Guten Morgen;
Wenn es geht, spiele ich immer auf dem schwierigsten Grad den's gibt. Wenn ich merke "Das wird zu schwer", dann stell ich ihn runter bzw starte neu. Meistens kristallisiert sich das in der ersten Spielstunde heraus ob es zu schwer wird oder nicht.
Bei spielen wie The Witcher war es für mich aber selbstverständlich, auf ganz schwer zu spielen, allein wenn man sich die Beschreibungen durchliest, dann ist Alchemie bei der leichtesten Stufe eigentlich nur noch ein netter Nebeneffekt, den man zum Spielen gar nicht braucht. Und ich finde, gerade das macht bei The Witcher besonders viel Spass ^^
Mir fällt da noch spontan Mafia 2 ein. Das war selbst auf der schwierigsten Stufe zu leicht....annehmbare Geschichte, aber nichmal 5 Stunden Spielzeit...das war echt arm...o.o
Genau das war bei Mafia 2 der Fall, wenn man es normal gespielt hat. Selbst auf ganz schwer war der Effekt noch nicht weg, und ich musste mich zwingen, jeden Tag nur ein kapitel zu spielen, sonst wäre ich ZU schnell durch gewesen. So wurde immerhin ne Woche drauß ^^
Empfehlenswert wenn einem die 1 gefiehl?
Eigentlich HÄTTE ich noch Call of Duty - Black Ops herumliegen, aber das habe ich wirklich nur angespielt. Es reißt mich irgendwie nicht so mit wie Call of Duty 4 und 6 (man merkt, dass es sich um verschiedene Spieleschmieden handelt, die 5 war für mich auch ein Totalausfall). Dazu kommt noch, dass ich mir bei Black Ops vorkomme, als würde ich den Film "Die letzte Festung" nachspielen...man kann es übertreiben mit den ideen abkupfern, aber die haben den Bogen wirklich überspannt, man spielt quasi 1:1 den Ablauf der Meuterei nach.
*einfall*
Ich hab doch noch Amnesia...
Naja, aber jetzt erstmal geht's in die Uni ^^







