Aber ob es so richtig, dass dann nur bei einer Person zu machen? Liest sich jetzt so, als hätte sie nur beim ihm, weil sie seine Kritik nicht verkraftete mal seinen Hefter sich geschnappt. Wenn, dann müssen alle zum gleichen Zeitpunkt mit gleichen Maßstäben bewertet werden. Ansonsten würde ich die Professionalität der Lehrerin anzweifeln und sie beurlauben.
Und wenn die tatsächlich schon älter sind, sollten eigentlich Klausuren reichen. An der Uni rennt man einem auch nicht dauernd hinterher - wer selber nicht sich zur Ordnung erziehen kann und deshalb schlechtere Leistungen bringt, der braucht in dem Alter nicht noch einen Lehrer für sowas. Und wenn tatsächlich Leute sich selber gut kennen und wissen, dass sie auch mit chaotischen Unterlagen gut lernen können, dann muss das in dem Alter auch akzeptiert werden.
Ich hoffe das wiegt sich dann wenigstens nicht stark auf die Gesamtnote aus. Klingt ja krass, wenn die Endnote da sich so stark verändern können soll angeblich. Wenn, dann sollte das ja nur ein kleiner Bestandteil der mündlichen Note sein - die stark noch aus anderen Dingen sich zusammensetzt.
Bringt ja am Ende keinem was, wenn man das Zeugnis einem Arbeitgeber vorlegt und der falsche Schlüsse zieht und denkt jemand hat fachlich keine Ahnung, obwohl er viel Ahnung hat und das Problem ganz woanders lag(hier am Beispiel Deutsch sicher nicht das Problem, da man sowas wohl an Bewerbungsschreiben am Schreiben an sich erkennt und bei älteren Leuten sowieso meher vorige Berufserfahrung zählt statt Zeugnisse).
Wenn, dann eher gesondert listen. Sowas wie "Verhalten" oder sonstwas irgendwo im Zeugnis aufführen.







