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Thema: Ist die Makercommunity zu kritisch?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Schon komisch, dass ich so viel mit dem Maker mache, wo ich doch nahezu nie ein Makerspiel gespielt habe. Damals nicht und auch heute nicht.
    Ganz selten zocke ich zwar mal eines, aber diese Spiele kann man mit einer Hand abzählen. Lediglich UiD, Die Reise ins All (Demo XD), ein paar
    kleinere Contestdinger, Moonlight Sun, Moloch City, Aedemphia und Vampires Dawn I habe ich jemals ERNSTHAFT gespielt. Ein paar weitere
    landeten zwar irgendwann mal auf meiner Platte und wurden angezockt (viele davon sogar für gut befunden), aber länger als eine Stunde haben
    es die wenigsten ausgehalten...
    Allerdings ist das bei mir bei Makergames normal. Glaubt es oder nicht, aber ich habe erst vor wenigen Monaten das erste Mal eines von MEINEN
    EIGENEN Spielen ernsthaft gespielt (war FoS btw). Ich habe weder HM MK, noch SSM oder ADFO im finalen Zustand je richtig gespielt/gelesen.
    Stückchenweise für Tests natürlich schon. Das einzige meiner Makergames, dass ich wirklich oft spiele, ist mein Tetris-Klon und AVoR.


    Was schreckt einen ab ein Makerspiel zu spielen... vielleicht liegt es daran, dass man es selbst bauen könnte. Vielleicht besser, eventuell auch schlechter.
    Man zieht ohne es zu wollen Vergleiche. Und das könnte der Grund sein, warum Makerer an sich die Magie an den Spielen anderer Entwickler nicht
    sehen können.
    Zumindest erschließt es sich mir so, wenn ich mir ein paar Kommentare, die ich z.B. auf Youtube, auf meiner Webseite oder auch hier bekommen habe,
    durchlese. Da habe ich dann ab und an das Gefühl, dass sie nicht von MEINEN Spielen rede, da sie doch nie und nimmer so gut sein können, wie sie
    da gelobt wurden.
    Bestes Beispiel: Deiji "Beste Dialoge"... Ich versuche zwar die Dialoge realistisch zu halten, empfinde sie aber größtenteils als "Durchschnitt" und verbessere
    auch gerne daran herum. Die Nominierung traf mich da wie ein Schlag. Andere Menschen sehen Spiele anders, als man selber. Vor allem, wenn diese
    Menschen nur sehr wenig oder vielleicht sogar gar nichts vom Maker verstehen. Da ist dann sogar ein VD saugut... XD


    So, ich schreib zu viel und meine Gedankengänge sind, sprunghaft wie sie sind, oft für die User hier im Atelier nur schwer nachvollziehbar, was zur Folge
    hat, dass oft etwas reininterpretiert, was ich so gar nicht aussagen wollte. Darum mach ich jetzt mal Schluss und hoffe einfach, dass ich jetzt nicht wieder
    irgend eine lange Disskussion oder massive "OMG, das stimmt so aber nicht"-Beitrags-Wellen ausgelöst habe :/

  2. #2
    Ich bin relativ neu auf diesem Forum, ich habe noch kein einziges Projekt veröffentlicht, arbeite aber gerade an meinem ersten.
    An sich schreibe ich nicht besonders viel in diesem Forum da meistens, wenn ich ein Thema gefunden habe in welchem ich etwas schreiben würde, bereits mehr als genug Beiträge zusammen gekommen sind und mindestens einer von dieser Vielfalt auch meine Meinung bereits mehr oder weniger wiederspiegelt.
    Ich habe noch kein einziges RPG-Maker Spiel hier aus diesem Forum gespielt und ich habe auch nicht vor es jemals zu tun, daher kommentiere ich auch nicht die Spiele anderer.
    Warum ich das nicht tu ist für mich einfach zu sagen, weil sie mich nicht interessieren. Es macht mir keinen Spaß Spiele zu spielen, ich erfreue mich daran sie zu erstellen. Aus dem gleichen Grund lese ich auch keine Bücher und schaue keine Filme.

    Ich glaube nicht, dass es zu abwegig klingt zu sagen, dass Menschen welche eine große Fantasie besitzen und selbst Geschichten kreieren es nicht nötig haben sich den Fantasien anderer zu bedienen.

  3. #3
    @Cornix
    Zitat Zitat von Cornix
    Ich glaube nicht, dass es zu abwegig klingt zu sagen, dass Menschen welche eine große Fantasie besitzen und selbst Geschichten kreieren es nicht nötig haben sich den Fantasien anderer zu bedienen.
    Also für mich schon, weil ich es nicht verstehe. Ein kreativer Mensch braucht doch Inspiration. Man lernt durch die Werke anderer: Das was gut ist und das was nicht gut ist. Jeder Künstler fängt mit dem Kopieren an, weil man das erst mal beherrschen muss, um etwas Eigenes zu machen. Außerdem ist der Spaß beim Entwickeln etwas ganz anderes als der Spaß beim Konsumieren. Ich mache Spiele jedenfalls, um anderen eine Geschichte zu erzählen und nicht um mir eine Geschichte zu erzählen. Unterhalten tun mich meine Spiele nicht. Ich würde niemals auf so was Schönes und Geiles wie die Spiele oder Filme oder Bücher anderer verzichten wollen.

    @[KoA-Angel]
    Wenn sich die Makerspiele gleichen wie ein Ei dem anderen, finde ich das auch nicht gut, aber andererseits erwartet man vielleicht manchmal auch zu viel. Es gibt immer Grenzen. Das Gameplay muss spielbar sein. Die Geschichte muss bestimmten Regeln gehorchen. Das Setting darf keine krude Mischung ohne Sinn und Verstand sein. Es ist auf jeden Fall mehr möglich, aber vielleicht nicht so viel wie man denkt.

  4. #4
    Na ja... Inspiration ja. Ich mache ja keine eigenen Spiele, habe aber auch genug Fantasie, denke ich. Ich denk mir auch immer gern im Kopf Geschichten aus oder denke beim Spielen an bestimmten Stellen, wie es dann wohl ausgegangen wäre, wenn dies und das vorher anders passiert wäre(worauf man keinen Einfluss nehmen kann, da es anders vorgegeben ist, vom Autor).

    Ich denke schon, dass das eine schöne Sache ist und Spass machen kann, wenn man so an das Spielen herangeht. Nur bieten eben viele Spiele wirklich so wenig, dass man sich gleich eine komplett andere Geschichte ausdenken kann, da einem fast alles langweilt - zumindest ist es bei mir so. Zumindest die Vielzahl der Vorstellungen schafft es eben nicht den Eindruck zu erwecken, dass hier mehr geboten wird.

    Deshalb spiele ich auch nicht alles. Gehe hier natürlich aber wegen wenig für RPG-Maker-Spiele zur Verfügung stehender Zeit, recht streng vor.

    Meistens ist es halt nur das übliche. 2-3 Helden. Hauptheld männlich und nutzt Schwerter und will irgendwie stärker werden oder hat irgendeinen Feind der ihm irgendwas Böses angetan hat. Das ist meist nicht wirklich spannend. Mag hier auch persönlich bevorzugt eher mehr Charaktere. Mehr als 4, also 5+X und davon natürlich auch gute weibliche Charaktere.

    Man könnte mal Beispiele sich suchen. Von Vorstellungen bei denen auch Downloads gepostet wurden. Dann jeden schreiben lassen, warum er es nicht erst angeguckt hat(im Gegensatz zum sonst üblichen: nur die, dies angeguckt haben, schreiben und der Rest hat nix zu sagen und kann sowieso nicht mitreden).

  5. #5
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    @Cornix
    Also für mich schon, weil ich es nicht verstehe. Ein kreativer Mensch braucht doch Inspiration. Man lernt durch die Werke anderer: Das was gut ist und das was nicht gut ist. Jeder Künstler fängt mit dem Kopieren an, weil man das erst mal beherrschen muss, um etwas Eigenes zu machen. Außerdem ist der Spaß beim Entwickeln etwas ganz anderes als der Spaß beim Konsumieren. Ich mache Spiele jedenfalls, um anderen eine Geschichte zu erzählen und nicht um mir eine Geschichte zu erzählen. Unterhalten tun mich meine Spiele nicht. Ich würde niemals auf so was Schönes und Geiles wie die Spiele oder Filme oder Bücher anderer verzichten wollen.
    Inspiration findet man vielerorts, es gibt nicht nur Makerspiele.
    Ich persönlich habe damals sehr viele alte SNES-Klassiker gespielt, manch einen Titel welcher Japan nie verlassen hat.
    Aber die Zeit in welcher ich Spiele noch selbst gespielt habe ist bereits vorbei. Es macht mir persönlich einfach keinen Spaß mehr.
    Ich sehe einfach nichtsmehr was mich interessiert an diesen Spielen, ich habe schon alles gesehen, und was ich nicht gesehen habe kann ich mir auch in meinem eigenen Verstand ausmahlen ohne es spielen zu müssen.
    Das mag vielleicht anmaßend klingen, aber es ist nicht so, dass ich die Werke der anderen für qualitativ minderwertig halte, ich würde sie nur selbst nicht spielen wollen.
    Und das entwickeln von Spielen ist für mich mitunter derzeit die größte Freude im Leben. Der Gedanke es jemals veröffentlichen zu können und zu wissen, dass es jemandem mindestens genau so viel Freude bereitet hat wie mir ist für mich der Antrieb um durchzuhalten und daran weiterzuarbeiten.

  6. #6
    @[KoA-Angel]
    Am populärsten ist aber sicher noch das J-RPG und vor allem die Geschichte, weniger das Gameplay, das wird ja häufig gesagt. Auch wenn man bei den Geschichten im Detail einiges verändern kann, ist man lange nicht so frei wie bei Filmen oder Büchern, denn die ganzen Kämpfe müssen handlungstechnisch schon motiviert sein. Sprich es muss einen Antagonisten geben, der eine große Bedrohung darstellt. Oder anders gesagt: Die Geschichte muss sehr stark auf den Kampf ausgelegt sein. Gleiches gilt dann wieder für das Gameplay. Beim Setting ist man zwar freier, aber die Ressourcen lassen nicht alles zu.

  7. #7
    Es klingt so als wenn Orginalität ungeuer erstrebenswert wäre. Wer ein Maker spiel spielt hat eine bestimmte Erwartung...wenn diese nicht erfüllt wird kann... Ich hab viele Spiele wieder "weggeworfen" weil einfach das kampfsystem sich von dem unterscheided was mir gefällt. Originalität ist gefährlich. Ein spiel kann genial sein, aber wenn es sich nicht wie ein Maker Spiel "anfühlt" werde ich es nie durchspielen. Ich werde jetzt mal etwas spezifischer...ich wehre mich real Troll spiele zu spielen weil mir der Grafikstil nicht gefällt... Vampires Dawn ist hingegen nicht nur bei mir beliebt, aber so wie ich es sehe glänzt es nicht mit inovationen sonderm guten altem Spieleherstellerhandwerk: Story, Technik, Charaktere
    Der nächste Punkt ist Frust...ein Spiel muss es sich verdienen Frust aufkommen lassen zu dürfen. Wie kann es das. A) Geniales Gameplay...das ist sehr schwer und hilft eigentlich nur begrenzt... B)Gute Story...Seht der Sache ins gesicht...normalen Spielern ist es egal ob ein Charakter dieselbe grafik wie ein anderer hat solang das Spiel wie ein gutes buch ist und dich packt...mein Gott...bei ner wirklich guten Story wühl ich mich auch durch das schlimmste Gameplay und besiegen die härtesten gegner weil ich wissen muss wie es Ausgeht.
    Alles in allem sag ich eins Inovativ zu sein ist schön und gut, aber Story und Technik halten einen Spieler am Spiel

    So...wegen kommentaren...die antwort ist einfach: Welcher normale Spieler nimmt denn schon ein Spiel auseinander. Sie entscheiden entweder Spiel war gut, kann ich nichts beanstanden oder Spiel war schlecht, hab ich nicht durchgespielt. Selbst ich als relativ Kritischer Spieler denk so ähnlich...ein spiel muss sehr gut sein damit ich mich so genau damit befasse das leute etwas greifbares bekommen.

    PS: bin "reiner" Spieler hab mal in den Maker reingeschaut damit ich ihn verstehe, häng mich vielleicht auch iwann an ein Projekt weil es doch ganz interessant ist, aber vom Prinzip her hab ich auch net das besstreben mich mit solchen Meistern wie Troll, kelven, Daen oder Marlex zu Messen die es Jahrelang gemacht haben...daher...so ziemlich "die wurzel des Übels" für diesen Thread wie es scheint

  8. #8
    Zitat Zitat
    Story, Technik, Charaktere
    Eine Story, der man Stunden bis tagelang hinterherrennen muss und mit der man Verstecken spielt,
    während man eine Menge nicht besonders relevanter Dungeons durchquert, 20 Wiesen und Wälder
    an geheimen Orten findet und das 100. Quest erfüllt, ist keine gute Story. VD hätte was anderes
    werden können, wenn es sich ein wenig mehr an seinen eigenen Plot geklammert hätte.

    Zu kritisch? Und wenn schon, dann passt es ja zum Titel.

    Zitat Zitat
    Ja ist sie. Die Erwartungen hier im Forum an eigene Spiele sind höher als an kommerzielle Spiele.
    Was erwartet man auch sonst bei einer Aufeinanderballung von Entwicklern, von denen bei weitem
    nicht alle wissen, wie man ein Spiel ordentlich angeht, ich bin ja selbst chaotisch, aber denke auch,
    dass ich damit derzeit etwas besser zurechtkomme als zuvor. Eine Entwicklergemeinde sollte auch
    kritischer untereinander sein, das find ich schon in Ordnung. Es ist eher schade, wie manche dann
    damit umgehen, an was Kritiker X bei Spiel Y von Ersteller Z semmelt.

  9. #9
    Zitat Zitat von MagicMaker Beitrag anzeigen
    Eine Story, der man Stunden bis tagelang hinterherrennen muss und mit der man Verstecken spielt,
    während man eine Menge nicht besonders relevanter Dungeons durchquert, 20 Wiesen und Wälder
    an geheimen Orten findet und das 100. Quest erfüllt, ist keine gute Story. VD hätte was anderes
    werden können, wenn es sich ein wenig mehr an seinen eigenen Plot geklammert hätte.
    Nebenquests und Spielwelt hälst du für Story? VD geht einen Elder Scrolls artigen ansatz, ja, aber eine Story verdammen weil sie in einem Open World spiel ist ist iwie ein sehr SEHR oberflächlicher ansatz (ja, bin auch oberflächlich, sehe ich gern ein) Meiner meinung nach zeugt was du Genannt hast von guter technik...eben weil es "100 Nebenquests" gibt....


    Leute...ich nenne hier beispiele um meine Meinung deutlicher zu machen...krallt euch nicht daran fest um mich zu rösten...das hier soll keine diskusion über Spiele sein und mein post fällt unter "eigene Meinung" weshalb es sowieso nicht viel zu diskutieren gibt...das sehe ich ein, aber ihr solltet es eher deuten als beurteilen denk ich

  10. #10
    Zitat Zitat
    Nebenquests und Spielwelt hälst du für Story?
    Hört auf, auf verschiedene Arten verstehen zu wollen, was andere ausdrücken wollen. Ist besser so.
    Spielwelt und Quests sind natürlich keine Story aber das Spiel hat ab einem gewissen frühen Punkt
    eine so grosse Freiheit, dass Leute, die die Geschichte fortführen wollen, damit konfrontiert sind,
    auf der ganzen Welt die nächste wichtige Sequenz ausfindig zu machen, nur um zu merken, sie sind
    noch 35 Level zu schwach dafür und pumpen dann gezwungen erstmal sich mit einer fetten Menge
    Aufgaben überall auf dem Planeten zu und kloppen stundenlang Monster, damit es irgendwann auch
    wieder geregelter weitergeht. Gäbe es die Questübersicht nicht, wäre das Ganze sogar unspielbar.

    [EDITO]
    Zitat Zitat
    VD geht einen Elder Scrolls artigen ansatz
    Elder Scrolls nie in Händen gehabt oder gar gespielt.

    Zitat Zitat
    Meiner meinung nach zeugt was du Genannt hast von guter technik...eben weil es "100 Nebenquests" gibt....
    Für mich hats mit Kreativer Füllung zu tun, die ich aber viel zu breit ausgeführt finde.

    Ich denke nur, dass ein Spiel mit durchdachter Geschichte mit einem Thema das 2001 noch nicht
    ausgelutscht war und so unglaublich viele noch über die Jahre spielen wollten, zum Crawlingklopper
    einfach nicht passt wenn man die Story in den Vordergrund legt.

    Man könnte auch meinen, der Entwicklungsstil des Spiels hätte nach dem doch eher lineareren
    Anfangsabschnitt einfach mal komplett gewechselt.

    Geändert von MagicMaker (17.09.2011 um 19:18 Uhr)

  11. #11
    Zitat Zitat
    Elder Scrolls nie in Händen gehabt oder gar gespielt.
    Gothic 2 auch nicht? Hier bist du ständig Gefahr gelaufen, von irgendwelchen Viechern bis in die Steinzeit gekloppt zu werden. Allein die Wölfe am Anfang konnten dich schon zerlegen wenn man nicht aufpasst.

    Auch hier musste man sich erstmal durch Quests wühlen um weiterzukommen, find ich persönlich nix schlimmes dran. Bei VD wars halt die Festung von König Sowieso welche man aufsuchen musste und von ultrastarken Wachen bewacht wird. Der König und seine Komparsen waren dann nochmal eine Klasse für sich, ebenso Vincent Weynard. Nicht grade was für Leute die am liebsten linear spielen und in jedem Teilgebiet Gegner erwarten, welche genau ihrem Level entsprechen.

    Zitat Zitat
    und kloppen stundenlang Monster
    Insgesamt kommt das hin, aber nicht an einem Stück. Mit Quests und den regulären Mobs in den Kerkern musste ich so gut wie nie grinden. Das nervigste an VD war für mich persönlich im Grunde nur das optionale Zettelsuch-Spiel, wo man den Golem bekommen konnte.

    Edit: Und diese hackenbeißenden Teleporter-Plattformen im letzten Dungeon >:(

  12. #12
    *augenroll* Magicmaker...wenn du was gegen nebenquests und stundenlanges monsterkloppen hast dann solltest du wirklich nur visual novels spielen
    ...das ist rpg, da gehts um Monsterkloppen und ich hab noch nie gehört das linearität erstrebenswert ist, bzw du bist die erst die mir sowas sagt...ich finde sowas macht eine welt lebendig

    *kopf schüttel* Du jugend heutzutage, keine Grindresistenz mehr...

  13. #13
    Zitat Zitat
    Du jugend heutzutage, keine Grindresistenz mehr...
    Und wie ich die hab, sinnloses Gekämpfe macht mir auch hin und wieder Spass.
    Erschwerend ist das Standard-KS dann häufig ein hirniges Entergekloppe, das Spiel, das mich zum
    sinnfreien Grinden bringt, obwohl ich längst geschichtlich fortfahren kann, muss mir technisch und
    taktisch den Spielspass dauerbringen.

    Zitat Zitat
    ...das ist rpg, da gehts um Monsterkloppen
    Ich hab in jungen Jahren solch monsterkloppendes Banalgedöns wie Final Fantasy Mystic Quest
    gespielt und da interessiert die so überladen klischeehafte Story aber auch vornherein keine Sao,
    da ist aber auch jeder der endlos vielen Kämpfe irgendwie vorantreibend und die Items auf einigen
    Schlachtfeldern sogar derbe nützlich, für die ich schon gerne mich durchschlage.

    Zitat Zitat
    Gothic 2 auch nicht?
    Es ist sehr schwer, mich für ein kommerzielles PC-RPG zu begeistern.

  14. #14
    @ Dylas:
    Also ich sehe keinen wahnsinnig großen Unterschied ziwschen VD und real_trolls Spielen.

  15. #15
    Zitat Zitat von Carolina Beitrag anzeigen
    @ Dylas:
    Also ich sehe keinen wahnsinnig großen Unterschied ziwschen VD und real_trolls Spielen.
    Erleutere das doch mal näher, das interessiert mich jetzt.

  16. #16
    Na in Sachen Innovation sind jetzt beide nicht sonderlich innovativ. Von daher kann ich nicht wirklich nachvollziehen, warum VD ihn so sehr fesselt aber real_troll-Spiele ihn kalt lassen.

  17. #17
    Zitat Zitat von Rosa Canina
    Ich habe weder HM MK, noch SSM oder ADFO im finalen Zustand je richtig gespielt/gelesen.
    Stückchenweise für Tests natürlich schon. Das einzige meiner Makergames, dass ich wirklich oft spiele, ist mein Tetris-Klon und AVoR.
    Normalerweise macht man vor allem die Makergames wie sie einem selber gefallen und wie man sie selber gerne spielen würde, ich kann deshalb nicht verstehen warum man sein eigenes finales Produkt nicht wenigstens einmal durchspielen sollte. Meistens findet man dann auch in diesem Gesamtkontext die meisten Pferdefüße, bei deinem HM war dieser Umstand dann wohl letzendlich auch tödlich. Du sagtest glaube ich selber mal dass es bis heute noch mehrere fatale Bugs gibt, ansonsten hätte ich es ebenfalls mal runtergeladen und gespielt.

    Zitat Zitat von Rosa Canina
    Bestes Beispiel: Deiji "Beste Dialoge"... Ich versuche zwar die Dialoge realistisch zu halten, empfinde sie aber größtenteils als "Durchschnitt" und verbessere
    Ich war für "beste Antagonisten" nominiert und erstmal baff. Die beiden waren erstmal nicht oft im Spiel zu sehen und was sie von sich gegeben haben, war jetzt auch nicht soooo~ speziell als dass es einem in Erinnerung geblieben wäre. Wie real troll aber wohl schon sagte, das Gesamtprodukt verklärt wohl immer wieder einige Aspekte.

    Zitat Zitat von Sen-Soht
    Ich würde sagen ich habe einfach kein Überblick mehr, da es mir zu viele Maker Versionen gibt.
    In meiner Zeit war der XP das neuste hatte ihn auch mal aber ich liebe den RPG Maker 2000 einfach das gutes Snes Gefühl.
    Wenn du bei vier Maker-Versionen keinen Überblick mehr hast, kann dir wohl niemand mehr helfen. Es gibt momentan nur 2k, 2k3, XP und VX, das wars. Ab und zu mal eine andere Engine wie Sphere oder Unity, aber das ist extrem selten und die "alten" Maker haben hier im Forum nach wie vor das Zepter in der Hand.

    Zitat Zitat von Sen-Soht
    PS : Habe Elektra Kingdom nicht bewertet da ich nicht durch bin (habe aber auch keine Lust weiter zu spielen)
    Wie Daen es schon mit SKS erwähnte, es hilft nichts darüber zu lamentieren dass man dieses und jenes abbrach und dann keine Rückmeldung darüber gibt warum eigentlich. Nur so können Spiele auch verbessert werden, ich bspw. bringe regelmäßig neue Demos heraus die dann die angesprochenen Fehler ausmerzen. In der nächsten Version gibt es bspw. anspruchsvollere Bosse weil dieser Aspekt eben in den Feedbacks enthalten war und mir das vorher so nie bewusst war.

    Mache ich persönlich übrigens auch immer, Himmel auf Erden von Deamonic hatte ich früher mal abgebrochen und ihm dementsprechend aber auch Rückmeldung abgegeben (das "warum eigentlich" zählt hier wie gesagt sehr viel rein, wenn man etwas verbessern will). Man sollte sich nicht vor negativer Kritik scheuen wenn einem etwas nicht gefallen hat, nur begründet muss sie eben sein, damit sie auch weiterhilft.

  18. #18
    Zitat Zitat von Davy Jones
    ich kann deshalb nicht verstehen warum man sein eigenes finales Produkt nicht wenigstens einmal durchspielen sollte.
    Das sollte man auf jeden Fall, alleine schon um den Testern die Arbeit zu erleichtern. Ich spiele das Spiel auch noch einmal durch, nachdem ich die Vorschläge der Tester umgesetzt habe. Sonst setze ich den Spielern nachher ein verbuggtes Spiel vor und das macht natürlich keinen Spaß.

    Zitat Zitat von Luthandorius
    Man könnte mal Beispiele sich suchen. Von Vorstellungen bei denen auch Downloads gepostet wurden. Dann jeden schreiben lassen, warum er es nicht erst angeguckt hat(im Gegensatz zum sonst üblichen: nur die, dies angeguckt haben, schreiben und der Rest hat nix zu sagen und kann sowieso nicht mitreden).
    Ein interessanter Vorschlag. Das würde mich auch interessieren. Wir könnten uns ja einen Zeitraum aus dieser Liste rausgreifen und über die Spiele sprechen.

    Geändert von Kelven (17.09.2011 um 16:57 Uhr)

  19. #19
    @Cornix:
    Nicht bös gemeint, aber mit dieser Einstellung wirst du immer nur auf der Stelle treten und dich nie verbessern können.
    Die eigene Fantasie - so gross sie auch sein möge - ist immer begrenzt. Inspiration erhält man nur von aussen.

    @Kelven:
    Ich persönlich denke, dass noch sehr viel mehr mit dem Maker möglich ist, wenn die Leute nur einmal versuchen würden, die standard Trampelpfade zu verlassen und etwas neues versuchen. Ich weiss, das ist jetzt sehr pauschal ausgedrückt und ich will damit auch nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt genug Projekte mit entsprechenden Ansätzen.

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