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Thema: Filmumsetzungen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Filmumsetzungen würden vielleicht nur gut sein, wenn man sie programmiert umsetzt. Also nicht einfach makert
    Würde ich so nicht sagen. Es kommt immer darauf an, was man damit macht. Z.B. ist UiD imho um einiges besser als viele "Nicht-Maker-Spiele" (auch kommerzielle).

    Zitat Zitat
    So wie zum Beispiel die Harry Potter Spiele. Die sind eigentlich ganz gut.
    Wenn du damit die alten GBC-Spiele meinst, gebe ich dir recht. Die waren als Filmumsetzungen ganz ansehnlich.

    Zitat Zitat
    Ein Spiel, das von `nem Film inspiriert wurde ( muss nicht unbedingt FanFic sein ), indem man gewisse Aspekte aufgreift wär für mich interessanter. z.B Fluch der Karibik aus Sicht von Davy Jones; Sieben aus dem Blickwinkel des Killers, usw...
    Gab es zu Matrix nicht mal so etwas?

  2. #2
    @ Raknar:

    Jo, hat`s gegeben; ( kA, wie es heißt, aber ich hab`s mal gespielt -___- ) [ gibt`s bei "Herr der Ringe" auch irgendwie ] ich fand das Spiel ziemlich bescheiden ^^" Wobei ich aber auch finde, dass kommerzielle Fimumsetzungen oft lieblos hingewurschtelt werden...

    eposähnlicher Film / Disney-/Pixar- Movie kommt raus --> "Wir müssen den Markt ziemlich schnell abdecken, wenn möglich alle Plattformen und Konsolen" --> irgendwer schlonzt `n dummes J´n`R für`n SP, DS / substanzloses Konsolen / PC-Game hin...

    So läuft`s meisten ab.
    Natürlich gibt`s auch Konterbeispiele, wie z.B Spiderman oder die King Kong-Spiele, bei denen die Macher den Enstehungsprozess des Films durchgehend "überwacht" ( is irgendwie das falsche Wort, ich weiß ) haben.

    Für`n Maker ist das was Anderes; der Maker, der ne Umsetzung eines Filmes plant hat wahrscheinlich immer die Motivation "Begeisterung" ( wenn einem der Film echt gefallen hat ^^ ).. Leider vergeht sie schnell, wenn man merkt, dass die Grafiken, die man braucht sehr rar gesäht sind und der Rahmen der Handlung sehr sehr starr ist...

  3. #3
    Hi!

    Ich denke es wäre schon möglich...

    Ich wollte mal ein Buch umsetzen. Hab auch begeistert damit angefangen, aber nicht lange daran gearbeitet. Ich wollte natürlich alles so perfekt wie möglich nachbauen, aber irgendwo bin ich dann an Grenzen gestossen. Es wäre schon gegangen, aber einfach extrem aufwändig geworden.

    Und es stimmt schon, was einige vorher schon sagten: Man ist recht eingeschränkt... Und beim Film noch etwas mehr wie bei Büchern, weil man ja alles schonmal gesehen hat. Da wird es auch noch schwierig, mit so pixeliger Makergrafik Assoziationen zum Film hervorzurufen. Aber möglich wärs sicher.

    LG, Arlownay

  4. #4
    Zitat Zitat
    Da wird es auch noch schwierig, mit so pixeliger Makergrafik Assoziationen zum Film hervorzurufen.
    Daran wird es wohl auch meistens scheitern.

  5. #5
    Zitat Zitat von Arlownay Beitrag anzeigen
    Da wird es auch noch schwierig, mit so pixeliger Makergrafik Assoziationen zum Film hervorzurufen.
    Andererseits hatten die frühen Adventures Ende der 80er/Anfang 90er auch keine höhere Auflösung, und trotzdem hat es dort geklappt

    Das Problem bei sowas sehe ich nicht im Stil, sondern mMn in der Erzählweise.

  6. #6
    Es gibt sicherlich einen Grund, wieso es meistens Actionfilme sind, aus denen Spiele gemacht werden. Ich könnte mir zu den Filmen "Falling Down" oder "Fight Club" z.B. kein Spiel vorstellen. Höchstens interaktive Filme, aber da würde ich immer noch nicht verstehen, wieso man die Inszenierung der Filme durch Interaktivität sprengen sollte. Außerdem - und das ist noch viel entscheidender - ist es doch besser etwas eigenes zu machen, als zu den Werken anderer zu greifen. Da ist man unabhängig, kann seiner Kreativität freien Lauf lassen und geht dem Vorwurf aus dem Weg, nur den Ruhm anderer ausnutzen zu wollen.

    Machen kann man es aber. Man kann so gut wie alles in ein Spiel umsetzen. Nur ob das Spiel dann Spaß macht und/oder eine interessante Geschichte erzählt - das ist wieder eine andere Frage.

  7. #7
    Mit dem Rpg-Maker ist alles möglich, selbst wo jetzt die XP-Version da ist.
    Wenn man sich das Hintergrund wissen beschafft und Meinungen andere einholt. Könnte man das mit gutem Geschick hin bekommen.

    Schwierig stell ich mir das bei Serien vor, da sollte ja beim charsets schon aussehen wie die Figur aus der Serie und bekannte Elemente sollten ja auch vor kommen. Daher hat es auch nicht bei mir mit dem „The Tribe“ und „Stargate SG-1“ Fanprojekt bisher geklappt.

    Könne es jeden der sich an so ein Projekt heran wagt, ist auf jedenfall kein leichtes das alles umzusetzen.

    Mit freundlichen Grüßen waterboynation

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