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Held
Ich könnte die Frage nicht beantworten, wie der Wert des Menschen zu bemessen ist.
Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das ein höherer Abschluss deine Zukunft besser ebnet.
Ich hatte mit meinem Hauptschulabschluss schon Schwierigkeiten überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Das ist allerdings schon 22 Jahre her. Damals wurden Sonderschüler und Hauptschüler in einen Topf geworfen und ich hatte das Gefühl sie sollten auch nur Arbeitsdrohnen werden. Wenn man aus dem Kreis ausbrechen wollte um eine kaufmännische Laufbahn ein zu schagen, musste man auf eine weiterführende Schule gehen.
Wenn ich hier lese das Haupt- und Realschüler schon zusammen geschmissen werden, steckt für mich die Aussage dahinter, dass es immer um die "bessere" Bildung geht.
Auch wenn man privat nicht an seiner Bildung gemessen wird, beruflich wird man es. Führende Positionen werden eher mit Hochschulabsolventen besetzt, egal ob sie den Beruf von der Pike auf gelernt haben.
In der Politik ist es ähnlich. Unsere Bundespolitiker sind fast alle ausgebildete Anwälte. Ein Normalsterblicher wird in einer Diskussion von ihnen auseinander genommen ohne auch nur einen Stich zu landen.
So viel zu meiner Meinung. Ich mag intelligente Menschen, der Abschluss ist mir egal (mein Freund hat einen Sonderschulabschluss, na und?). Wichtig ist der menschliche Faktor. Und wenn das nicht stimmt, kann mein Gegenüber einen IQ im tausender Bereich haben, es ist mir egal!
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Provinzheld
Ich finde, den Wert eines Menschen kann man (wie auch schon gesagt) einfach nicht messen kann. Meine Meinung ist, dass alle Menschen gleich "gut" sind. Im Grunde genommen ist es ja nur die subjektive Frage danach, was man von einem Menschen hält. Ob Osama Bin Laden, Hitler, Einstein oder Jesus...es ist ja im Grunde genommen egal. Ich denke wir Menschen brauchen dieses "wie viel bin ich wert?" einfach, weil wir zu "intelligent" geworden sind, (so sag ich das jetzt einfach mal) um zu akzeptieren, dass wir auch nur Teil eines einzigen großen "leben und sterben Zirkels" ,der meiner Meinung nach immer existieren wird, sind. Das einzige Ziel der Natur ist zu überleben, würde ich sagen. Nunja und weil uns das zu langweilig wurde hat dann einfach mal einer gesagt:"Du Horst, Ich find dieser ganze leben und sterben zirkel quatsch ist doch voll langweilig. Lass' doch mal 'ne Zivilisation gründen und uns weiterentwickeln, bis wir die Erde irgendwann in einem letzten Atomkrieg hochsprengen. Höhö
Joa...das ist zumindestens meine Meinung
Edit: Versteht mich nicht falsch. Ich bin kein Nazi. Was ich meine ist, dass es dem Zyklus von leben und sterben, in dem wir uns befinden, eigentlich egal ist, ob irgendein Mensch irgendwas macht (mal abgesehen davon, dass dieser Zyklus wahrscheinlich sowieso keine Gefühle hat - weil die nämlich 'ne Erfindung des Menschen sind). Der Mensch ist es ja, der nachher sagt:"Das ist gut." "Das ist schlecht." oder "Das ist grausam."
Seit Erfindung der Gefühle lebt der Mensch damit und auch ich könnte nicht leben, ohne zu etwas Stellung zu beziehen, weil ich die Gefühle von Geburt an "mitgelernt" habe und somit sozusagen "gezwungen" bin, meine Meinung zu äußern. Ich verabscheue z.B. oder mag Dinge nur, weil Ich mit Meinungen und Gefühlen aufgewachsen bin, ist meine Meinung. Und mal ehrlich, kein Mensch könnte mitten im Leben sagen:"Ok ab jetzt ist mir alles egal." und einfach so weiterleben
Hiermit wollte ich mich noch mal klar und deutlich von Hitler distanzieren
mfG Amras
Geändert von Amras (31.10.2006 um 17:25 Uhr)
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