Allgemein
News
News-Archiv
Partner
Netzwerk
Banner
Header
Media
Downloads
Impressum

The Elder Scrolls
Arena
Daggerfall
Spin-offs
Romane
Jubiläum
Reviews
Welt von TES
Lore-Bibliothek
Namens-
generator

FRPGs

Elder Scrolls Online
Allgemein
Fraktionen
Charakter
Kargstein
Technik
Tamriel-
Manuskript

Media

Skyrim
Allgemein
Lösungen
Tipps & Tricks
Steam-Kniffe
Review
Media
Plugins & Mods

Oblivion
Allgemein
Lösungen
Tipps & Tricks
Technik
Charakter
Media
Plugins & Mods
Kompendium

Morrowind
Allgemein
Lösungen
Tipps & Tricks
Media
Plugins & Mods

Foren
The Elder Scrolls Online
Hilfe & Diskussion

Skyrim
Hilfe & Diskussion
Plugins & Mods

Ältere TES-Spiele
TES-Diskussion
Oblivion-Plugins
Morrowind-Plugins

Community
Taverne zum Shalk
Adventures of Vvardenfell
Tales of Tamriel
Ergebnis 1 bis 20 von 414

Thema: OT-Geplauder CV - to boldly go where no mer has gone before

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Ich weiß nicht, ob die Scheibenwelt Mittelerde in den Schatten stellt. Kann man bestimmt so sehen, aber mir persönlich fällt es schwer, das eine mit dem anderen zu vergleichen. Scheibenwelt ist... hm. Anders genial als Mittelerde. Pratchett und Tolkien sind ein ähnliches Kaliber, würde ich sagen, aber sie setzen andere Schwerpunkte.
    Meine ganz eigene Fangirlmeinung : Terry Pratchett war der bedeutendste Gegenwartsphilosoph da wo rumlief. Fällt nicht unbedingt auf auf den ersten Blick, und viele Themen, die er in seinen Scheibenweltbüchern z.B. verarbeitet hat, sind eigentlich alltäglich. Es geht um alltägliche Idiotie und Unzulänglichkeiten und um kleine Helden, die an einem bestimmten Punkt über sich hinauswachsen, aber immer auch irgendwo stinknormale Deppen bleiben - ich denke da speziell an Feet of Clay, Thud!, The Truth und Going Postal, aber alle anderen Bücher sind im Prinzip auch so. Mit Rincewind kann ich persönlich weniger anfangen, andere Leute mögen das anders sehen.

  2. #2

    Kaffeesüchtiger Wintergeneralissimo
    stars5
    Mahlzeit!
    Zitat Zitat von niR-kun Beitrag anzeigen
    Da fällt mir ein:
    Was spielt ihr in Rollenspielen? Männliche Charaktere oder weibliche?
    Eher menschlich, elfenhaft oder tierische Charaktere?
    Kommt auf das Spiel drauf an - bzw auf die Grafische Darstellung. Wenn ich schon Stundenlang auf einen Ars*h glotzen muss dann doch bitte einen schönen.
    Bei Egoperspektive oder Von Oben Draufsicht ists mir ziemlich latte welches Geschlecht/Rasse das ist. Hauptsache Summoner.
    Ich brauch immer meine Privatarmee die für mich alles verdrischt.

    Zitat Zitat von KingPaddy Beitrag anzeigen
    @ sims
    Wie gehts eigentlich der Gattin und dem Parasiten
    Gattin ist im Handwerkerstress und Parasit wächst und gedeiht... alles bestens soweit.
    Wobei ... Gattin klingt so hart. Sagen wir lieber Weib.

    Ach ja - Gratulation an Glan! Du hast dir den Titel verdient!

    Terry Pratchett... schade um ihn. Er war echt ein wunderbarer Autor.
    Ank-Morpork versinkt in Trauer...

    *nach Hause wusel*
    Geändert von sims (13.03.2015 um 11:34 Uhr)

  3. #3

    Ben Gast
    @vereinsgeschichte: Habe da zwei Erfahrungen. einmal mit meiner alten kirchlichen Gemeinde, da ist echt viel manipuliert worden, es war wenig Spielraum für konstruktive Kritik. Der Pastor hat auch wirklich gemacht, was er wollte und die Gemeinde sollte folgen. Wem das nicht passte der wurde aus Ämtern enthoben, gebeten zu gehen oder ist selber gegangen (ich tat letzteres). Sowas tut mir doppelt weh, denn ich bin nachwievor stark gläubig und finde es einfach schade, was wir Christen teilweise so untereinander und an anderen antun und das dann christlich untermauern.

    Komplett im Kontrast dazu bin ich in einem Schachverein, der total relaxed ist. Wer sich da Vorstand nennt, reisst sich auch tatsächlich den Arsch auf und ist supersympathisch und hilfsbereit. Da bin ich echt immer wieder gerne.

  4. #4
    Zitat Zitat von Glannaragh Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob die Scheibenwelt Mittelerde in den Schatten stellt
    Es ging um die Ausmaße und den Umfang der Welt an sich.
    Irgendwelche Freaks haben das mal betrachtet und im Vergleich zur Scheibenwelt scheint Mittelerde da ein kleines Licht zu sein.

    Selbstverständlich kann man die beiden Welten thematisch und literarisch nicht eins zu eins aneinanderreihen, sodass man sie gerechtfertigt vergleichen darf.

  5. #5
    Zitat Zitat
    Es ging um die Ausmaße und den Umfang der Welt an sich.
    Irgendwelche Freaks haben das mal betrachtet und im Vergleich zur Scheibenwelt scheint Mittelerde da ein kleines Licht zu sein.
    Du meinst geographisch größenmäßig?

    Ansonsten würde ich das nämlich ganz pauschal bestreiten. Der Aufwand der in die theoretische Entwicklung der Welt und des Kosmos geflossen ist, ist unglaublich groß gewesen. Mittelerde ist nur ein Kontinent dieser Welt, die in einen größeren Kosmos eingewoben ist. Dazu kommt noch eine Historie, die weit weit vor dem Hobbit und dem Herrn der Ringe ansetzt, die aber ebenfalls mehr oder weniger aufwendig ausgeplant sein muss, da die Welt, wie wir sie im Herr der Ringe präsentiert kriegen das Ergebnis der Weltwerdung von ihrer Erschaffung bis genau zu diesem Zeitpunkt ist.

    Dazu kommen noch die historischen und kulturellen Eigenheiten der Völker Mittelerdes. Ich kann mir kaum vor stellen, was es für ein Aufwand gewesen sein muss diese ganze Sprachen insbesondere das Elbisch derart stringent auszuarbeiten. Das das Ganze bei Pratchett dann auch noch umfangreicher scheint, kann auch gut und gerne mit seiner enorm hohen Produktivität zusammenhängen und das als Gesamtwerk zu würdigen ist, während Tolkien mit HdR einen Monolithen geschaffen hat, es dazu aber jede Menge Sekundärliteratur gibt. Allein von Klett Cotta gab es mal eine vierbändige Edition allein mit Begleitliteratur zu HdR einschließlich dem Simarillion.


    Ich würde auch sagen, dass Pratchett auf eine andere Weise genial ist in diesem Genre. Er bindet für uns Alltägliches in eine Fantasywelt ein und erreicht damit geradezu eine parodistische Entlarvung, weil der Schleier das Alltäglichen, der uns sonst einen klareren Blick versperrt, dadurch genommen wird, weil wir die gleichen Dinge in einer Welt sehen aus der sie heraustreten. Das einzige Pratchett-Buch, das ich nicht nur vom Hören-Sagen kenne sondern auch mal reingelesen habe ist "Schöne Scheine", wo sowas exemplarisch vorgeführt wird. Das dann auch noch mit Witz und Humor ohne allzu maßregelnde Moral herüberzubringen und dabei dann auch noch schöne Abenteuer zu erzählen macht dabei die große Kunst aus.

    Zitat Zitat
    Gattin ist im Handwerkerstress und Parasit wächst und gedeiht... alles bestens soweit.
    Wobei ... Gattin klingt so hart. Sagen wir lieber Weib
    Freut mich zu hören Naja Weib hat bei uns eine etwas negative oder machohaft-herablassende Konnotation, deswegen war mir Gattin an der Stelle lieber.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •