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Thema: Atelier = tot?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Wenn man in einem Thread nachlesen kann:
    Ja, absolut. Wenn man demnächst einen großen, zentralen und gepinnten Thread zum Relaunch bzw. der Umarbeitung des RPG-Ateliers ins Community-Forum mit geplanten Zielen, Baustellen, möglichen Ergänzungen, Personalmangel, Ausschreibungen und solchen Dingen veröffentlichen würde gäbs eine gemeinsame Anlaufstelle für alle, das Atelier-Team müsste sich diesen Aufgaben nicht mehr alleine stellen und die ganzen stillen User die offensichtlich antreten wenn es notwendig ist könnten mithelfen. Aber das muss dann eben auch ersteinmal gemacht werden, sonst kann es nicht voran gehen.

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    aber wer will/kann das heute noch. Ich zumindest bin zu alt für Insta.
    Mein Medium ist das auch nicht, aber ich bin da seit einem Jahr oder so sporadisch aktiv und es bringt einfach was. Wenn man in einem Thread wie oben erwähnt z.b. auch Ausschreibungen für einen Insta-Account erstellen würde würden sich schon User finden, die damit umgehen können.

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    Englisches Subforum, naja erstens ist das hier schon ein deutsches Forum und zweites, ist nicht nicht böse gemeint, frage ich mich ob die Community in Englisch sicher genug ist. Englische Threads sind meist nochmal inaktiver als deutschsprachige, wenn die Qualität des Spiels vergleichbar ist.
    Meiner Erfahrung nach ist ein englisches Subforum mittlerweile in beinahe jedem deutschen, zeitgemäßen Forum (Und Discord) standard und da ist beinahe immer was los. Sicherlich würde da ersteinmal nicht direkt der englische Bär steppen, aber für mich als Laie erschließt sich dennoch nicht das Problem dabei - zumindest nach meinem technischen Verständnis würde es einen Administrator nicht mehr als ein Lächeln und eine Stunde seiner Zeit kosten, ein solches Sub ins Atelier zu integrieren, und dann hätten wir diese Plattform. Dann könnten deutsche User englische Threads wie z.b. '5 german Makergames you NEED to play", "Best german horrorgames", und all sowas machen, würde ich mich definitiv auch beteiligen, Zack, hat man einen Austausch mit einer 10x größeren Userbase und bringt noch alte/neue Titel ins Gespräch.

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    MV wurde glaube ich ein paar Seiten früher besprochen, und du bist ja selber nicht der größte Fan, wenn ich das richtig las.
    Ich wage mich weit nach vorne und prognostiziere, dass meine Meinung der Administration da - im Großen und Ganzen - doch recht egal ist, und das ist auch richtig so.

    Du hast natürlich recht mit deinen Punkten, ich denke aber bevor man sich wieder darauf konzentrieren kann höher, weiter, schneller zu sein, neue Projekte zu makern und für Neulinge zu sorgen muss man ersteinmal das, was bereits da ist, aufpolieren, konservieren, schleifen. Und das ist definitiv machbar, mit etwas Willen.

  2. #2
    Ich denke auch, dass die Aufteilung in die ganzen Unterbereiche vielleicht nicht die allerbeste Idee war. Das Vorstellungs-Forum ist zwar eine nette Sache, um zentral einen Überblick über alle Projekte zu haben, aber ich habe das Gefühl dass dadurch auch weniger Leute explizit dort hinein sehen. Sage ich jetzt auch aus eigener Erfahrung. Ich bin am häufigsten hier im Community-Forum und ich komme äußerst selten auf die Idee, mal in die anderen Sub-Foren hinein zu sehen.

    Vielleicht wäre eine Komprimierung sämtlicher Unterforen, die sich ähneln, auch eine gute Idee. Die Aufteilung in "Vorstellungen", "Game-Design" und "Technik" ist meiner Ansicht nach irgendwie redundant, da sich alle 3 Unterforen im Wesentlichen als "Gamedev" zusammenfassen lassen können. Außer, man möchte an den reinen Spielevorstellungen festhalten, dann könnte man stattdessen auch "Ressourcen" noch mit hinein ziehen. Als jemand, der sich lange mit Gamedev beschäftigt, habe ich für meinen Teil gerne gebündeltes Wissen und picke mir die Rosinen raus, die ich brauche, anstatt mich durch mehrere Instanzen durch zu klicken. Glaube auch, dass dadurch alleine schon mehr Aktivität zustande kommt.

    Sammel-Threads mit gebündeltem Wissen könnte man dann auch pinnen und auf einer re-designten Homepage zusammenfassen und zur Verfügung stellen. Es sind viele solcher Kleinigkeiten, die dann doch einen großen Impact haben (sagt mir zumindest meine persönliche Erfahrung, da ich viel in dieser Richtung mache, auch auf Social Media).

    Eventuell eine Idee?

    Geändert von The_question (15.04.2022 um 09:15 Uhr)

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