@ LittleChoco
Wieso gehst du da überhaupt hin? Solch eine Scheisse würd' ich niemals mitmachen.
Ich war selbst nach dem Abschluss meiner Berufslehre fast ein Jahr lang arbeitslos (oder besser gesagt: Ich habe während dieser Zeit nicht den erlernten Beruf ausgeübt). Nimm die Sache doch einfach selbst in die Hand. Wenn man Arbeit will, findet man immer welche. Ich habe einfach auf dem Bau gearbeitet und nebenbei Bewerbungen geschrieben, um einen Job zu bekommen, der mir passt. Nach einem Jahr hat's geklappt. Da ich aber Arbeit hatte, musste ich nicht in so ein Programm (wobei das in der Schweiz sowieso anders verläuft, dein Beispiel scheint mir sehr krass zu sein). Vielen meiner Kollegen ging es ähnlich, die haben auch einfach selber was gesucht, was nichts mit ihrem erlernten Beruf zu tun hatte, aber wenigstens hatten sie Arbeit. Da war von Landmaschinenmechaniker (eigentlich gelernter Automonteur) bis hin zu Eierverpacker in einer Fabrik (gelernter Elektriker) alles dabei. Diese Leute haben nun alle nach mehr oder weniger Zeit einen Job auf ihrem Gebiet gefunden und üben diesen aus.
Deshalb mein Tipp: Such dir erstmal irgend 'ne Arbeit, egal was, alles scheint besser zu sein als dieses "Programm". Danach suchst du dir was richtiges.





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) zu wenden, bzw. mal versucht über die Hotline was zu biegen? Denn dich in der Maßnahme sprichwörtlich einsperren können die auch nicht auf ewig, wie soll das denn weitergehen?

HÄH?!

). Das ist ein ziemlich wichtiger Umbruch, hier fällt alles ein bisschen in sich zusammen, aber vieles baut sich auch gerade erst auf. Für dich UND die anderen. Da ist Veränderung ein riesiger Faktor; einiges wirst du Zwischenmenschlich nicht retten können, dafür geht das Zwischenmenschliche aber auch gerade erst im großen Stil los (außer du wohnst auf dem Dorf und bleibst auf dem Dorf, da ist es meistens schwieriger und die lästige Art von Status Quo lauert auf sehr bekannten Dorfstraßen).
