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Thema: Umgang mit Mord in RPGs

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    Geradezu schrecklich finde diese Gutmenschen, die sich mehr Sorgen um das Leben ihrer Gegner als um ihr eigenes machen. Es ist unglaubwürdig, wenn der Held einerseits ständig gegen irgendjemanden kämpft und andererseits pathetische Botschaften über den Wert des Lebens verkündet.

    Außerdem gilt:
    - in den meisten Fällen handelt es sich nicht um Mord, sondern höchstens um Totschlag.
    - falls der Gegner zuerst angreift, könnte man sogar Notwehr geltend machen.
    - "Unter den Waffen schweigen die Gesetze"
    Was mich stört, ist wohl eher die Tatsache, dass der Held meist vorher nie jemanden getötet hat und dann rumrennt und seine Feinde nacheinander umnietet. Ein normaler Mensch würde seine Feinde außer Gefecht setzen und weglaufen, bzw. weitergehen. Aber vielleicht schlafen die Feinde auch alle nur.
    Naja, das ist aber nun einmal überall so. Im TV, Spielen, Büchern usw.

  2. #2
    Spiele handeln nicht von normalen Menschen.

  3. #3
    Ist unterstrichen.

    Wer spielt, sollte immer wissen, das es ein Spiel ist. Egal wie realistisch das Thema oder die Grafik ist.

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