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Thema: Lass mich doch mal makern...

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Du sprichst mir voll und ganz aus der Seele, Square.
    Das Studentenleben ist, was den Maker angeht, sehr hart zu einem Und blöderweise ist das Studentenleben dann doch das wichtigere, sodass man sich manchmal wundert, dass man immer noch an dem Hobby aus seiner Kindheit/Jugend so sehr hängt.
    Wenn man sich nun vorstellt: "Hey in 3 Jahren sitzt du mit i-welchen hohen Tieren im Büro. Werde ich dann immer noch, wenn ich Nachts nach Hause komme, an den Maker gehen und mich um meine Pixelmännchen im 320x240 großen 256 Farben-Land kümmern?"
    Eine Frage die mir tatsächlich manchmal in den Sinn kommt und ungesunden Zeitdruck aufkommen lässt. Und wie du sagst, schon jetzt im Studium hat man ja schon kaum mehr Zeit, bzw nicht so viel wie man gerne hätte...

    Dennoch makere ich weiter, weil ich die Geschichte gern zu Ende erzählen will und mit entsprechender Inszenierung und Gameplay einige "Kids" erfreuen darf (und letztendlich auch für mich selber: "Das Projekt abschließen.") Ob es nun in der Zeit hinhaut oder nicht... am besten nicht zu viel drüber nachdenken...

  2. #2
    Zitat Zitat von Irresolute Warrior Beitrag anzeigen
    Wenn man sich nun vorstellt: "Hey in 3 Jahren sitzt du mit i-welchen hohen Tieren im Büro. Werde ich dann immer noch, wenn ich Nachts nach Hause komme, an den Maker gehen und mich um meine Pixelmännchen im 320x240 großen 256 Farben-Land kümmern?"
    Eine Frage die mir tatsächlich manchmal in den Sinn kommt und ungesunden Zeitdruck aufkommen lässt. Und wie du sagst, schon jetzt im Studium hat man ja schon kaum mehr Zeit, bzw nicht so viel wie man gerne hätte...
    Warum nicht?
    Es gibt genug Manager, die Modeleisenbahn bauen oder sich die Spiele ihrer Jugend abends reinziehen um sich zu entspannen.
    Der Maker ist ein Hobby und 256 Farben haben nichts mit albern oder Kindlichkeit zu tun.
    Die meisten hier wären schlau genug, um auch anspruchsvolle 3D-Maker oder Modtools zu benutzen, trotzdem haben wir uns alle für den Maker entschieden. Weil er das Tool unserer Wahl ist, weil wir es als anspruchsvoll empfinden, aus diesem Werkzeug mit seinen Einschränkungen das beste herauszukitzeln und natürlich auch wegen der Treue zu retro.

    Makern ist ein Hobby. Und Hobbys sind zeitlos.

  3. #3
    Nun gut, das stimmt schon... aber es gibt sicherlich Menschen die einem in so einem Fall mangelnde Seriösität unterstellen würden. Vmtl. keine netten Menschen, für die Arbeit leben ist und natürlich selber keine Fehler oder "kindliche" Hobbys haben.
    Aber so gesehen stimmt´s: Wenn ich nicht Makern würde, würde ich denke ich Malen oder Schreiben, eben i-wie ein anderes kreaties Hobby haben, dass mit den gleichen Zeitproblemen zu kämpfen hätte wie das Makern... nur dass dise Hobbys vmtl etwas... nunja... weniger randgrüpplich sind, darf man sowas sagen?

  4. #4
    Zitat Zitat von Irresolute Warrior Beitrag anzeigen
    Nun gut, das stimmt schon... aber es gibt sicherlich Menschen die einem in so einem Fall mangelnde Seriösität unterstellen würden. Vmtl. keine netten Menschen, für die Arbeit leben ist und natürlich selber keine Fehler oder "kindliche" Hobbys haben.
    Aber so gesehen stimmt´s: Wenn ich nicht Makern würde, würde ich denke ich Malen oder Schreiben, eben i-wie ein anderes kreaties Hobby haben, dass mit den gleichen Zeitproblemen zu kämpfen hätte wie das Makern... nur dass dise Hobbys vmtl etwas... nunja... weniger randgrüpplich sind, darf man sowas sagen?
    Immer wenn mich wieder jemand darauf anspricht, ich würde mit dem Maker und generell mit Spieleentwicklung meine Zeit verplempern und genau dieselben Personen dann Abends in einer Kneipe rumsitzen und sich zulaufen lassen bis zum Gehtnichtmehr, immer dann habe ich für diese Menschen nur ein leichtes Lächeln übrig ^^.

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