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Thema: OT-Geplauder XCIV - Von Bücherwürmern und Gift im Essen

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  1. #1
    Zitat Zitat von KingPaddy Beitrag anzeigen
    Gott wenn man das hier so liest, wird einem ja selbst Angst und Bange Ich will nächstes Jahr auch anfangen zu studieren und da kann ich dann nicht solche Uni-Idioten gebrauchen, die aus irgendeinem Grund Studenten im Vorfeld die sieben Kreise der Hölle zeigen müssen. Von wegen nicht Ernst nehmen. Ich glaube da hilft das auch nicht. Die Leute die es sowieso nicht Ernst nehmen wollen, machen sich aus den Drohungen auch nichts und geraten in die natürlich Auslese und der Rest wird nur nervlich verunsichert.
    Es ist eine Art Habitus. Wer sich bekloppt machen läßt, wird auch schnell handlungsunfähig. Man erzählt dir am Anfang wahrscheinlich (so wars bei mir jedenfalls, ich würd mich freuen, wenn du deine Erfahrungen auch noch einwerfen würdest, BIT), daß es erwünscht ist, daß man sich auch noch in der Fachschaft (eine Art Studentenvertretung für den jeweiligen Fachbereich) engagieren sollte, daß man dringend ein Auslandssemester machen soll etc.pp.

    Mein Tip wäre: Konzentriert euch auf das, was ihr machen müßt. Alles andere ist Kür.
    Noch ein Rat aus der Erfahrung: Seid ein bißchen egoistisch in der Zeit, während der ihr studiert. Ich meine nicht, daß man sich währenddessen wie ein selbstsüchtiges Arschloch aufführen müßte. Aber ihr könnt während der drei bis fünf Jahre nicht auch noch nebenher die Welt retten. Diese Zeit sollte euch und eurem Fortkommen gehören - sortiert aus, was wirklich wichtig ist und was nicht. Es geht immerhin um eure Zukunft .
    Geändert von Glannaragh (09.10.2012 um 12:45 Uhr)

  2. #2

    Examinierter Senfautomat
    stars_mod
    Ähm, ich muss jetzt einwerfen, dass ich mich mit in der Fachschaft engagiert habe, von daher bin ich jetzt vielleicht nicht gerade das Musterbeispiel, dass Glan jetzt gerade gesucht hat. Allerdings wieß ich aus der Erfahrung heraus eben auch, wie bestimmte Dinge im Hintergrund ablaufen. Zunächst einmal muss ich da aber noch vorausschieben, dass ich noch in Studiengängen aktiv war, die immer mehr als ausgebucht waren. Aus dem Grund wurden da beispielsweise in Germanistik auch Einstufungstests eingeführt wurden ... die allerdings kein Schwein im ersten Semester bestehen kann. Ziel ist es lediglich diejenigen herauszusieben, die es mit dem Studium eben nicht allzu ernst nehmen.

    Bei den Auslandssemestern muss man halt gucken, ob die einem wirklich auch später weiterhelfen. Bei mir war ja klar, dass ich Deutsch und Geschichte auf Lehramt mache und dafür definitiv kein Auslandssemester benötige, da die Bildungsinhalte halt in eine völlig andere Richtung gehen. Bei Anglisten kann es allerdings durchaus Sinn machen, diesen Schritt auch im Lehramt zu gehen, einfach um ein Gefühl für die Sprache zu bekommen und sie fließend sprechen zu können. Blöderweise muss man dann solche Dinge (und auch Praktika) möglichst früh abklären. Am besten schon im zweiten Semester, wenn es im vierten ansteht.

    Ansonsten gilt für das erste Semester allerdings wirklich das, was Glan gesagt hat: Konzentrier dich aufs Wesentliche und akklimatisier dich erst einmal. Uni ist schon eine massive Umstellung im Vergleich zur Schule.

  3. #3
    Zitat Zitat
    Mein Tip wäre: Konzentriert euch auf das, was ihr machen müßt. Alles andere ist Kür.
    Ja das hatte ich auch vor ^^ Ich finde diesen ganzen Irrsinn von wegen noch dutzende Praktika, Lehrgänge und Auslandsaufenthalte wie eine mit Orden behangene Brust vor sich herzutragen sowieso zum kotzen. Früher war so etwas wirklich etwas Besonderes und Herausragendes und das hätte es eigentlich auch bleiben sollen. Dadurch, dass man das jetzt zu einem allgemeinen Maß macht, entwertet man das wiederum. Ich würde mich dem generell verweigern. Wichtig ist doch wohl eher das, was ich im Studium lerne, was ich für später benötige und das was ich lerne, um einen möglichst guten Abschluss zu bekommen.

    Außerdem will ich nebenbei eben auch noch ein Leben führen können und mich eben auch noch so netten Hobbys wie dem Gamen, dem Schwimmen oder dem Kreativen Schreiben widmen können. Also ich bin dann schon durchaus bestrebt, mir da keine Hektik zu machen, wo sie nicht angebracht ist. Das mit dem sofortigen Nachholen und Wiederholen ist für mich da eigentlich schon selbstverständlich, wenn man das aufschiebt wird es bloß mehr auf noch weniger Zeit ^^

    Und zu Auslandsseminaren: Halte ich persönlich außer für Leute die Sprachen studieren oder Geschichte mit praktischem Bezug für sinnlos. Kann ich nichts dran finden. Außerdem habe ich eine Aversion dagegen Deutschland zu verlassen XD

    Zitat Zitat
    Ansonsten gilt für das erste Semester allerdings wirklich das, was Glan gesagt hat: Konzentrier dich aufs Wesentliche und akklimatisier dich erst einmal. Uni ist schon eine massive Umstellung im Vergleich zur Schule.
    Einen guten Rat, den ich dann beherzigen werde, aber zum Glück ist noch etwas Zeit und zwischendrin sind noch andere Sachen, über die ich mir erstmal vorrangig Gedanken machen muss.

    @ Skyter
    Dir wünsch ich allerdings als zukünftig selbst Betroffener viel Glück morgen.

  4. #4
    Zitat Zitat von Glannaragh Beitrag anzeigen
    Es ist eine Art Habitus. Wer sich bekloppt machen läßt, wird auch schnell handlungsunfähig. Man erzählt dir am Anfang wahrscheinlich (so wars bei mir jedenfalls, ich würd mich freuen, wenn du deine Erfahrungen auch noch einwerfen würdest, BIT), daß es erwünscht ist, daß man sich auch noch in der Fachschaft (eine Art Studentenvertretung für den jeweiligen Fachbereich) engagieren sollte, daß man dringend ein Auslandssemester machen soll etc.pp.
    Ja, so ziemlich das selbe wurde uns auch erzählt. Allerdings meinte der eine Dozent/Dekan von einem Fachbereich, das es egal ist ob wir jetzt 6, 7 oder 8 Semester für den Bachelor brauchen. Wenn wir ein Auslandssemester machen wollen, sollen wir das tun. Wenn wir uns in einem Projekt einbringen wollen, sollen wir das tun. Es käme später auch darauf an was wir außer dem Bachelor vorzuweisen haben.
    Quasi: Bachelor-Abschluss ja, aber engagiert euch aber auch bei Projekten die euch Spaß machen. Wenn ihr dabei ein Semester veliert, ist das in Ordnung.

  5. #5
    Zitat Zitat von BIT Beitrag anzeigen
    Ähm, ich muss jetzt einwerfen, dass ich mich mit in der Fachschaft engagiert habe, von daher bin ich jetzt vielleicht nicht gerade das Musterbeispiel, dass Glan jetzt gerade gesucht hat.
    Ich hab kein Musterbeispiel gesucht . Ein einzelner Student kann niemals den ganzen Überblick haben, deshalb wollte ich gern von deinen Erfahrungen hören, die ja offensichtlich anders als meine sind. Einfach, damit Skyter und KingPaddy mehr Eindrücke haben, aus denen sie sich eine Meinung bilden können .

    Zitat Zitat von Skyter 21 Beitrag anzeigen
    Ja, so ziemlich das selbe wurde uns auch erzählt. Allerdings meinte der eine Dozent/Dekan von einem Fachbereich, das es egal ist ob wir jetzt 6, 7 oder 8 Semester für den Bachelor brauchen. Wenn wir ein Auslandssemester machen wollen, sollen wir das tun. Wenn wir uns in einem Projekt einbringen wollen, sollen wir das tun. Es käme später auch darauf an was wir außer dem Bachelor vorzuweisen haben.
    Richtig, und darauf kommt es an: Daß ihr euch klar werdet, was ihr eigentlich wollt und was euch wichtig ist. Das kann auch ein Job neben dem Studium sein, zum Beispiel. Bei dir, Skyter, ist auch das FÖJ etwas, das dich von der stromlinienförmigen Durchschnittslinie abhebt. Das sind Erfahrungen und zeigt, daß du differenzieren kannst, was deinen Lebensweg angeht.
    Uni ist manchmal irre. Wie alles andere auch .

  6. #6

    ftb Gast
    Morgen Freunde (:

    Hab in 90 Minuten nen Zahnarzttermin und mir werden Weißheitszähne rausgemacht. Bin im Prinzip froh, wenn das weg ist, allerdings hab ich seit gestern Abend sonen fiesen "Kloß im Hals" mit sonem Brechreiz und allg. unwohlfühlen/übelkeit. Bin mir nicht ganz sicher ob das irgendwie ne Reaktion ist auf den Stress (unterbewusst), den Gedanken, dass die mir im Mundraum was aufschnibbeln und da rausholen finde ich halt nicht so prickelnd :/

    Wegen dem Uni Zeug: Ein Kumpel von mir hat duales Studium gemacht (d.h. im Bachelor 1 Semester studiert und dann 1 Semester gearbeitet) bei irgendeiner Auto Firma. Hat auch mal gemeint er hat bei der selben Firma im Rahmen eines längeren Praktikums (glaube in den Ferien oder vllt. nach dem Bachelor) im Prinzip einmal kurz in jeden Job in der Firma reingeschnuppert quasi alle Stationen einmal angekuckt. Und er hat 2 Auslandssemester gemacht (USA/China) konnte beide anrechnen lassen und das alles im Bachelor. Danach an der Uni den Master gemacht.

    Ist schon krass irgendwie gerade die 2 Auslandssemester die er wohl komplett anrechnen lassen konnte, das ist ja nicht so oft der Fall denke ich. Aber der ganze Praktikum kram ist schon blöd eigentlich, z.b. bei mir ist es so, dass meine Prüfungen in den Semesterferien sind also habe ich im Prinzip keine Chance da mal 1-2 Monate am Stück ein Praktikum zu machen weil ich zwischendrin zusätzlich lernen und Prüfungen schreiben müsste. Bzw. ich würde es für sehr schwer und super stressig und vor allem psychisch belastend halten sowas zu tun.

    Gegen ein Auslandssemester hätte ich nichts, aber ich glaube ich bin da weniger interessiert an dem Semester im Ausland als an dem Aufenthalt im Ausland :P. Würde gerne mal USA/Kanada/UK besuchen und da ne zeitlang leben was natürlich im Rahmen eines Auslandssemester sehr gut und auch einigermaßen billig machbar ist!

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