Narrensicherer Leitfaden
- Stadtausbau für mehr Geld - sofort!
- Bis zum nächsten Frühling wird die Idiotentruppe trainiert, mit der man startet; über das Kommando Military -> Training, (das kostet kein Geld)
- Mit dem Stadtausbau sollten die ersten Händler angezogen werden.
Hier ist es abhängig von dem Wechselkurs. Ist die Reis-Rate sehr niedrig, handelt man noch nicht. Ist die Rate sehr hoch, verkauft man die ersten paar Rationen. Man hat eh zu viel und noch ist man nicht bereit für Kriege.
- Allen voran wird das Geld, was man nun hat, in das Kultivieren des Landes und der Flutkontrolle gesteckt. Bis zum nächsten Herbst steht nur noch der Sommer, hier sollte man einen möglichst hohen Ertrag erzielen.
Notfalls lässt sich auch ein Kredit bei Händlern aufnehmen, der im nächsten Jahr automatisch abgerechnet wird.
- Mit dem Ertrag im Herbst kann man so viel Reis fressen, bis man kotzen muss. Das wird dann unter Berücksichtigung der Reisraten in den folgenden Jahreszeiten verkauft, um einen Schneeballeffekt zu erzielen.
Ab hier kann man dann auch niedrige Raten nutzen, um günstig Reis einzukaufen. In den Folgejahreszeiten wird nun die Stadt weiter ausgebaut, um den Schneeball weiter ins Rollen zu bringen, in Jahreszeiten, in denen sich nichts weiter tun lässt, wird trainiert, aber die Truppenanzahl immer noch niedrig gehalten.
Niedrige Waffen-Raten beim Wechselkurs sollten in der Anfangsphase ausgenutzt werden, denn die Rate steigt, je mehr Krieg geführt wird, was eher im Mid- bis Lategame passiert.
- Schwimmt man im Geld, wird es allmählich Zeit, Truppen aufzustocken, die Jahreszeiten Runden sollten genutzt werden, um benachbarte Gegner auszuspähen (das kostet keinen Zug). Ist die Provinz extrem bewaffnet, könnte man versuchen, mit ihr ein Bündnis abzuschließen (aber BLOSS KEINE EHE (dazu später ). Wenn sie wenig Ressourcen haben, wird es Zeit für nen Angriff, denn bei einem Sieg erbeutet man die Ressourcen des Feindes und kann evtl. auch deren Ronin rekrutieren, besonders bei einem hohen Charisma-Wert.
Sonst werden sie geköpft oder gar freigelassen, wo sie fortan auf dem "Ronin-Markt" angeworben werden können. (auch von den feindlichen Provinzen.)
Notfalls eignet es sich auch vor einer großen Schlacht einen Kredit aufzunehmen (verbraucht keinen Zug) so kann man sich für alles Nötige noch eindecken und kann diesen mit den erbeuteten Ressourcen gleich abdecken.
- Tjoa, und dann geht es immer so weiter. Ab dem Punkt wird das Spiel allmählich zur Routine, es kommen nicht mehr so viele Facetten hinzu und weitere Aktionen haben höchstens einen nischigeren Nutzen.
Der Spielfluss ist wirklich nicht so komplex, wie er anfangs wirkt. Wichtig ist, dass man nie mehr Truppen anheuert als nötig und die richtigen Ronin rekrutiert, an die man die für ihre Statuswerte passenden Aufgaben delegiert.
So sollte das Training der neuen Rekruten auch immer von einem kampferprobten Samurai erfolgen usw.
|