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  1. #1
    IRgendwie kann ich das total nachvllziehen. Eine ungüsntigere Zeit für Stromausfall kann es wohl kaum geben.

    War der Endfight von WA 3 wirkich so lang? Irgendwie hab ich das dann wohl verdrängt.

    Aber ja, Legend of Dragoon hatte ich vergessen, dabei gehörte es lange Zeit zu meinen zigfach durchgespielten Favoriten. Und ja, der Endkampf war entschieden zu lang ._. Und dann noch immer diese ätzenden Jahreszeiten-Einblendungen, die nur aufhielten. Irgendwann war ich kurz davor, den Controller in den Bilschirm zu werfen...
    Always

  2. #2
    Zitat Zitat von Dragonlady
    IRgendwie kann ich das total nachvllziehen. Eine ungüsntigere Zeit für Stromausfall kann es wohl kaum geben.

    War der Endfight von WA 3 wirkich so lang? Irgendwie hab ich das dann wohl verdrängt.
    Er war meiner Meinung nach schon lang. In einer Phase beispielsweise konnte man die Gegner nur zu Beginn der Runde verletzen. Clive war aber immer der letzte, der am Zug war. Will heißen selbst mit der extrem starken Attacke, konnte er nichts anrichten. Bis man da mal draufkommt, vergeht schon etwas Zeit und dann darf man den afair beiden echsenähnlichen Bossen mit den schwachen Charakteren die HP abziehen. So irgendwie war das. Diese Phase und die letzte waren sehr Zeitaufwendig. Die ersten Phasen waren sehr viel schneller geschafft, so weit ich mich erinnere.
    Diese Megaattacke sieht übrigens so aus. Man musste Clive’s komplette Munition verschießen, die FP-Leiste auffüllen und dann mit den Fäusten angreifen. Dabei verursacht der ausgerüstete Charakter verheerenden Schaden. Weiß nur nicht mehr, wie diese Fähigkeit hieß. Auf jeden Fall ist es der stärkste Angriff, der aber ebenfalls nutzlos war. Ärgerlich.

    Zitat Zitat
    Aber ja, Legend of Dragoon hatte ich vergessen, dabei gehörte es lange Zeit zu meinen zigfach durchgespielten Favoriten. Und ja, der Endkampf war entschieden zu lang ._. Und dann noch immer diese ätzenden Jahreszeiten-Einblendungen, die nur aufhielten. Irgendwann war ich kurz davor, den Controller in den Bilschirm zu werfen...
    Ja, Legend of Dragoon war der Hammer. Ich weiß nicht mehr genau welche es war, aber ich hatte bei der Phase Probleme, wo der Boss aussah wie eine fliegende Qualle und mit Zustandsveränderungen um sich warf. Der Hintergrund war glaube ich ein Lavasee. Die Phase hat mich mehrere Male das Leben gekostet – und meine Geduld. Ich weiß nur eines:
    Diesen Herren möchte ich nie wieder bekämpfen (Ein besseres Bild konnte ich gerade nicht finden.)
    Geändert von Saga (16.11.2006 um 16:28 Uhr)
    "LONG LIVE THE NEW FLESH"

  3. #3
    Naja, der schwerste Endboss war bisher der Boss aus Fire Emblem 4, am Ende des ersten Kapitels. Ich hatte dummerweise vorher alle Fernkampfmages ausgeschaltet (Mit einer untrainierten Fury! Da sieht man mal wie gut sie ist!). Anschließend steht mir ein dicker Boss mit einem Zauber gegenüber, den lediglich 2 -3 meiner Kämpfer beim ersten Angriff überleben können, gar nicht zu reden von der dicken Armee, die er bei sich hat. Hab mich mit Hit and Runs in die Wüste zurückgezogen und so seine Armee nach und nach auseinandergenommen. Anschließend ein paar Hit and Runs mit Sigurd + Tyrfing. Mann, das war WIRKLICH hart! (Wobei auch der Rest des Spiels nicht ohne ist)

  4. #4
    Der Endboss von Final Fantasy I.
    Das ganze Spiel ist eigentlich kackeinfach, doch am Ende, nachdem man alle 4 Endgegner nochmal bekämpfen musste, kommt ein verhältnismäßig echt starker Endgegner mit der geilen Angewohnheit sich nach einiger Zeit um 9999 HP zu heilen (insgesamt hat er um die 20.000, was viel ist, bedenkt man das andere nur um die 2000/3000 haben).
    Finde ich in vielen Spielen übrigens ätzend die dann härtere Endbosse haben die sich stark von anderen abheben, denn oftmals hat man nicht die Chance ohne weiteres zur nächsten Stadt zu laufen um evtl. Tränke oder Zaubersprüche nachzukaufen.

  5. #5
    Es wundert mich, dass so viele Schwierigkeiten mit Final Fantasy VIII hatten. War meine Methode etwa zu unehrlich? Ich habe damals alle Gegner mit Irvines Near-Death Attacke angegriffen. Der Griever konnte so kaum seine zweite Kampfmelodie spielen.

    Was fällt mir sonst noch ein? Ich habe wohl viel zu wenige RPGs gespielt :/

    Xenogears war relativ einfach, wenn man zuvor ein paar Helfer besiegt hat.
    In Xenosaga Epidsode I war der Endkampf nicht so befriedigend, jedoch gab es endlich eine neue Kampfmusik^^

    Das ewige Dunkel aud IX habe ich beim ersten Versuch geschafft, glaube aber nur knapp. Habe das Spiel vor kurzem erneut gespielt wobei ich mehrere Versuche brauchte.

    In Final Fantasy X war das Ende auch relativ einfach. Das hängt vermutlich davon ab, wie genau man die Gegend erforscht und entsprechend oft in Zufallskämpfe gerät. Ansonnsten muss man nur die paar Sphäroiden richtig einsetzen und man wird auch ohne Mosnterfarm ssehr stark.

    Bearbeitung.
    Hatte Chaos (Final Fantasy) nicht nur 2000HP? Die Charaktere hatten ja gerademal 500+


    Die Wespe, der Fuchs und der Vogel gehen erst in die Oper und dann auf Safari. 8)
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    -> Übersicht meiner Artikel (HTML Strict verstehen Teil 1-8 und weitere interessante Themen).

  6. #6
    Zitat Zitat von mitaki Beitrag anzeigen
    Hatte Chaos (Final Fantasy) nicht nur 2000HP? Die Charaktere hatten ja gerademal 500+
    Ich habs auf dem GBA und nicht auf dem NES gespielt, vllt. gibts da Unterschiede. Meine Charas hatten ~999 HP und der Boss hat definitiv mehr als 2000 gehabt

  7. #7
    Zitat Zitat von mitaki Beitrag anzeigen
    Bearbeitung.
    Hatte Chaos (Final Fantasy) nicht nur 2000HP? Die Charaktere hatten ja gerademal 500+
    Kommt auf die Version an... beim NES hatte Chaos glaubs deutlich weniger HP als in der PSone/GBA Version.
    Mata ne!
    Holystar
    ___

    Currently playing: ...nothing...

  8. #8
    Final Fantasy I (NES): Chaos HP: 2000
    Final Fantasy I alias FF Origins (WSC & PSX): Chaos HP: 4000
    Final Fantasy I alias FF I&II: Dawn of Souls (GBA): Chaos HP: 20.000

    So müsste es stimmen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob die Versionen von FF I und II für den Wonderswan Color und die PSX identisch sind.
    "LONG LIVE THE NEW FLESH"

  9. #9
    Also für mich sollten die Endkämpfe eines RPGs eher das dramaturgische und/oder optische Highlight zum Ende des Spiels sein. Der Schwierigkeitsgrad ist da bei mir schonmal entbehrlich.

    Als Beispiel fand ich damals Artemisia ziemlich eindrucksvoll und sogar leicht bizarr. Die Atmosphäre bzw. das Gefühl als Spieler hat bei diesem Kampf einfach gestimmt. Zusammen mit der wunderbar überladenen Sterbesequenz ein für mich einzigartiger Kampf. ^^

    Oder die Endkämpfe aus Kingdom Hearts 2..."Er" mag zwar nicht (mehr) besonders herausfordernd sein, jedoch stimmt auch hier die Inszenierung und schafft einen spannenden Fight.

    Negativbeispiele sind für mich z. B. das Ewige Dunkel aus Final Fantasy 9. Er mag zwar etwas schwieriger sein, jedoch hat man über das gesamte Spiel keine richtige Bindung zu ihm aufbauen können, ergo fehlt es da ein wenig an "Feeling" und Atmosphäre während des Kampfes.

    Ein bisschen enttäuscht war ich auch vom Xenosaga 3 Endboss. Ich hätte mir persönlich optisch irgendwas etwas epischeres vorgestellt als

  10. #10
    Zitat Zitat von The Judge
    Also für mich sollten die Endkämpfe eines RPGs eher das dramaturgische und/oder optische Highlight zum Ende des Spiels sein. Der Schwierigkeitsgrad ist da bei mir schonmal entbehrlich.
    Damit gebe ich dir Recht! Das ganze Spiel über entwischt den Helden der Bösewicht immer, oder er gibt sich erst kurz gegen Ende zu erkennen, ergo baut man eine gewisse Beziehung (Ideal: Hassliebe) auf und freut sich dann letztendlich auch ihm den Arsch zu versohlen, salopp gesagt. Es war mir ein Vergnügen Kefka im letzten Kampf, nach den Auseinandersetzungen mit den Tiers, endlich entgegenzutreten. So sollten Endkämpfe immer sein. Nur sollten sie dann auch nicht übertrieben schwer sein, da man ja auch in den Genuss des Abspanns kommen möchte. Bei den Spielen der Suikoden-Reihe beispielsweise fehlte mir zum Teil etwas bei den letzten Bossen. Irgendwie wollten manche so ganz und gar nicht in das Finale passen.

    Zitat Zitat
    Oder die Endkämpfe aus Kingdom Hearts 2..."Er" mag zwar nicht (mehr) besonders herausfordernd sein, jedoch stimmt auch hier die Inszenierung und schafft einen spannenden Fight.
    Beim ersten Durchgang war ich von den Actionsequenzen aus KH II überhaupt nicht begeistert. Weil es steckte null Taktik hinter den Combo-Attacken, sondern nur simples Akkordknöpfchenhämmern. Beim zweiten Durchgang aber habe ich mich daran gewöhnt und wollte praktisch weniger spielen, sondern mehr „sehen“. Der Bombast in diesem Spiel ist zwar maßlos übertrieben (für ein Disney-Spiel), aber durchaus ein eye candy. Man darf ihn halt nicht hinterfragen, sondern einfach nur bewundern. So hat es bei mir dann letztendlich doch gereicht, um mich zufrieden zu stellen.

    Zitat Zitat
    Ein bisschen enttäuscht war ich auch vom Xenosaga 3 Endboss.
    Habe zwar nur Bilder von ihm gesehen, aber etwas Größeres würde mir missfallen. Heute wie damals müssen finale Endgegner immer so maßlos übertrieben aussehen. Und selbst mir vier Engelsflügeln, einer Körpergröße von 10 Metern, Attacken die ein ganzes Sonnensystem zerstören, etc geben sich die Entwickler noch nicht zufrieden. Ich bevorzuge es – sagen wir mal so, etwas subtiler oder meinetwegen surrealistischer (Dalí wär der perfekte Designer für Gegner und Bosse…^¬¬_^). Kuja hätte in FF IX perfekt als Endboss gepasst. Wunderschöne Location, Fetziges Kampfthema und ein fast normaler Kuja. Und dann kommt dieses sinnlose Etwas daher. Ein Designpatzer sondergleichen. Nun gut, was soll’s? Das wird sich wohl nie ändern, speziell bei den grafischen Fähigkeiten der aktuellen und nächsten Konsolen.
    "LONG LIVE THE NEW FLESH"

  11. #11
    Zitat Zitat von Arkon Beitrag anzeigen
    Habe zwar nur Bilder von ihm gesehen, aber etwas Größeres würde mir missfallen. Heute wie damals müssen finale Endgegner immer so maßlos übertrieben aussehen. Und selbst mir vier Engelsflügeln, einer Körpergröße von 10 Metern, Attacken die ein ganzes Sonnensystem zerstören, etc geben sich die Entwickler noch nicht zufrieden. Ich bevorzuge es – sagen wir mal so, etwas subtiler oder meinetwegen surrealistischer (Dalí wär der perfekte Designer für Gegner und Bosse…^¬¬_^).
    Ja, da hast du wohl recht.
    Ich persönlich bevorzuge optisch auch eher "menschlichere" oder eben mysteriös wirkende Finalbosse als plumpe Urgestalten ala Jekkt aus FF10.^^
    Das Zusammenspiel aus Musik und Optik sollte halt irgendwie stimmen und eine gewisse "Ausstrahlung" zutage fördern.

    Daher verweise ich nochmals auf die finale Form von Artemisia...sie ist vielleicht auf den ersten Blick monströs, allerdings hat sie irgendwie "stil" und wirkt nicht plump. Man beachte z. B. ihren Kopf, wie er an der Unterseite herumbaumelt. ^^

    Bei Xenosaga hätte ich mir auch etwas...naja, schwer zu beschreiben, "mystischeres" gewünscht. Nett war der Boss allemal (zumal er ja schon einen sinnigen Hintergrund hat), allerdings war es wohl sowieso bei der Serie schwierig meine übertriebenen Endkampf-Erwartungen zu übertreffen...mit dem Final Battletheme wurde es allerdings genau getroffen.^^


    PS: Schweife ich ab? Wenn ja, sorry.^^

  12. #12
    Mir fällt noch was ein, was mir negativ aufgefallen ist. Manches Mal sieht man den Boss und denkt sich, dass er gigantisch aussieht und man sicher lange braucht um ihn zu besiegen. Und was ist dann? Drei Runden, zwei Combo-Attacken und einmaliger Gebrach von Heilzauber später kündigt er sein Ableben durch Partikel- und Lichteffekte an. Worauf ich jetzt hinaus will ist der Schwierigkeitsgrad in Relation zur Bedeutung der „Person“ des Bosses. Nehmen wir zum Beispiel Shadow Hearts I und Xenogears unter die Lupe. In beiden Fällen ist der finale Boss Man findet vorher viel über dessen wahre Natur heraus und startet letztendlich in den Showdown. Man darf sich doch von einem metaphysischen Wesen einiges erwarten, oder? Sowohl bei Shadow Hearts, als auch bei Xenogears, ist der finale Boss relativ einfach. Langatmig vielleicht, aber dennoch relativ leicht zu besiegen. Klar wird mehr Wert auf Spielbarkeit gelegt als auf Realismus, aber so einfach? Selbiges bei einem plotrelevanten Boss aus Legend of Dragoon. Der Kampf gegen den Götterdrachen war wohl ein Witz. In allen Fällen sehen die Gegner gut aus, und die Kämpfe sind atmosphärisch, aber einfach zu schnell vorbei, was in Anbetracht der Bedeutung der Bosse irgendwie nicht positiv in Erinnerung bleibt und den Respekt vor dem Gegner posthum schmälert.

    @The Judge
    Ich fand das Design der Gegner aus FF VIII generell sehr gut. Artemisia sah ebenfalls sehr „cool“ aus. Egal in welcher Phase. Dazu kam aber speziell der Soundtrack, welcher es mir angetan hat.
    "LONG LIVE THE NEW FLESH"

  13. #13
    Zitat Zitat
    In beiden Fällen ist der finale Boss [...]
    Zu Xenogears:
    Deus war kein Gott, sondern lediglich eine technisch-biologische interstellare Waffe. Wenn man davon ausgeht, dass Deus in etwa 5.000 Jahren gebaut wird ist es nicht verunderlich, dass der Aufbau eines menschlichen Wesens keine Schwirigkeit darstellt. Man denke auch an die Zeboim, welche sich insgesamt auf unserem heutigen Status befand und dazu ebenfalls in der Lage war.

    Ich hab leider wenige Kenntnisse über die genaue Zusammensetzung vom Deus System, aber letzendlich war es nicht wirklich ein Gott.

    Was hier ein interessantes, aber bereits oft besprochenes Thema ist, wären die symbolischen Endgegner.
    In Xenogears war ja auch Ouroburus der Endgegner, welcher symbolisch für die sich immer wiederholende Geschichte stand (nebenbei auch eines von Nietzsches Themen).
    Hm, wenn man genau nachdenkt haben alle Square Spiele dieser Zeit ein relativ verkapptes Ende. IX ist da garnicht so weit weg.


    Die Wespe, der Fuchs und der Vogel gehen erst in die Oper und dann auf Safari. 8)
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  14. #14
    Zitat Zitat von mitaki Beitrag anzeigen
    Hm, wenn man genau nachdenkt haben alle Square Spiele dieser Zeit ein relativ verkapptes Ende. IX ist da garnicht so weit weg.
    Hm, wie meinst du das genau? Auf was willst du hinaus, das interessiert mich doch jetzt ^^;

    - Das Inno -

  15. #15

    Leon der Pofi Gast
    ich mag endgegner sehr sehr gerne. besonders bei valkyrie profile 2 nach kapitel 3, da bestand das spiel ja fast nur noch aus bossgegner

    die endgegner an sich dauern mir dann meistens zu lange. sie sind nicht stark, aber haben einfach zu viele hp. da prügelt man zeitweise 5-10 minuten drann bis sie draufgehen ohne eine gewisse spannung zu haben. die meisten endgegner sehen in rpgs so aus. ein normaler angriff, fast kein schaden. ein angriff mit wenig schaden aber mit ner statusnebenwirkung auf die ganze party. ein megastarker angriff, der eine figur sofort tötet oder eine attacke auf die ganze gruppe, die sie fast nur noch mit 1 hp übriglassen und eine folgeattacke, dass einer stirbt. einfach wieder heilen und alles beginnt von vorne

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