Mit Buchrezensionen habe ich auch meine Schwierigkeiten. Ich erinnere mich an den Deutschtext in der Oberstufe, in dem die Fahrt einer Straßenbahn durch Dresden geschildert wurde. Der "Schlaf in den Uhren" von Uwe Tellkamp. Zum Einschlafen, verworrene Sätze. Nicht direkt schlecht oder unerfahren geschrieben, aber dennoch in meinen Augen auf dieser Seite der Grenze zwischen lächerlichem Geschreibsel junger Möchtegern-Autoren und überzeugenden Sprachprofis.
nanana, das ist aber nicht nett!Zitat
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Es geht, soweit ich weiß, um die Ich-Perspektive von jemandem, der den Mord an seinem Sohn aufklären will. Als Mathematiker darf ich aber "Portal" empfehlen. Strengt die grauen Zellen an. Und zwar ohne Zahlen, Glan. hiergeblieben.Zitat






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) und Umgang (tatsächliches Arbeitermilieu, nicht dieses durch Papi abgesicherte ach-so-antikapitalistisch-anarchistische-Bohéme-Völkchen), daß ich manch hochtrabender "Literatur" mit einer gewissen Ungeduld begegne: Wer hochkomplizierte Konstrukte braucht, um einfache, elementare Dinge auszudrücken, macht irgendwas falsch. 
Bewertung der Aufsätze war immer 50% Inhalt, 50% der Rest (Ausdruck, Form, Rechtschreibung, etc). Zu meiner fürchterlichen Schrift kam noch, dass mich meine Deutschlehrerin...nun, sagen wir mal...nicht besonders gut leiden konnte...da waren meine Aufsätze natürlich das gefundene Fressen für sie. Naja, ich verlier mal keine weiteren Worte darüber, regt mich nur wieder auf 

Stolzes Mitglied "der Fünf" (laut BG) 


