Also ich hab mir deine Lebensgeschichte mal angetan muss sagen, dass ich ein paar Parallelen zu meinem Leben finden kann, obwohl ich wirklich nicht glaube, dass ich hochbegabt bin.
Ich muss zugeben, dass man ständig irgendwelche Sachen im Fernsehen hört, aber man glaubt es einfach nicht weil man sich nicht vorstellen kann, dass diese Langeweile, die man im Unterricht bemerkt so hart in das Alltägliche Leben reinhaut.
Ich glaube letzten Endes ist es aber dennoch eine Frage der Disziplin und der Willenskraft, ob man in der Schule mit diesem Talent erfolgreich ist oder nicht. Außerdem scheint es, dass Mädchen mit diesem Talent leichter damit umgehen zu können. Aber das nur BTW...
Wie es da im Sozialverhalten aussieht finde ich da schon viel drastischer. Ich würde sagen bis zur Mitte der Mittelstufe hatte ich wirklich den selben Stand in der Stufe wie du damals, nur dass ich damals sitzen geblieben bin und damit neue Leute kennen gelernt habe, die mich so genommen haben wie ich war.
Wenn man allerdings nicht so ein Glück hat, wie ich auf solche Menschen zu treffen, dann kann das ganze schon mal anders ausgehen.
Ich will dich wirklich nicht bemitleiden, ganz im Gegenteil, denn wenn du das richtige daraus machst, dann kannst du viel mehr erreichen als viele Normalsterbliche...

Kontrollzentrum




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), aber schon mit neun habe ich den "Hobbit" gelesen, und als ich zehn wurde, waren "Der Herr der Ringe" und das "Silmarilion" dran - welches ja schon relativ kompliziert geschrieben ist, und sich beinahe wie die Bibel liest. Gleichzeitig nannte der Arzt mich auch "hochbegabt", und maß meinem IQ einen Stellenwert von sage und schreibe 137 bei. Heute bin ich froh, dass mir das damals nicht zu Kopf gestiegen ist; ich rede heute nur ungern über meinen hohen IQ, ich bin zwar stolz darauf, doch ist es mir in gewisser Weise auch peinlich. Deswegen soll das hier bitte keiner als Angeberei bezeichnen. Es ist nur eine Feststellung.











