Ja, sicherlich gehts um eine Mischung und ich meinte jetzt auch nicht, dass man die größtmögliche Zielgruppe approximieren soll, sondern als Maker selbst überlegt, ob sein Werk seinen Zielstellungen entspricht. Wenn ich beispielsweise ein Horrorgame machen will und nun alle das Spiel lustig fanden, statt einen kalten Schauer im Rücken zu kriegen, es also wegen dem Humor mögen, dann bin ich ja irgendwie vorbeigeschrammt an den Gefühlen, die ich eigentlich auslösen wollte und sollte es vielleicht nächstes Mal anders machen.

@Davy Jones: Über die Spiele weiß ich nicht, da habe ich nur die ganz Alten, aber ging um Anime.

@Kelven: Wie gesagt muss der Maker selber wissen, was er will. Die Sache ist nur, dass man durchaus mal etwas selbstkritisch und sich auf andere Meinungen einlassen kann, nicht zwangsweise übernehmen, aber reflektieren. StrayerFox hat direkt geschrieben, dass das Thema irrelevant ist und Hauptsache irgendwer findet aus irgendeinem Grund daran gefallen, wodurch sich dann keiner Gedanken darüber machen würde und das kann ich so halt nicht unterschreiben. Einzig und allein dieses Extrem habe ich konfrontiert.