Ich muss gestehen, dass ich nur einen Bruchteil der hiesigen Spiele wirklich spiele weil sie mich selten ansprechen. (Ich oute mich mal als Atelier-Goldstern-Spieler )

Von daher isses mir auch noch nicht wirklich aufgefallen, dass sich Spielehandlungen dann nicht um so etwas drehen. Die meisten Spiele die ich so kenne beziehen sich für gewöhnlich darauf und das meist noch auf sehr kitschige, schlecht gemachte Art und Weise.

Als "Charaktereigenschaft" kenn ich sowas höchstens von den Vorstellungen der typischen Horrorspiele ...

Wobei ich solche Dinge zu erwähnen, ohne das sie einen direkten Einfluss aufs Spiel haben gar nicht schlimm finde ... Als kleines Detail warum der Held ein eigensinniger Typ ist ne tote Mutter rein zu nehmen ist okey ... wobei ich dann schon n paar Hinweise im SPiel drauf hätte, also irgendwelche Rückblicke etc. ...

Der berühmtberüchtigte Gedächtnisverlust hingegen muss ja irgendwo eine zentrale Rolle in der Handlung einnehmen ... Obwohl es fast mal interessant wäre jemanden nicht seine Vergangenheit finden zu lassen, so dass der gegen Ende des Spiels immer noch ohne Erinnerung da steht ...

Grundsätzlich würd ich sagen das ich nichts gegen solche Klischees habe, aber es gehört für mich dazu, dass sie schon in irgend einer Art Nebenhandlugn oder sonstwas erläutert werden ... Ein Spiel in dem Helden Charaktereigenschaften haben, die kein bisschen erläutert werden oder sonst irgendwie eien Rolle spielen sind tatsächlich einfach nur erzählerische Lücken die man auch ganz raus lassen kann ...