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Thema: Makerspiele kommerzialisieren

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    nein, nein, ich hab einen 400seiten dicken wälzer in der buchhandlung gesehen, warum google auf dem weg zur größten macht ist...
    nunja
    warum nicht, fragen wa doch mal mod ob se uns net so ne hübsche umfrage reinbauen xD


    mfg

  2. #2
    Zitat Zitat von anti-freak Beitrag anzeigen
    warum nicht, fragen wa doch mal mod ob se uns net so ne hübsche umfrage reinbauen xD
    mfg
    Weil das nicht representativ wäre? Und weil eine aufwändige wissenschaftliche Studie viel mehr Spaß machen würde

  3. #3
    hmmm.... bazahlst du die von deinem taschengeld?
    ich jedenfalls nicht o.O

  4. #4
    Klar 20€ Euro dürten schon reichen. Und wenn nicht bitten wir halt um Almosen.

    EDIT: "Almosen für die Studienlosen"

  5. #5
    so in etwa ascare singt und tanzt dazu in der fußgängerzone?
    ojee xD

  6. #6
    Zitat Zitat von $cHm0cK Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Es gibt aber nun mal nicht so viele, die Geld ausgeben für etwas, das sie genausogut (und zudem legal) kostenlos bekommen .
    Du hast das falsch verstanden. Ich sagte ja, freiwillig. Ob man Geld an den Ersteller versendet oder nicht ... das Spiel ist konstenlos und frei runterladbar wie jedes andere auch. Es würde ganz allein am Spieler selber liegen, ob er aus dankbarkeit sich dazu bereit erklärt dem ersteller für seine tolle Arbeit (meinung des Spielers) von sich aus geld zu schenken, oder nicht.
    Doch, eigentlich hatte ich es schon richtig verstanden . Ich wollte eigentlich sagen, dass nicht so viele freiwillig Geld verschenken ... Höchstens für ein überragendes Spiel, wo man dann die Hoffnung hätte, es würde den Autor motivieren, an einem Nachfolger zu arbeiten oder sowas.


    Zitat Zitat von Ascare Beitrag anzeigen
    Aber wieviele Minderjährige haben schon ein Bankkonto?
    Ich glaube schon, dass die meisten ein Bankkonto haben. Nur ist es etwas kompliziert, Überweisungen zu machen (zumal ohne Internetbanking). Die Erlaubnis der Eltern müsste man wohl schon einholen und die sehen vielleicht nicht unbedingt den Sinn, für ein kostenloses Spiel freiwillig Geld zu spenden.



    PS : @ Betatests : Es könnte auch Unterschiede in der Komplexität geben . Ein Game mit enormer Spieltiefe und vielen verschiedenen Handlungswegen ist naturgemäß wesentlich anfälliger für Bugs als ein kurzes Makerspiel mit linearer Story .

  7. #7
    Zitat Zitat von Ascare Beitrag anzeigen
    Aber wieviele Minderjährige haben schon ein Bankkonto?
    Ich glaube viel ehern, das "Kinder" es noch nicht einmal schaffen, ein packendes Rollenspiel auf die Beine zu stellen. Gründe könnten die fehlende Erfahrung sein oder das fehlende Wissen einen Geschäftszweig zu eröffnen und erfolgreich zu leiten. Außerdem, warum sollten sie kein Konto haben? Hast du schonmal gesehen wie viel Kinder ein Handy haben?

    Gruß.

  8. #8
    Zitat Zitat von Metro Beitrag anzeigen
    sie kein Konto haben? Hast du schonmal gesehen wie viel Kinder ein Handy haben?
    Tja, da haben Eltern aber immernoch ne Grund das Teil zu kaufen, wegen immer erreichbar und so und überhaupt hingt der Vergleich doch stark Handy und Bankonto

    Überleg mal, was können die Super coolen Kids mit nem Handy machen und was mit nem Bankonto das von eltern kontrolliert wird?
    Richtig angeben, was die Schwarte auf die Wage bringt. Mit nem Bankonte kannst in Ostdeutschland weniger beeindrucken, aber das weißte ja

    Aber ansonsten geb ich dir Recht XD

  9. #9
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    Was mich selber davon abhalten würde für viele Makerspiele Geld zu bezahlen ist deren geringe Qualität und/oder Bugs. Bei einem Shareware-Spiel erwarte ich natürlich, dass es keine Bugs mehr gibt und es sollte schon auf dem Spielspaß-Niveau einer Allreise sein. Die durchschnittlichen Makerspiele sind mit ihren generischen Stories und ihrem schlecht ausbalancierten und eintönigen Gameplay sicherlich nichts für das man 10€ ausgeben möchte.
    Sehe ich ähnlich, wenn nicht sogar genauso. Es gibt viele Dinge die zu beachten sind, um ein Spiel auch kommerziell vermarkten zu wollen, u.a. nicht nur die eigenen Ideen, Techniken und Grafiken. Aber hier denke ich, dass dieser Punkt sicher schon öfters angesprochen wurde.

    Andererseits kann man es auch noch so betrachten, dass man es von den Makerspielen nicht anders kennt bzw. daran gewöhnt ist, dass es sich bei ihnen um Freeware handelt. Allein deshalb schon kann man sich ein kommerzielles Makerspiel schlecht vorstellen. Wenn man die durchschnittlichen Spiele mit dem ein oder anderen Bug mal weglässt, gibt es sicherlich bereits auch eine Menge an Spielen, die das Potenzial dazu hätten, auch auf dem kommerziellen Markt zu erscheinen. z.B. wie hier bereits geschrieben:

    Zitat Zitat von Kedos Beitrag anzeigen
    ...Klar, vlt. würde ein wirklich saugutes Game auf dem VX oder XP es schaffen ein paar Euro einzubringen, ...
    Frage: Würde es bereits eine größere Anzahl solcher Spiele auf dem Markt zu kaufen geben, würde man vielleicht etwas anders darüber denken?

    Geändert von Jadoo (04.01.2009 um 22:33 Uhr)

  10. #10
    Also die allermeisten leute die ich kenne bekommen ihr Taschengeld sogar auf ein Girokonto, inkl. mir. Und wenn man ein Girokonto hat, ist es kein Problem sich auf Paypal zu registrieren, womit es kein Problem ist, Spenden oder sonstwas zu tätigen. So mache ich das etwa - und überhaupt so ziemlich jeder in meiner Altersklasse, den ich kenne. Da sagt keiner "Du, darf ich mir die Cd da online bestellen?" sondern "Ach, wenn ein Päckchen für mich kommt, hab mir ne CD bestellt."

    Egal, ist ja auch nicht der Punkt. Ich bezweifle jetzt einfach mal dass da viel über Spenden reinkommen würde. Ich persönlich würde auch bestenfalls noch für Vsb oder damals noch LG Geld ausgeben - LG noch eher weil da ja eigtl. bis zuletzt das meiste selbst gemacht oder zumindest kräftig editiert war.
    Ich würde für 9% der Makerspiele keinen Cent ausgeben, weil ich einfach weiß dass mich kommerzielle Spiele besser unterhalten. Und bei einem ValkyrieProfile2 oder Persona4 habe ich mindestens so viel Spielspaß wie bei 4 oder 5 Makergames - womit ich den Preis fast wieder reinhaben dürfte.
    (Und wenn einer kommt, man könne ja kommerzielle Games nicht mit Makergames vergleichen: Wenn jemand Geld für ein Makergame von mir will, muss er sich auf dem Markt hervortun und mit der Konkurrenz mithalten können. Und hier wären das dann eben professionelle Spiele.)

  11. #11
    Wenn denn mal die durchschnittliche Qualität der RPG Maker Spiele komerziellen Charakter hätte, dann wäre es wohl kein so absonderlicher Gedanke dafür Geld auszugeben.

  12. #12
    Ich wage mal zu behaupten dass es sicherlich Spiele solchen Charakters gibt ^^
    Das Hauptproblem sehe ich in der Vermarktung. Ich glaube nicht, dass ein noch so tolliges Spiel oft gekauft wird, wenn es hier von jemand unbekanntem sofort nur für Geld angeboten werden würde.

    Anders sähe es mit Spielen von bekannten Makerern aus, Lachsen als Beispiel. Ich bin sicher es gibt viele Leute, die für einen zweiten Teil von z.B. Velsabor auch bezahlen würden, ganz einfach weil sie Lachsen kennen, seine Spiele kennen und damit auch die Qualität seiner Arbeit.

    Irgendwie jedenfalls xD

  13. #13
    Zitat Zitat von Orange4 Beitrag anzeigen
    Ich wage mal zu behaupten dass es sicherlich Spiele solchen Charakters gibt ^^
    Das Hauptproblem sehe ich in der Vermarktung. Ich glaube nicht, dass ein noch so tolliges Spiel oft gekauft wird, wenn es hier von jemand unbekanntem sofort nur für Geld angeboten werden würde.

    Anders sähe es mit Spielen von bekannten Makerern aus, Lachsen als Beispiel. Ich bin sicher es gibt viele Leute, die für einen zweiten Teil von z.B. Velsabor auch bezahlen würden, ganz einfach weil sie Lachsen kennen, seine Spiele kennen und damit auch die Qualität seiner Arbeit.

    Irgendwie jedenfalls xD
    bring Lachsen ja nicht auf falsche gedanken

    ich glaube, es würde sich auch gar nicht lohnen, da niemand außerhalb der Community sich für so ein spiel überhaupt interessieren würde und durch den Preis sehr viele Communitymitglieder abgeschreckt würden.

  14. #14
    Auch Velsarbor hat keinen komerziellen Charakter. Nicht das das es nicht gut wäre, aber Lachsen hat dann doch nicht alle Ressourcen von Grund auf selbst erstellt. Das gehört nunmal dazu.

  15. #15
    Stimmt, daran hab ich nicht gedacht, da kommt dann wieder die Sache mit den Ressourcen auf... Dann gibts wohl wirklich kein rpg maker Spiel, was kommerzialisiert werden könnte.

    Was mich aber interessieren würde:
    Scheiden Spiele nicht schon theoretisch dadurch aus, dass sie mit dem rpgMaker erstellt wurden? Weil das Tool ja von Ascii bzw Enterbrain ist?

  16. #16
    wenn du eine legale version hast nicht

  17. #17
    Ich weiß nicht, wie es mit den Versionen vor dem XP aussieht, aber ab dem XP erlaubt es Enterbrain soweit ich weiß. Ich weiß aber nicht inwiefern diese Erlaubnis das RTP miteinschließt oder nicht.
    Aber egal ob es nun mit oder nur ohne erlaubt ist, wenn jemand Geld dafür ausgibt, will er wohl auch was frisches dafür geboten bekommen.

  18. #18
    Buenos Noches,

    also mal ganz so Off Topic empfehl ich jedem Minderjährigen ein Girokonto... machts einfach, bringt euch in der momentanen Situation schon was.
    Und spätestens ab 18 auf was umstellen was auch Zinsen bringt, weil das fällt dann bei Giro weg.^^

    Egal, völlig off topic... auch für alle Volljährigen, u.U. auch Verdienenden, like me: Ich bleib dabei, dass bis zu 10, 15 Euro alles erschwinglich ist.
    Aber man muss einfach immer die Voraussetzungen dazu betrachten. Ich würde mir zum Beispiel kein nicht ausführlich rezensiertes Spiel einfach so für Geld runterladen.
    Und das ist das Problem. Welche RPG-Maker-Spiele können schon so publiziert werden, dass auch eine breite Masse bereit ist, Geld auszugeben?

    Mit illegal und legal muss man da gar nicht anfangen... das birgt bzgl. verwendeter Ressourcen und Funktionen des RPG-Makers noch genug Probleme.^^

  19. #19
    ich würde sagen, maker games werden besser getestet wie die meisten kommerziellen.

  20. #20
    Soweit ich aber weiß gibt es doch speziele Agenturen NUR fürs Betatesting. Die holen sich irgendwelche Studenten oder ähnliche Leute und geben ihnen ein wenig Bezahlung dafür dass sie das Spiel betatesten. Die Ergebnisse schicken die halt back zu den Developern.

    Maker Spiele basieren allerdings NUR auf freiwilligen, ich denke es gibt Maker Spiele die auch extrem gut Betagetestet wurden aber IMO ist das eigentlich eine Ausnahme. (Hunderte von Rechtsschreibfehlern in dutzenden von Spielen beweisen das).

    edit: ich nehme mal an das du Betatests gemeint hast, falls nicht dann... egal.

    Geändert von Mivey (03.01.2009 um 02:56 Uhr)

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