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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Hatten wir das nicht schon, dass das alles auch Geschmackssache ist? Die Liste da oben.. da muss ich bei einigen schon etwas schmunzeln. Wie dem auch sei. Wie wärs z.B. mit:

    -Nier. Hier dürfte eigentlich alles stimmen, zumindest was den Antagonisten anbelangt. (WEITAUS mehr als bei so Spaten wie z.B. Melfice oder Ramirez.. die so ein typisches "haha ich bin böse, schaut mich an wie ich diese Katze trete!" Profil haben.)
    -Dragon's Dogma. Kaum Story, aber der Antagonist ist trotzdem erste Klasse. Aus diversen Spoiler Gründen. (Mir ist es da auch egal wen man nimmt, den vom "Hauptspiel" oder dem am Ende vom "Post-Game")

    Man könnte jetzt sagen "a-aber das sind keine typische J-Rpgs"... was aber auch irgendwo Quatsch ist. Und, nochmal, alles Geschmackssache. Ich für meinen Teil mag es, wenn der "Böse" eine gute Motivation hat, die ich super verstehen kann.. aber trotzdem "leider" auf der anderen Seite stehe. Da Punkten Nier und Dragon's Dogma doch ziemlich stark. Ich mein DD hat keine Story zwischen Prolog und Endkampf, aber das ist auch irgendwie egal. Die Ideen hinter der Welt sind super gewesen.

    Trotzdem ist so etwas gar nicht von Nöten. Was soll ich z.B. mit einem super Bösewicht in der Arland Trilogie. Ar Tonelico 3 hat das ganze genau so elegant wie noch zu Ps2 Zeiten gelöst. (Also einfach Leute, die einen anderen Weg zum gemeinsamen Ziel gehen wollten, der ihrer Meinung besser wäre, allerdings im direkten Konflikt mit dem Lösungsversuch der Gruppe steht.)


    Was war denn bei den neuen Spielen so schlecht von den Bösen. Vielleicht ff13, aber sonst? Und ist ja auch nicht so, als wenn jetzt die Bösen von ff12 oder ff10 soo viel besser gewesen wären. (Seymore oder wie der hieß in ff10 war nur seltsam und an den Bösen von ff12 erinnere ich mich gar nicht mehr. Denke die Idee hinter dem in ff12 war sogar gut, aber hier passierte einfach zu wenig um in Erinnerung zu bleiben)
    Hier wird mir aber auch etwas wieder einmal ziemlich bewusst. Wie erinnert man sich an so olle Kamellen? Fast gar nicht. Aber es war gut. Mit Sicherheit!

  2. #2
    Zitat Zitat von ~Cloud~ Beitrag anzeigen
    .....................LOL?
    Ist das kein Trollfaden hier? Hab ich jetzt gedacht, da Xenogears nicht im Eröffnungspost genannt wurde.

    Zitat Zitat von Kiru Beitrag anzeigen
    Hier wird mir aber auch etwas wieder einmal ziemlich bewusst. Wie erinnert man sich an so olle Kamellen? Fast gar nicht. Aber es war gut. Mit Sicherheit!
    Das hat so eine Ironie, wenn du das schreibst.

  3. #3
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    Ich bin ja leider noch nicht allzu weit, aber Handsome Jack aus Borderlands 2 ist schon nach ... 20 (?) Stunden einer der einprägsamsten Bösewichte, die ich je in einem Videospiel hatte (und ja, für mich ist Borderlands SOWAS von Rpg ). Das kommt nicht zuletzt daher, dass sie es schaffen, ihn als total psychotisches Arschloch darzustellen, es aber a) nicht in jedem seiner (hunderten) Satzfetzen raushängen lassen, und es b) auch nicht dabei beruhen lassen, sondern die ganze Angelegenheit unglaublich sympathisch und unterhaltsam gestalten. Butt Stallion, sag ich nur.
    Muss allerdings abwarten, wie das Spiel endet, das macht ja bekanntlich viel aus.

    Ich nenne ihn übrigens auch, weil diese ART von Charakter in Japano-RPGs praktisch nicht existiert und noch nie existiert hat. Dazu nehmen die sich viel zu ernst, und wenn ein Schurke lustig ist, beschränkt es sich dann meistens auch darauf, während das eigentlich bezeichnend "Böse" halbgar hinterher geworfen wird. Berichtigt mich. Vor Kefka bspw. hatte ich keine Angst, das war für mich ein Disney-Schurke.

  4. #4
    Zitat Zitat
    Ist das kein Trollfaden hier? Hab ich jetzt gedacht, da Xenogears nicht im Eröffnungspost genannt wurde.
    Xenogears hat keine Bösewichte. Nur "Charaktere mit anderen Zielen als man selbst"™. Am ehesten kann man die Rolle des Bösewichts noch Deus zuschreiben, und der hat etwa soviel Persönlichkeit wie eine ausgebrannte Glühbirne.

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