Hallo Interessierte an diesen Thread!

So ich habe mir nochmals eure Kommentare sorgfältig durchgelesen und auch wenn es Widersprüche gibt seitens meines unwissen möchte ich euch hiermit mal die Gelegenheit geben in meine Überlegungen reinzuschnuppern zudem hat mich Vivianes aussage zu diesen Anlass gebracht.

Ich Versuch jetzt erstmal ein paar Zitate in eigene Worte zu fassen:

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Es ist für mich ebenso leicht, zu glauben, daß das Weltall sich selber geschaffen hat, als daß ein Schöpfer des Weltalls sich selber schuf, nein vielleicht sogar leichter; denn das Weltall existiert in sichtbarer Form und schafft sich selbst im Fortschreiten ständig neu, während ein Schöpfer dieses Weltalls eine Hypothese ist.
Dies ist eine aussage in der man durchaus an Gott glauben kann aber es nicht zwangsweise muß man sieht ihn schließlich nicht, allerdings greift man hier gleichzeitig auf die Entstehung des Weltalls welche nicht einfach so von einem Schöpfer ausgeht.


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Die Tatsache, daß sich der Gläubige glücklicher fühlt als der Ungläubige, besagt nicht mehr, als daß sich der Betrunkene glücklicher fühlt als der Nüchterne.
Mal eine etwas einfachere Variante wie die oben beschriebene ich Versuch es mal in eigene Worte zu setzten es heißt nämlich so viel das der ungläubige nicht zwanghaft auch unglücklicher oder sogar unwissend ist.

Jetzt mal was eigenes:

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Wenn Moses Wasser teilen konnte warum konnte er dann nicht auch die Ländereien der Ägypter für die Israeliten in Ägypten gereicht aufteilen?
Eine Simple Antwort wäre:
Ich denke dabei immer an Moses wenn ich mir diese Frage stelle und es tun sich immer ein paar neue fragen dann auf.

oder:

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Wenn Jesus so mächtig war und Wasser in Wein verwandeln konnte warum konnte er dann nicht das Böse im Menschen zu gutem wandeln?
Hier möchte ich mal keine Antwort geben da ihr selbst eine Antwort finden solltet.

Dies wäre zwei kleine denkbare aussagen für einen Priester oder Jünger aber evtl aber auch für einen Philosophen in Ausnahme fällen sogar für einen Künstler.

Generell sei gesagt das bei Theologischen aussagen immer irgendwo ein Widerspruch zu finden ist.

Meine Überlegung war es auf lange Diskussionen zu verzichten da diese das Spiel doch arg strecken und sogar zu Langweile führen können. D.h. ich würde immerhin so weit gehen das ich ganz einfache Fragestellungen gebe über die der Spieler eine weile nachdenken und auch selber ein wenig mit entscheiden kann bis er zur nächsten aussagekräftigen Beschreibung kommt in der dann die aktuelle aussage so gut es geht aufgelöst oder fortgesetzt wird,ich würde dies sogar für eine zweite Grundlage nehmen für die verschiedenen Enden die ich plane.

Lg
Multi-Master1988