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Thema: The Legend of Zelda: Phantom Hourglass #2

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    So, da ich irgendwie völlig vergessen habe, dass es ja auch ein eigenes Zelda-Forum gibt, ich momentan aber voll in PH reingekippt bin, poste ich hier noch mal meine drei + eine Fragen aus dem Konsolenforum:

    - Sind die diversen "Schätze" zu sonst noch was gut, außer zum Verkaufen? Für den Bernstein beispielsweise bekommt man ja doch ein nettes Sümmchen, aber ich habe irgendwie die Vermutung, man könnte die Sachen doch noch für was
    anderes gebrauchen...

    - Hierzu passend: Gibt es, neben dem Ho-Ho-Stamm noch andere besondere Käufer für Schätze? Die guten geben mir ja Unsummen für die schwarze Perlenkette, ist das nicht auch mit anderen Schätzen bei anderen Personen möglich?

    - Woran erkenne ich, ob Schiffteile zusammenpassen? Es soll ja verschiedene Sets geben, dessen Teile man am besten kombinieren sollte. Nur, welche sind das?

    - Was kaufe ich mir am besten mit dem Terri-Gratisticket? Gibt es einen Gegenstand, der ganz besonders teuer ist?

  2. #2
    Zitat Zitat von Broken Chords Can Sing A Little Beitrag anzeigen
    - Sind die diversen "Schätze" zu sonst noch was gut, außer zum Verkaufen? Für den Bernstein beispielsweise bekommt man ja doch ein nettes Sümmchen, aber ich habe irgendwie die Vermutung, man könnte die Sachen doch noch für was
    anderes gebrauchen...
    Du kannst sie auch über die Wi-Fi-Funktion mit anderen Spielern offline oder online tauschen. Gegen andere Schätze oder Schiffsteile. Ansonsten bleibt nur der Verkauf.

    Zitat Zitat
    - Hierzu passend: Gibt es, neben dem Ho-Ho-Stamm noch andere besondere Käufer für Schätze? Die guten geben mir ja Unsummen für die schwarze Perlenkette, ist das nicht auch mit anderen Schätzen bei anderen Personen möglich?
    Der Ho-Ho-Stamm nimmt grundsätzlich alles. Sobald ein bestimmter Schatz in ihrem Land nicht mehr "in" ist, suchen sie nach dem nächsten (und zufällig vom Spiel bestimmten). Ansonsten gibt es noch den Schatzgutachter auf der ersten Insel, der auch alles kauft, aber zu teilweise ungünstigen Konditionen.

    Zitat Zitat
    - Woran erkenne ich, ob Schiffteile zusammenpassen? Es soll ja verschiedene Sets geben, dessen Teile man am besten kombinieren sollte. Nur, welche sind das?
    In der Werft (erste Insel) kannst du dir dein Schiff aus den verschiedenen Teilen zusammenstellen. Schon optisch und namentlich lässt sich erkennen, was zusammen gehört, auch der Reparateur weist dich daraufhin, ob deine Kombination gut ist oder nicht.
    Eindeutig erkennen lassen sich die Teile gleicher Serie allerdings über die Auswahl in der Werft. Es gibt neun verschiedene Sets, und alle Teile eines Sets stehen immer an der gleichen Stelle der einzelnen Bereiche (Anker, Kanone etc). 1 gehört zu 1, 2 zu 2, 5 zu 5 usw.

    Zitat Zitat
    - Was kaufe ich mir am besten mit dem Terri-Gratisticket? Gibt es einen Gegenstand, der ganz besonders teuer ist?
    Idealerweise wartest du, bis Terri eines der goldenen Schiffteile im Angebot hat. Das passiert zwar selten, aber du sparst dann über 4.000 Rubine mit dem Gratisticket.

  3. #3
    Yay, danke für die Antworten! Werde demnächst wieder zum Ho-Ho-Stamm tuckern, das Gratis-Ticket hab ich mittlerweile für die Goldene Kanone (5200 Rubine) ausgegeben. :)

  4. #4
    Wo kann man eigentlich eine neue/bessere Kanone kaufen?

    Und wo ist dieser "Ho-Ho" Stamm? - Der sagt mir leider nichts.

  5. #5
    Zitat Zitat von Asmodina Beitrag anzeigen
    Wo kann man eigentlich eine neue/bessere Kanone kaufen?
    Entweder du findest zufällig eine in einer Schatztruhe, oder du schaust bei Terri vorbei. Da ändert sich das Angebot zwar ständig, aber dass eine bessere Kanone dabei ist ist natürlich ebenso möglich wie das Vorkommen aller anderen Schiffsteile.
    Inwiefern beispielsweise die Goldene Kanone jetzt aber besser ist, hab ich noch nicht herausgefunden. Offenbar ist es wichtiger, dass die Schiffsteile zueinander passen.

    Zitat Zitat
    Und wo ist dieser "Ho-Ho" Stamm? - Der sagt mir leider nichts.
    Im südöstlichen Quadranten, südlich der Insel des Frostes, schippert ein Boot herum. Dort "lebt" dieser Stamm.

  6. #6
    Also mir mach PH sehr viel Spaß.
    Ich mag die Grafik, weil sie sehr niedlich ist gleichzeit aber auch sehr außergewöhnlich.
    Vorallem die Schiffsfahrten sind lustig und ich fahre oft raus zum Angeln oder Bergen, obwohl ich da meistens den Bergungsarm schrotte...
    Die Rätsel finde ich schon ziemlich schwer, was aber davon kommt, dass ich solche Games nicht oft spiele und bei den Endgegnern brauche ich auch erst eine gewisse Zeit, bis ich darauf komme, wie sie zu besiegen sind.
    (OK, der Wind-Oktopus war wirklich leicht)

  7. #7
    Zitat Zitat von Navi Beitrag anzeigen
    Die Rätsel finde ich schon ziemlich schwer, was aber davon kommt, dass ich solche Games nicht oft spiele und bei den Endgegnern brauche ich auch erst eine gewisse Zeit, bis ich darauf komme, wie sie zu besiegen sind.
    (OK, der Wind-Oktopus war wirklich leicht)
    Ohne das Spiel gespielt zu haben, besitz ich jetzt einfach mal wieder die Dreistigkeit, einen themenbezogenen Offtopic (Höh? ) zu starten: Ich fand nämlich immer, das genau das den Reiz von Zelda ausgemacht hat, also den Weg, den man finden musste, um die Endgegner zu besiegen. Bei irgendeinem Zelda musste man erstmal auf die stumpfe Idee kommen, einen Dino mit Bomben lahm zu legen und dann mittels Kraftband in ein Stachelfeld in der Raummitte zu werfen, im Endkampf von OoS musste man einen Weg finden, die eingefrorene Din vor Onox zu schützen, ohne sie zu verletzen.
    Bowser dreimal auf den Kopf zu springen, war mir immer zu blöd. Das hat für mich nichts mit spielerischer Herausforderung zu tun, das ist eine simple Geschicklichkeitsprobe und sowas würde mir bei Zelda, einem Spiel voller rätselbestückter Dungeons, keinen Spaß machen (es sei jetzt jedem selbst überlassen, sich zusammenzureimen, dass ich ein grobmotorischer Vollpfosten bin).

  8. #8
    Zitat Zitat von Phoenix Beitrag anzeigen
    Ohne das Spiel gespielt zu haben, besitz ich jetzt einfach mal wieder die Dreistigkeit, einen themenbezogenen Offtopic (Höh? ) zu starten: Ich fand nämlich immer, das genau das den Reiz von Zelda ausgemacht hat, also den Weg, den man finden musste, um die Endgegner zu besiegen. Bei irgendeinem Zelda musste man erstmal auf die stumpfe Idee kommen, einen Dino mit Bomben lahm zu legen und dann mittels Kraftband in ein Stachelfeld in der Raummitte zu werfen, im Endkampf von OoS musste man einen Weg finden, die eingefrorene Din vor Onox zu schützen, ohne sie zu verletzen.
    Bowser dreimal auf den Kopf zu springen, war mir immer zu blöd. Das hat für mich nichts mit spielerischer Herausforderung zu tun, das ist eine simple Geschicklichkeitsprobe und sowas würde mir bei Zelda, einem Spiel voller rätselbestückter Dungeons, keinen Spaß machen (es sei jetzt jedem selbst überlassen, sich zusammenzureimen, dass ich ein grobmotorischer Vollpfosten bin).
    Seh ich ebenso, macht weitaus mehr Spaß als nur drei Mal mit dem Schwert draufzukloppen. Leider sind bei Zelda die Taktiken meist sehr offensichtlich, da man jedes Mal davon ausgehen kann, das im Dungeon erhaltene Item zum Sieg über den Boss zu benötigen. Das eröffnet einem natürlich noch nicht die ganze Taktik, macht die Sache aber oft leichter als nötig. Na ja, Tradition halt.

    Phantom Hourglass habe ich jetzt fast durchgespielt - ich suche noch alle Juwelen, Schatzkarten und Herzcontainer, dann gehe ich zum Boss - und muss sagen, dass es mir im Endeffekt besser gefallen hat als erwartet.
    Die anfangs noch etwas lästige Steuerung ging immer mehr ins Spielgefüge ein, mittlerweile ist es einfach nur wunderbar angenehm, die Gegenstände bloß antippen zu müssen, damit Link mit ihnen interagiert. Auch die Items wurden geschickt in die Touch-Steuerung implementiert, selbst wenn sie insgesamt keine großen Überraschungen bieten.

    Was mich an dem Spiel im Wesentlichen stört, sind zwei Dinge:

    Erstens die Schiffahrten, die mit vorgezeichneter Route und kürzeren Distanzen zwar weitaus angenehmer als bei WW vonstatten gehen (dafür kommt das Reisefieber bei dem kleinen Bildschirm nicht so richtig auf, aber was soll's), dafür aber mit der Zeit richtig nerven. Das liegt hauptsächlich an Piraten, Gegnern, Strudeln und was da sonst noch alles den Spielfluss stört. Klar macht das die Fahrten abwechslungsreicher, aber nachdem man schon zig Mal von Punkt A nach Punkt B geschippert ist, werden dererlei Ereignisse bloß nur noch zur lästigen Nebensache.

    Zweitens, und das wiegt eigentlich noch viel mehr, ist die Kürze des Spieles zu bemängeln. Einerseits bezieht sich das auf das Gameplay an sich, denn die Dungeons fand ich oftmals viel zu einfach, weswegen sie allesamt auch schnell durchgespielt waren. Andererseits sind es aber auch die quantitativen Faktoren, die das Spiel nach einiger Zeit ausgereizt machen lassen: Wenige Inseln, kein munteres Herzteile-Sammeln, fast nur Dungeon-Items, kurzes Tauschspiel, kaum zu findenden Upgrades usw. Auch wenn es in dieser Richtung einen Pluspunkt bietet, ist beispielsweise das Sammeln von Schiffteilen auch nicht gerade das, was das Herz erfreut, da diese ja nur nach dem Zufallsprinzip hergegeben werden und man von einer großen Sammlung verschiedener Teile auch nicht unbedingt viel hat. Positiv anzumerken ist allerdings die große Anzahl an Minispielen, die für ein Zelda durchaus ausreicht.

    Tja, alles in allem überwiegen in diesem Kurz-Review zwar die negativen Punkte, was aber nur daran liegt, dass man sich über die normalerweise viel besser auslassen kann. ;P Denn insgesamt hat das Spiel Spaß gemacht, sah für DS-Verhältnisse auch gut aus, ließ sich - wie gesagt - toll steuern und bot einiges an neuen Ideen. Ganz so episch wie man das von anderen Zeldas gewohnt ist wurde es leider nicht, aber trotz der 3D-Grafik ist es auch "nur" ein portables Spiel dieser Reihe, wodurch es sich ziemlich gut in Teile wie LA oder OoA/S einreiht.


    Ach, eine letzte Frage noch:

  9. #9
    @Phoenix

    Damit war natürlich nicht gemeint, dass gleich überall zu stehen hat, wie man den Endgegner besiegt.
    Ich meinte nur, dass ich eben einige Zeit dafür brauche, deswegen der Schwierigkeitsgrad eigentlich schon sehr hoch ist, der hier häufig bemängelt wird.
    Vielleicht hab ich das auch nur falsch gelesen.

  10. #10

  11. #11
    Zitat Zitat von Broken Chords Can Sing A Little Beitrag anzeigen
    Tja, alles in allem überwiegen in diesem Kurz-Review zwar die negativen Punkte, was aber nur daran liegt, dass man sich über die normalerweise viel besser auslassen kann. ;P Denn insgesamt hat das Spiel Spaß gemacht, sah für DS-Verhältnisse auch gut aus, ließ sich - wie gesagt - toll steuern und bot einiges an neuen Ideen. Ganz so episch wie man das von anderen Zeldas gewohnt ist wurde es leider nicht, aber trotz der 3D-Grafik ist es auch "nur" ein portables Spiel dieser Reihe, wodurch es sich ziemlich gut in Teile wie LA oder OoA/S einreiht.
    Find ich nicht, mir ist es wie erwähnt zu wenig Action und Adventure weswegen ich auch irgendwann aufgehört habe. Werde aber nochmal anfangen und nebenbei diesen Thread hier bumpen °

    Zitat Zitat von Phoenix
    Bowser dreimal auf den Kopf zu springen, war mir immer zu blöd. Das hat für mich nichts mit spielerischer Herausforderung zu tun, das ist eine simple Geschicklichkeitsprobe und sowas würde mir bei Zelda, einem Spiel voller rätselbestückter Dungeons, keinen Spaß machen (es sei jetzt jedem selbst überlassen, sich zusammenzureimen, dass ich ein grobmotorischer Vollpfosten bin).
    Stümmt, dieses dreimal schlagen hat man ja schon bei den normalen Gegnern

    Die Endgegner sollte da auf jeden Fall was besonders sein schliesslich warten die ja ne Ewigkeiten und drei Tage in ihrem Raum auf Link . Nur irgendwo festhängen soll/kann man halt möglichst nicht, sei es nun in einer Geschicklichkeitsprobe oder einem mehr oder weniger logischen Rätsel.

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