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Thema: "seinem eigenen Stil treu bleiben"

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  1. #18
    Zitat Zitat von Iden Beitrag anzeigen
    Ich würde gerne mal wissen, wie wichtig ihr es findet, also Maker-Autor dem "eigenen Stil treu zu bleiben".

    Oder ist das eher ein unbewusstes Phänomen? Ich meine man sieht es immer wieder. Spiele von Leuten, die schon mehrere Games releaset haben, sehen in der Regel immer gleich aus. Charsets, Chipsets, Musiken,... man greift immer wieder zu denslben Ressies.

    Beim Gameplay tritt dieses Syndrom eher nicht so penetrant auf, sondern halt eher bei der Optik und bei einigen kleinen Features wie Lichteffekten, Laufgeräuschen, Facesets usw.

    Findet ihr auch, dass es sich weniger lohnt, zukünftige Spiele von einem Autor zu spielen, wenn er seinem Stil treu bleibt, weil man ja eh schon weiß, was im Groben kommt? Mir geht es leider mittlerweile so, muss ich sagen. Ich würde mir schon wünschen, dass die Autoren einfach mal öfter versuchen würden, sich selbst neu zu erfinden.
    Nunja, ich kann dem nicht ganz zustimmen, was du sagst. Viele bekannte Auch bei Unternehmen, die ebenso bekannte und gern gespielte Spiele herausbringen, fällt oft auf, dass der Stil beibehalten wird, gerade bei Erfolgsschlagern, die genau wegen einem bestimmten Stil so beliebt sind.

    Um Blizzard Entertainment zu zitieren: Innovation wird überbewertet.

    Und dem kann ich persönlich nur zustimmen. Ich weiß ja nicht was genau du erwartest, wenn du von einer bestimmten Person gemakerte Spiele spielst. Aber kann es sein, dass du hier gar nicht den Stil meinst, der sich verändern soll, sondern dass du vllt. einfach nur erwartest, dass sich die Person in allgemeinen Punkten gegenüber ihres alten Spiels verbessert haben sollte wie z.B. Mapping, Technik, Dialoge usw.?

    In dem Fall würde ich dir zustimmen. Oft ist es so, dass Spiele von Leuten, die schon zu Beginn als Trash geahndet werden, dann meistens auch Trash bleiben. Trotzdem ist und bleibt das Makern ein Hobby und es ist daher auch nicht zu erwarten, dass jeder ein Interesse daran hat, sich irgendwo in der Makerszene durch hervorragende Spiele zu profilieren.

    Es ist eben so, wie Sorata es sagt. Es gibt hier keine Konkurenz odg, jedes Makergame ist Freeware und es lässt sich damit auch kein Geld machen. Und nicht viele Dinge, die einen nur im privaten Teil seines Lebens bereichern, haben eine so hohe Präferenz für den Menschen, dass dieses Hobby stetiger Verbesserung unterzogen werden würde.

    MFG

    Innoxious

    Geändert von Innoxious (07.08.2011 um 13:18 Uhr)

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