Zitat Zitat von Maister-Räbbit Beitrag anzeigen
Da stimme ich soweit mit dir überein. Außerdem sind die meisten die hier Hobby-Projekte basteln bei weitem nicht so technisch versiert wie du. Da kann so eine verallgemeinerte Anleitung schon hilfreich sein.
Dennoch wollte ich mit meinem Thread gar nicht so tief ins Detail gehen. Mir war eher wichtig, dass man nicht einfach drauflos-bastelt um dann festzustellen:
"Oh, shiat, dass kann ich ja gar nicht machen, weil ich Programm XYZ nicht habe" oder "Oh, mein Tag & Nacht System ist verbuggt und ich weiß nicht wie ich es repariere..."
Solche Situationen können ein Projekt begraben.
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Ein Alternativ-Programm zu finden, sollte im Hobby-Bereich nicht allzu schwer sein. Es wird ja kaum ein Hobby-Entwickler Business-Software benutzen, die bestimmte Kriterien erfüllen müssen.
Dass irgendwas verbuggt ist, und man nicht sofort weiß, wieso, ist vollkommen normal. Manchesmal sitze ich mehrere Tage, nur um die Stelle zu finden, wo der Bug auftritt.



Zitat Zitat von Maister-Räbbit Beitrag anzeigen
Ich selber habe noch nie etwas aus dem Stehgreif programmiert, sondern stets mit vorgefertigten Engines, oder Editoren gearbeitet. In deinem Beispiel trifft das, was du schreibst zwar zu, was ich meinte war jedoch eher, dass man nicht 30 unfertig gecodete Events rumstehen hat, zwei Wochen nicht an das Projekt geht um festzustellen, dass man überhaupt nicht mehr weiß, was man da eigentlich gemacht hat.
Die Spieleentwicklung funktioniert zum Großteil nach dem Prinzip eines endlichen Automaten.
Daher sind die Baustellen schon voneinander abgegrenzt, und mit einer gewissen Ordnung lassen sich auch 30 Baustellen verwalten. Das Problem ist aber die Motivation, wenn man alleine Entwickelt. Die sinkt schnell in den Keller, aber das ist allgemein bei Softwareentwicklung so, wenn man alleine ein größeres Projekt plant.