Das gefällt mir wirklich sehr gut.
Gemessen an der tatsächlichen Anzahl von Ganons Armee hat man wirklich das Gefühl, dass Ganon nur ein kleiner Boss ist mit ein paar Gruppen an Handlangern. Jetzt, wo du es erwähnst, merkt man es auch... ^^
Das gefällt mir wirklich sehr gut.
Gemessen an der tatsächlichen Anzahl von Ganons Armee hat man wirklich das Gefühl, dass Ganon nur ein kleiner Boss ist mit ein paar Gruppen an Handlangern. Jetzt, wo du es erwähnst, merkt man es auch... ^^
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Bin seit etwa einer Dekade unter den Namen SirAston im Internet unterwegs. Wenn ein alter Bekannter mit mir wieder Kontakt pflegen möchte, bin auf Discord, einfach eine PN an mich schicken.
Charas, die sterben: ja Multiple Endings: Nein
Bei den Endings aus den genannten Gründen, bei den Charas, weil das Emotionalität hinein bringen würde. Bsp.: Wie schon erwähnt, Link würde sauer/ traurig werden, aber wir, die Spieler, mit ihm. So würde es unsere Motivation ebenfalls steigern, den Übeltäter zu finden und zur Strecke zu bringen.
@Ganondorfs Armee: die müssten doch eigentlich überall lauern, kein Ort ohne Wachen, die Ebenen überfüllt mit Patruillen (ist das richtig geschrieben?). Ganondorf war meiner Meinung nach selbst schuld, dass er nicht mehr seiner Schergen, die er ja offenbar massenweise zur Verfügung hatte, aufgestellt hat, um Link an seiner Mission zu hindern... schon fraglich, dieses Vorgehen seinerseits...
Ja. Stimmt.
Zum Thema heile Welt: Zerstörte Dörfer würden meiner Meinung nach eine große Bedrohung gut rüberbringen. Das Problem ist bloß, dass es in TP ja vielleicht gerade mal 2 oder 3 Dörfer gibt. Und wenn dann noch eins zerstört wird... Deswegen wäre meine Idee einfach mal mehr Dörfer ins Spiel einzubauen. Dann wäre es um das eine Dorf auch nicht schade. Oder man baut ganz viele Dörfer ein und am Ende bleiben dann nur die ganz wichtigen Dörfer (z.B. Kakariko) übrig, weil die sich z.B. durch Magie selbst geschützt haben. Am besten wäre es natürlich, wenn Link's eigenes Dorf zerstört werden würde. Aber die meißten werden jetzt wohl sagen, dass das dann schon wieder zu sehr in Richtung RPG geht (z.B. Tales of Symphonia).
EDIT: BTW: Ich wäre für Multiple Endings. Die würden einem wenigstens einen Grund geben, das Spiel mehrmals durchzuspielen um alle Endings zu finden. Oder es müssen ja nicht gleich multiple Endings sein. Es geht ja auch anders: Stellt euch vor Ganondorf will Zelda entführen und ihr könnt das basierend auf euren Fähigkeiten entweder verhindern oder nicht. Wenn ihr es verhindert dann alles gut. Und wenn nicht dann müsst ihr nochmal einen Extradungeon machen um Zelda zu befreien. Nur ein Beispiel.
Geändert von RPG Hacker (29.07.2007 um 18:23 Uhr)
Ähm... ja .___.
Soo viel würde ich jetzt nicht erwarten, eine tiefgründige und vielschichtige Story mit mehreren Charakteren die zur Hälfte alle ihre eigenen Geschichten mitbringen - aber klar wenn Zelda eine "bessere" Story bekommt wird es unweigerlich an RPGs erinnern, das ist aber für ein Action Adventure auch alles andere als ein Nachteil.Zitat von RPG Hacker
Ach, die letzten Kämpfe und die Endings der meisten Zeldas finde ich eigentlich ganz OK. Aber stimmt, man könnte Variationen einbauen, das z.B. ein Haus in Hyrule kaputt ist weil man zum Zeitpunkt des Angriffs ein Minispiel gespielt hat... naja sowas in der Art wär schon cool. Aber sonst nö sollte schon ein Ende geben.Zitat von RPG Hacker
Ja, obwohl Fässer durch die Gegend tragen und stinkende Fische zu erschnuppern auch Spaß machtZitat von Marth
. Aber die Brückenüberquerungen in TP waren schon ziemlich cool, aber da ging es eben logischerweise nur um eine Brückenüberquerung - kein besonders episches Ereignis...
Und äh Marthy, es heisst glaube ich "gerächt"
Zitat von Pantoffelninja
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Naja, immerhin würde eine gute Story punkten wo das Gameplay versagt hat. Obwohl die Story bei TP war ja an sich nicht schlecht. Sie war halt ein typisches Zelda. An TP war es ja eigentlich nur die Atmosphäre, die nicht stimmte. Aber ich stimme dir da zu. Wieso sollte eine gute Story einem Zelda Spiel auch schaden?
--soon being: australia
Now playing: Condemned, Final Fantasy IX
Now listening: Various songs on my new Sansa e280
Most wanted: Resident Evil 5 (!!!), Final Fantasy IV -Remake, irgend ein weiteres vernünftiges JRPG für die XBox 360 oder Wii.
3 Spiele, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde: Zelda Twilight Princess, Resident Evil 4, Final Fantasy IX
Größte Enttäuschung aller Zeiten: Mario Galaxy (linear, langweilig, zu
knuffig!)
Größte Überraschung aller Zeiten: Final Fantasy IX (nichts erwartet und das beste RPG bekommen!)
So isses aber nun mal...
Und immerhin zählt TP noch zu den besseren 2006er Titeln
MC -> Capcom.Zitat von RPG Hacker
Nachholen. WW macht bis auf den auch zu niedrigen Schwierigkeitsgrad Spaß, nur das Segeln (und der Grafikstil) sind halt Geschmackssache.
Naja, man hat sich mit Touch Generations und Wii neue Betätigungsfelder und Zielgruppen gesucht und gefunden, das sollte ja bekannt sein. Und man hält weiterhin bis zum Erbrechen an alten Franchises fest, Mario etc. - da hat man immerhin die Chance das Qualitätsniveau zu halten. Und Ocarina of Time ist ja aus einer gaaanz anderen Zeit... und hat ja auch die von dir erwähnten Kritikpunkte nicht, die Welten z.B. waren halt damals auch in anderen Spielen nicht größér, ganz im Gegenteil.Zitat von Carlito
Kann ich nur zustimmen, WW fand ich damals sehr genial. Das war wenigstens noch innovativ im vergleich zu TP.
Ich bin sowieso der Meinung, dass man lieber wieder kleinere Welten schaffen sollte. Diese sollten dann dafür aber mehr Leben und Möglichkeiten bieten. So wie in Majora's Mask zum Beispiel. Die Welt war auch nicht die größte, aber wenn ich dran denke wie viel es in dem Spiel zu tun gab. :3
Außerdem hoffe ich sowieso, dass das neue Zelda erst für die nächste Nintendo-Konsole erscheint. Meiner Meinung ist die Wii zwar für Minispiele und Multiplayer-Games 'ne echte Granate aber für Zelda-Spiele leider komplett ungeeignet. Ich fand TP auf der Wii schon affig mit diesem ewigen Rumgeschüttel...![]()
Hmm, also die Ebene aka Steppe aus TP fand ich noch OK, man hatte halt Epona, bzw. das Pferd, das hat das ganze (für mich) gerettet. Aber stimmt die einzelnen Orte wirken nicht lebendiger als z.B. in Majora und auch der 24 Stunden war so... naja da war mehr drin (und 72 Stunden natürlich auch, also das mal was besonderes passiert was man auch verpassen könnte, was ja in einem Zelda nicht passieren "darf"). Und viele "Sehenswürdigkeiten" gab es nicht, das Schloss von Hyrule konnte man von überall sehen. Wenn ich von hier zu einem Schloss laufe dann sind da ein paar kleine Dörfer zwischen, ein paar Wälder (naja und ein paar Straßen etc. etc.
) - gut dafür passiert auch nix zwischendurch. Hier war TP Stillstand, bzw. sogar ein Rückschritt zu WW im Sinne eines guten Action Adventures, weil man dort einfach adventuren kann (auch wenn WW bedingt durch das Setting leider etwas leer wirkt, aber das hätte man ja in einem Nachfolger auch ändern können - und etwas weniger Meer).
Naja, "komplett ungeeignet" - ein Zelda wie WW oder TP ist darauf sicher möglich, logischerweise. Und eigentlich kann man nicht meckern wenn es noch ein Spiel dieser Qualität gäbe. Also, es gibt immer 3 Seiten einer Medaille, ansonsten stimme ich dir da zuZitat von Carlito
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