Was soll ich Dir noch groß erzählen? Wie ich per PN schon sagte: wer Mathe studiert, möglicherweise in Kombination mit Physik / Chemie, und das Studium packt hat praktisch schon gewonnen. Es gibt einfach wenige Menschen, die ein so großes Talent dafür haben. Ich selbst habe mich in Mathe immer elegant mit 1 Punkt durch die Oberstufe gewurschtelt - also absolut nicht meine Welt.
Eins solltest Du wissen: auch wenn ich selbst keine Ahnung habe, kenne ich doch ein paar Mathekoryphäen. Die übereinstimmende Aussage ist: "Mein Abiturwissen reichte etwa für vier Wochen an der Uni." Wenn Du bereit bist, dazuzulernen (und so schätze ich Dich mal ein), kann das Fach durchaus was für Dich sein. Aber auf den Lorbeeren ausruhen is nich'. Mit Deinem Abischnitt dürftest Du auch kaum NC-Probleme haben.
[kleine Anekdote von Glanna: ich habe einen Abischnitt von 3,1. Damit hab ich mich mal für ein Jurastudium beworben, und wäre im Nachrückverfahren auch reingekommen - nach Münster. Die ursprüngliche Hürde lag bei 1,7. Soviel zum NC...]
Als Geisteswissenschaftler kann ich Dir nicht viel mehr über die mathematisch-naturwissenschaftlichen Sachen erzählen als das, was ich so aufschnappe - ich bin davon etwa so weit entfernt wie von der Andromedagalaxie.
Denen fällt schon noch was dolles ein - erst heute habe ich auf einem geradezu unglaublich seriösen Portal (t-offline News) gelesen, daß sowieso alles zu spät und der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten ist. Na dann - MadMax goes reality!
Du baust selber Brokkoli an? Cool. Ich habe hier Schnittlauch, Lavendel, Oregano und was man sonst noch so zum kochen und Wehwehchen lindern braucht. Genaugenommen bin ich eine leidenschaftliche KräuterhexeZitat von Indy
![]()
Wie sagen Deacon Palmer und Douglas Heffernan in der Serie "The King of Queens"?
"Wie wäre es mit Steak an Hack mit Brokkoli?"
"Ich weiß nicht... klingt nach zu viel Fleisch."
"Ich finde eher, das klingt nach zu viel Brokkoli!"
![]()
![]()
zum klimawandel: selbst wenn jetzt sofort alle co2-emissionen gestoppt würden, wäre es zu spät und, ich glaube, +4°C im durchschnitt sind dann drin. coool. oder besser: hot. danke, amerika
[oh achtung, verallgemeinerung]
--
Wenn du jeden Unsinn glaubst, denn dir die Medien alltäglich verzapfen, dann ja.^^
Die ganze Misere um den angeblichen "Klimawandel" wird von den Medien leider zwecks Sensationsgeilheit nur sehr einseitig behandelt. - Das ist aber nun wirklich nicht die weitläufige Meinung der Wissenschaftler weltweit, was die Veränderngen und die Entstehung des Klimas angeht.
ich nehme an, dass die medien korrekt über die ergebnisse der aufgestellten uno-behörde berichten, denn die waren es, die das bestätigten.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...463865,00.html
http://www.dasjournal.net/news/372/A...009-06-04.html
wem das noch nicht reicht, weil spiegel und dasjournal gerne mist schreiben, der schaue bitte auf der offiziellen website der uno für westeuropa: http://www.unric.org/index.php?optio...240&Itemid=200 oder konkreter das hier: http://www.unric.org/index.php?optio...1&limitstart=1Zitat
--
Geändert von MaxikingWolke22 (21.06.2009 um 11:05 Uhr)
Messdaten der IPPC würde ich nun wirklich nicht blindlings trauen. Was es da in Vergangenheit bereits für falsche Messungen gab, die selbst heute noch teilweise angewendet werden. *hüstel*
Okay, wenn du weiterhin der Meinung sein willst, dass des Menschen verursachte CO2-Ausstöße ein maßgeblicher Faktor für die "Klimaerwärmung" sind. - Bitte. Es gibt genügend wissenschaftliche und seriöse Studien, die eben das und die Globale Erwärmung an sich bestreiten.
Kein Grund gleich so giftig zu werden.
Geändert von Indy (21.06.2009 um 11:22 Uhr)
Kleiner Tipp von mir, Maxi:
Wenn du ein Studium beginnst, würde ich nicht allzusehr auf meiner eigenen Meinung bestehen. Es gibt immer gegenteilige Meinungen, selbst in den Naturwissenschaften. Die Pädagogik, als Fallbeispiel meinerseits, ist ein ziemliches Haifischbecken von gegensätzigen Meinungen. Sich da elegant durchzuwurschteln ist schon eine Kunst.
Zum Thema globale Erwärmung sagt der Historiker, dass es im Verlauf der Menschheitsgeschichte schon wesentlich wärmere und kältere Phasen gab, die sich immer wieder abgewechselt haben.
--
Reading: Andrzej Sapkowski - "Kreuzweg der Raben"
Playing: ALttP (SNES)
Watching: Squid Game (Staffel 2)
Listening: "Spirited Away(OEM)"
Klimawandel ist miste. Das gibt es nicht
. Ich glaube viel mehr an eine Verschiebung der Jahreszeiten, dank der Verschiebung unserer Erdachs,e dank des Tsunamis im Jahre 2004 (die Erdachse verschob sich damals um ganze 2°! (afaik nack links)). Deshalb war der Winter so erfrischend warm und der Sommer so erfrischend kühl (die paar Tage im Winter wo es geschneit hat und die paar Tage im Sommer die heiß waren, kann ich beides zusammen an einer Hand abzählen (hoffentlich wirds nochmal richtig warm
)).
@BIT: Spricht der Historiker da von der Eiszeit und den massiven Vulkanausbrüchen zu Beginn? Oder gabs danach auch mal wesentlich extremeres Klima in unseren Gefilden?
Nein, ich meine schon auch die "jüngere Geschichte". Beispielsweise gab es Mitte des 17. Jahrhunderts in Europa eine kleine Eiszeit, wo der Jahresdurchschnitt doch merklich fiel.
(Ich frage mich allerdings immer noch, was dieses Thema in einer Vorlesung über die Freimaurerei zu suchen hatte.)
--
Reading: Andrzej Sapkowski - "Kreuzweg der Raben"
Playing: ALttP (SNES)
Watching: Squid Game (Staffel 2)
Listening: "Spirited Away(OEM)"
...dafür soll es im Mittelalter eine längere Wärmeperiode gegeben haben. Sie wird unter anderem als Grund für das starke Bevölkerungswachstum in dieser Zeit angesehen (bis die Pest die Statistik versaute).
In echt jetzt?
Ich bin mir nicht sicher, ob ich es richtig verstanden habe: Hat sich die Achse verschoben, weil der Tsunami aufgetreten ist oder ist der Tsunami aufgetreten, weil sich die Achse verschoben hat?
Soweit ich weiss (und die Berichterstattung noch im richtig im Kopf habe) ist die Erdachse verschoben worden weil der Tsunami auftrat. Die Erschütterung muss echt gigantisch gewesen sein @.@.
Bei der das Wort "Pest" auch wahrscheinlich nicht für die heutige Krankheit steht, sondern vielmehr als Oberbegriff der "pestis" für alle schwerwiegenden Seuchen dieser Zeit, in der die Beulenpest allerdings vorhanden ist, benutzt wurde.
Oh Gott, ich erinnere mich gerade an eine staubtrockene Vorlesung dazu im 2. Semester. Das waren noch Zeiten ...
--
Reading: Andrzej Sapkowski - "Kreuzweg der Raben"
Playing: ALttP (SNES)
Watching: Squid Game (Staffel 2)
Listening: "Spirited Away(OEM)"
... wobei es nicht ganz abwegig ist zu vermuten, daß es sich bei der 1348er Seuche tatsächlich um die Pest handelte, auch wenn der Erreger noch etwas anders ausgesehen haben dürfte als der, den Yersin im vorletzten Jahrhundert entdeckt hat.
Die Beschreibungen über das Auftreten von Verläufen mit Beulen (wo das Opfer eventuell überlebt hat) und solchen mit Bluthusten (wo das Opfer in jedem Fall innerhalb von 36 Stunden starb) zur gleichen Zeit stützen die Vermutung. Beulenpest und Lungenpest treten immer parallel auf, da sie verschiedene Ausprägungen der gleichen Krankheit sind.
Aber klar, ich liebe Brokkoli!Zitat
Und vor allem der hohe Eisengehalt ist auch recht interessant.
Brokkoli-Quiche schmeckt recht gut, btw.
Eine weitere Theorie für die momentane Zunahme von Stürmen und Wetterschwankungen könnte auch eine Steigerung der Sonnenaktivität in den letzten Jahren sein. - Ich glaube, da hatte ich mal eine interessante Newsmeldung bzgl. von aktuellen NASA-Messungen gelesen. Bin mir da aber nicht 100% sicher.Zitat
Aber dass sich die Erdachse durch den Einfluss von Tornados verschieben kann,ist recht plausibel. Erst kürzlich hatte ich eine interessante Reportage gesehen, nach der die 24-Stunden-Tage mal etwas länger und mal etwas kürzer im Millisekundenbereich sind, was vor allem an den Wind-Einflüssen liegen soll.^^