeht. Da würde es eh nicht richtig laufen sondern nur die Spiele. Bei PC/Mac und Laptop finde ich das aber schon sinnvoll. Denn das Teil läuft, egal ob du nun Windows, Linux oder Mac hast. Klar gibt es da auch Java, .NET, oder C++ Frameworks mit welchen man das hätte entwickeln können, aber ich kann dir aus Erfahrung sagen, webbasiert geht da wirklich viel einfacher, auch wenn ich mir das anfangs auch nicht richtig vorstellen konnte.Zitat von Caine Luveno
Es geht nicht nur um Server, wenns nur darum gehen würde könnte man die Sache fast kostenfrei machen. Das Geld würde halt in die Weiterentwicklung des Produkts und besonders in Resource-Packs fließen. Denn das kostet richtig.Zitat von Luthandorius2
Das wäre inklusive, die gesamte oben beschriebene Leistung.Zitat von Luthandorius2
Du hast es schon richtig verstanden, du kannst dein Spiel online veröffentlichen auf unserer Web-Plattform ODER es selbst Offline vertreiben oder was auch immer damit anstellen. Und wie gesagt, es wäre kein selbstlaufendes oder sich selbstverlängerndes ABO oderso sowas.Zitat
Zitat von Karl
Sicherlich, bitte nicht falsch verstehen, es heißt nicht das es alles so kommt wie wir hier beschreiben. Wir wollen uns mit dem Thema hier herantasten, damit wir entscheiden können WIE wir das fertige Produkt nun veröffentlichen.Zitat von steel
Da es einige Antworten gab während ich meinen letzten Beitrag geschrieben habe, möchte ich auf diese jetzt auch nochmal zusammenfassend eingehen:
Also, es gibt einen fertigen Maker, den man online sowie offline betreiben könnte und der die beschriebene Leistung abdeckt. Natürlich nur die Technik, kein RTP. Aber kompatibel zu euren Ressourcen.
Wenn man diesen offline nutzt, gibt es keine der beschriebenen Nachteile mehr. Nutzt man diesen Online, hat man nur den Nachteil, das man halt Online sein muss, dafür kann man aber auch von überall zugreifen und es wäre interessant für Team-Projekte.
Das mit der Gebühr von 2,99 - 4,99 war nur eine von unseren Ideen. Es gibt noch die Möglichkeiten:
- Offline/Online, je nach Bedarf sowie kostenfrei und ggf. OpenSource. Kein RTP, ihr müsst euch selber darum kümmern Material aufzutreiben, könntet aber Materialien im RM2K/RPGXP/RPGVX Format verwenden. Bzw. es gäbe vllt. nur ein sehr kleines "RTP" mit 1-2 Tilesets zum ausprobieren. Vielleicht könnte man auch Spenden für neue Resource-Packs durchführen, also sich die Community selber zusammen Geld sammelt um sich neue Ressourcen anfertigen zu lassen. Da wären wir allerdings auch nicht die ersten, denn sowas gibt es schon zumindest für Action-Spiele.
- Offline/Online, je nach Bedarf aber mit einmaligen Kosten bzw. kosten für Updates. Dafür aber immerhin ein RTP und ggf. Resource-Packs.
- Nur online, keine Kosten aber dafür Werbung. Geld für Resource-Packs hätten wir dann aber erst bei einer sehr hohen User-Zahl.
Was meint ihr?
Im nachhinein merke ich, dass ich die Umfrage vielleicht hätte anders gestalten sollen um eben diese Punkte auch noch mit aufzunehmen. Ach ja... ^-^"
Geändert von Kasenoru_ (09.01.2014 um 15:50 Uhr)
@Kasenoru_:
Gibt es von dem guten Stück schon Bildmaterial zu sehen?
Würde den gerne mal testen!
Eure Herangehensweise finde ich zumindest schon mal Klasse, zuerst die Konzepte vorstellen, Umfrage und dementsprechend den Editor vertreiben.
Am bequemsten und offensichtlich attraktivsten, wäre wohl der einmalige Preis + kostenpflichtige Ressourcenpacks, beim aktuellen VX ACE scheint das ja gut zu klappen.
Klingt aber so, oder so nach einem coolen Projekt!
--"Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand, und er hat es warm für den Rest seines Lebens"
Also, als die Person, die bisher mit höheren Abokosten alleine dasteht, meine kurze Erklärung:
Erstens: Hobbys kosten Geld und das ist in Ordnung.
Und für den Maker der GENAU meine Bedürfnisse erfüllt und der genau dass Stück Werkzeug ist das ICH brauchen würde, wäre ich durchaus bereit, monatlich anfallende Kosten zu löhnen.![]()
Hm, ich halte nicht viel von einem Abomodell, da es unter anderem für den Maker nicht umsetzbar/ schwachsinn ist (meine Meinung)
So wie bisher einen Festbetrag löhnen währe gängig, da man ja bei einer Kündigung des Abos oder ausbleibender Zahlung keine Möglichkeit hätte, zu verhindern dass der Maker verwendet wird, außer man koppelt ihn an einen Onlinedienst wie Steam.
Viel sinnvoller währe es, die Entwicklung über Kickstarter zu finanzieren sowie weitere Patches, die ihn verbessern/ erweitern.
Was man hier weiterhin zu hören kriegt klingt ja schongar nicht mal so schlecht(z. B. dass er auch Offline nutzbar sein soll).
Optimal fände ich, wenn man "Bausteine" hätte - beim Bezahlmodell(sich also genau das kaufen könnte, was man braucht).
1x zahlen für den Maker den man dann nutzen kann so lange man will. Eventuell eine freie Testversion mit eingeschränken Features bzw. zeitlich begrenzt. Größere Updates auf neure Versionen könnten ja dann preisgünstiger sein oder man macht es wie manche kommerziellen Anbieter von Forensoftware: Im Kaupfreis irgendwie 1 Jahr kostenlose Updates dabei. Ansonsten muss man noch mal darüber hinaus weiter zahlen.
RTP und anderer Ressourcenkram sollte angeboten werden(ist zusätzlicher Kaufanreiz und Nutzungsanreiz für den Maker, wenn es sowas schon gibt und man nicht erst suchen oder selber Zeug machen muss). Kann natürlich kosten und sollte auswählbar sein und einzeln kaufbar je nach Bedarf - aber dann mit zeitlich unbegrenzter Lizenz. (Da müsste dann immer was neues nachkommen, damit ihr damit Geld verdient und gucken wie viele das überhaupt kaufen und was das kosten würde sowas anzubieten - eventuell könnte man auch Usern die Gelegenheit geben sowas anzubieten und in den Maker den man sich lädt ein Interface a la Steam integrieren wo man direkt kaufen oder auch hochladen und anbieten kann).
Ja und für die Onlinedienste sollte halt auch gelten, dass man die nur sich dazukaufen kann wenn man sie braucht. Idealerweise auch direkt aus nem Interface aus dem gedownloadeten Maker raus der sich online verbindet und dann bestimmte Optionen anbietet wo man direkt mit wenigen Klicks das fertige Spiel hochladen kann und bezahlen kann für ne bestimmte Dauer.
Und keine Ahnung inwiefern man da jetzt online direkt arbeiten kann und wie das aussehen soll - aber das könnte sich ja auch ideal für Teams eigenen die zusammen was bearbeiten wollen(wenn die nicht immer alles hin- und herschicken müssen). Idealerweise wäre es möglich bestimmte Optionen zu kaufen bzw. mieten(monatlich) die es erlauben, dass das irgendwie über eure Server abgewickelt wird und dann auch mit dem heruntergeladeden Programm was man auf seinem Rechner hat sich damit verbunden wird und dann Änderungen immer automatisch hochgeladen und sychchronisiert und eventuell sogar(je nach Kapazitäten und wie viel das beanspruchen würde) ältere Versionen gespeichert, die dann ein Admin eines solchen Teams wiederherstellen kann falls sonst mal einer der andern Leute mist baut(oder zumindest aufm eigenen Rechner irgendwie automatisch archiviert die älteren Versionen ).
Und wie wollt ihr eine monatliche Gebür ohne Online-Zwang durchsetzen? Selbst wenn ich den Client nur einmal im Monat "aktivieren" müsste, um ihn offline nutzen zu können, bin ich nach wie vor davon abhängig, das eure Server auch tatsächlich laufen, denn ohne die kann ich nicht aktivieren.
Damit katapultierst du deine Idee leider bereits in's Aus. Befasse dich bitte mit den Nutzungsbedingungen des RPG-Makers, bevor du solche Ideen einbringst und überlege dir, ob deine Idee unter solchen Vorraussatzungen überhaupt lebensfähig ist. Das RPG-Maker RTP ist AUSSCHLIESSLICH für die Verwendung mit dem RPG-Maker gedacht. Wer das RTP auch anderweitig nutzen will, zahlt dafür.Zitat
Die Möglichkeit, mit dem Maker erstellte Spiele kommerziell zu vertreiben, wird damit Ad-Absurdum geführt. Wenn ich nicht selber Pixeln kann, kann ich nur Rip's benutzen, was eine kommerzielle Veröffentlichung ausschließt (und übrigens auch nicht in eurem Sinne sein sollte, wenn ihr die Games online hosten wollt, nur so am Rande ...). Oder ich besorge mir die Rechte an enginefremder Nutzung von RPG-Maker ressourcen, was alleine bei dem Future-Tileset irgendwas um die 75$ sind.
Das heißt, ich habe einen Maker, mit dem ich aber nichts anfangen kann, weil kaum nutzbare ressourcen existieren. Es sei denn, ich greife tieeeef in die Tasche und kauf bei Degica die Ressourcen für ein Konkurenzprodukt. Und das, um einen maker zu nutzen, der im Grunde nichts anderes kann, als die Maker, die es schon gibt?
So etwas gibt es indirekt für die Maker schon länger ... nennt sich Resource-Packs. Der Punkt daran ist, die Nutzer, die sowas erstellen, tun das da, wo am Meisten knete zu holen ist. Und das ist nunmal der RPG-Maker, weil er die meisten Nutzer hat. Eine Community entsteht nicht über Nacht. Die entsteht nur dann, wenn Bedarf nach einem Austausch von Gedanken und Idee da ist. Und das sehe ich bei einem kostenlosen maker ohne integrierte Primärressourcen nicht unbedingt als gegeben an.Zitat
Der einzige sinnvolle Vorschlag, wenn es um Maker geht. Aber letztlich dasselbe Bezahlmodell, wie es auch Degica nutzt. Letztlich also die Frage, warum eine Diskussion darum führen? Wenn einen Maker zum bezahlen, dann so. Und nicht anders.Zitat
Also wenn ich die Wahl habe, zwischen dem VX Ace, der mich einmalig 70$ kostet, und einem kostenlosen Maker, der mich mit Werbung terrorisiert und bei dem "vielleicht" irgendwann Ressourcen zur verfügung gestellt werden, wenn die nutzerzahl stimmt, bleibe ich lieber beim maker. Die Idee ist übrigens Blödsinn ... das bereitstellen von Ressourcen von der Anzahl an Nutzern abhängig zu machen kann schon deshalb nicht funktionieren, weil die Anzahl an Nutzern von der Verfügbarkeit an Ressourcen abhängt. Ohne Ressourcen keine Nutzer und ohne Nutzer keine Ressourcen. Das sieht mir nach einem sauberen Teufelskreis aus.Zitat