mascot
pointer pointer pointer pointer

Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 21 bis 32 von 32
  1. #21
    Zitat Zitat
    Obwohl ich letzteres erst vor ein paar Monaten geschaut hatte, ist mir diese Verbindung aber komplett entgangen.
    Touko Aozaki?

    Zitat Zitat
    Und bei Tsukihime habe ich nur ein oder zwei Routen gelesen und erinnere mich nicht ob da schon ein ein gewisser Charakter aus Witch on the Holy Night vorkam.
    Na, Blue kommt ja auf jeden Fall vor, reicht das nicht?

    Zitat Zitat
    Aoko Aozaki, das absolute Gegenteil von Alice. Sie ist extrem hitzköpfig, wird von vielen Schülern gefürchtet, ist aber gleichzeitig eine furchtbare Tsundere und zieht ständig Grimassen, vor allem wenn sie genervt ist. Ihr magisches Talent beschränkt sich außerdem darauf ihre Gegner mit brutaler Gewalt zu vernichten.
    Geändert von Liferipper (30.03.2026 um 13:37 Uhr)

  2. #22
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Na, Blue kommt ja auf jeden Fall vor, reicht das nicht?
    Ob das reicht oder nicht weiß ich nicht. Ich kann mich nur nicht erinnern ob ich sie da gesehen habe, weil es Jahre her ist seitdem ich versucht habe Tsukihime zu lesen. Und ich wollte nicht vorwegnehmen inwiefern das Spiel ein Prequel zu Garden of Sinners und Tsukihime ist, weswegen ich auch den anderen Namen nicht genannt habe.

    Toukos Rolle in der Story soll immerhin ein Geheimnis sein, was die Entwickler allerdings nicht dran gehindert hat sie direkt im Trailer zu zeigen.

    Und das Bild aus deinem Spoiler würde eher zu Sizuki passen!

    Es läuft übrigens gerade ein Witch on the Holy Night Crossover Event in Grand Order, weswegen ich das Spiel vorher unbedingt abeschließen wollte, und ... äh



    Geändert von ~Jack~ (01.04.2026 um 01:50 Uhr)

  3. #23
    Zitat Zitat
    Ob das reicht oder nicht weiß ich nicht. Ich kann mich nur nicht erinnern ob ich sie da gesehen habe, weil es Jahre her ist seitdem ich versucht habe Tsukihime zu lesen.
    Wenn du länger als eine Viertelstunde gespielt hast, hast du sie sicher gesehen .

    Zitat Zitat
    Toukos Rolle in der Story soll immerhin ein Geheimnis sein, was die Entwickler allerdings nicht dran gehindert hat sie direkt im Trailer zu zeigen.
    Ich weiß über MTnY nicht mehr als das, was du in diesem Thread geschrieben hast, aber Touko stellt nunmal eine ziemlich offensichtliche Verbindung zwischen Aoko und KNK dar.

  4. #24


    Spielzeit: ~30h, allerdings habe ich viel von 3x und 4x Turbo Gebrauch gemacht. Meine Zeit außerhalb von Kämpfen dürfte sich außerdem auf 20 Stunden belaufen (da es 19 Stunden vor dem Point of No Return waren und es im letzten Dungeon nur noch Bosskämpfe gibt)

    Lufia V: For the Savior ist ein mit dem RPG-Maker 2000 erstelltes Fangame das 20 Jahre lang in Arbeit war und als großes Finale der Lufia Reihe fungieren soll. Ich habe dazu sogar mal wieder ein Review auf meinem Blog geschrieben. Hier gibt es also nur die Kurzfassung

    Ich würde jedenfalls sagen dass es das Feeling von Lufia 2 wunderbar einfängt, vor allem was die Rätsel angeht weil es in so gut wie jedem Dungeon dutzende abwechslungsreiche Rätsel gibt die mal mehr und mal weniger komplex sind. Im Laufe des Spiels sammelt man außerdem einige Tools die einem dabei helfen diese Rätsel zu lösen, wie Magnete die Objekte anziehen oder abstoßen. Wer Lufia 2 aufgrund seiner Rätsel mag, der dürfte hier also viel Spaß dran haben, auch wenn es ein paar wenige Rätsel gibt die ich sehr anstrengend fand.

    Die Story lässt allerdings ein bisschen zu wünschen übrig. Die ersten zehn Stunden, bis man Gades besiegt hat, heben sich nämlich in keinster Weise von seinen Vorgängern ab. Es ist einfach nur die altbekannte Lufia Story deren Gameplay sich genauso anfühlt wie in Lufia 2. In dieser Hinsicht merkt man dem Spiel seine 20 Jahre lange Entwicklungszeit also eindeutig an. Danach hat der Entwickler sich allerdings ein bisschen mehr Mühe gegeben und es sogar geschafft ein paar überraschend emotionale Momente einzubauen.

    Nebem dem normalen Kampfsystem gibt es außerdem ein Action-Kampfsystem das bei dieser Reihe zwar extrem fehl am Platz wirkt, aber durchaus gut inszeniert wurde.

    Es gibt allerdings auch diverse Minigames die noch viel stärker herausstechen ... darunter Pacman und Donkey-Kong, die man beide innerhalb der Story spielen muss um einen wahnsinnigen Gegner zu besiegen.

    Das größte Problem der Story ist für mich allerdings Jaxe, der fünfte der vier Sinistrals, desssen Existenz überhaupt keinen Sinn ergibt. Vor allem da die Sinistrals im Original 四狂神 (Shi Kyou Shin) genannt werden, was laut Übersetzer Die Vier Wahnsinnigen Götter bedeuten soll. Der Entwickler hat sich zwar die Mühe gemacht endlich die Herkunft der Sinistrals zu erklären, aber Jaxes Existenz wird damit trotzdem nicht gerechtfertigt. Arek, the Absolute, ein viel interessanterer und wichtiger Charakter, hat dafür in etwa genauso viel Screentime wie in Lufia 2 und ist für die Story dieses Spiels komplett irrelevant

    Fürs große Finale der Lufia Reihe fehlt es der Story außerdem an Finalität. Den Endkampf fand ich in dieser Hinsicht zwar ganz nice, vor allem dank eines coolen Vocal Covers von "The One Who Will Save the Earth" aber darüber hinaus unterscheidet sich das Finale nicht sonderlich von seinen Vorgängern. Es wird stattdessen nur angedeutet dass dies vermutlich die letzte Rückkehr der Sinistrals war, aber wirklich überzeugt bin ich nicht davon.

    Nichtsdestotrotz ist es für mich ein zufriedenstellenderes Finale als The Legend Returns, was vor allem an der Menge an Rätseln liegt. Keine Ahnung wie die Entwickler damals auf die Idee gekommen sind die interessanten Dungeons von Lufia 2 mit langweiligen zufallsgenerierten Dungeons zu ersetzen.


  5. #25


    Spielzeit: 13 Stunden, mit allen alternativen Endings. Mir fehlen allerdings noch diverse Boni für die ich jedes einzelne Somnium wiederholen müsste.

    No Sleep for Kaname Date ist ein Spinoff von AI: THE SOMNIUM FILES das zwischen dem ersten und zweiten Teil der Reihe stattfindet und davon handelt dass Iris Sagan scheinbar von Aliens entführt wird die sie dazu zwingen Escape Room Games zu spielen.

    Kaname Date und der Rest von ABIS können ihr dabei nur indirekt helfen, versuchen zwischenzeitlich aber herauszufinden wer Iris gekidnappt haben könnte, weil sie nicht daran glauben dass tatsächlich Aliens für verantworlich sind. Und dadurch muss man neben den Escape Room Sequenzen auch diverse Somniums lösen.

    In Sachen Präsentation sind die meisten Somniums aber leider furchtbar langweilig und vom Gameplay her überraschend einfach. Einzig das letzte Somnium fand ich sehr nervig, da mir am Ende immer wieder die Zeit ausgegangen ist. Ohne ein 2 Sekunden Timie das man ganz am Anfang erhält kann man das überhaupt nicht schaffen.

    Rückblickend muss ich außerdem sagen dass ein Großteil dieser Somniums wie Filler wirken die nur existieren um die ansonsten sehr kurze Spielzeit zu strecken.

    Das Escape Room Gameplay wurde aber ganz gut in die Story integriert und hat einiges an Abwechslung zu bieten. Für Fans von Escape Rooms könnten einige Rätsel allerdings viel zu einfach sein, weswegen ich empfehlen würde jede dieser Sequenzen auf Hard zu spielen. Ansonsten geben die Charaktere bei manchen Rätseln viel zu viele Tipps die ich ständig wegklicken musste. Es gibt zwar ein Feature das auf Hard komplett deaktiviert wird, dieses hebt allerdings nur Objekte hervor mit denen man interagieren kann, sowie Objekte mit denen man aktuell interagieren sollte. Das fand ich übers komplette Spiel hinweg aber vollkommen unnötig, von daher spielt es keine Rolle dass es auf Hard deaktiviert wird.

    Im Gegensatz zum Rest der Reihe wurde die Story allerdings nicht von Uchikoshi geschrieben sondern von Yamada Kazuya, der zuvor scheinbar nur als Sub-Director am zweiten Teil beteiligt war. Ich gehe also davon aus dass es sich hier um seine erste eigene Story handelt. Und ich muss leider sagen dass sein Writing sehr unambitioniert und teilweise sehr dumm wirkt. Geniale Twists die die komplette Story auf den Kopf stellen sucht man hier jedenfalls vergeblich. Stattdessen gibt es einige Twists die keine wirklichen Twists sind, weil sich herausstellt dass die meisten Charaktere von Anfang an wussten was es mit scheinbar mysteriösen Aspekten der Story auf sich hat. Date und Ryuki sind die einzigen Charaktere die nicht eingeweiht wurden, weil ansonsten ein Großteil der Story nicht existieren würde.

    Das Finale der Story ist außerdem extrem anti-klimaktisch da man weder ein Somnium noch einen Escape Room lösen muss und es auch keinerlei QTE Action gibt. Stattdessen redet man ein bisschen und muss anschließend nur eine einzige Aktion ausführen.
    Wie schon in den Vorgängern gibt es außerdem auch diesmal eine Tanzeinlage in den Credits. Den Song finde ich allerdings noch schlechter als den von nirvanA Initiative und von der Choreografie her wirkt es leider wie ein low budget Titel, da Iris die einzige Person ist die aktiv involviert ist.

    Für ein Spinoff ist das Spiel zwar ganz okay, ich würde es aber höchstens fürs Gameplay und nicht für die Story empfehlen. Es versucht zwar ein paar kleinere Lücken zwischen dem ersten und zweiten Teil zu füllen, die sind aber nicht der Rede wert. Es gibt aber zumindest ein paar amüsante Interaktionen zwischen Aiba und Tama.
    Wer den ersten Teil nicht mochte, der kann aber direkt einen Bogen drum machen da sich am Humor und vor allem den perversen Aspekten des Spiels nichts geändert hat.



    Geändert von ~Jack~ (28.04.2026 um 04:04 Uhr)

  6. #26
    Danke, dass Du Dir das ansgeschaut hast. Ich habs noch auf der Wishlist, aber die Motivation war doch eher gering.
    Zitat Zitat
    In Sachen Präsentation sind die meisten Somniums aber leider furchtbar langweilig und vom Gameplay her überraschend einfach. Einzig das letzte Somnium fand ich sehr nervig, da mir am Ende immer wieder die Zeit ausgegangen ist. Ohne ein 2 Sekunden Timie das man ganz am Anfang erhält kann man das überhaupt nicht schaffen.
    Schade, weil gerade Teil 2 ja zumindest von der Präsentation die Somniums deutlich verbessert hatte.

    Das mit den Escape Rooms klingt aber zumindest interessant. Wechseln die sich immer mit einem Somnium ab, quasi als Auflockerung?

    Zitat Zitat
    Für ein Spinoff ist das Spiel zwar ganz okay, ich würde es aber höchstens fürs Gameplay und nicht für die Story empfehlen.
    Das ist eigentlich fast schon ein vernichtendes Urteil xD
    Ist die Chemie zwischen den Charakteren denn gewohnt gut?

  7. #27
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Das mit den Escape Rooms klingt aber zumindest interessant. Wechseln die sich immer mit einem Somnium ab, quasi als Auflockerung?
    Anfangs wechseln die sich immer ab, ja. Bis zum Ende hin wurde das aber nicht durchgezogen. Stattdessen ist es
    ESCAPE - SOMNIUM - ESCAPE - SOMNIUM - ESCAPE - ESCAPE - SOMNIUM

    Die Escape Rooms überwiegen also ein klein wenig und sind sowieso der wichtigere Aspekt des Spiels.
    Die Somniums sind allerdings die einzigen Abschnitte in denen man die Augäpfel für den Bonus Content sammeln kann (alternative alternative Enden, sowie fünf Mini Visual Novels in Retro Design die sich auf andere Charaktere fokussieren).

    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Das ist eigentlich fast schon ein vernichtendes Urteil xD
    Es ist halt leider nur ein Spinoff das aufgrund seiner Platzierung zwischen den beiden Hauptteilen nicht viel Spielraum hatte um sich zu entfalten, vor allem da es so gut wie keine neuen Charaktere gibt und so gut wie alle Orte in der realen Welt aus den anderen Teilen übernommen wurden.
    Das Spiel wurde außerdem so designt dass man es tatsächlich zwischen dem ersten und zweiten Teil spielen könnte ohne irgendwie gespoilert zu werden, auch wenn es ein paar Anspielungen gibt die man nur versteht wenn man vorher nirvanA Initiative gespielt hat.

    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Ist die Chemie zwischen den Charakteren denn gewohnt gut?
    Zumindest in der Hinsicht ist das Spiel auf dem selben "Niveau" wie der Rest der Reihe. Also ja, die Interaktionen zwischen den Charakteren sind genauso unterhaltsam (und bescheuert) wie in den anderen Teilen. Und Date gibt mal wieder eine Menge Bullshit von sich wenn man mit ihm die Spielwelt untersucht.

  8. #28


    Spielzeit: 11 Stunden mit dem wahren Ende(?) und diversen Collectables, aber für 100% müsste ich noch mehr Zeit investieren.

    Path of Mystery: A Brush with Death ist eine Mystery Visual Novel in der eine Gruppe von Studenten, die Teil eines Mystery Clubs sind, die Aufgabe erhalten einen Bericht über einen Mordfall von vor 30 Jahren zu schreiben. Im Rahmen dessen erhalten sie außerdem die Möglichkeit eine komplette Woche im Anwesen des damals ermordeten Malers zu verbringen. Anstatt nur einen Bericht zu schreiben versuchen die Mitglieder den Fall aber tatsächlich zu lösen. Damals wurde zwar die Frau des Malers als Hauptverdächtige angesehen, aber da sie kurz darauf Selbstmord begangen hat, konnte ihre Schuld nie 100%-ig bewiesen werden. Einen 30 Jahre alten Fall zu lösen sollte natürlich so gut wie unmöglich sein, wenn da nicht die Tatsache wäre dass Akazawa Doppo, der Protagonist, eine übernatürliche Fähigkeit besitzt die es ihm ab und zu erlaubt einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Warum er die hat? Keine Ahnung. Ist halt so! Und die einzige Person die außer ihm von weiß ist seine kleine Schwester, die sich einfach mal entschieden hat die Gruppe in das kleine Örtchen Narumizawa zu begleiten.

    Das interessante an dieser Fähigkeit ist aber nicht ihre Existenz, sondern wie sie präsentiert wird. Laut Doppo sieht er die Vergangenheit nämlich in einer niedrigen Auflösung, was sich Ingame darin äußert dass diese Sequenzen im Stile von Retro Visual Novels darstellt werden, so aus dem Zeitalter von PC-88 oder PC-98. Der Zeichenstil ist allerdings sehr simpel und dementsprechend nicht so hübsch wie einige PC-98 Games. Außerhalb dieser Sequenzen sieht das Spiel aber richtig hübsch aus und die Hintergründe sind teilweise animiert um sie ein bisschen lebendiger wirken zu lassen. Die Charaktersprites sehen ebenfalls richtig gut aus und haben neben Sprechanimationen auch einige Gesichtsausdrücke zu bieten die ihnen ebenfalls Leben einhauchen. Wenn sie durch die Gegend laufen bewegen sich ihre Sprites außerdem hoch und runter, was natürlich keine richtige Laufanimation ist, aber zur Dynamik des restlichen Spiels beiträgt. In Sachen Präsentation haben die Entwickler sich also durchaus Mühe gegeben.

    Es wirkt außerdem so als ob das Spiel als eine Art interaktiver Anime konzipiert wurde. Die Story wird nämlich in 14 "Episoden" erzählt (bzw. 13 + eine kurze Bonusepisode) die jeweils ein Opening, Ending und eine Vorschau auf die nächste Episode besitzen. Am Ende einer jeden Episode wird man außerdem gefragt ob man direkt weitermachen oder eine Pause einlegen will. Für einen richtigen interaktiven Anime hätten die Entwickler allerdings noch viel mehr Geld in die Präsentation investieren müssen.



    Das Gameplay ist verglichen mit der Präsentation leider nicht der Rede wert, da es so simpel ist wie es nur sein könnte.Während Doppos Visionen kann man sich mittels Auswahlmenü in der Welt herumbewegen, Objekte untersuchen und mit diesen interagieren und muss dabei versuchen die richtige Kombination an Aktionen herauszufinden um wichtige Informationen freizsuchalten. Wenn man dabei zu viel Zeit mit nutzlosen Aktionen verschwendet, was mir gegen Ende häufiger passiert ist, dann läuft irgendwann die Zeit ab und man muss die komplette Sequenz wiederholen. Das Spiel warnt einen aber zumindest zweimal mit einer Textbox und damit dass der Rand des Bildschirms zuerst dunkler wird und später anfängt zu wabern. Im Endeffekt laufen diese Abschnitte aber größtenteils auf Trial & Error hinaus, wodurch diese Sequenzen nicht nur die Grafik von Retro Visual Novels imitieren, sondern auch deren Gameplay. In vielen dieser Visual Novels muss man immerhin die selben Optionen immer und immer wieder durchprobieren bis irgendwann was neues passiert. Das Zeitlimit (oder eher Zuglimit) macht es hier aber noch nerviger.

    Nach diesen Visionen muss Doppo mit den Informationen die er erlangt hat versuchen noch mehr Informationen aus den Verdächtigen rauszupressen. Das erfolgt über eine Reihe von Multiple Choice Fragen die größtenteils extrem einfach sind und die man so oft falsch beantworten kann wie man möchte. Man erhält am Ende allerdings ein Ranking je nachdem wie viele Fragen direkt richtig beantwortet wurden. Das ist zwar größtenteils irrelevant, ein gewisses Ranking wird aber benötigt um nach Abschluss des Spiels eine kurze Extrasequenz freizuschalten die noch ein bisschen mehr über die Wahrheit enthüllt. Aufgrund des simplen Gameplays kann man aber schnell durchskippen um alles richtig zu beantworten. Man muss nur vorher speichern, da es innerhalb dieser Sequenzen nicht möglich ist. Ansonsten müsste man aus dem Hauptmenü heraus alle Kapitel wiederholen in denen man ein schlechtes Ranking erhalten hat.

    Im Laufe der Woche die das Spiel abdeckt kommt man der Wahrheit aber nur im Schnecktentempo auf die Schliche. Die meisten Informationen die man sammelt belaufen sich nämlich nur auf "Person X könnte ein Motiv gehabt haben den Maler zu ermorden", wodurch ich mir selbst am letzten Tag nicht sicher war wer den Mord tatsächlich begangen hat. Man erfährt auch nie irgendwelche nennenswerten Details über den Tathergang die einem dabei helfen würden die Bewegungen der Verdächtigen nachvollziehen zu können. Die Auflösung der Story ist zwar vollkommen in Ordnung, aber verglichen mit Spielen wie Ace Attorney und Danganronpa fehlt es diesem Spiel eindeutig an coolen Twists und erst recht an Spannung. Mehr als einen einzigen "Brush with Death" gibt es hier also tatsächlich nicht. Doppo sagt vor einer seiner letzten Visionen zwar dass diese Gefahr ausstrahlt, ich habe aber keine Ahnung warum. Diese Vision ist nämlich nichts weiter als ein kurzes Gespräch bei dem man eine Entscheidung treffen muss die nur eine einzige Antwort zulässt. Ansonsten hängt man so lange in einer Endlosschleife fest bis man die richtige Antwort auswählt.

    Insgesamt würde ich also sagen dass Path of Mystery: A Brush with Death ein ordentliches Spiel ist bei dem man allerdings kein packendes Mysterium erwarten sollte. Stattdessen erlebt man hier einen Trip mit ein paar Freunden die während ihres Urlaubs mehr oder weniger beiläufig einen Mord aufklären. Kann man also spielen, muss man aber nicht.



    Die Mitglieder dieses Mystery Clubs können außerdem ein bisschen anstrengend sein
    • Toono Kagerou, ein reicher Kerl der die ganze Zeit einen Anzug trägt, ist der selbsternannte Anführer des Clubs und glaubt dass er besser wäre als alle anderen obwohl seinen Skills als Detektiv arg zu wünschen übrig lassen. Das einzig "gute" an ihm ist dass er sich ständig die Rechnungen anderer Leute aufschwatzen lässt, auch wenn er sich jedes Mal lautstark drüber aufregt.
    • Izawa Koutarou hat überhaupt kein Interesse an Mysterien und ist dem Club nur beigetreten weil er die Professorin die den Club leitet richtig heiß findet. Und er versucht sich auch ständig an die Mädels ranzumachen die sich der Gruppe im Laufe des Spiels anschließen.
    • Mashiro Anna ist ein Idol die im Bruchteil einer Sekunde zwischen "zuckersüßem Idolmodus" und "arroganter Schnepfe" hin- und herwechseln kann und übers komplette Spiel hinweg so gut wie nichts zur Story beiträgt. Ich dachte dementsprechend dass sie nur ein unwichtiger Nebencharakter wäre, aber nope, die zwängt sich irgendwann einfach so in die Gruppe rein ohne dass sie irgendwer drum gebeten hätte. Und Koutarou hat natürlich nichts dagegen dass plötzlich ein Idol mit ihnen rumhängt.
    • Shimada Shouko ist eine Polizistin die behauptet Urlaub zu machen und lange Zeit ebenfalls nichts zu irgendwas beiträgt. Sie hängt nur ab und zu in der Gegend rum und belauscht was die Mitglieder des Clubs in Erfahrung gebracht haben.
    • Doppo ist als Protagonist zumindest ganz in Ordnung. Er ist nur aus Sicht der anderen Charaktere ein bisschen creepy, weil er für seine Visionen Objekte berühren muss die von einer lila Aura umgeben sind, woraufhin er für ein paar Sekunden einfriert während seinen Augen nach hinten rollen.
    • Seine "Partnerin", die blaublütige Detektivin Nanjou Alice (deren Vater Polizist war, daher ihr Titel), ist ebenfalls einer der normaleren Charaktere, auch wenn sie sich ab und zu wie eine Tsundere verhält und behauptet Doppo zu verachten oder zu hassen obwohl sie kurz darauf wieder ganz normal miteinander reden.

    Darüber hinaus gibt es natürlich noch all die Verdächtigen, aber deren Verhalten ist nicht ganz so überzogen wie das der Clubmitglieder.

    Wenn man mit den Charakteren klar kommt, dann sind deren Interaktionen aber ganz unterhaltsam, vor allem da die japanischen Sprecher durch die Bank eine hervorragende Performance abliefern.

    Ich sollte übrigens noch erwähnen dass es nach so gut wie jedem Kapitel die Option gibt die Stadt frei zu erforschen. Nachdem ich einiges an Zeit damit verschwendet habe würde ich allerdings von abraten. Man kann dadurch zwar noch ein bisschen mehr mit den Charakteren interagieren, das trägt allerdings so gut wie nichts zur Story bei. Kann man trotzdem machen wenn man unbedingt möchte, weil länger als ein paar Minuten dauert das nicht. Es gibt darüber hinaus aber noch Collectables in Form von Schlüsselbunden die in der ganzen Stadt versteckt wurden. Einer der Charaktere gibt einem zwar jeden Tag Tips wo drei davon versteckt sind, es gibt aber auch einige versteckte Schlüsselbunde deren Existenz nur explizit am letzten freien Tag erwähnt wird. Bei diesen versteckten Schlüsselbunden ist es außerdem unmöglich zu wissen ob man bereits alle gefunden hat die am aktuellen Tag verfügbar sind oder nicht. Bei den normalen Schlüsselbunden wird einem zumindest gesagt dass man alle hat wenn man versucht sich die Tips nochmal anzuhören.

    Es gibt außerdem Trading Cards die man durch Interaktionen mit den Charakteren erhält. Und wenn ich das richtig einschätze, dann erhält man manche dieser Karten nur wenn man die richtigen Dialogoptionen auswählt. Zusätzlich dazu gibt es noch zwei Minigames die aber nicht so unterhaltsam sind als dass ich sie mehr als einmal hätte spielen wollen. So ein Arcade Space Shooter bei dem man Asteroiden und später Schiffe und Laser-Emitter innerhalb eines Zeitlimits abschießen muss ist für einen Durchgang zwar okay, es dauert aber viel zu lange bis die Level auch nur ansatzweise herausfordernd werden. Ein SHMUP hätte mir besser gefallen weil das ein konstantes Forwärtsmomentum und wesentlich mehr Action besitzt. Hier fliegt man die meiste Zeit nämlich nur im Kreis und sowas wie Bosskämpfe gibt es nicht. Zumindest nicht in den Leveln die ich geschafft habe.

    Für mich wirkt dieser Sidecontent aber wie purer Filler der nur dazu dient das Spiel unnötig in die Länge zu ziehen. Wenn man alle Schlüsselbunde und Trading Cards auch am letzten Tag noch finden könnte, dann hätte ich die Collectables vielleicht noch abgeschlossen. Stattdessen müsste man jeden einzelnen freien Tag nochmal durchgehen und da habe ich keinen Bock drauf. Die Entwickler waren aber zumindest so nett nicht nur eine Kapitelauswahl, sondern auch eine Freie Tage Auswahl einzubauen. Wer das Spiel tatsächlich zu 100% abschließen will, der kann also genau die Tage ansteuern an denen es noch Collectables zu holen gibt. Ohne Guide wird man allerdings nicht wissen welche das sind.



    Das Spiel scheint übrigens als Auftakt einer Reihe von Mystery Visual Novels geplant zu sein, da es gegen Ende ein paar Sequel Hooks gibt. Ob die Sequels tatsächlich erscheinen weiß ich aber nicht. Das japanische Original ist immerhin erst vor zwei Jahren erscheinen.

    Es soll außerdem in der selben Welt wie World End Syndrome spielen. Das habe ich allerdings noch nie gespielt, von daher weiß ich nicht ob es irgendwelche nennenswerten Verbindungen zwischen den Spielen gibt.

    Edit: Ah, fast perfektes Timing! Der zweite Teil erscheint noch dieses Jahr, zumindest in Japan.
    Geändert von ~Jack~ (21.05.2026 um 19:08 Uhr)

  9. #29


    Spielzeit: ~11:30h mit dem Extradungeon und gelegentlicher Nutzung von Savestates.

    Das volle Review ist bereits auf meinem Blog erhältlich, von daher sage ich hier nur dass diese Version von Ys V leider einige gravierende Probleme hat.

    Allen voran die Dungeons. die mehr oder weniger zufallsgeneriert wirken, da die Entwickler pro Dungeon vielleicht eine handvoll Räume designt und diese anschließend endlos recycelt und damit gewaltige Labyrinthe zusammengebastelt haben. Es gibt außerdem keine Karte oder Minimap die einem helfen könnte die Dungeons zu navigieren, wodurch man extrem schnell die Orientierung verliert. Vor allem in den finalen Dungeons, wo ich teilweise 30 Minuten umhergeirrt bin um den nächsten Boss zu erreichen. An der Stelle muss man außerdem ständig zum Anfang des Dungeons backtracken und in zwei Fällen sogar NPCs eskortieren die nur wenige Treffer aushalten. Die werden aber glücklicherweise geheilt wenn Adol einen Heiltrank nutzt. Ansonsten wären diese Abschnitte noch nerviger als ohnehin schon.

    Die Bosskämpfe sind aber zumindest ein bischen unterhaltsamer und herausfordernder als im SNES Original. Die einfach nur stumpf zu Tode prügeln ist also nicht (auch wenn mir das bei einem der Bosse im Extradungeon durchaus gelungen ist, weil ich so viele Defensiv Boni gefressen hatte dass er so gut wie keinen Schaden machen konnte). Viele Bosse sind allerdings nur für ein paar Sekunden verletzbar, wie ein Feuerboss der ständig zwischen Lavagruben hin- und herspringt. Und dadurch verbringt man teilweise mehr Zeit mit warten oder Angriffen auszuweichen als damit die Bosse zu bekämpfen.

    Das Kampfsystem ist ansonsten aber schön schnell und flüssig und im Gegensatz zum Original lohnt es sich sogar Magie zu verwenden. Zumindest bestimmte Arten von Magie, wie die zielsuchenden Feuerbälle. Die dafür nötigen Kristalle droppen hier ausschließlich von Gegnern und sind nicht wie im Original überall in der Spielwelt versteckt. Und es gibt zumindest zwei Stellen an denen man tatsächlich jedes Element verwenden muss um ein Rätsel zu lösen. Da könnte man sich theoretisch soflocken wenn man aus irgendeinem Grund eins der Elemente vernachlässigt hat, aber diese Situation ist eher unwahrscheinlich.

    Die Story ist außerdem ein bisschen komplexer als im Original, enthüllt aber mehrere Twists einige Stunden bevor Adol tatsächlich von erfährt. Es gibt außerdem ein paar Momente an denen Adol richtig dumm wirkt, wie eine Stelle wo er auf einen offensichtlichen Scam hereinfällt, bei dem Spielern sogar gesagt wird dass es ein Scam ist wenn sie sich weigern das Geld zu bezahlen. Adol bekommt aber natürlich nichts von mit und man hat keine andere Wahl als drauf reinzufallen wenn man mit der Story fortfahren will. An einer Stelle hat Adol außerdem die brilliante Idee während eines furchtbaren Sturms auf eine Klippe zuzulaufen, woraufhin er ins Wasser stürzt und zu einem neuen Dorf geschwemmt wird. In der SNES Fassung hat er wenigstens ein Floß genommen und wurde nur aufgrund eines Sandsturms ins Wasser geschleudert.

    Insgesamt ist das Spiel aber ganz okay. Kann man spielen wenn man sich jede Version aller Ys Teile mal angeschaut haben will, aber es ist leider nicht auf dem selben Level wie Oath in Felghana oder Ys Origin. Selbst der Soundtrack lässt zu wünschen übrig. Das war bei der SNES Version allerdings auch nicht anders.

    Es wird aber langsam Zeit dass Falcom endlich ein modernes Remake von veröffentlicht. Unter anderem weil weder die SNES Fassung, noch die PS2 Fassung mit der Story von Lacrimosa of Dana komaptibel sind. Die PS2 Fassung kommt zwar nah ran, verfehlt kurz vor Schluss aber das Ziel, weil Dogi noch eine Weile in Xandria bleiben will und somit in Ys VIII überhaupt nicht vorkommen könnte.



  10. #30
    Zitat Zitat von ~Jack~ Beitrag anzeigen
    Edit: Ah, fast perfektes Timing! Der zweite Teil erscheint noch dieses Jahr, zumindest in Japan.
    Das hatte ich auch gelesen und musste sofort an Dich denken

    Willst Du Dir das weiter geben? So prickelnd war das Game ja jetzt nicht, von dem, was Du schreibst.


    Du bist echt auf einer Reise, jede (verständliche) Versin aller Ys-Titel zu spielen, oder? *g*
    Klingt leider so, dass die PS2 Version dann auch nicht komplett der SNES vorzuziehen ist. Gerade bei den Dungeons, das klingt schon ätzend. Da hatte das Original den Vorteil, dass die zwar nicht zu spannend, aber dafür kurz waren. Im Gegensatz zur SNES Version hat diese hier auch nicht den Vorteil, dass sie ein grafischer Augenschmaus ist.

    Lediglich die Bosskämpfe kann ich mir - wie Du beschreibst - deutlich interessanter vorstellen. Was halt auch einfach dem recht steifen Kampfsystem der SNES-Version geschuldet ist, dass man da nicht so viel spannendes machen konnte.

    Die Fangemeinde hofft ja schon länger, dass man davon ein Remake in Angriff nimmt. Ich hatte mal gesagt: Wie Nordics, nur, dass man zusammen mit Stoker kämpft *g*
    (who am I kidding, die Leute würden auf die Barrikaden gehen, wenn man keine Waifu an der Seite hat )

  11. #31
    Ja spannend, ich wollte mich erst ärgern, die SNES-Version gespielt zu haben, aber nach dem Text war das wohl besser so.


    Mein zweites Spiel, jetzt auf Steam erhältlich! =D

  12. #32
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Willst Du Dir das weiter geben? So prickelnd war das Game ja jetzt nicht, von dem, was Du schreibst.
    Falls es sonst nichts besseres geben sollte und die Reviews nicht extrem negativ ausfallen, warum nicht? Für einen Durchgang wurde ich beim ersten Teil immerhin ganz gut unterhalten und zumindest von der Präsentation her kann sich das Spiel durchaus sehen lassen.
    Beim Sequel geben sie sich aber hoffentlich mehr Mühe damit ein interessantes und packendes Mysterium zu erzählen. Im ersten Teil wurde immerhin eine übergreifende Story etabliert die (vom Cover ausgehend) auch im zweiten Teil fortgeführt wird und theoretisch für einiges an Spannung sorgen könnte, insofern sie eine größere Rolle spielt als im ersten Teil.

    Da treibt nämlich ein Serienmörder sein Unwesen der Kriminelle ermordet die der Justiz durch die Lappen gegangen sind. Und dieser Serienmörder hat eine gewisse Verbindung zu mehreren Mitgliedern des Mystery Clubs.


    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Du bist echt auf einer Reise, jede (verständliche) Version aller Ys-Titel zu spielen, oder? *g*
    Ne, alle Versionen werde ich garantiert nicht spielen, weil dann müsste ich mir auch sowas wie Ys VI Online antun. MMORPGs interessieren mich allerdings so gut wie gar nicht und von dem Spiel gibt es sowieso keine englische Fassung.

    Die unzähligen Ports der anderen Ys Teile interessieren mich ebenfalls nicht, weil ich da mehr oder weniger das selbe Spielerlebnis geboten bekommen würde wie bei den modernen Fassungen, nur mit schlechterer Grafik und anderer Musik.

    Aktuell bleiben also nur die restlichen PS2 Ports, Ys 2 Special und Ys X: Proud Nordics die mich noch interessieren. Die PS2 Fassung von Mask of the Sun soll sich allerdings fast genauso spielen wie Ys V. Falls die Dungeons da ebenfalls so gigantisch sind und genauso zufallsgeneriert wirken, dann wird es also vermutlich genauso viel Spaß machen Wanderers of Ys wäre als Sidescroller vermutlich nicht so furchtbar ... aber es wäre immer noch Wanderers from Ys, also...

    Ansonsten werden unter Spinoffs noch Typing of Ys, Ys Strategy und Ys vs. Trails in the Sky: Alternative Saga gelistet, aber da interessiert mich nichts von. Ansonsten gäbe es noch Kuriositäten wie New Ys I: 3D Gaiden, wo man Dogi vor den Ereignissen des Originals spielt. Das ist allerdings ein Feature Phone Game, von daher bezweifle ich, dass es davon je eine Übersetzung geben wird, insofern es überhaupt noch eine spielbare Fassung von gibt.

    Aber ich habe neben Ys noch mehr als genug Falcom Titel die ich mir zumindest mal anschauen will, wie die Brandish Reihe, oder Zwei: The Arges Adventure, wo ich bisher nur das Sequel gespielt habe.


    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    (who am I kidding, die Leute würden auf die Barrikaden gehen, wenn man keine Waifu an der Seite hat )
    Potenzielle Waifus die Adol in einem Remake unterstützen könnten gibt es hier mehr als genug Ein Remake bei dem Adol zur Abwechslung mal wieder alleine unterwegs ist würde mich zwar mehr interessieren, aber wenn sie unbedingt Teammitglieder reinquetschen müssen, dann sollten sie auch Doki aktiv in die Story integrieren. In der PS2 Fassung dreht er immerhin fast das komplette Spiel über sein eigenes Ding und steht mit Adol hauptsächlich mittels Briefen in Kontakt. Er ist für die Story also komplett irrelevant, mit Ausnahme von einer einzigen Szene in der er seinemTitel gerecht wird und mal wieder eine Wand zerschmettert um Adol zu befreien ... auch wenn es so aussieht als ob er stattdessen durch eine feste Wand hindurchläuft. Keine Ahnung ob das nur ein visueller Bug ist oder ob die Entwickler tatsächlich versäumt haben die Wand kaputt zu machen.
    Geändert von ~Jack~ (31.05.2026 um 11:42 Uhr)

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •