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Ritter
Mehrere Storyendings...?
Zelda ist tief im Inneren ein klassisches Märchen: Held besiegt Bösewicht und rettet die weibliche Hauptperson dadurch. Der Held verändert sich im Inneren nicht, er behält immer seinen Charakter, äußerlich verändert er sich aber, er besitzt Ruhm, nette Kleidung und so weiter.
Ich finde, gerade wegen dieses simplen Märchenkonzepts ist Zelda erst zu das geworden, was Zelda ausmacht.
Ich meine, Link hat sich innerlich ja nie verändert. Vergleicht mal die erste und die letzte Szene, wo Link in einen Spiel vorkommt, bei einen x-beliebigen Zeldaspiel. Charaktermäßig ist Link so gut wie gleich geblieben.
Wobei es auch daran liegen könnte, das Link innerlich ein unbeschriebenes Blatt ist.
Und ich finde es gut so.
So kann sich jeder seinen "persönlichen" Link machen. Er spielt nicht nur Link, er WIRD zu Link.
Multiple Endings könnten aber das aufgebaute, persönliche Bild von Link zerstören, da man dann Link Persönlichkeit geben muss von Seiten des Spiels. Hätte irgendwie etwas von Distanzierung gegen Ende.
Nene, Single Endings sind bei Spielen mit einen Märchenkonzept immer noch die beste Wahl.
Aber ich schließe mich Rinas Meinung an: Erstmal mus eine wirklich gute und durchdachte Story her. Bei TP war die Idee mit der Schattenwelt zwar nicht neu, aber diese Version hatte großes Potenzial, was leider nicht wirklich genutzt wurde.
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