Sehe ich komplett anders. Um zu testen was effektiv ist, was einem liegt und was nachher in der Praxis wirklich funktioniert ist ein wenig rumexperimentieren nötig. Flexibles Umskillen erlaubt Normalmenschen dies spielerisch zu tun. Dies lässt sich auch mit einem festen System erreichen ja, aber mit einem jeweils neuen Charakter. Praktisch zeigt sich sowohl in Diablo II als auch in WoW, dass die hoch gelobten Anforderungen an den Intellekt des Spielers wie er ja angeblich so gefordert werden würde, quasi auf null gesetzt werden wenn der Durchschnittshansel das Optimum nicht mehr selbst rausfinden kann aufgrund von Zeit und Fähigkeiten, weil sich dann auf das Interwebs verlassen wird.Zitat
Damals bei Remake der WoW-Skillbäume war es doch dasselbe Thema "Da kann ja jeder richtig skillen, wo ist denn da die Anforderung?" ...Ist es praktisch für den einzelnen so viel einfacher wenn jeder offensichtlich alles richtig machen kann verglichen mit der Welt in der die elitären 0,001% das Optimum rausrechnen und der Rest der Welt kopiert oder ein Idiot ist? Ist Diablo II ein gutes Beispiel wenn man sich anfangs überlegt welche der "funktionierenden" Kombinationen man verwenden will und dann nach Plan und Internet skillt ?
Ich finde Diablo 3 bietet ein wirklich interessantes Konzept und ich bin gespannt inwiefern wirklich spielerspezifische Lösungen möglich sind, daran sind ja bisher viele gescheitert.






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