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Thema: Eigenes Game spielen.

Hybrid-Darstellung

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  1. #1

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    Ich schöpfe aus dem Spielen eigener Werke Motivation und Ideen - Weil ich einerseits sehe, was ich so geschafft habe, und andererseits direkt sehe, wo es besser ginge. Ein für mich wichtiger Prozess. Wahrscheinlich würde ich mich selber an die Wand werkeln, wenn ich nicht immer mal wieder einen Blick auf meinen alten Kram werfen würde.

  2. #2
    Zitat Zitat von Lachsen
    [...]
    Du sagst es!

  3. #3
    Hach, ich wünschte ich hätte mein allererstes RPG noch, welches ich kurz vor Schluss abgebrochen hatte. Das waren wirklich 200 Maps totale Noobkacke eines Elfjährigen. Kann mich aber noch sehr gut daran erinnern wie viel Arbeit ich dort rein gesteckt hatte. Wie gern ich das jetzt spielen würde. .__.

  4. #4
    Zitat Zitat von Corti
    Ausserdem gehts um Spass, und was macht mehr Spass als etwas, das man selbst so ausgelegt hat, dass es einem selbst Spass macht?
    Verrückt, das so komprimiert in einem Satz zu hören, denn genau das ist der Grund warum ich makere - oder besser gesagt Spiele designe.

    Mein momentanes Projekt wird deshalb auch wohl nie richtig fertig; ich spiele es mehr, als dass ich daran arbeite. Und das nicht aus Perfektionsdrang, also Angst vor Detailfehlern, die ich durch immer und immer wieder erneutes Spielen zu finden erhoffe - nein - sondern weil es mir mehr Spaß macht als vieles andere. Verrückt.

    Man muss natürlich dazu sagen, dass das Gameplay nicht linear ist. Es gibt momentan noch keinen Handlungsstrang, den man abarbeiten könnte. Ich bin am Balancen und Erweitern. Am Spielen und Spaßhaben.


    CapSeb

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