Zitat Zitat von Jaina Jones Beitrag anzeigen
Werther, leider meine Abiklausur in Deutsch, alter habe ich da gekotzt und ich habe mit stolz nur eine 4 geschafft, zu mehr war bei diesem Buch nicht drin, da war zu sehr der Hass ausgeprägt xD
Daraufhin ging ich freiwillig in einer mündlichen Nachprüfung bekam das Thema Irrungen Wirrungen und ebend mal 14 Punkte gemacht ^^
Da hatte ich Glück bei meinem Thema fürs Abi in Deutsch (als Leistungskurs); ich habe über Günter Grass' "Im Krebsgang" geschrieben und bin da mit 12 Punkten rausmarschiert - der Großteil der Anderen hatte sich auf "Don Carlos" (das Werk ist okay, so im Groben betrachtet) gestürzt und ich war wohl einer der Wenigen, die es mit Grass aufnehmen wollten

Zitat Zitat von steel Beitrag anzeigen
Was ist denn einzuwenden gegen ein Buch das längerer Sätze hat als Ron Jeremys Penis und wirklich gar keine aber auch gar keine richtige oder anderweitig korrekt geartete Anwendung von Interpunktion erkennen lässt und stattdessen immer längere Sätze hat die zu noch längeren Sätzen werden während du im Unterricht sitzt und die ganze Zeit denkst "Oh Gott bitte hol mich hier raus!" aber nichts geschieht weil man nochmal ausdehnend diskutieren muss warum sich Werther der Penner selbst entleibt (Spoi... zu spät) und das nur weil er zu feige ist ne Tussi anzusprechen die ihn eh nciht will das ist zum kotzen und ich hasse dieses reudige Buch wirklich abgrundtief und kann deinen Ärger wirklich nachvollziehen obwohl ich von Kleist s motherfucking "Schimmelreiter" immer als das furchtbarere Buch (v)erachtete weil es genauso furchtbare lange fucking Sätze hat die einfach kein Ende nehmen.
Oh mein Gott, der PSchimmelreiter. DAS war echt richtig, richtig furchtbar. Aber nicht nur, weil das Buch so abartig grausam war (Werther hat das in der Tat noch übertroffen), sondern weil unsere (also steels und meine) Deutschlehrerin die Obernulpe vor dem Herrn war (René, wir erinnern uns? ). Gott was war ich froh, als wir einen neuen Lehrer in der nächsten Klasse bekommen haben - auch wenn der uns mit erwähntem Werther die literarische Fresse poliert hatte (dafür gab es mit "Die Stadt der Blinden" ein ziemlich gutes Buch als Auslgeich).