Oh, hell, Lehramtis
Immer wenn ich den "Ausdruck" höre gibts irgendwas kompliziertes, was niemand irgendwie vorher bedacht hat. (zumindest scheint es mir so)
Die haben meistens den kompliziertesten Weg zur Klausuranmeldung und allgemein einen sehr... wenig durchgeplanten Studiengang. (Naja glaube nicht, dass meine Uni da die einzige ist)
Mittem Bachelor scheints teilweise etwas besser zu gehen. Hauptproblem ist einfach, dass die Lehramtis zu nix richtig dazu gehören. Ein bisschen hiervon, ein wenig davon... etc.
Dazu wird auch oft genug geklagt, dass die Lehramt-Studis einfach zu wenig "praktisches" haben und somit das Studium allgemein nur so halbwegs toll ist. Nunja, nun wo nicht mal mehr jeder Lehrer Beamter wird, soweit ich das verstanden hab, sollte man sich nicht wundern wenns noch mehr bergab geht.
Lehrer sein ist ein undankbarer Job und gerade Hauptschullehrer müssen erst mal gefunden werden... weniger Geld und naja... man kanns sich denken. Da läuft noch vieles falsch, Lehrern generell den Beamtenstatus zu entziehen dürfte da noch ne größere Katastrophe raus machen, auch wenns afair eigentlich schon in diese Richtung geht... aber genau weiß ich das nicht mehr.






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Zwar werden einem die Stundempläne im Prinzip schon vorgegeben, wobei man natürlich immer noch die Wahlpflicht zwischen zwei Kursen hat, und man gehört einer Fakultät an, dafür wirst du aber als Gymnasiallehrer mit den Fachwissenschaftlern in einen Kurs gepackt. Die Fachdidaktitk geht bei so einer Einstellung dabei natürlich unter, da die Professoren auch "nur" Fachwissenschaftler sind. Von der komplizierten Wechselphase vom Bachelor in den Master of Education will ich gar nicht mal anfangen. Ich kenne mehr als einen Fall, wo es dabei zum Verlust eines Semesters kam.
