Steam und Epic? Ich will Metro Exodus auf GOG sehen.:rolleyes:
Unruly Heroes ist letzte Woche erschienen.
Für alle denen das Spiel nichts sagt:
https://www.youtube.com/watch?v=9rskuZKO8hk
Rayman lässt grüßen und werde die Tage mal ne Runde zocken.
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Steam und Epic? Ich will Metro Exodus auf GOG sehen.:rolleyes:
Unruly Heroes ist letzte Woche erschienen.
Für alle denen das Spiel nichts sagt:
https://www.youtube.com/watch?v=9rskuZKO8hk
Rayman lässt grüßen und werde die Tage mal ne Runde zocken.
https://www.youtube.com/watch?v=pFAknD_9U7c
Es ist also tatsächlich kein DLC mehr, sondern ein komplett neuer Teil. Freut mich sehr, Hollow Knight war wirklich sehr spaßig :A Wäre vielleicht Marketing-technisch aber doch klüger das bisschen anders zu nennen oder zumindest eine 2 in den Titel zu setzen...Zitat:
Almost from the very start, Hornet’s adventure was intended to take place in a new land, but as we dove in, it quickly became too large and too unique to stay a DLC, as initially planned. We do know that makes the wait a little longer, but we think the final, fresh world you’ll get to explore is worth it.
Oh, das ist echt schön. Finds sowieso besser, ne richtig schöne Kampagne zu haben als irgendeinen kleinen DLC. Dafür zahl ich auch gerne mehr und warte länger :A
Sieht verdammt geil aus.
Sollte endlich Hollow Knight durchspielen, aber schreckt mich die lange Spielzeit ein wenig ab.
Habe gestern einen Brief vom Zoll erhalten, der mich ein bisschen verwundert hat. So soll ich ein Päckchen aus den Niederlande abholen bzw. verzollen. Macht natürlich keinen Sinn, da die Niederlande ja in der EU sind. Bin daher gespannt, ob die etwas anderes in der Lieferung vermuten... Tatsächlich befindet sich nämlich Etrian Odyssey Nexus: Launch Edition von VideoGamesPlus im Paket. Sonst muss ich die Päckchen beim Zoll nie aufmachen, aber hier bin ich mir fast sicher, dass ich das nun machen darf.
https://twitter.com/NintendoAmerica/...66321473024000
Whoaaah. Reggie! ;___;
|Edit: Also, Reggie hört auf, nichts anderes. :p Neuer Präsident ab April wird Bowser. :hehe:
|Edit²: Huch - nach dem Video ist es plötzlich ziemlich verschwommen hier im Raum. :confused:
Ohman, ich weiß nicht warum mich das gerade so traurig macht, aber freut mich natürlich für ihn, wenn er da glücklich zurücktritt, um einfach mehr Zeit für Familie zu haben ^_^ Bei dem Bild mit Iwata und Miyamoto sind mir dann aber auch direkt die Tränen gekommen.
Oh nein. Wie so oft, wenn jemand "verschwindet" merkt man sie groß die Lücke ist die er hinterlässt. Mir kommts vor als wären das vielleicht 4,5 Jahre gewesen...dabei warens 15.
Echt schade für Nintendo, Reggie war ein echt cooler Typ. Vor allem, wie ernst er häufig geguckt hat, obwohl er eigentlich ein richtiger Goofball war und das auch oft gezeigt hat - diese Dualität hat ihn einfach unterhaltsam und sympathisch gemacht. Gerade im Vergleich zu den leitenden Rollen von einigen großen Studios/Publishern.
Und 15 Jahre ist wirklich eine Ära. Damit war er ja fast mein halbes Leben der Präsident von NoA. Das rückt das alles noch mal ein wenig in Perspektive. Aber gut, er ist ja nicht weg - und vielleicht sieht man ihn dennoch weiterhin, aber nun in der Rolle eines reinen Fans :D
Und Bioware hat mit Anthem anscheinend die nächste Bruchlandung hingelegt.
Durchwachsener kann man über ein Spiel gar nicht mehr berichten, wie man aktuell gut in so ziemlichen allen Reviews/Foren beobachten kann.
Back to the Roots wäre vielleicht ein genialer Schachzug?
Sprichst du von Anthem Legends: Exodus?
https://www.youtube.com/watch?v=oK158ih4smY&t=0s
Ich finde es hauptsächlich wunderschön wie einfach und kurz Dunkey mein Bild von all diesen Spielen perfekt zusammen fasst ^^
Unglaublich, aber der Season Pass für Dead or Alive 6, kostet satte 90€ und beinhaltet nur zwei Gastkämpfer und 62 Kostüme - mehr ist nicht drin. x_x Jene die das kaufen, sollen vom Fanservice des Spiels erschlagen werden.
In Teil 6 hat sie kleinere spendiert bekommen, so extrem wie früher ist es nicht mehr. ;) Die Brustphysik und damit allgemein der ganze Fanservice wurde vermindert. Vorhanden ist er trotzdem noch, man muss ja irgendwie das Dead or Alive-Image aufrechterhalten.
Ich finde die Gesichter alle furchtbar. Bei Teil 2 war das noch Mangagrafik, aber was da jetzt geboten wird ist viel zu real. Sind die Stimmen wenigstens auf japanisch umstellbar?
Im Trailer sind zu meinem Entsetzen auf english.
Solange Leute dafür bereit sind so viel zu zahlen, können sie das schamlos durchziehen. Die werden schon die Toleranzgrenze im Vorgänger gut durchgetastet haben. Dead or Alive 5 hält vielleicht den Weltrekord für die meisten Season Pässe die ein Spiel jemals hatte (Wie viel gab es noch mal 11 Stück?) und ich bin mir sicher rein was die Gesamtanzahl an zusätzlich downloadbaren Inhalten betrifft ist es nah dran an Spielen wie Rockband.
Gerade bei "Sex sells" sind viele Leute dafür bereit irrational zu handeln, bzw sie wissen dass es eigentlich ein rip-off ist, aber können nicht anders.
Eine ganz andere Unverschämtheit ist für mich da Bandai Namco mit Soul Calibur 6, jetzt bringen sie alten vergammelten Inhalt in Form von kosmetischen Ausrüstungsgegenständen für den Charaktereditor, die bereits zu 90% in Soul Calibur 5 enhalten waren und verlangen dafür 6€ wohl gemerkt in einem Pack. Man teilt das Ganze noch mal in 2 um exta abzukassieren und das für Aufwand der schon vor Jahren getätigt wurde. Dafür werden sie dann in der Community noch groß umjubelt, weil sie damit ein Loch stopfen, was sie selbst verursacht haben, nämlich viel zu wenig Optionen in der Charakter-Anpassung.
Mikrotransaktionen werden mitlerweile flächendeckend aktzeptiert, nein sogar gewünscht. Lieber ein bisschen Geld drauf zahlen und den Kram direkt bekommen als ihn mühseelig freizuschalten.
Meiner Meinung nach haben gerade Fighting Games durch moderne Formen der Distribution und des Marktetings am meisten Mehrwert verloren.
Ich halte nicht viel von "Der Pöbel ist blöd!" Aussagen. Du schiebst die Schuld für die Mikrotransaktionen und das fehlende Freispielen auf die Spieler und nicht auf den Publisher, der die allermeisten Käufer glücklich machen könnte, indem er sich für andere Varianten entscheidet, bspw. optionale Mikrotransaktionen parallel zum Freischalten – was übrigens auch viele Publisher machen und damit durchaus erfolgreich sind (Warframe etwa, oder selbst Overwatch, so viel man da auch kritisieren kann). Das Ganze ist also nicht alternativlos, selbst wenn man ein Heidengeld verdienen möchte. Mal ganz abgesehen, dass es immer noch Sachen wie Horizon oder God of War gibt, die sich mit einem klassischen Spiel und vielleicht einer klar abgetrennten Erweiterung 10 Millionen mal verkaufen.Zitat:
Mikrotransaktionen werden mitlerweile flächendeckend aktzeptiert, nein sogar gewünscht. Lieber ein bisschen Geld drauf zahlen und den Kram direkt bekommen als ihn mühseelig freizuschalten.
Generell ist die Branche, wie jede andere ernst zu nehmende auch, nun mal vorrangig darauf ausgelegt, Geld zu verdienen, mit unzähligen Analysten und Wirtschaftlern, die nichts tun als herauszufinden, wie das am besten funktioniert. Und das ist auch so gedacht, das ist die grundlegende Idee des Kapitalismus. Wenn die Wirtschaft dabei unmoralisch wird, kann es nicht die alleinige Verantwortung des Kunden sein, das zu ahnden, und vor allem sollte man es nicht auf ihn schieben, auf Wirtschaftsstrategien "hereinzufallen" – Dazu sind diese Strategien da, und niemand ist völlig unbeeinflusst von Werbung. Ich erinnere an die ganzen Rechten, die ihre Nikes verbrannt und damit eine Menge kostenlose Werbung für Nike gemacht haben.
Das heißt nicht, dass man alles hinnehmen soll, aber wenn wir uns die Schuld für eine marode Branche gegenseitig in die Schuhe schieben, fällt es den Publishern nur noch einfacher, mit den Schultern zu zucken und zu sagen: "Tja, ihr kauft es ja! Solange ihr es kauft, können wir machen, was wir wollen." Was nicht stimmt. Es gibt harte Gesetze gegen allzu aggressive Marktstrategien, und es kann durchaus erfolgreichen Aktivismus geben, der wahlweise die die Publisher oder die Regierung zum Einlenken zwingt (zum Beispiel die Lootboxen in Battlefront II, oder die Maßnahmen, die gerade in einigen Ländern gegen Lootboxen ergriffen werden). "Ihr seid blöd, wenn ihr das kauft!" ist dabei aber erfahrungsgemäß eine eher schlechte Strategie, weil sie von den wirklich Verantwortlichen ablenkt – und mir wäre auch keine Situation bekannt, in der sie spürbar geholfen hätte. Wenn die Käufer mit ihrem Geld dafür sorgen, dass etwas scheitert, liegt es meistens eher daran, dass jemand erfolgreich auf das problematische Verhalten des Verkäufers hingewiesen hat, und nicht daran, dass er die Käufer beschuldigt hat.
tl;dr – Irgendwo spielt man fragwürdigen Mikrotransaktionen, DLCs und anderen Verkaufsstrategien hart in die Hände, wenn man die Schuld auf die Spieler schiebt.
Findest du? Also mir gefallen diese realistischen Gesichter deutlich besser, als diese Mangafaces. Jump Force finde ich z.b. bei Gesichtern nicht so dolle. Und ja, auf japanisch kann man umstellen.
Das mag schon stimmen, aber ich sehe hier wie Cipo die Publisher ebenso in der Pflicht, welche diese absurden Season Passes erst anbieten. Käufer gibts immer, gibt ja auch Leute die ne App kaufen, die nichts tut außer nen schwarzen Bildschirm anzuzeigen. Auch wenn der Aufschrei in der Fachpresse und in Foren bein den Themen Lootboxen und Mikrotransaktionen groß ist, macht diese Gruppe von Spielern höchstens ein paar Prozent aus. Der stille Rest kauft sich halt die Boxen. Kenn genug Leute, die keine Zocker wie wir sind, und höchstens Handyspiele in den Pausen spielen und Geld ausgeben. 1000€ in Candy Crush verpulvert? Kein Unding.
Muss jeder selbst für sich wissen. Wer ist z.B. bei Glücksspielen der Schuldige? Die Casinohäuser oder der Spielesüchtige?
Ich erkenne, dass die Entwicklung in der Videospielbranche analog zu der in Film- und Musikbranche verläuft. Da Videospiele jedoch ein jüngeres Medium darstellen als Platte oder Rolle, geschieht hier die Entwicklung zeitversetzt. Zudem ist die Welt stärker globalisiert, weshalb Produktionen wesentlich höhere Verbreitung erfahren können.
Das Thema, welches man auch bei der Diskussion um Lootboxen, Micro Transactions oder DLC nicht aus den Augen lassen darf, ist die Preisentwicklung.
1992 hat ein Super Nintendo Spiel 130 Mark gekostet, was umgerechnet dem heutigen Preisniveau für neue AAA-Spiele entspricht, nämlich 65 Euro. Einige Spiele wie Donkey Kong Country haben sogar 140 gekostet, hauseigene Nintendotitel lagen meistens bei 100 Mark.
Allerdings ist das nicht inflationsbereinigt, was bedeutet, dass ein Spiel damals einen höheren Anteil am Geldumsatz ausgemacht hat. Dadurch ist Videospielen heutzutage ein de facto wesentlich günstigeres Hobby, als noch vor 27 Jahren. Denn sie kosten nominell das gleiche wie noch vor 27 Jahren, während Lebensmittel, Sprit und vor allem Mieten gewaltig zugelegt haben. Laut Inflationsbereinigung hat also das 130 Mark teuere Magical Quest Starring Mickey Mouse von Capcom so viel gekostet wie heute 103 Euro. Das Spiel kam zusätzlich ohne Speicherfunktion auf den Markt, hatte eine Spielzeit von gut vier Stunden und wurde mit einer Belegschaft von insgesamt 17 (!) Entwicklern ein knappes Jahr lang entwickelt. Wahrscheinlich hatte das Spiel ein sechsstelliges Produktionsbudget in Mark.
Im Gegensatz dazu benötigt ein mittelaufwendiges AAA-Spiel heute schon eine Anzahl an 200-300 Entwicklern und im Schnitt ca. drei Jahre, um ein Spiel fertig zu stellen. Außerdem werden dabei ebenfalls viele Dinge outgescourced und es entstehen noch zusätzlich höhere Kosten für Marketing, Patch-Betreuung und und und... Ein Spiel kostet dabei im Handel 65 Euro (meist 69 UVP), aber im günstigsten Fall ein zweistelliges Millionen-Budget oder mehrere hundertmal so viel wie noch 1992. Allerdings würde das Spiel, wenn 1992 angeboten zum heutigen inflations- und kaufkraftbereinigten Preis nur mehr 80 Mark kosten...
Auf der Gegenseite kommt dazu, dass sich Spiele heutzutage in der Regel auch öfter verkaufen. Allerdings halt nicht um den Faktor 100 mehr. Ein Magical Quest hat sich wahrscheinlich weltweit mehrere 100000mal verkauft, ein FF hat sich auf dem SNES weltweit etwa drei Millionen mal verkauft, ein FF XV auf der PS4 und Xbox One zusammen etwa 7,7 Millionen mal.
Das heißt, das ein einzelnes Spiel nicht mehr so viel Reingewinn abwirft. Es gab zur Zeit der Playstation und Playstation 2 einen SweetSpot, wo die Anzahl der Verkäufe noch stärker anstieg als die Produktionskosten. Ein 8 Millionen mal verkauftes FF X nur auf der PS2 zeugt davon. Zwar hat sich auch FF XV ungefähr 8 Millionen mal verkauft, jedoch kam es 15 Jahre später heraus, die Entwicklung dauerte dreimal so lange und vom Budget will ich erst gar nicht reden. Da aber Videospiel-Unternehmen, nicht nur Square Enix, genau wie Automobil- oder Maschinenbau-Unternehmen jedes Jahr einen höheren Gewinn erwirtschaften muss als im Vorjahr - das bedeutet Wachstum und ohne Wachstum keine Dividende für die Investoren - muss man gerade wegen solch aufwendigen Produktionen schauen, wie man das weiter so hinbekommt.
Jetzt kommen Microtransactions ins Spiel. Teilweise von neuen Firmen, die dadurch enorm Geld scheffeln (z.B. Supercell mit Clash of Clans oder King mit Candy Crush) oder die alteingesessenen (wie sogar Nintendo mit Fire Emblem Heroes). Die Alteingesessenen tun sich damit oft immer noch schwerer wie man insgesamt an EA sieht. Ihr Diablo F2P war natürlich ein Schuss ins Ofenrohr. Insgesamt mischen aber viele Firmen die Konzepte, teilweise sogar in Vollpreisspielen, was man dann an den Lootboxen sieht.
Dabei ist die Verteilung allerdings oft ungleich. Gerade wirklich "günstig produzierte" Spiele wie Candy Crush werfen ein Vielfaches an Gewinn ab als z.B. ein God of War oder Red Dead Redemption 2, die wiederum ein Vielfaches an Entwicklungskosten verschlungen haben. Allerdings scheinen sich auch hochwertige Vollpreistitel bis heute zu lohnen, weil auch viele Firmen es nicht einsehen, nur noch dem Sermon des Reichtums zu huldigen. In Deutschland, das ja noch nie einen richtigen Spieleentwicklermarkt hatte, sehe ich das mit Sorge. Ich kenne einige Entwickler in größeren Firmen, die sehr schlecht verdienen und sehr viel arbeiten. Teilweise sind die Stundensätze auf dem Niveau eines Einzelhandelsverkäufers, der jedoch nicht so viele Überstunden ableisten muss. Oft halten sich Firmen mit ihrer Mobilsparte über Wasser. Klar, ein Spiel, das nichts kostet, kann erst einmal von mehreren Menschen kostenlos heruntergeladen werden. Dadurch ist die Anzahl der Spieler um ein Vielfaches größer und wenn dann nur 2-3% Geld dafür ausgeben, ist schon mehr verdient, als mit dem einige Hunderttausendmal verkauften AAA oder AA-Titel ohne Mikrotransaktionen.
Einige Firmen versuchen dabei auf dreiste Weise die Konzepte zu verwässern. Ob das in den technisch drittklassigen Tales-Of-JRPGs Kostüme sind oder Levelaufstiege (ich finde Bando Namcai hier besonders dreist!!!) oder Lootboxen wie in Call of Battlefield... Daher ist es für mich ein kleines Wunder, dass ich immer noch Hochkaräter wie Red Dead Redemption 2, das Resident Evil 2 Remake oder Uncharted 4/ The Last of Us (2) zu normalen Preisen bekomme. Zwar bekommt fast jedes Spiel mittlerweile eine Erweiterung für meist noch einmal die Hälfte des Preises. Dieses Asset-Reuse ist jedoch mehr als nur finanzielle Schadenbegrenzung. Meistens bringen diese Erweiterung einen Mehrwert zu den ohnehin schon komplexen Standardversionen. Und damit bringt man indirekt das Preisniveau für teuer zu produzierende Titel in die Richtung 80/90/100 Euro, womit das Spiel dann mit den Erweiterungen zusammen inflationsbereinigt am Geldumsatz denselben Anteil einnimmt wie 1992.
Was man jedoch sagen kann, ist, dass diese Entwicklung auch Nachteile mit sich bringt. Dass Nintendo z.B. schamlos Ports von alten Spielen zum Neupreis und darüber hinaus für die Nintendo Switch anbietet. Das $quare €nix definitive Editionen von nicht mehr erweiterbaren Spielen ein Jahr später zum Neupreis veröffentlicht. Oder dass immer mehr Inhalte als DLC ausgelagert werden. Oder dass man Mikrotransaktionen in Vollpreis-AAA-Spiele integriert... Ich verstehe diese Entwicklung aus wirtschaftlichen Standpunkten. Als Spieleliebhaber oder meinetwegen Gamer bin ich jedoch sehr froh, dass dieses Vorbild nur langsam Schule macht und es immer noch genug Entwickler gibt, die sich dagegen positionieren.
In der Filmindustrie kann ich mich zum Beispiel seit mehreren Jahren an gar keinen interessanten oder besonderen Kinofilm mehr seit Grand Budapest Hotel erinnern. Man wird nur noch mit Seicht-Story.-Fortsetzungen oder Reboots oder Comic-Verfilmungen zugeschissen. Weshalb ich nur noch ein- bis zweimal im Jahr ins Kino gehe, was ich vor einem Jahrzehnt noch alle zwei Wochen gemacht habe.
Und bei der Musik brauchen wir gar nicht erst anfangen. "Ein neuer Hit auf 1Live/ WDR2..." Moment, das kenn ich doch? Oh, nein, doch nicht. Ist aber auch das gleiche wie Silberstolz-Andreas-Bourani-Max-Giesinger-Mannheimer-Depri-Deutsch-Pop. Und aus den Staaten? Ach so wieder so ne austauschbare Blacknummer... nur der Künstler ist neu. Wie gut, dass man heute immer noch die total unverwechselbaren Melodien von Billy Joel, Randy Newman, Joni Mitchell, den Beatles, den Carpenters, Frank Zappa und vielen vielen anderen jederzeit anhören kann.
Ich bin mir fast zu 100% sicher, dass früher die Popmusik ambitionierter gestaltet wurde, genauso wie bei den Videospielen. Wie bei Musik und Filmen gibt es auch bei Spielen mittlerweile eine Indie-Szene, die auch Experimente wagt, aber von ihren Möglichkeiten her eingeschränkt ist - genau wie bei Musik und Film!
Setz dich mal kurz damit auseinander, was Glücksspielsucht ist und wie sie entsteht. Es ist ziemlich leicht zu sagen "Jeder ist für sich selbst verantwortlich" und das Thema damit zu beenden, aber das Glücksspiel lebt von Personen mit mangelnder Impulskontrolle und schlechten Gewinn-Verlust-Einschätzungen, also von menschlichen Schwächen.
Anstatt diesen dummen Kommentar von dir zu geben, hättest du wie Byder das ganze auch normal erklären können.
Danke für deine Erklärung, ich teile zwar nicht diese Meinung weshalb mein Kommentar von oben weiterhin ernst gemeint ist, aber das ist hier nicht das Thema. Also belasse ich es dabei.
Zumal sich Kasinos / Glücksspielbetreiber / EA nicht gerade mit Ruhm bekleckern, was nicht-räuberische Handlungsweisen im Bezug auf Spielsucht angeht. Zu fragen, ob entweder der Spielsüchtige oder der Spielbetreiber die Schuld am exzessiven Geldausgeben trägt, ist meines Erachtens nach ein Ding der Unmöglichkeit. *shrug*
Kasinos und Lottostellen kann man zumindest noch zugute halten, dass es dort Altersbeschränkungen und Warnhinweise gibt. Diesem ganzen Lootbox-Kram gehört meiner Meinung nach aber auch eine Art Riegel vorgeschoben, da es diese Bestimmungen dafür nicht gibt. Gerade im Medium "Videospiel" sind Personen audiovisuellen Reizen ganz besonders ausgesetzt, was psychologische Manipulation bei dafür empfänglichen Leuten umso effektiver macht. Eine glänzende Kiste, die bedeutungsschwanger wackelt, bevor sie geöffnet wird, ein lauter, markanter Soundeffekt, gepaart mit bunten Lichteffekten und der Gedanke "bei der nächsten Kiste gewinne ich bestimmt!" - das ist alles nicht zu unterschätzen; und genau so von den Entwicklern / dem Publisher gewollt. Vergessen wir auch nicht das Patent, das im Kopf von EA herumschwirrt, welches eine bestimmte Zielgruppe gezielt dazu verleiten soll, Ingame-Käufe zu tätigen, um mit anderen mithalten zu können. Oder dass es bei Call of Duty ein Achievement dafür gibt, wenn man anderen dabei zuguckt, wie sie ihre Lootboxen öffnen.
Deine Performance kommt ziemlich borniert rüber und ist m.E. vollkommen unangebracht.
Zum Einen war hier zu keiner Zeit von einem krankhaften Glücksspielverhalten die Rede, zum anderen ist auch die Beurteilung eines solchen Krankheitsbildes rein subjektiv. Auch empirische Untersuchungen fußen auf menschlichen Einschätzungen und Parametern, die von Individuen festgelegt werden.
Und auch wenn Du rein zufällig in diesem Gebiet informiert bist, kommt es recht großkotzig daher, wie Du Dich hier aufstellst. Souverän ist was anderes, da scheint man bei Dir ja einen Nerv getroffen zu haben. Mal gucken, wann ich das nächste Mal hier feststelle, dass Du zu irgendeinem Thema einen nicht 100% durchdachten Kommentar fallen lässt (wie es in einem Forum eben ab und an mal vorkommt, wir sind hier nicht im Job - und selbst dort kommt sowas zuweilen vor) und Dich dann süffisant vorführe.
Pump mal runter.
Wer ist denn bei Kindesmissbrauch der Schuldige? Ist Deiner Meinung nach die Diagnose einer pathologischen Tendenz automatish einhergehend mit einem Freispruch von jeglicher Verantwortung? Interessant.
Der Rest meines Kommentars bleibt dennoch weiterhin bestehen.
Wir können uns hier gerne einer solchen Grundsatzdiskussion stellen, aber dann kann ich Dir nur empfehlen, Dich sehr sehr gut zu informieren ;)
Nehmen dann alles mit rein. Wie man Empirie interpretiert, was wissenschaftlich ist, wie Subjektivität/Objektivität dabei gewertet wird, was pathologisch bedeutet etc.
Oder Du informierst Dich einfach, wie man empathisch an einer Diskussion teilnimmt.
Hier, ganz unverbindlich (damit Du Dich heute auch etwas weiterbilden kannst):
https://www.coaching-report.de/lexik...kompetenz.html
Hilft im Privaten und hinsichtlich der Karriere ;)
Die nominierten Spiele für den "Deutschen Computerspielpreis" stehen fest. Bis auf Trüberbrook kenne ich kein einziges Spiel davon. Frage mich allerdings warum Cross Code nicht nominiert wurde.
Bitte sowas immer verlinken.
Aber ja. Irgendwie komplett uninteressant. Wollen die tatsächlich mit Gewalt der Oscar der Spielebranche werden, nur deutsch und ernsthaft irrelevant? Oder gab es wirklich so wenige potenzielle Preisträger? Oder habe ich einfach keine Ahnung von deutscher Spieleentwicklung? :eek:
Dieses Supertype schaut aber echt interessant aus, kann schon nachvollziehen warum das gewonnen hat.
Oha, Far als bestes Spiel nominiert :0
Alter, das sind ja fette Summen an Fördergelder. Ich wusste gar nicht, dass es in Deutschland solch eine Stiftungsgesellschaft gibt? Und dann auch noch so viele Spiele, von denen ich noch nie was gehört habe? :D ...was wohl der Grund sein dürfte, warum sie gefördert werden sollten. xP
Ich finde Deutschland im Bezug auf Spieleentwickler auch schrecklich. Es gibt zwar mittlerweile auch echt viele Spielfilmen, aber entweder machen die nur Spezlwirtschaft oder Praktikantenausbeutung. Und die Qualität der entstandenen Spiele ist gelinde gesagt - ähnlich wie beim Deutschen Film - relativ nüchtern und es gibt selten verspielte oder phantasievolle Projekte. Dafür jede Menge Handyspiele oder Indies nach Schema F. Selbst Firmen wie Daedalic, die gerne mal was neues probieren, werden langsam frech und unverschämt. Und die Qualität ihrer Entwicklungen wird trotz steigenden technischen Anspruchs eher sinken. :(Zitat:
Zitat von noRkia
Bei dem Deutschen Computerspiel-Preis ist mir auch aufgefallen, dass ohnehin schon fast nur geförderte Projekte vertreten sind. Diese Medien-Förder-Firmen tragen jedoch die Nase hoch und meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, weshalb auch oft nur Projekte mit besonderer "Relevanz" bestehen. Meist sind das Projekte, in denen Vertreter von öffentlich-rechtlichen Medien involviert sind, die dann hier noch zusätzlich honoriert werden. Allerdings denke ich, dass das Problem eher damit zusammenhängt, dass es in Deutschland quasi kaum ein richtiges Studio gibt und die Spieleentwicklung eher als eine Art Produktentwicklung und weniger als eine Kunstform angesehen wird, als in anderen Ländern.
Dann einen Anteil von "seriös-künstlerischen" Kandidaten zu finden, wird schon relativ schwer und landet man halt bei diesen Kandidaten hier.
Wenn ich es im Kreuz hätte, würde ich wirklich versuchen ein Studio zu gründen, was "verspielter" und "phantasievoller" an die Entwicklung von Titeln gehen würde. Also quasi so AAA/2-Spiele wie Xenoblade Chronicles 2 oder The Last Story... Das Vorhaben wird sich hierzulande jedoch nicht erfüllen lassen, da der Markt das einfach nicht hergibt, solange man keinen großen Publisher im Nacken hat. Und hat man mal einen großen Publisher im Nacken, dann passiert meinem Studio dasselbe wie Bluebyte und man liefert ein Fließband-Nachfolger nach dem nächsten ab und wenn man dann ein vernünftiges Spiel entwickelt hat, gängelt man die Spieler mit einem Online-Zwang, wo man nach fünf Jahren die Server abstellt (Tschüss, Siedler 7) und die Neuveröffentlichung ohne Online-Zwang dann nur noch für Windows herausbringt. *kotz*
Deutschland hat meiner Meinung nach die Spieleentwicklung großteils verschlafen. Vergleicht man es mit Ländern wie Frankreich oder Großbritannien, die einen ähnlichen wirtschaftlichen und technologischen Standard einnehmen, hinken die Deutschen deutlich hinterher. Crytek hat leider seine Zukunft versaut, ansonsten bleibt von den großen (die nicht mal groß sind) Namen wie Blubyte und vielleicht Deck 13 übrig. Auch fehlt es den deutschen Spielen an internationaler Anerkennung, auch die Förderung seitens der Politik ist z.B. zu wenig. 50 Mio € klingt zwar viel, aber das wird ja aufgeteilt und da bleibt am Ende für AAA Titel eher wenig übrig. Da sind bspw. die Polen viel weiter, die auch hochkarätige Spiele entwickeln, von Entwickler die in der Spielwelt bekannt sind und viel Erfahrung haben. Deutschland hat also noch einiges aufzuholen, leider geschieht dies sehr langsam.
50Mio reicht für mit Glück für einen AAA Titel.
Bei diesem Preis sitzt sogar einer vom ZDF im Komitee. Das ZDF ist mir jetzt nicht als besonders "pro-games" aufgefallen.
Vielleicht sollte man die Förderung aber weniger auf AAA-Level ansetzen, gerade in der heutigen Zeit. ;)
AAA-Spiele sollten was für große Firmen bleiben. Wenn die nicht wirtschaftlich tragbar sind, sollte der Staat da imo nicht groß Gelder reinpumpen.
Polen haut The Witcher raus, die Niederlande bringen Horizon: Zero Dawn, Belgien bedient uns mit Divinity: Original Sin 1-2, Großbritannien lockt mit Hellblade oder Devil May Cry (Reboot) und dann kommt Deutschland.:\
Bin ja der Meinung, dass Deutschland ein Händchen für viele schöne Adventures hat, doch fehlen mir die AAA-Titel.
Etwas, worauf man blickt und Respekt vor hat, wie in den oben genannten Beispielen.
Wir sind doch gut bedient mit dem, was in anderen Ländern so entwickelt wird. Ist es so wichtig, dass mal etwas aus Deutschland kommen muss, das die Ausmaße eines Hollywood-Films annimmt? Ich wusste bis jetzt nicht mal, dass die eben genannten Spiele in den dort genannten Ländern produziert wurden.
Es gibt gar keine AAA-Titel in Deutschland, die es zu fördern gilt. Afaik die einzigen Spiele die dieses Jahr etwas größere Ausmaße annehmen, kann man an der Hand abzählen. Das sind Anno 1800, The Surge 2 und vielleicht noch das Siedler Reboot. Aber dies sind höchstens AA Titel. Richtige AAA Titel mit langjähriger Entwicklungsdauer und hohen Budget sind sehr rar geworden. Zudem finde ich ja, dass es ja gar keine AAA Titel sein müssen. Selbst Spiele wie das grandiose Divinity 2 oder das gute Hellblade, welche durch Fremdfinanzierung finanziert worden sind, haben einen deutlichen Nachklang in der Welt gelassen. Qualität vor Quantität.
Und das sind nur einige der Namen, die du erwähnst. Es ist nicht unbedingt das Problem, dass Deutschland keine AAA Titel produziere, sondern, dass sie einen ganzen Zyklus verpasst haben. Denn all diese großen Entwickler, die solche Top-Spiele rausgebracht haben, haben klein angefangen und sich stets weiterentwickelt. Niemand produziert als Debuttitel einen AAA-Titel (zumindest nicht unter normalen Umständen). Vergleich doch mal The Witcher 1 mit The Witcher her 3 oder dem kommenden Cyberpunk 2077. Ein The Witcher 1 hätte damals auch locker in Deutschland produziert werden können und man sieht was schlussendlich aus CD Projekt RED geworden ist. Hierbei muss ich immer wieder an Crytek denken, die auf dem richtigen Weg waren und dann katastrophal ausrutschten. Technikvorweisende Titel wie Far Cry oder gar Crysis und eine Engine wie die CryEngine haben dem Studio den Weg vorbereitet. Leider hat man sich anders entschieden und ist mit dem Free2Play Konzept ziemlich auf dem Kppf gefallen. Die Zukunft wird sich zeigen, ob sie wieder an ihrer frühere Glanzzeiten anknüpfen können, ich bezweifle es.
Und wie es wichtig ist, es sichert den Wirtschaftsstandort Deutschland. Warum sollten andere Ländern Spiele produzieren, Jobs schaffen, Geld in ein Ort pumpen etc, wenn Deutschland das auch kann? Willst du keine deutschen Spiele sehen, die auch bspw. in Japan oder in den USA bekannt sind? Die Spielebranche ist nicht so klein wie man denkt, und nur weil man als Konsument gesättigt ist und es für Deutschland nicht als wichtig ersieht, selbst Spiele zu entwickeln, halte ich für einen großen Fehler.
Ich habs heute auf dem Arbeitsweg tatsächlich mal ausprobiert (da hat der deutsche Computerspielpreis tatsächlich mehr erreicht als all die anderen Gameawards) und ich kann nur sagen, versuch das mal zu toppen. :DZitat:
Zitat von Klunky
Für das was es ist, ist das Spiel wirklich perfekt. Die Person die das entworfen hat, hat nicht nur ein interessantes Konzept, nein sie hat verstanden wie sich ein Spiel gut anfühlt. Eine simple Prämisse auf jeden zugeschnitten, aber mit solch einer Sogwirkung dass man zwischen jeden kleinsten Zeitfenster versucht noch eines der nicht enden wollenden Anzahl an Level abzuschließen. Hier hat jemand jemand ein süchtig machendes Spiel fast schon wie eine Chemikalie hergestellt, mit allem was für ein Unterwegsspiel dazu gehört, so dass die Person sich von dem Smartphone weg zwingen muss.
Besonders erstaunlich: bei mir hat sich sowas wie ein Tetris Effekt eingestellt, ich sehe Buchstaben und im Kopf gehe ich schon durch wie sich diese physikalisch verhalten wenn sie diese j e t z t gleich runterfallen.
Absolut verdient der Preis.^^" Ich glaube da gab es Leute in der Jury die sich das schon gut überlegt haben.
Ich denke, dass ich bereits betont hatte, dass es mir relativ gleichgültig ist, wo ein Spiel herkommt. Diese wirtschaftliche Gewichtigung, die du diesem Gedanken zuteil haben lässt, finde ich auch etwas übertrieben. Deutschland hat andere wirtschaftliche Stärken, aber auch Schwächen, um die es sich kümmern muss, bevor es den Luxus hat, eine staatlich finanzierte Blockbuster-Branche zu unterhalten.Zitat:
Und wie es wichtig ist, es sichert den Wirtschaftsstandort Deutschland. Warum sollten andere Ländern Spiele produzieren, Jobs schaffen, Geld in ein Ort pumpen etc, wenn Deutschland das auch kann? Willst du keine deutschen Spiele sehen, die auch bspw. in Japan oder in den USA bekannt sind? Die Spielebranche ist nicht so klein wie man denkt, und nur weil man als Konsument gesättigt ist und es für Deutschland nicht als wichtig ersieht, selbst Spiele zu entwickeln, halte ich für einen großen Fehler.
Ich weiß ja nicht wie das bei anderen ist, aber gewisse Produkte können mich zumindest dazu veranlassen, dass ich mich für einen Ort/Land intensiver mit beschäftige, halt mehr für interessiere als sonst und umgekehrt.
Japan hat immerhin in einem Genre seine Note hinterlassen und The Witcher 3 atmet regelrecht Europa ein und aus.
Man hat sich von europäische Locations inspirieren lassen und so erinnern die Skellige stark an Skandinavien.
Für jemanden wie mich, der oft in Europa und besonders in Nordeuropa Urlaub macht und die Landschaft liebt, ist The Witcher 3 ein Fest für die Sinne.
Wenn also ein Spiel aus Deutschland dafür sorgt, dass am anderen Ende der Welt sich Menschen für Deutschland interessieren, dann ist das finde ich eine schöne Sache.:A
@Rusk
Oder Piranha Bytes & Daedalic.
Habe von beiden Firmen damals einen größeren Sprung erwartet.
Nicht unbedingt einen solchen wie bei CD Projekt und selbst die Larian Studios haben lange für einen Durchbruch arbeiten müssen, aber ein wenig mehr wäre schön gewesen.
Da wären wir dann wieder beim verpassten Zyklus.
Und weil ich dafür kein Extra-Thema eröffnen möchte: Morgen erscheint Devil May Cry 5!!!
Nach 11 Jahren wird endlich die Geschichte fortgeführt und insbesondere der Nero-Part mit Kyrie & Vergil dürfte spannend werden.
Wurmt mich seit 2008, dass da all die Jahre nichts passierte.
Erwarte nichts anderes als eine stylische Metzelorgie wie man das so von Devil May Cry kennt und nicht solche Flops wie Red Dead Redemption 2, Kingdom Hearts 3 oder Metro Exodus.
Trine 4: The Nightmare Prince wurde übrigens auch angekündigt.
https://www.youtube.com/watch?v=C9ALlUO79ko
Ganz zu schweigen davon, was für eine Atmosphäre das Spiel hat, wenn man es auf O-Ton zockt. Ist halt noch mal eine ganz andere Fantasy-Welt, als das High Fantasy, was gewöhnlicherweise aus den USA kommt. Bin auch für kulturelle Diversität in der Spieleindustrie, aber ob sich hier die staatlischen Eingriffe lohnen... das halte ich erstmal für bedenklich. Andererseits finde ich AAA auch nicht so erstrebenswert und zumindest durch Daedalic hat Deutschland doch einen sehr guten Fuß im Adventure Bereich. Das mag für viele jetzt "nicht gut genug" sein, weil Adventures halt doch recht Nische sind, aber umso schöner, dass sie diese gefunden haben und da Qualität abliefern. Sonst hätten wir irgendwann nur noch hirnlosen Mist wie die Telltale "Adventures".
Capcom klotzt in letzter Zeit sowieso ordentlich. Monster Hunter (ok, nicht so meins, aber soll ja klasse sein), MM11, RE7, RE2 Reimaging und anscheinend jetzt auch DMC5, alles sehr gute bis Spitzentitel. Der Preload ist schon abgeschlossen, freu mich in jedem Fall drauf - obwohl ich in Spectacle Fightern nicht mal sonderlich gut bin. Aber muss man IMO auch nicht sein, um trotzdem ne Menge Spaß mit diesen Games zu haben (außer DMC2, das vergessen wir besser *g*)Zitat:
Erwarte nichts anderes als eine stylische Metzelorgie wie man das so von Devil May Cry kennt und nicht solche Flops wie Red Dead Redemption 2, Kingdom Hearts 3 oder Metro Exodus.
Bin auch überrascht, wie gut sich die RE Engine anscheinend für DMC eignet. Da scheinen die Leute wohl ein wenig mehr mitgedacht zu haben als bei den Engines von EA und SE, welche den Firmen (bzw. Entwicklern) ja enorme Schwierigkeiten gebracht haben.
Schade das du so denkst, aber gut es ist deine Meinung und diese akzeptiere ich so. Gut, dass nicht alle so denken wie du sondern würde die Spielebranche in Deutschland echt mies aussehen und außer Wimmelbild-Spiele würde nichts produziert werden. :D
Es gibt auch Länder, die noch schlechter aufgestellt sind als Deutschland. Hier, in Österreich, finde ich es doppelt so traurig, dass hierzulande noch weniger für die Gaming-Branche getan wird. Es fehlt an Jobs, an Investitionen oder an Bildungsangeboten. Mir fällt auch nur das Moon Studio ein, das mit ihrem Spiel Ori and the Blind Forest Bekanntheit erlangt hat. Doch auch die hatten anfangs mit vielen Startschwierigkeiten zu kämpfen.
Sehe ich auch so, fast schon befremdlich, woher diese Sinneswandel von Capcom kommt. Monster Hunter World fand ich grandios, Resi 7 und Resi 2 okay (bin nicht so der Resi Fan, aber die Spiele sind selbst nicht schlecht) und für das neue Devil May Cry rechne ich auch hohe Wertungen ein. Wenn sie noch Denuvo weglassen würden, wäre ich noch happier. ;) In Gegensatz zu Square Enix, die momentan einen schlechten Lauf haben. Ob Left Alive oder The Quiet Man, welche ja unterste Schublade sind, auch FF15 war nicht der Burner. Kingdom Hearts 3 habe ich nicht gespielt, scheint auch nicht top zu sein.
Was meinst du mit "wie ich denke"? Es ist ja momentan genau so, wie ich denke, dass ich es nicht für unbedingt schlecht halte. Nämlich, dass wir keine staatlich geförderte AAA-Videospielproduktion haben. Ori and the Blind Forest ist so, wie es ist, doch gut und wurde auch von unabhängigen Entwicklern gestemmt. Ich denke halt, dass wir global betrachtet genügend Blockbuster-Produktionen haben, die sich teils sehr ähneln. Kleinkünstler-Produktionen haben für mich persönlich keinen niedrigeren Stellenwert als AAA-Titel, und wie es in unserer heutigen Kulturindustrie üblich ist, achtet die Masse immer nur auf die wirtschaftlichen Ambitionen. Von daher halte ich Deutschlands momentan (relativ) verhaltene Förderung von Videospielproduktionen für genau die nötige Abwechslung, die die Spielebranche auch mal braucht.Zitat:
Schade das du so denkst, aber gut es ist deine Meinung und diese akzeptiere ich so. Gut, dass nicht alle so denken wie du sondern würde die Spielebranche in Deutschland echt mies aussehen und außer Wimmelbild-Spiele würde nichts produziert werden.
@Rusk
Österreichs Beitrag zur Gamingszene ist Denuvo... :D
Ich wusste gar nicht, dass "Ori and the Blind Forest" eine deutsch(sprachige) Produktion war. Das ist natürlich eines dieser phantasievollen AAA/2-Titel, die ich gemeint habe. Aber es ist wirklich so, dass Deutschland nur für AAA/4-Titel in schwankender Qualität der Marke Daedalic oder King Art-Games etwas Sinnvolles zur Reputation von deutschen Videospielen beiträgt.
Es gibt natürlich noch Ubisoft-Blue-Byte, wobei ja klar sein dürfte, wo hier der Fehler liegt. Es gibt kein wirkliches AAA-Spiel wie ein "Red Dead Redemption 2" oder "Horizon Zero Dawn". Das finde ich zwar noch nicht wirklich schlimm, aber wenn so ein Spiel auch mal aus Deutschland kommen würde, dann würden mehr Investitionen auch aus dem Ausland in die deutsche Spieleindustrie gesteckt und vielleicht auch mehrere Großprojekte gestartet. Bei den Gothic-Spielen haben die Entwickler den Absprung verpasst und stecken im Jahr 2000 fest. 30 Mitarbeiter am Standort Essen, damit kannst Du halt keine Witcher-Konkurrenz auf die Beine stellen. Zwar ist ELEX als eines der wenigen "verspielteren" AAA/2-Spiele ein Schritt in die richtige Richtung mit schönem Konzept, aber das ist auch schon das einzige Spiel, das mir einfällt, das überhaupt in die Nähe eines "Klassikers" kommt.
Irgendwie formiert sich in mir der Wunsch, ein Studio so wie Piranha Bytes zu finden, um an phantasievollen, schönen AAA/2-Spielen arbeiten zu können. Also Spiele, die technisch auf der Höhe der Zeit sind, aber nicht hunderte Millionen Dollar in Produktion und Marketing verschlingen. So was wie ELEX, was aber eben noch eine Stufe mehr an spielerischer Exzellenz besitzt. Und vielleicht kein dystopisches Science-Fiction-Setting. Irgendwas zwischen Horizon, Zelda, Xenoblade oder Final Fantasy... Oder einen charmanten 3D-Plattformer von allerhöchster Güte (wie Yooka Laylee - nur mit mehr Story-Input, weniger Sammelkram, konsistenterer Spielwelt und mehr Atmosphäre)... Oder einen Segelflug-Simulator mit emotionalem Storymodus und verschiedenen Charakteren...
Aber halt nicht den fünfhundertsiebzigsten Feuerwehrrettungswagensimulator, die dreiundzwanzigste Dixiekloauslieferungsunternehmenssimulation oder den fünfundneunzigsten Papiermüllabfuhr-Ableger. Oder die vielen von Praktikanten zusammengeleimten Triple-BBB-Handy-"Anwendungen" mit Pay2Win-Funktion. Auch nicht Travian. Oder sonstige zwar auf den ersten Blick hübsch, aber auf den zweiten substanzlos anmutende Vertreter.
Ich denke, dass die Games-Branche schon auch viel in Deutschland entwickelt, aber halt meist eher "kleine" Spiele, Simulationen oder von ausländischen Unternehmen aufgekaufte Auftragsproduktionen... Was ist überhaupt aus Sunflowers geworden? Gibt es die noch? Die hatten doch mal Schritte in die Richtung unternommen, besondere Spiele wie Technomage oder das originale Anno 1602 hervorzubringen.
Bluebyte geht ja auch total in Ubisoft auf. Zwar scheint die neue Siedler-Entwicklung sowie das neue Anno schon noch Eigenständigkeit zu haben, aber das war's dann mit AAA in Germany.
"Böse Nachbarn 2" nicht vergessen. Wenn unsere bösen Nachbarn schon ein Spiel über sich selbst machen. :hehe:Zitat:
Zitat von Ave
Capcom ist meiner Ansicht nach auch auf dem Weg der Besserung. Resident Evil 7 war schon ein 1a Vorgeschschmack und das Remake von Resident Evil 2 ist das beste Resident Evil der jüngeren Zeit. Letzteres hat mir einfach nur wahnsinnig Spaß gemacht und mir gezeigt das sie die Old School Formel sehr gut mit der moderne vereinen können. Also ich will auf jeden Fall mehr. :D Monster Hunter sieht nice aus, aber das warte ich lieber aus Komplettpaket.
Ja und Devil May Cry 5... Eh... Komische Game. :D Mein negativer Ersteindruck vom E3 Enthüllungstrailer ist nie richtig gewichen und dank der ganzen Spoiler ist es nicht besser geworden. Erstmal das Positive: Gameplaytechnisch wird es geil wie und eh, gerade Fans von Dante werden mit all dem neuen Spielzeug voll auf ihre Kosten kommen. Aber der Rest ist eine Katastrophe. :hehe: Die ganzen 9/10 Wertungen kann ich nicht nachvollziehen. Großzügige 7/10 wären da eher angebracht. Der beste Kurs für das Team wäre es nach der Special Edition die Reihe auf's zu Eis legen und mit Dragon's Dogma 2 anzufangen.
Ori and the Blind Forest ist kein deutsches Spiel, sondern ein internationales Spiel mit einem deutschen Director. Das Studio besteht aus Leuten, die größtenteils remote arbeiten und in allen möglichen Ländern wohnen, so wie ich das verstanden habe.
Ich rede ja nicht davon, dass Millionen vom Staat in die Gamingbranche gepumpt werden sollte - mir ging es eher darum, dass der Gamingbranche von Seiten der Politik mehr Beachtung geschenkt wird. Anstatt das Geld unsinnig in gewisse Bereiche verschleudern, könnte man damit Jobs schaffen und den Leuten helfen. Ich verlange jetzt auch nicht, dass Angela Merkel Donald Trump eine Kopie von einem deutschen Spiel bei einem Staatsbesuch schenkt (wie es damals der polnischer Präsident bei Obama getan hat).
Was machen denn schon ein paar tausende Euro in einem 60 Mio € Budget eines Triple A Spiels aus? Die großen Publisher wie EA oder Ubisoft haben schon ihr Kapitel. Vielmehr hätte ich es gerne, dass auch mal Großproduktionen aus Deutschland kommen sollten und es nicht bei einem Crysis bleiben muss. Im Grunde haben einige Entwickler hier schon eine gute Basis aufgebaut, aber leider fehlen mir die nächsten Schritte. Als Beispiel Piranha Bytes, welche ja im deutschsprachigen Raum mit ihren Gothic Spielen eine große Fanbasis aufgebaut haben. Aber alles was danach kam, war und ist auf mittelmäßigen Niveau, irgendwie sind sie auf ihrem Erfolg stecken geblieben. Die haben selbst heute gerade mal 30 Mitarbeiter, mehr als ein Traditionsklub sind sie nicht geworden. Und Ori and Blind Forest hatte es anfangs sehr schwer, der Weg bis zur Fertigstellung war ein langer, da in Österreich die Situation noch viel schlechter aussieht. Fähige Facharbeiter oder überhaupt etwas an Geld fehlt hier fast komplett. Es dürfen die großen Player ruhig auch mal Aufträge an deutsche Entwickler geben, aber außer Ubi, die ihre eigenen Schmieden hier haben, will keiner wirklich.
Irgendwann kum i zu dir umi, und hau da dein Fetzenschädel ei! :D
@Narcissu:
Danke, das wollte ich noch hinzufügen. Lediglich die Firma hinter dem Spiel und der Gründer sind österreichisch.
Fuck, Devil May Cry 5 ist so geil.
Bin jetzt vier Stunden drin und ist es genau das, was ich erwartet habe.
Nero sieht zwar ziemlich anders aus, aber die paar Jahre mehr stehen Dante & Nero.
Story fängt für ein DMC ebenfalls gut an und ist alles so verrückt wie eh und je.
Wenn dann langsam die Musik anläuft und man wie ein Presslufthammer seine Gegner bearbeitet weiß ich wieder, was mir die letzen Jahre fehlte.
Etwas in der Art dürfte zuletzt Bayonetta 2 gewesen sein, da sich God of War doch recht anders spielt.
Wenn alles so cool bleibt, landet DMC5 dieses Jahr definitiv unter den Krachern 2019.
Und danke an Gamestop, dass die alle Exemplare Tage vorher verkauft haben und ich somit die 9,99 Euro-Aktion nicht mehr nutzen konnte, womit die vorher groß werben.-_-'
Was bekommt man auf Nachfrage dann zu hören? "Das Spiel kommt irgendwann nächste Woche wieder rein."
Konnte dann in den nächsten Laden rein, aber wenigstens wird DMC5 bereits für 52,99 Euro angeboten.
Hätte ich das eher gewusst, wäre der Kauf vor Tagen über Steam erfolgt und Gamestop kann mich mal kreuzweise.
P.S. Die Grafik haut gut rein und jetzt möchte ich am liebsten die Reihe rückwärts zocken.:A
Hätte es mir tatsächlich diese Woche auch schon geholt, nur ist mir aufgefallen dass ich nie den 4. Teil gespielt habe und den erst nachholen möchte. Ich habe mir die PS3 Version geholt weil sie mit 5€ billig zu haben war und weil ich befürchte dass man in der Special Edition wieder irgendwelche Anpassungen an die Spielbalance vorgenommen haben könnte. Klar Capcom ist kein Square Enix, aber mitlerweile bin ich dann doch etwas paranoid und konsumiere die Spiele lieber puristisch.
Bock machts mir bisher auf jeden Fall auch. Früher mochte ich solche übercoolen Helden wie Dante und Nero nicht, die einen one-liner nach dem anderen heraushauen, mitlerweile habe ich jedoch verstanden, dass das eigentlich der Traum eines jeden jugendlichen ist genau so "cool" zu sein. xD
In gewisser Weise finde ich es echt stimmig und es verköpert dann doch irgendwo die innersten Wunschvorstellungen eines jeden jungen Mannes.
Ich habe irgendwie gehört das Teil 4 wohl ziemlich kontrovers aufgenommen wurde, bislang werde ich den Punkt wohl noch nicht erreicht haben. (gerade in Kapitel 9)
Ich mag einfach dieses typisch DmC Leveldesign wo man sich in einen semi-offenen Bereich bewegt und Aufgabenstellungen löst die in Kapitel unterteilt sind und sich nach und nach die Umgebungen erschließt. Was viele ganz gerne mal übersehen in der Serie habe ich das Gefühl, denn es ist mitnichten nicht nur der Kampf der das Ganze so reizvoll macht, zumindest nicht für mich.
Ein Beispiel für ein Hack'n'Slay was bei mir hart an Reputation eingebüßt hat, weil es gerade diesen Aspekt vernachlässigt hat (und obendrein auf die Unterscheidbarkeit von Gegnern geschissen hat) ist Bayonetta 2.
Hier wird es aufgrund der Bandbreite von Settings aber auch mal stellenweise wieder etwas linearer bzw, bewegt man sich von einem semi-offenen Bereich zum nächsten und hat nicht dieses riesige Schloss aus Teil 1 oder diesen wirklich extrem wirr verzahnten Turm aus Teil 3.
Das Kampfsystem bockt auch wie eh und je das Style-System finde ich als solches einfach zeitlos und straft billo Taktiken (die durchaus möglich sind) mit einer schlechten Wertung. Nero's Kampfstil gefällt mir persönlich auch ziemlich gut da ich mir hier nicht so viele Gedanken um irgendwelche Style-Changes machen muss, mit denen ich ein Problem hatte in Teil 3. Denn jetzt mal Hand aufs Herz, man kann mir jetzt noch so sehr erzählen wie nützlich die anderen Styles und Umständen sind um ihre Daseinsberechtigung zu rechtfertigen, doch wer hat nicht mindestens 90% seiner Spielzeit mit dem Swordmaster Stil gekämpft? Niemand, richtig! Da das Spiel mit Sekundärangriffe einfach sehr viel mehr Spaß macht. Ich sehe da überhaupt keinen Grund warum man das als einen optionalen Kampfstil hätte auslagern sollen.
Bei Nero hat man dann eben statt den Sekundärangriff seinen Devilbringer, der sich aber auch sehr vielfältig einsetzen lässt.
Zum Schluss lässt sich noch sagen dass man gerade beim Spielen von DmC einfach wieder an die großen Wunder der japanischen Bosskampf-Tradition erinnert wird. Der Froschboss z.B war einfach erste Sahne, allein schon von seinem Design her. In westlichen Spielen finde ich Bosskämpfe häufig sehr viel uninspirierter, fast schon so als sehen die Entwickler sie als notwendiges Übel, weil "muss halt welche geben".
Die Zensuren von Sony sind nun auch bei den Covern der Spiele anderer Hersteller angekommen. Nintendo zensiert ja nur seine eigenen Cover:
https://i.imgur.com/ei5vX4n.pnghttps://i.imgur.com/JsFZ0Du.png
@Master: Was ist denn aus Deiner Sicht das große Problem? Die Charaktere und Umgebungen?
Im Worst Case kann man einfach abfeiern, wie lächerlich over the top diese "Coolness" ist :D
Nebenbei hab ich bei der Autofahrt am Anfang von DMC5 grinsend dagegesessen. Was mir mal wieder bestätigt, dass ich nicht (ernsthaft) erwachsen werde ^_O
Nico ist sowieso saulustig, bin bei jedem Telefon gespannt, wo sie denn dieses Mal herkommt *g*
Diesen Wechsel zwischen intensiver Actiond und Ruhezeiten macht die Reihe wirklich sehr gut. Sorgt dafür, dass der Ton nicht zu einfach wird, auch wenn viele vermutlich gar nicht so sehr bemerken, dass diese Ruhezeiten die Erfahrung bereichern und sich fast ausschließlich an die Action erinnern werden. Aber wären die nicht da, wäre alles einfach nur ein riesiger Strudel an Action, so dass die einzelnen Kämpfe gar nicht mehr hervorstechen würden.Zitat:
Ich mag einfach dieses typisch DmC Leveldesign wo man sich in einen semi-offenen Bereich bewegt und Aufgabenstellungen löst die in Kapitel unterteilt sind und sich nach und nach die Umgebungen erschließt. Was viele ganz gerne mal übersehen in der Serie habe ich das Gefühl, denn es ist mitnichten nicht nur der Kampf der das Ganze so reizvoll macht, zumindest nicht für mich.
Zu Bayonetta 2 kann ich da leider wenig sagen, weil immer noch nicht gespielt :/
@Orpheus:
Yo, kann ich im Prinzip unterschreiben, bin aber erst in Mission 5 und hab gerade ein wenig mit V gerockt. V ist echt... interessant, hab selten so wenig Ahnung gehabt, was ich genau tue und trotzdem akzeptable Ratings (SS) bekommen. Denke bei hardcore Fans wird der wohl nicht so beliebt sein? Naja, ich bin bei dieser Reihe eher ein casual, der sich durch die Gegner schnetzelt, also wars für mich vollkommen in Ordnung und der Stimmungswechsel zu dem Emo-Rocker tut ganz gut.
Und zumindest eine Sache hat die DMC Reihe eigentlich immer über Bayonetta gehabt, und das war die infight Mucke. Ja, Fly Me to the Moon ist ganz nett, aber an den Metal von DMC kommt es nicht ran.
Grafik stimme ich zu und ist echt schick, was die RE Engine hinkriegt - und extrem flüssig laufen lässt. Glaube selbst auf Konsolen hat das Spiel 60FPS locked?
edit: Beim History of DMC Film musste ich lachen, wie die mit DMC2 umgehen :hehe:
@Knuckles:
Also mal abgesehen davon, dass beide Cover Logos haben, gegen die die Font-Styles von Bild-Artikeln handzahm wirken (lies: sowohl typografisch als auch designtechnisch Totalausfälle sind) - magst du erläutern, was du meinst? Ich verstehe nämlich nur Bahnhof.
Ligiiihh hat es schon gut getroffen. Athena wurde hier nicht per se zensiert, jedoch wurde das ursprüngliche Cover der Collection handzahmer gemacht.
Das hier ist übrigens das betroffene Spiel:
https://www.youtube.com/watch?v=6bW4jP0sJEc
Ansonsten... Devil May Cry 5 wurde nur im Westen und nur auf der PlayStation 4 leicht zensiert:
https://www.youtube.com/watch?v=nupFJPaAn9s
Hättest du gar nicht machen müssen. ;) An der Balance wurde nichts verändert, leider mag ich schon sagen. Dante hätte den ein oder anderen Buffs gut vertagen können... :) Die Special Edition lohnt sich alleine wegen Vergil, dessen Kampfstil mal wieder excellent umgesetzt und erweitert wurde. Die Mädels sind auch ein netter Bonus, wobei eigentlich nur Trish ganz spaßig ist. Der Kampstil vom Lady wude sehr eigenartig umgesetzt.
Als jemand der vorwiegend Swordmaster und Trickster benutzt muss ich da dennoch widersprechen. :D Royal Guard und Gunslinger haben durchaus ihre Daseinsberechtigung, auch wenn ich ich diese Stile eher selten einsetze. Die Wahl und der Einsatz der Stile ist halt nicht nur situationsbedingt, sondern auch stark vom Geschmack des Spielers abhängig. Es gibt Royal Guard-Spezialisten, die mit dem Stil auf Triple-Style spielen und viele Swordmaster-Spieler alt aussehen lassen.Zitat:
Denn jetzt mal Hand aufs Herz, man kann mir jetzt noch so sehr erzählen wie nützlich die anderen Styles und Umständen sind um ihre Daseinsberechtigung zu rechtfertigen, doch wer hat nicht mindestens 90% seiner Spielzeit mit dem Swordmaster Stil gekämpft? Niemand, richtig! Da das Spiel mit Sekundärangriffe einfach sehr viel mehr Spaß macht. Ich sehe da überhaupt keinen Grund warum man das als einen optionalen Kampfstil hätte auslagern sollen.
Die 4 Styles sind auch gar nicht das Problem in DMC4. Es ist eher der Umstand das das Game speziell auf Nero zugeschnitten wurde und Dantes quasi "einfach ins Spiel geschmissen wurde". Und natürlich auch das sein Toolkit abgeschwächt wurde. Einige seiner Moves aus Teil 3 fehlen oder hauen nicht mehr so stark rein. Und sein Waffenarsenal kränkelt an der mickrigen Anzahl verglichen mit DMC3. Wer DMC3 mit dem Style Switcher Mod spielt wird direkt den Unterschied bemerken.
Eigentlich insignifikant, dennoch ein weiteres i-Tüpfelchen der aufzeigt in welche Richtung es bei Sony gehen wird.
Der Soundtrack ist an einigen Stellen völlig deplaziert. "Devil Trigger" als Battle Theme klingt wie billige Musik, die beim Auto Scooter auf der Kirmes gespielt wird. "Subhuman" ist nicht kraftvoll genug um als Battle Theme durchgehen zu können. Und das von V habe ich schon wieder vergessen. Nach gutem alten Hard Rock und Metal klingt das jedenfalls nicht. Die Story ist die schlechteste der gesamten Reihe (DMC2 und das DmC Reboot mal ausgelassen) und die Sachen die da aus dem Arsch gezogen werden sind auf Kingdom Hearts Niveau. Ein bestimmer Charakter wird dadurch sogar ziemlich stark ruiniert. Also einige Szenen sind cool ja, vorallem die in denen Dante mal wieder übertrieben cooles Zeug abzieht. Insgesamt jedoch ist es alles ein fetter haufen Mumpitz. Von den komischen Gesichtern, die einige haben will ich gar nicht erst anfangen.
Genau der Wechel zwischen Action und Ruhezeiten kommt bei Bayonetta 2 zu kurz. Nicht umsonst bezeichne ich das Spiel als gigantischen Boss Rush. :)Zitat:
Diesen Wechsel zwischen intensiver Actiond und Ruhezeiten macht die Reihe wirklich sehr gut. Sorgt dafür, dass der Ton nicht zu einfach wird, auch wenn viele vermutlich gar nicht so sehr bemerken, dass diese Ruhezeiten die Erfahrung bereichern und sich fast ausschließlich an die Action erinnern werden. Aber wären die nicht da, wäre alles einfach nur ein riesiger Strudel an Action, so dass die einzelnen Kämpfe gar nicht mehr hervorstechen würden.
Zu Bayonetta 2 kann ich da leider wenig sagen, weil immer noch nicht gespielt :/
Trish wurde zensiert? Nieder mit der PS4-Version.
Mit Mission 5 bin ich gestern noch fertig geworden.
V ist mal was anderes.
Bislang leicht zu spielen und sind seine Fähigkeiten sehr überschaubar.
Doch als kleine Abwechslung funktioniert der gut genug.
Der Soundtrack fetzt mächtig.
Das ist tatsächlich etwas, wo Bayonetta nicht rankommt.
Besonders Devil Trigger bringt ein richtig in Stimmung.
Wurde DMC2 nicht mit einen Satz abgefertigt?:hehe:
DMC3 war damals mein erster Teil und habe ab Minute 1 diesen ganzen Trash auf mich wirken lassen.:D
Wie findet ihr eigentlich den Schwierigkeitsgrad?
Bis zum zweiten Endgegner hatte ich keinerlei Probleme und dann 3x verloren.
War darüber sogar erleichtert, da ich DMC immer als härtere Reihe betrachtet habe und schon die Befürchtung hatte, ich könne mich so durchballern.
Entspricht der zweite wählbare Schwierigkeitsgrad denn Normal oder Schwer?
Was für Spiele fallen eigentlich noch so ins Schema?
Mir fällt gerade Ninja Gaiden ein.
Kenne zwar nur die ersten beiden Teile, aber waren die Hardcore pur.
Dagegen wirkte selbst Bayonetta wie ein Kindergeburtstag.
Ich habe nach Überprüfung meiner Asset-Allocation heute mal überlegt auch noch die Anlageklasse "Games" mit einzuberechnen. Nach einer groben Überschlagung müssten die 15.000 -20.000€ wert sein. Ich will nun daher zumindest einiges, was ich nicht spielen werde, sondern nur aufgehoben hab veräußern. Über welchen Zeitraum sollte man das streuen?
Wieviel Leute suchen ständig hochpreisige Snes, Saturn, N64, GBA und Virtual Boy games? Vielleicht 12 Monate?
Vielleicht kackt wirklich die Börse und Konjunktur ab, da könnte es auch bei den Gamepreisen Abstriche geben.
PC oder Xbox One X Version, wenn man jetzt nicht warten kann. ;)
Wie Meinungen doch auseinander gehen. :DZitat:
Der Soundtrack fetzt mächtig.
Das ist tatsächlich etwas, wo Bayonetta nicht rankommt.
Besonders Devil Trigger bringt ein richtig in Stimmung.
Immer noch der beste Teil 3 der Reihe, bei dem das Gesamtpaket in fast allen Aspekten stimmig ist. Trotz aller CCCrazyness und all dem herrlich geilen Trash ist tatsächlich eine Story begraben die gar nicht so albern ist. ;)Zitat:
DMC3 war damals mein erster Teil und habe ab Minute 1 diesen ganzen Trash auf mich wirken lassen.:D
Außer den Devil May Cry Games, würden mir folgende Action-Schnetzler einfallen:Zitat:
Was für Spiele fallen eigentlich noch so ins Schema?
Mir fällt gerade Ninja Gaiden ein.
Kenne zwar nur die ersten beiden Teile, aber waren die Hardcore pur.
Dagegen wirkte selbst Bayonetta wie ein Kindergeburtstag.
PS2: Bujingai: Swordmaster, Chaos Legion, Genji: Dawn of the Samurai, God of War 1 + 2, Onimusha Reihe, Shinobi (2002) und Nightshade, Zone of the Enders: The 2nd Runner
Xbox: Otogi 1 + 2, Ninja Gaiden Black, Onimusha
PS3: Bayonetta, Darksiders 1 + 2, God of War Reihe, Metal Gear Rising, Ninja Gaiden Sigma 2, Ninja Gaiden 3: Razor's Edge, Zone of the Enders: The 2nd Runner
Xbox 360: Bayonetta, Darksiders 1 + 2, Metal Gear Rising, Ninja Blade, Ninja Gaiden II, Ninja Gaiden 3: Razor's Edge, Zone of the Enders: The 2nd Runner
Wii U: Bayonetta 1 + 2, Ninja Gaiden 3: Razor's Edge
PS4: Darksiders 3, God of War 3, Nioh: Complete Edition, Sekiro: Shadows Die Twice, Zone of the Enders: The 2nd Runner M∀RS
Xbox One: Darksiders 3, Sekiro: Shadows Die Twice
Switch Bayonetta 1 +2, Darksiders 3
PC: Bayonetta, Darksiders Reihe, Metal Gear Rising, Nioh: Complete Edition, Sekiro: Shadows Die Twice, Zone of the Enders: The 2nd Runner M∀RS
Einige der Spiele werden auch als Action-RPGs klassifizifiert wie Darksiders 2 oder Nioh. Das Kerngameplay ist jedoch sehr schnetzlerlastig, deswegen liste ich sie mal mit. Ansonsten werde ich da wohl auch vieles vergessen haben.
Die Massenschlachten Games wie die zahlreichen Warriors Spiele und Spin-offs sowie die Sengoku Basara Game habe ich mal rausgelassen. Das sprengt sonst den Rahmen hier. :hehe:
Ich glaube man muss auch immer zwischen mechanischen Schwierigkeitsgrad differenzieren und wie bestrafend ein Spiel ist. DmC4 was ich momentan spiele ist z.B nicht sonderlich bestrafend, kann aber gerade ab der 2. Hälfte mechanisch ganz schön viel abverlangen. Die Art wie ich es spiele würde ich ohnehin als schwer bezeichnen. Ich verzichte komplett auf den Shop und nutze keine Gegenstände. Ein Kapitel muss ich in weniger als 3 Versuchen abschließen, ansonsten setzt das Spiel nämlich automatisch den Schwierigkeitsgrad herunter und unter solchen Voraussetzungen zu gewinnen ist einfach unheimlich unbefriedigend und erniedrigend.
Bei den Vorgängern hing es auch davon ab für welche Kugel man sich am Anfang entscheidet, im gelbe Kugel Modus von DmC3 muss man ebenfalls die Level+Boss oneshot beenden. Da hätte ich dann weniger bedenken Gegenstände zu nehmen, weil die äußerst rar gestreut und nicht so leicht zu bekommen sind.
Bayonetta selbst ist relativ leicht, da hast du Recht. Da liegt der Schwierigkeitsgrad eher darin Platin Ränge zu bekommen, so eine Sache die PlatinumGames mit ihren Rangsystem besser hin bekommt wie ich finde dort wirst du nämlich sequetiell bewertet und aus der Summe der Wertungen ein Schnitt gezogen. (zusätzlich wird eben geschaut ob man nicht gestorben ist oder Gegenstände genutzt hat (nur Bayonetta 1!))
Bestrafend ist das Spiel dann leider überhaupt nicht, da wohl sichergestellt werden möchte dass auch jeder das Spiel auf Stein Rängen beenden kann. Was für mich einfach nur ein absolutes No-Go ist, ist Checkpoints in Bosskämpfen einzubauen das geht üüüüberhaupt nicht meiner Meinung nach. Insbesondere wenn dabei auch noch die Leben wieder aufgefüllt werden. Kulminieren tut das ganze dann in Wonderful 101 (das wäre eine Empfehlung von meiner Seite aus, die Master scheinbar vergessen hat mit einzutragen) dort steht man dann einfach nach einem Ableben mit voller Gesundheit wieder aus, das Geschehen dabei komplett unverändert. In dem Fall habe ich mir dann selbst die Regel auferlegt dass ich mindestens Gold benötige, sonst gilt das Level nicht als geschafft. (was bei mehr als 2x Sterben bereits unmöglich zu holen ist)
Ich habe übrigens stark die Vermutung das ein Grund warum Wonderful 101 bei der Presse so schlecht abgeschnitten hat, der war dass einen das Spiel eben hat gewähren lassen ohne die tieferliegenden Mechaniken des Spiels zu verstehen. So kann man sich einfach durchs Spiel sterben und ein Journalist glaubt dem ganzen gerecht geworden zu sein.
Übrigens gerade auf der Youtube-Startseite. Einfach mal 2 Videos mit dem Final Boss Fight von DmC5 direkt in den Trends, konnte ein bisschen vom Thumbnail sehen. Habe direkt den Browser geragequitted...:rolleyes:
Die erwähnten Spiele kenne ich teilweise, nur Nioh wirkt auf mich ein wenig fehlplatziert.
Otogi, Metal Gear Rising & Chaos Legion sind mir sogar völlig entfallen und was hatte ich mit denen zu kämpfen?
Bin anscheinend nicht der beste Zocker in diesem Genre.:|
Und Zone of the Enders: The 2nd Runner sollte ich mir mal genauer anschauen.
Zone of the Enders war damals ganz okay.
Selbst in Bayonetta war ich grottig und bin 1.000 Tode gestorben.
Die Stein-Trophäen waren mein einziger Trost.
Genau das ist mir vorgestern passiert.
Zum Glück nichts richtig erkannt, leider bleibt eine kleine Vermutung bestehen.:B
OK, das ist ne Menge *g*
Ich stimme Dir insofern zu, dass ich die Mucke in DMC1 und DMC3 besser fand (an 4 kann ich mich seltsamerweise nur sehr vage erinnern, muss ich noch mal reinhören). Aber insgesamt schön zu sehen, dass es Leute gibt, die die Reihe nicht nur für die Action gerne haben, sondern auch wegen anderer Qualitäten. Bei DMC Spielen kann man ja manchmal vermuten, dass die eigentlich nur wegen den Kämpfen gespielt werden - klar, das ist auch 70% der Faszination, aber ich fand z.B. das gotische Design (einiger) Gebiete der vorherigen Teile (besonders 1) sehr ansprechend, und bisher renn ich in DMC5 eigentlich nur in Kanalisationen, Lagerhäusen und Straßenzügen rum *g*
Was die Story angeht... ok, da muss ich mal schauen, so weit bin ich noch nicht. Wird auf jeden Fall viel angeteased - wenn das alles in sich zusammenfällt würde ich lachen :D
Finde btw. Teil 1 immer noch am besten. Das gothische Design vom Schloss hat mir ziemlich gefallen und zusammen mit dem Cheese und mieser Synchro ist das irgendwie immer noch total lustig. Nebenbei war das auch noch das "simpelste" von dem Games und das, wo ich am meisten das Gefühl habe genau zu wissen, was ich tue. Bei DMC3 waren mir die Stances zu viel und ich hab da regelmäßig beim Switchen Fehler gemacht. Aber ja, das ist natürlich eher ein Spielerproblem *g*
Glaube das hab ich bisher noch von niemandem gehört :hehe:Zitat:
Zitat von Klunky
Schätze das hängt davon ab, ob man ein Spiel, was man mit schlechtem Rating und hunderten Toden abschließen kann, noch als "relativ leicht" ansehen möchte *g*
Btw. gut, dass Metal Gear Rising hier Erwähnung findet. Geiles Game, bei dem die Mucke von DMC noch mal in den Schatten gestellt wird ^_^
Zu der Zensur: glaube eine Szene mit Lady ist auch in der PC Version zensiert - zumindest erscheint da das gleiche "Licht" wie bei dem Video von Trish. Muss zugeben, dass der Fanservice hier schon ziemlich over the top ist (der langsame Camera Pan über Ladys Körper ^_O), aber Fan von Zensur bin ich in jedem Fall nicht.
Was mich am meisten an Devil May Cry 5 stört, sind die Mikrotransaktionen, die sich manchmal bei den Ladezeiten einklinken und versuchen mich in den PSN Store umzuleiten.
Befinde mich ansonsten im 12ten Kapitel und Platz 1 der schrägsten Figuren hat sich Nico verdient.
Die ist so schräg und haut zig Lacher raus ("heb das auf", und Nero läuft zur Dose).:hehe:
Vom Schwierigkeitsgrad ist das vermutlich einigen zu leicht, aber für mich ideal normal.
Das man diesmal drei spielbare Charaktere hat sorgt für genügend Abwechslung und selbst die geringen Fähigkeiten von V werden durch diesen völlig anderen Stil gut ausgewogen.
Cool ist das allemal, wenn der da aus seinem Buch vorliest, seine Dämonen die Gegner zerfetzen und man mit diesem Stab dann den Gnadenstoß setzt.
Am liebsten spiele ich dennoch mit Nero, der ist für mich das perfekte Bindeglied zwischen V und Dante.
Und weil momentan viele interessante Spiele erscheinen, anbei mal die neusten Launch Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=Lxou4uwHJMA
Eines der wenigen Spiele, wo ich mit einen absoluten Hit rechne.
Und je mehr ich davon sehe, desto mehr kommt dieses Dark Souls/Bloodborne-Feeling durch.
Mal sehen wie viel RPG & Story da am Ende tatsächlich drinsteckt?
https://www.youtube.com/watch?v=EKeNV7WH0tg&t=20s
Sieht gut aus.
Leider scheint das alles recht anspruchslos zu sein.
Vielleicht greife ich bei unter 20 Euro zu.
https://www.youtube.com/watch?v=bnEboJaF5Uc
War mir bis vor kurzem gar kein Begriff.
Bin mit One Piece auch total draußen, doch dieses Spiel sieht nach einer ganzen Menge Spaß aus.:A
Da kann jemand Gedanken lesen.
Nach dieser Liste ist mir Lords of Shadow wieder in den Sinn gekommen und direkt auf Steam gekauft.:A
Devil May Cry 5 habe ich vorhin nach 14 Stunden beendet und war es exakt so, wie erwartet.
Das Ende wurde nochmal richtig cool und bin gespannt ob und wann eine Fortsetzung folgt?
Das ist am PC angenehm, hab davon bisher noch nichts mitgekriegt. Die Ladezeiten sind teilweise so schnell, dass man die Texte kaum lesen kann... da lobe ich mir, wenn Entwickler einen sowas manuell wegklicken lassen.
Alter, diese Akzente :DZitat:
Sieht gut aus.
Leider scheint das alles recht anspruchslos zu sein.
Vielleicht greife ich bei unter 20 Euro zu.
Alleine dafür könnte sich das Spiel lohnen.
Nico ist wirklich ein lustiger Char geworden und in ihren Akzent habe ich mich sofort verliebt (ne heiße Braut ist sie allemal :herz:). Auch allgemein gefällt mir das Spiel recht, gut, nach fast jedem gefühlten zweiten Kampf gibts ein kleine Cutscene. was in dieser schicken Engine echt super ist. Und auch wenn dank der drei spielbaren Chars viel Abwechslung in den Kämpfen geboten wird, hätte ich doch nur gerne einen fixen (oder man kann es sich aussuchen, wie in Resi 2). V taugt mir z.B. überhaupt nicht, hätte lieber einen auf den ich mich wirklich konzentrieren muss. Da gehen auch viele Orbs für die Fertigenkeiten drauf.
Epic hat ja nen richtigen Lauf: Heavy Rain, Beyond: Two Souls und Detroit: Become Human kommen ein Jahr lang PC-exklusiv auf den Epic Store. Außerdem hat man sich u.a. auch Obsidians The Other Worlds für ein Jahr gesichert und auch andere interessante Titel wie Ancestors: The Humankind Odyssey oder The Sinking City. Läuft bei denen und finde ich richtig gut.
https://www.youtube.com/watch?v=SYvWfDxhm_s
Muss diesmal hoffentlich nicht erst von Fans gefixt werden!
https://www.youtube.com/watch?v=8Ibjdx-Vdsg
Wieso released das einen Tag vor dem neuen Fire Emblem!? D:
Wow, Vampire Bloodlines 2 kommt ja aus dem Nichts. Ich habe den ersten Teil trotz allen Bugs sehr gerne gespielt und die Atmosphäre findet man schon teilweise im Trailer wieder.
Ich hoffe man kann das Spiel bis auf die Pflicht Dungeons weitestgehend im "Visual Novel" Style spielen, wie es im Vorgänger möglich war. Gerade wie man im ersten Teil einen Großteil der Kämpfe umgehen oder per Diplomatie verhindern konnte war faszinierend.
Ich kanns kaum erwarten es zu Spielen. ^^
Ist eigentlich schon gekannt ob man das Spiel wie im Trailer gezeigt nur aus der First-Person Sicht spielt? Das fände ich persönlich dann nämlich schon ziemlich schade, ich finde Ego-Sicht und Nahkampf nur schwer verträglich, zudem gibt es ohnehin schon dutzende Ego-Shooter bei denen man irgendwelche Superkräfte hat, die auch durchaus Vampir-ähnlich sind.
Laut diesem Bericht klingt es so, als ob es hauptsächlich auf First-Person ausgelegt wäre.
Also da würde ich sowieso erst mal auf Reviews warten, auch wenn es mit einer komplett neuen Story hoffentlich eine bessere Qualität als ZTD aufzuweisen hat.Zitat:
Combat in Bloodlines 2, like most of the game, is almost entirely locked in first person. I primarily saw fights resolved in melee, though there was a good, gooey run with a 12-gauge in there, too - and both gunfights and fisticuffs seemed to be focused on expelling forward energy and power against your opponents. The camera will occasionally pull out to third-person - à la the rebooted Deus Ex - for select maneuvers like rolling over an enemy or scaling a wall then pouncing onto an unlucky target. According to the team, the choice was made to ensure players felt drawn into the world through their characters eyes while exploring and socializing. Third-person, they say, allows for actions that would feel uncomfortable in first, and to let players enjoy the cosmetic choices they’ll make throughout the game. Also, according to Andy Kipling (Hardsuit’s co-founder and CEO), “it looks really cool.”