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Thema: Wiederspielwerte

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Naja, ich denke, dass das wichtigste der Spaß ist, den das Spiel macht (Story sollte einem natürlich auch interessieren).
    So z.B. konnte ich ToS bestimmt schon 10 Mal durch zocken, und EL, Mondschein und UiD auch so um die 4 Mal.
    Und wie schon hier gesagt wurde: Viele Auswahlmöglichkeiten, versch. Enden und und und...
    Ist aber nicht so wichtig wie der Spaß, bei EL und Mondschein habe ich erst nach dem vierten Mal spielen gemerkt, das es (bei EL) noch 'n zweites Ende gibt, und das man (bei Mondschein) nach dem Durchzocken noch mit 'nem Gleiter rumfliegen kann, um geheime Dungeons etc. zu besuchen.
    Das nur mal so am Rande

  2. #2
    Meine Pro- und Contraliste ist auch eine grobe Zusammenfassung von Dingen, die relevant sein könnten. Natürlich macht die Hauptarbeit beim Wiederspielwert der Spielspaß und da hätte ich auch gern gewusst, was ihr für Ideen habt, um gerade diesen zu steigern.

    Ich denke mal, eine Interaktion mit verschiedenen Gegenständen ist z.B. auch etwas, das den Spielspaß hebt. Ist es nicht eine quasi lebendige Welt, die der Spieler sucht?

    Und solange man es richtig macht, denke ich, kann auch ein Makerspiel mehr als einmal durchgespielt werden.

  3. #3
    Spiele die man immer wieder spielen kann, sind und bleiben meißt Acarde spiele.
    Was ich zum immer wieder zocke is Supermario auch wenn ich jeden Winkel kenne XD
    Bei RPG's hat das bisher nur FF 7 und Kingdom hearts gebracht^^

  4. #4
    gist auch ein gutes Beispiel dafür. Es kommt eigentlich immer darauf an wie die Möglichkeiten sind, um das Ziel des Spieles zu erreichen. Bei Hitman gibt es auch so viele Möglichkeiten den Auftrag zu erfüllen. Spiel ich ab und zu auch mal wieder und find immer wieder was neues. Naja, die Spielwelt muss noch nicht mal so groß sein um Spielspaß zu haben.

  5. #5
    Zitat Zitat
    Vor allem der Faktor Zufall und die Möglichkeit zahlreicher unterschiedlicher Entscheidungen erhöhen den Wiederspielwert meiner Meinung nach enorm.
    Zufall erhöht bei mir eher den Frustfaktor und das Bedürfnis, zu cheaten...

  6. #6

    .blaze Gast
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Zufall erhöht bei mir eher den Frustfaktor und das Bedürfnis, zu cheaten...
    kann ich so unterschreiben....

    genauso siehts bei verschiedenen Enden aus... ich hasse es. ich will nicht das ganze spiel nochmal durchspielen nur um den letzten handlungsfetzen, den ich aber unbedingt haben will, zu sehen...

    ich denke ich würde ein spiel wiederspielen wenn man an jeder ecke mal hier und da kleine hinweise, andeutungen und sonstige story- oder hintergrundstoryfetzen finden kann. So erfährt man beim erneuten Durchspielen noch mehr über die geschichte.


    Allgemein sei aber gesagt, ein Makerspiel sollte lieber so ausgelegt sein dass ich beim einmaligen Durchspielen maximalen Spaß habe, da sie prinzipiell wenig wiederspielwert haben.... Lieber schliesse ich das Spiel mit einem guten Gefühl ab anstatt mich tausend mal durch das zerfetzte ding durchquälen zu müssen...

  7. #7
    Stimmt man hat manchmal keinen Bock nur wegen eines kleinen Storyfetzen ohne den man nicht sterben würde zig stunden nochmal zu spielen. Besser ist es z.b. bei Alluring Darknes (RPG-Maker Spiel) wo man mehrmals spielen muss um die gesamte Story zu erfahren und jedes Ende ein anderes Teil der Story offenbart. Da man das ganze Spiel sonst nicht versteht
    Andererseits ist die Story an sich sehr wichtig, ich hab auch Uid mind. 3 mal mit der selben Story gespielt weil ich die so toll fand. Genauso Desert Nightmare (horrorspiel ohne Kämpf, mal was anderes und Super Story),Licht und Finsternis und andere Kelven-Spiele (bei Kelven einschleim).

    Geändert von wusch (15.09.2008 um 19:50 Uhr)

  8. #8
    Freie Bewegung viele Nebenquests;-)

    Bzw.
    Die Story kann ruhig linear angelegt sein wenn sie aber dennoch Entscheidungen ermöglicht die dann unterschiedliche Nebenquestreihen öffnen in denen dann unterschiedliche Szenen vorkommen etc.

  9. #9

    Ein komplexes Thema

    Ich meine, nur Vampires Dawn besitzt in der RM-Branche den höchsten Wiederspielswert. Ansonsten gibt es eigentlich
    keine RPG's die die Kriterien erfüllen, da nie wirklich großer Aufwand betrieben wird. Also nichts mit mehreren Enden, hunderten von Side-Questen oder sonstigem. Nur einige Vollpreistitel besitzen hohen Wiederspielwert. Die Liste ist lang, doch haben Rollenspiele meist die Nase vorn, da man meistens mehrere Aktionsmöglichkeiten hat.
    Als Beispiel nenne Ich einfach mal TES: Oblivion oder Gothic. Die Möglichkeit sich einen eigenen Charakter zu machen oder mehrere Berufe zu erlernen, gibt natürlich auch Motivation für ein erneutes durchspielen.

  10. #10
    Zitat Zitat von -schattenrose- Beitrag anzeigen
    Ich meine, nur Vampires Dawn besitzt in der RM-Branche den höchsten Wiederspielswert.
    Bitte unterlasse sowas zusagen, ich finde VD hat den Wiederspielwert einer Batterie...
    Ich hoffe du verstehst was ich damit sagen will^^

    Edit:
    Damit du nich wunderst, es klingt als wenn das was du sagst ein Fakt ist.

  11. #11
    Es gibt ja schon einige Makerprojekte mit mehreren Enden.

    Eben das genannte VD, mein Hybris 2, dann gibts ja neu To anywhere...
    Gibt bestimmt auch noch weitere.
    Aber wie gesagt, so wichtig find ich den Wiederspielwert nicht.

  12. #12
    Man bedenke es sind noch ein bis 2 in der Mache Nur blöd das gewisse Leute alt etwas faul sind.

    VD hab ich noch nicht mal durchgespielt, habe mir nur lustig Sequenzen angeschaut Ab Level 45 bis 46 wurde es bei beiden Teilen langweilig immer nur Monster zu bashen da habe ich dreisterweise die Cheatsmenus genutzt.

    Danach die anderen Enden angeschaut Aha Effekt gehabt um dann zum xten Mal in meinem Spiel den verdammten Bug des Tagebuchs zu suchen

  13. #13
    Nun ja, verschiedene enden halte ich nicht für sinnvoll. Das Makerspiel mit dem größten Wiederspielwert ist immer noch UiD. Dadurch, dass man Quests auf verschiedenste weisen lösen kann und so zwar das ende glich ist, der Weg dahin aber verschieden.

  14. #14

    Ok...

    Zitat Zitat von R.D.
    Bitte unterlasse sowas zusagen, ich finde VD hat den Wiederspielwert einer Batterie...
    Ich hoffe du verstehst was ich damit sagen will^^

    Edit:
    Damit du nich wunderst, es klingt als wenn das was du sagst ein Fakt ist.
    Naja, war auch nur meine Meinung...

  15. #15
    Ich spiel ein Spiel dann ein weiteres mal, wenn es mir Spass gemacht hat.
    Und dazu braucht es keine 600 Gilden, 1000 Enden und 25000 verschiedene Handlungspfade.
    Grossartig viele Sidequest muss es eigentlich auch nicht haben (Verkehrt sind sie ja nicht, da sie mir beschäftigung abseits der Handlung liefern).
    Was ich sagen will ist, dass ich eigentlich total einfältig bin und beim zweiten mal durchspielen eh den selben Handlungspfad nehme wie zuvor!

    Aber wenns beim zweiten mal immer noch spass macht hats einen wiederspielwert. /o/

  16. #16
    Wie wäre es wenn man unterschiedliche Helden auswählen könnte! Also statt Schwertträger bist du mal ein Magier oder Dieb oda Beschwörer oda so?

  17. #17
    Ich bin einer von den ganz wenigen die gar keine Bonusinhalte wollen.
    Wenn mich ein Spiel, fiktiv gesagt, 8 Stunden fesselt und alles beinhaltet und ich am Ende das Gefühl habe das es sich gelohnt hat dann brauch ich keine Bonusenden oder sonstiges.
    Würde das Spiel eh selten noch einmal durchspielen, höchstens nach Wochen oder gar Monaten, aber nur so weil mir das Spiel Spaß gemacht hatte und nicht weil ich noch ein Ende sehen will was 5 oder gar weniger Minuten geht.
    Dazu kann ich auch Youtube besuchen, dafür brauche ich nicht nocheinmal zig Stunden investieren.

    Also wie gesagt, ein rundes Packet was mir das Gefühl gibt das es sich gelohnt hat, mich vielleicht noch zum nachdenken anregt benötigt keine Bonussachen, nicht für mich.

    Mfg Samper

  18. #18
    Zitat Zitat von Supermike
    Aha... und was genau macht an einem Spiel spass?
    Frag das lieber nicht, sonst erstellt noch jemand eine Umfrage!

    Subjektiv kann sicherlich jedes Spiel Spaß machen, aber es gibt intersubjektive Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass möglichst viele Leute Spaß am Spiel haben.

    Leider ist es in der Makercommunity ziemlich mühselig über Gameplay-Konzepte, den Aufbau von Geschichten u.ä. zu diskutieren. Es gibt eine gewisse Diskrepanz zwischen dem was gesagt wird und was die Leute später in ihre Spiele einbauen. Man denke nur an die vielen Threads in denen gesagt wird "Mir ist die Story am wichtigsten!" und als Beispiel werden dann Spiele genannt, bei denen die Story zwar, das glaube ich gerne, den Leuten gefallen hat, aber trotzdem sehr schlecht geschrieben wurde. Natürlich bauen sie dann später in ihre Spiele ähnlich schlechte Stories ein, aber sie legen zumindest viel Wert darauf. Genauso sieht's mit dem "Ein Spiel soll Spaß machen" aus. Da kann man schnell fragen, ob den Leuten ihre eigenen Spiele trotz übelster Ausbalancierung und Bugschwemme wirklich Spaß machen würden.

  19. #19
    Stimmt, bei Gothic wären es die verschiedenen Gilden. Oblivion ist da aber nicht so mein Fall, was aber daran liegt, dass es mich einfach nicht überzeugt.

    Ansonsten fällt mir da aber auch Seiken Densetsu 3 ein. Man denke an die Charakterwahl am Anfang und die Klassenwechsel.

  20. #20
    Ein Spiel braucht keine tollen Features damit ich es erneut spiele. Nehmen wir "Unterwegs in Düsterburg". Das einzige Makerspiel was ich mehr als einmal durchgespielt habe (3 mal sogar, evtl fange ich mal ein 4. an). Das Spiel hat weder haufenweise Enden (gut, zwei Stück, aber die sind obligatorisch am Ende entscheidbar), noch sonst irgendwas, was man als "wiederspielwertig" in irgendeiner Weise bezeichnen könnte.
    Lediglich die gar fantastischen Charaktere (die mal wirklich Charakter haben) und das tolle Setting, was wirklich etwas 'rüberbringt.
    Das Spiel ist eigetlich 08/15. Held wacht auf, Erinnerungen weg, der Antagonist ist das personifizierte Böse, gar ein Vampir, es gibt sogar einen Kult etc.
    Aber gerade dass ist es, was dem Spiel Charme verleit, es ist einfach gut in Szene gesetzt.
    Man weiß von Anfang an, wen man zu besiegen hat und die Geschichte läuft wie ein roter Faden durch das geschehen. Es ist (bis man zu Junzt kommt) wirklich einfach nachzuvollziehen (ab dann wird es halt komplexer, jedoch weiterhin verständlich. Die Faden laufen dort zusammen) und dennoch sehr spaßig.
    Von daher brauchen RPGs nicht tolle Features (ich finde sogar ein Spiel mit 20 Enden [zB~~] überaus abschreckend).

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