Spiele die man immer wieder spielen kann, sind und bleiben meißt Acarde spiele.
Was ich zum immer wieder zocke is Supermario auch wenn ich jeden Winkel kenne XD
Bei RPG's hat das bisher nur FF 7 und Kingdom hearts gebracht^^
gist auch ein gutes Beispiel dafür. Es kommt eigentlich immer darauf an wie die Möglichkeiten sind, um das Ziel des Spieles zu erreichen. Bei Hitman gibt es auch so viele Möglichkeiten den Auftrag zu erfüllen. Spiel ich ab und zu auch mal wieder und find immer wieder was neues. Naja, die Spielwelt muss noch nicht mal so groß sein um Spielspaß zu haben.
kann ich so unterschreiben....
genauso siehts bei verschiedenen Enden aus... ich hasse es. ich will nicht das ganze spiel nochmal durchspielen nur um den letzten handlungsfetzen, den ich aber unbedingt haben will, zu sehen...
ich denke ich würde ein spiel wiederspielen wenn man an jeder ecke mal hier und da kleine hinweise, andeutungen und sonstige story- oder hintergrundstoryfetzen finden kann. So erfährt man beim erneuten Durchspielen noch mehr über die geschichte.
Allgemein sei aber gesagt, ein Makerspiel sollte lieber so ausgelegt sein dass ich beim einmaligen Durchspielen maximalen Spaß habe, da sie prinzipiell wenig wiederspielwert haben.... Lieber schliesse ich das Spiel mit einem guten Gefühl ab anstatt mich tausend mal durch das zerfetzte ding durchquälen zu müssen...
Stimmt man hat manchmal keinen Bock nur wegen eines kleinen Storyfetzen ohne den man nicht sterben würde zig stunden nochmal zu spielen. Besser ist es z.b. bei Alluring Darknes (RPG-Maker Spiel) wo man mehrmals spielen muss um die gesamte Story zu erfahren und jedes Ende ein anderes Teil der Story offenbart. Da man das ganze Spiel sonst nicht versteht
Andererseits ist die Story an sich sehr wichtig, ich hab auch Uid mind. 3 mal mit der selben Story gespielt weil ich die so toll fand. Genauso Desert Nightmare (horrorspiel ohne Kämpf, mal was anderes und Super Story),Licht und Finsternis und andere Kelven-Spiele (bei Kelven einschleim).
Freie Bewegung viele Nebenquests;-)
Bzw.
Die Story kann ruhig linear angelegt sein wenn sie aber dennoch Entscheidungen ermöglicht die dann unterschiedliche Nebenquestreihen öffnen in denen dann unterschiedliche Szenen vorkommen etc.
Ich meine, nur Vampires Dawn besitzt in der RM-Branche den höchsten Wiederspielswert. Ansonsten gibt es eigentlich
keine RPG's die die Kriterien erfüllen, da nie wirklich großer Aufwand betrieben wird. Also nichts mit mehreren Enden, hunderten von Side-Questen oder sonstigem. Nur einige Vollpreistitel besitzen hohen Wiederspielwert. Die Liste ist lang, doch haben Rollenspiele meist die Nase vorn, da man meistens mehrere Aktionsmöglichkeiten hat.
Als Beispiel nenne Ich einfach mal TES: Oblivion oder Gothic. Die Möglichkeit sich einen eigenen Charakter zu machen oder mehrere Berufe zu erlernen, gibt natürlich auch Motivation für ein erneutes durchspielen.
Es gibt ja schon einige Makerprojekte mit mehreren Enden.
Eben das genannte VD, mein Hybris 2, dann gibts ja neu To anywhere...
Gibt bestimmt auch noch weitere.
Aber wie gesagt, so wichtig find ich den Wiederspielwert nicht.
Man bedenke es sind noch ein bis 2 in der MacheNur blöd das gewisse Leute alt etwas faul sind.
VD hab ich noch nicht mal durchgespielt, habe mir nur lustig Sequenzen angeschautAb Level 45 bis 46 wurde es bei beiden Teilen langweilig immer nur Monster zu bashen da habe ich dreisterweise die Cheatsmenus genutzt
.
Danach die anderen Enden angeschaut Aha Effekt gehabt um dann zum xten Mal in meinem Spiel den verdammten Bug des Tagebuchs zu suchen![]()
Nun ja, verschiedene enden halte ich nicht für sinnvoll. Das Makerspiel mit dem größten Wiederspielwert ist immer noch UiD. Dadurch, dass man Quests auf verschiedenste weisen lösen kann und so zwar das ende glich ist, der Weg dahin aber verschieden.
Naja, war auch nur meine Meinung...Zitat von R.D.
Ich spiel ein Spiel dann ein weiteres mal, wenn es mir Spass gemacht hat.
Und dazu braucht es keine 600 Gilden, 1000 Enden und 25000 verschiedene Handlungspfade.
Grossartig viele Sidequest muss es eigentlich auch nicht haben (Verkehrt sind sie ja nicht, da sie mir beschäftigung abseits der Handlung liefern).
Was ich sagen will ist, dass ich eigentlich total einfältig bin und beim zweiten mal durchspielen eh den selben Handlungspfad nehme wie zuvor!
Aber wenns beim zweiten mal immer noch spass macht hats einen wiederspielwert. /o/
Ich fände es wesentlich sinnvoller mal darüber zu diskutieren was ein Spiel bieten muss, damit man es überhaupt einmal durchspielt, statt sich darüber Gedanken zu machen was ein Spiel bieten muss um es mehrmals durchzuspielen. Den meisten fällt es anscheinend nämlich schon ziemlich schwer ersteres zu bewerkstelligen.
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Es muss... Spaß machen?Zitat von The_Burrito
Ich möchte das einmal ganz dick unterstreichen, unterschreiben, unterstützen und sonstige Wörter mit "unter..." anführen, die nichts anderes machen, als meine uneingeschränkte Unterstützung zum Ausdruck bringen. Außerdem gebe ich schon einmal im Voraus allen recht, die vielleicht in kommenden Beiträgen noch den Punkt ansprechen, dass es gar nicht schlecht wäre, Spiele überhaupt einmal fertig zu bekommen, bevor man daran denkt, sie so umzuformen, dass sie gleich mehrmals spielbar sind.
Und ich habe so eine dumpfe Ahnung, dass ein Punkt wie "Wiederspielbarkeitswert" ähnlich drückend auf der Grube nie erschienender Vollversionen lastet, wie "Lichteffekte", "Menü, Menü", "Kampfsystem" und "offene Welt". Wie schön wäre doch die Welt, wenn der Punkt "Spielbalance" auch einmal so populär werden würde, wie die altbekannten Klassiker jeder gut sortierten Featureankündigungsliste. Der hat fast schon das Zeug zu einem objektiven Kriterium, das man an den Spielspaß anlegen könnte.
Wie wäre es wenn man unterschiedliche Helden auswählen könnte! Also statt Schwertträger bist du mal ein Magier oder Dieb oda Beschwörer oda so?
--[FONT="Century Gothic"][FONT="Comic Sans MS"]Das Schwert allein ist schwach,
erst die richtige Hand macht es zu
einer gefährlichen Waffe![/FONT][/FONT]
Zitat aus "[FONT="Comic Sans MS"]The One-Armed Cutter[/FONT]"
Ich bin einer von den ganz wenigen die gar keine Bonusinhalte wollen.
Wenn mich ein Spiel, fiktiv gesagt, 8 Stunden fesselt und alles beinhaltet und ich am Ende das Gefühl habe das es sich gelohnt hat dann brauch ich keine Bonusenden oder sonstiges.
Würde das Spiel eh selten noch einmal durchspielen, höchstens nach Wochen oder gar Monaten, aber nur so weil mir das Spiel Spaß gemacht hatte und nicht weil ich noch ein Ende sehen will was 5 oder gar weniger Minuten geht.
Dazu kann ich auch Youtube besuchen, dafür brauche ich nicht nocheinmal zig Stunden investieren.
Also wie gesagt, ein rundes Packet was mir das Gefühl gibt das es sich gelohnt hat, mich vielleicht noch zum nachdenken anregt benötigt keine Bonussachen, nicht für mich.
Mfg Samper
Frag das lieber nicht, sonst erstellt noch jemand eine Umfrage!Zitat von Supermike
Subjektiv kann sicherlich jedes Spiel Spaß machen, aber es gibt intersubjektive Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass möglichst viele Leute Spaß am Spiel haben.
Leider ist es in der Makercommunity ziemlich mühselig über Gameplay-Konzepte, den Aufbau von Geschichten u.ä. zu diskutieren. Es gibt eine gewisse Diskrepanz zwischen dem was gesagt wird und was die Leute später in ihre Spiele einbauen. Man denke nur an die vielen Threads in denen gesagt wird "Mir ist die Story am wichtigsten!" und als Beispiel werden dann Spiele genannt, bei denen die Story zwar, das glaube ich gerne, den Leuten gefallen hat, aber trotzdem sehr schlecht geschrieben wurde. Natürlich bauen sie dann später in ihre Spiele ähnlich schlechte Stories ein, aber sie legen zumindest viel Wert darauf. Genauso sieht's mit dem "Ein Spiel soll Spaß machen" aus. Da kann man schnell fragen, ob den Leuten ihre eigenen Spiele trotz übelster Ausbalancierung und Bugschwemme wirklich Spaß machen würden.
Das erinnert mich immer wieder an diese geilen Posts mit folgendem Inhalt:Dazu gibt es nur eins zu sagen: Wären wir doch nur alle so, dann würde wenigstens das Genöle um die Storys aufhörenZitat
Ich versuche mal aufzuschreiben, was für mich Kriterien des Wiederspielens sind:
1. Spaß beim ersten durchspielen (das wichtigste)
2. Verschiedene Möglichkeiten zur Lösung von Quests, verschiedene Gilden etc. , bzw. bei der Story-Line
3. Geheimes, was man beim ersten Spielen noch nicht entdeckt hat, also Eastereggs, versteckte Sachen und so (also "Neues")
Sind eigentlich mMn so die Hauptkriterien dafür.