Hurra! Eine lange Antwort! Das mag ich immer. Ich möchte aber auch im Geheimmodus antworten.
(Die "Allreise" hat übrigens nicht unter "Captain America" gelitten. Hier habe ich einfach nur die Ideen ausgelagert, die nicht in mein Hauptprogramm passten. Da Captain America also so eine Art Resteverwertung ist, ist folglich auch etwas da, von dem die Reste stammen. Und das steckt alles in der "Allreise". Kurz: Mit dem Hauptprogramm geht es fröhlich voran.)
Wow!
Hut ab!
Dass sich hinter dem augenscheinlich sinnlosen Ulk solch tiefgründige Anspielungen verstecken hätte ich wahrlich nicht erwartet.
Vor allem Punkt 2 deiner Ausführungen beeindruckt mich. Obwohl mir Samuel Huntington durchaus ein Begriff ist wäre ich nie auf die Querverbindung zwischen dem El Presidante, dem Namen des Professors und dem guten Samuel gekommen. Das ist natürlich genial!
Allerdings muss ich an dieser Stelle einwerfen dass ich mir beim Namen "Huntington" schon Gedanken gemacht habe. Diese gingen aber in die Richtung von George Huntington nach dem die Erbkrankheit Chorea-Huntington benannt ist. Neben physischen Leiden bringt diese Krankheit auch Einschnitte in die geistigen Fähigkeiten des Kranken mit sich. Also habe ich tatsächlich kurzzeitig vermutet dass der Name des Proffesors und der mentale Zustand des Captains diese Krankheit insinuieren sollte. Diesen Gadanken habe ich dann aber für zu geschmackslos befunden und gleich wieder verworfen.
Meinen Vorwurf bezüglich der Parodie von Charlton Heston muss ich natürlich auch zurücknehmen. Deine Ausführungen zeigen dass auch in diesem Witz mehr Überlegungen stecken als zunächst vermutet. Auch die Rede des Hulks mit dem NRA-Programm zu vergleichen kam mir nie in den Sinn (vermutlich weil ich das Programm nicht kenne ).
Ich beginne mich zu wundern was ich noch alles mangels Hintergrundwissen und Kombinationsgabe nicht aufgeschnappt habe....
*erneutspielengeh*
Aber nochmal ein Extradickes-Bonus-Lob für die Witze die ich nicht verstanden habe. Dieses Maß an Tiefgang ist beeindruckend. Respekt!!
Nämlich,ich interressier mich jetzt doch ziemlich stark für den Redskull.Hab schon bei Wiki nachgeschaut,aber dort gibts keinen Artikel darüber.Da hab ich mir gedacht,Mensch hab ich mir gedachter Troll muss doch auch seine Quellen dazu haben.Die könntest du ja jetzt rein theoretisch hier rein posten ,oder???
BÜDDE....
Weil,als der mit dem Weltkrieg in verbindung gebracht wurde,erinnerte mich das sofort an Hellboy,und der war erste Sahne.Die Atmosphäre,son Mischmasch aus Moderne und Altmodischen Dingen...*schwärm*...erinnerte mich sofort an Jules Verne oder eben wieder an die Allreise
@ Kelven
Na toll. Wieso musstest Du ausgerechnet etwas zu Rick Dangerous schreiben? Ich habe es natürlich prompt mal wieder versucht (Amigaversion). Und prompt hat mir das Programm auf seine typisch gehässige Weise meine ganze Erbärmlichkeit vor Augen geführt. Ich komme mal wieder nicht über Südamerika heraus.
Und welche Ähnlichkeit zwischen Rick und Laura Croft? Ricks dicke Nase und Lauras dicke... na lassen wir das.
@ P-Games
Die epische Handlung verdient zurecht 5/5 Storypunkten. Film, Buch, Film zum Buch, Buch zum Film und ein persönlicher Audiokommentar zum Mitlesen folgen später in der Vermarktungskette.
@ HinzundKunz
Aber Indys Desktopabenteuer waren doch auch kein Jump'n Run sondern eher so eine Art uninspirierter Quark, wie der Gattungsname dafür glaube ich heißt. Aber vielleicht verwechsele ich das auch mit Yoda-Stories.
@ Topes
Fortsetzungen enden meist wie "Matrix" und "Fluch der Karibik". Als ganz, ganz trauriger Aufguss. Aber ich bin gerne bereit, die Teletubbies für meine Überzeugungen sterben zu lassen.
Dann ist der Untergang des Telletubbylands durch dich besiegelt.Schau was du angerichtet hast.Hoffentlich kannst du nun wegen Gewissensbissen nicht mehr schlafen^^
Und damit das nicht in Spamm ausartet noch ne Frage:Ich hab in dem Level,bevor man gegen Warrior-Woman kämpft,die letzten 3 oder 4 spritzenwerfer via Maker2000 entfernt.Als ich dass Spiel startete,sagte der Cpu,dass er was nicht finden kann...Was nun?????
Du und Cpatain America ihr seid ein gutes Team !
Der Allmächtige und äußerst Intelligente Capitan vernichtet die Nazimutantenbestien von Andromeda und du die Bug's !
Man könnte sagen "Der Captain schläft nie !" obwohl dass keinen Zusammenhang hat .
Ich bin das Spiel durchgegangen und habe bisher keinen Bug gefunden .
Von Daher möchte ich dir zu einer Bugfreien Version von "Capitan America gegen die Nazimutantenbestien von Andromeda" herzlichst Gratulieren !
edit:
Doch noch bug's
Das Felsstück wo der Stein drauffallen sollte ist nach einmal Sterben dauerhaft weg
Danach kann man da Runterfallen und hängt da in der Luft .
Man kann bei Zemo immer noch werfen wenn auch nicht treffen .
Aber:
Erstens ist das total verbuggt, da sind ja schon fast mehr bugs als Spiel.
Und Zweitens hätte die Steuerung nicht komplizierter sein können.
Warum hast du das so unnötig kompliziert gemacht?
Man hätte das auch ganz ohne Tastenpatch machen können:
Springen=Enter
Angriff=Escape
Ducken=↓
Bei Freiheitsschrei hättest du dann entweder doch den Tastenpatch nehmen können, oder Enter beim Ducken oder so.
Sonst ist das Spiel aber toll.
Aber wegen den oben genannten gründen, nicht mehr so.
Achja, das erste Bonuslevel war bis jetzt am besten
(Ich bin jetzt bei einem Level in der zweiten Welt, wo als erstes die komischen
Frauen da vorkommen.
Wenn man bei der amerikanischen Flagge angekommen ist...wird da nicht die Barney*-Musik abgespielt?! xDDD
*Barney ist ein dummer fetter lila Dino mit Karies und einem noch häßlicheren Schauspieler innen 'drin.
...
Nope. Das ist "Yankee Doodle". Soweit ich weiß, war das die Schlachtmusik der Yankees beim Nordsüdkonflikt.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.
Jedenfalls hat das nichts mit Barney zu tun ^^
--
---
Bin seit etwa einer Dekade unter den Namen SirAston im Internet unterwegs. Wenn ein alter Bekannter mit mir wieder Kontakt pflegen möchte, bin auf Discord, einfach eine PN an mich schicken.
@ Ivegotnoo
Dein untrügerischer, scharfer Blick lässt alle Illusionen schmelzen, mit der aktuellen garantiert bugfreien Version eine bugfreie Version abzuliefern. Aber mit v1.3 wird alles besser.
@ Mr. Becknacktoman
Die Bugs sind in Version 1.2 schon deutlich in der Unterzahl und leicht zu bezwingen. Meine ich. Zumindest bis jetzt. Aber mal sehen, was Ivegotnoo noch so findet.
Deinen Vorschlag für die Tastenbelegung finde ich nicht so überzeugend. Das gute am Tastenpatch ist ja, das er von derartigen Umständlichkeiten befreit. ENTER und Escape sind als Tasten in einem Jump’n Run einfach ungeeignet. Die Tasten sollten schnell erreichbar sein und schon gar nicht doppelt belegt sein. ENTER für Schalter umlegen, springen und auch noch Leute ansprechen? Das wäre ein ziemlich kräftiger Designschnitzer.
@ P-Games
Hurra! Ein Verteidiger der Tastenbelegung.
@ Cloud der Ex-Solda
Wie Pantoffelninja schon sagt: Es ist ein altes amerikanisches Lied; der „Yankee Doodle“.
@ Pantoffelninja
Der „Yankee Doodle“ ist noch mal 100 Jahre älter. Ursprünglich sangen es die englischen Offiziere als Spottlied auf Kosten der etwas hinterwäldlerischen Siedler. Kurz darauf kam es zum Unabhängigkeitskrieg und die Amerikaner schmissen die Briten raus. Das Lied haben die Yankees behalten und schmettern es stolz bei etlichen patriotischen Gelegenheiten; wenngleich mit neuem Text.
Wenn man bei der amerikanischen Flagge angekommen ist...wird da nicht die Barney*-Musik abgespielt?! xDDD
*Barney ist ein dummer fetter lila Dino mit Karies und einem noch häßlicheren Schauspieler innen 'drin.
Nichts gegen unseren MMX-User Barney . Der ist natürlich aus ganz anderem Holz geschnitzt =D
...
Zitat
@ Pantoffelninja
Der „Yankee Doodle“ ist noch mal 100 Jahre älter. Ursprünglich sangen es die englischen Offiziere als Spottlied auf Kosten der etwas hinterwäldlerischen Siedler. Kurz darauf kam es zum Unabhängigkeitskrieg und die Amerikaner schmissen die Briten raus. Das Lied haben die Yankees behalten und schmettern es stolz bei etlichen patriotischen Gelegenheiten; wenngleich mit neuem Text.
...
@Cloud der Ex-Solda:
Schon mal auf die Idee gekommen bei Wikipedia nachzuschauen???
Aus Wikipedia der freien Enzyklopädie:
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Yankee Doodle
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Yankee Doodle ist der Titel eines bekannten amerikanischen Liedes, dessen Bedeutung und Text im Laufe der Zeit immer wieder verändert wurden.
Die erste Strophe, die heute meist gesungen wird lautet
Yankee Doodle went to town,
Riding on a pony;
Stuck a feather in his hat,
And called it macaroni.
Refrain
Yankee Doodle, keep it up,
Yankee Doodle dandy,
Mind the music and the step,
And with the girls be handy!
Die Melodie basiert wahrscheinlich auf dem Schlaf-/Kinderlied „Lucy Locket“. Der Text wird nach manchen Quellen dem britischen Armeearzt Richard Shuckburgh zugeschrieben.
Geschichte [Bearbeiten]
Ursprünglich handelte es sich um ein Spottlied britischer Offiziere, um die ihnen untergebenen, in ihren Augen undisziplinierten und unorganisierten „Yankees“ zu verhöhnen, mit denen sie gemeinsam im Franzosen- und Indianerkrieg kämpften. Bereits im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg nahmen die Einwohner der USA das Lied auf und gaben ihm eine positive, patriotische Bewertung. Im Sezessionskrieg wurde das Lied zu der Melodie der Nordstaaten.
Der Yankee Doodle ist mittlerweile ein Synonym für die USA geworden, der Sender Voice of America spielt die Melodie täglich zu Beginn und Ende seiner Sendung. Die Melodie ist die offizielle Hymne von Connecticut.
Geschichte Ergänzung [Bearbeiten]
Der urtypische Yankee Doodle wie er auch oben mit Text erwähnt wurde, ist während des Unabhängigkeitskrieges von einem gewissen Barry Taylor zu einem militärischen Marschlied umgedichtet worden. Dabei entstanden in der Zeit über 190 Strophen, die inhaltlich oft die Briten verspotteten und den Freiheitskampf der Amerikaner verherrlichten. In den USA werden heute diese Strophen als der eigentliche Yankee Doodle angesehen, dennoch ist jedem das ursprüngliche Lied bekannt.
Diese Version des Yankee Doodle ist die bekannteste patriotische Version des ursprünglichen Liedes:
Father and I went down to camp
Along with Captain Gooding
And there we saw the men and boys
As thick as hasty pudding.
Chorus
Yankee doodle, keep it up
Yankee doodle dandy
Mind the music and the step
And with the girls be handy.
There was Captain Washington
Upon a slapping stallion
A-giving orders to his men
I guess there was a million.
-Chorus-
And then the feathers on his hat
They looked so' tarnal fin-a
I wanted pockily to get
To give to my Jemima.
And then we saw a swamping gun
Large as a log of maple
Upon a deuced little cart
A load for father's cattle.
Chorus
And every time they shoot it off
It takes a horn of powder
It makes a noise like father's gun
Only a nation louder.
Chorus
I went as nigh to one myself
As' Siah's underpinning
And father went as nigh agin
I thought the deuce was in him.
We saw a little barrel, too
The heads were made of leather
They knocked upon it with little clubs
And called the folks together.
Chorus
And there they'd fife away like fun
And play on cornstalk fiddles
And some had ribbons red as blood
All bound around their middles.
The troopers, too, would gallop up
And fire right in our faces
It scared me almost to death
To see them run such races.
Chorus
Uncle Sam came there to change
Some pancakes and some onions
For' lasses cake to carry home
To give his wife and young ones.
Chorus
But I can't tell half I see
They kept up such a smother
So I took my hat off, made a bow
And scampered home to mother.
Chorus
Cousin Simon grew so bold
I thought he would have cocked it
It scared me so I streaked it off
And hung by father's pocket.
Chorus
And there I saw a pumpkin shell
As big as mother's basin
And every time they touched it off
They scampered like the nation.
Other Verses:
And there was Captain Washington,
With gentlefolks about him,
They say he's gown so 'tarnal proud
He will not ride without them.
Chorus
There came Gen'ral Washington
Upon a snow-white charger
He looked as big as all outdoors
And thought that he was larger.
Chorus
Übersetzung und Erklärung [Bearbeiten]
Der Ausdruck 'Yankee' ist ursprünglich ein Schmähbegriff der Bewohner der Südstaaten für einen Nordstaatler. Seinen Ursprung hat er im Kosewort Jan Käs dt. Hans Käse, der in New York für die holländischen Einwanderer gebraucht wurde.
Verallgemeinert steht er für einen Amerikanischen Einwohner, welcher dort geboren ist und aufgrund des harten, überwiegend landwirtschaftlich geprägten Lebens, selten ordentlich uniformiert in der Armee antrat. Das "doodle" lässt sich mit Tölpel (oder Dödel) übersetzen, da diese Leute oft nicht lesen und schreiben konnten und zudem auch recht ungebildet waren. Über eben diesen Tölpels Anstrengungen, sich wie ein Europäer schick und mondän zu geben, handelt dieses Lied.
yankee doodle went to town - für den Tölpel ist ein Besuch in der Stadt stets ein Erlebnisausflug, selbst wenn die Stadt, rechtlich gesehen, nur ein Dorf ist.
A'riding on a pony - dieses A' kommt von der gälischen Verbformung wie sie beispielsweise bei den Schotten im Dialekt noch anzutreffen ist. Der Bauer hatte keines der wenigen Rösser, welche in der Regel Generälen vorbehalten waren, sondern ein kräftiges (Arbeits-)Pferd, welches hier mit der Bezeichnung Pony verhöhnt wird.
Stuck a feather in his hat - die Feder am Hut als vermeintlicher Ausdruck eines ganz besonderen Modebewusstseins des Tölpels.
And called it macaroni - in London gab es um 1760 den „Macaroni Club“ reicher junger Männer, die sich selbst ihrer Weltgewandtheit, Reiseerfahrung und Stilsicherheit rühmten. Makkaroni waren zu dieser Zeit in England eine neue und exotische Speise, durch die Wahl des Namens sollte Modernität demonstriert werden. Die Clubmitglieder nannten sich „macaronis“, und so wurde der Begriff „macaroni“ Synonym für „Dandy“ und „Stutzer“. Im Lied soll dargestellt werden, dass für den Tölpel bereits eine Feder am Hut extravagant sei.
Yankee Doodle, keep it up, - yankee doodle, weiter so!
Mind the music and the step, - denke an die Musik und die Schritte(-folge) (die Tänze der Amerikaner waren deutlich rustikaler; er solle aufpassen, dass er nicht durcheinander komme)
And with the girls be handy! - und mit den Mädchen sei geschickt! (man traute dem dummen Yankee-Tölpel keine feinsinnigen Verhaltenweisen zu)
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Yankee_Doodle“
Wir sind in trauer wenn · uns minder günstig
Du dich zu andren · mehr beglückten: drehst
Wenn unser geist · nach anbetungen brünstig:
An abenden in deinem abglanz wes't.
Wir wären töricht · wollten wir dich hassen
Wenn oft dein strahl verderbendrohend sticht
Wir wären kinder · wollten wir dich fassen -
Da du für alle leuchtest · süsses Licht!
@real Troll
Auch auf die Gefahr hin immer mehr vom Thema abzuweichen: Ich meinte das Gameplay. Sowohl Rick Dangerous als auch Tomb Raider haben haufenweise versteckte Fallen, sind unfair und verlangen millimetergenaues Springen. Das Aussehen meinte ich nicht. Rick sieht nämlich viel besser aus als die Hackfresse Lara.
@troll
Es gab ein Indiana Jones JumpN'Run fürs Snes: Click me
Und ich hab das Gefähl, Captain America wird von Version zu Version besser (nicht nur in der Hinsicht, dass die bugs weniger werden )
Ich habs jetzt 3x durchgespielt, und es macht immernoch Spaß
Wargh! Wer hat da so eine übelst eklige Nachricht verfasst, die den ganzen Thread in die Breite zieht? Topes?! TOPES?! TOPES!!! Ich muss hier extra einen zweiten Monitor neben den normalen stellen, um alles lesen zu können. Mach mal Deine Pornonazis kleiner.
@ Topes
JA! Dich meine ich!
Und ja. Mit den Teletubbiegewissensbissen werde ich zu leben lernen. Aber es ist eine Last. Es ist eine Last.
@ Ringlord
Ich bin im übrigen guter Dinge, mit Version 1.78 ein garantiert bugfreies Spiel abzuliefern. Aber es ist schön, dass Du Dich auch an den Zwischenversionen erfreust.
Stammt dieses Indiana-Jones-Spiel noch aus der Zeit, als LucasArts noch gute Spiele machte? Mhm. Bei einem SNES-Spiel könnte das noch hinkommen. Das war ja die Zeit vor Monkey Island 3.
@ Kelven
Falls irgendwann einmal Rick Dangerous auch mit Angelina Jolie verfilmt wird, gebe ich Dir vielleicht sogar recht.
@ miau
Foltern muss man ihn! Foltern! Und ich meine hier nicht die spanische Inquisition mit den gemütlichen Kissen. Ne-ei-ei-ein! Ich meine etwas wirklich abartig schmerzhaftes.