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Und Marlex weil er so weit gekommen ist durch RPGs.
Edit: Und alle die mit dem Maker umgehen können.
Ich kann das nämlich nicht
Geändert von Magion (14.10.2006 um 14:07 Uhr)
Meine Vorbild sind Pepe Nietnagel und ein wenig James Dean.
Die sind noch richtige Player.
Aber eigentlich brauche ich keine Vorbilder,man sollte sich eigene Ziele im Leben setzen.
Bei euch Makern finde ich alle bemerkenswert,die einen guten Ruf haben und die Mühe nicht scheuen anderen zu helfen. Man misst sowas nicht an Vollversionen.
@Becknackto
Nun da du scheinbar dazu neigst zu posten obwohl du nichts zum thema zu sagen hast, oder dir durch sinnlose diskussionen postings verschafst, geb ich dir hier mal ne verwarnung auf den weg. Denk drann viele davon kann man sich hier nicht leisten -.-
Hass ist vlt nicht wirklich mit Vorbild (in meinen Augen zu verbinden), aber eine unglaubliche Motivationsquelle. Dadurch ist man erst zu vielem fähig, auch wenn ich das eher Verabscheue: Einfach auf Unschuldige eindreschen nur weil es mir schlecht geht.
Es ist jedoch etwas anderes wenn zB jemand meine Freundin vergewaligt hat und ich auf ihn Hass habe. Bis aufs töten kann man (sollte?) man da einiges anstellen können, aber auf wildfremde, schwächere, ohne einen Grund der nur aus Vorurteilen kommt (hey der ist dick, oder ein Streber...): NEIN!
Tjo soviel zum Hass...
Vorbilder in der Makerszene habe ich leider keine, denn für mich wirkt die Szene nachwievor, als würde sie in den Kinderschuhen stecken. Ich habe bisher kein einziges Spiel durchgespielt, das einzigste, welches ich ziemlich lange spielte, ohne dass die Motivationskurve schon nach den ersten 45 Minuten in den Keller sank, war Vampires Dawn - und zwar der Erstling. Besonders was das Storytelling betrifft beziehungsweise den Inhalt dieser, konnte ich bisher noch nichts weltbewegendes entdecken, etwas, was einem etwas mit auf den Weg des Lebens gibt oder zum Nachdenken anregt. Bewundern tue ich all jene, die ihre Spiele fertig bekommen beziehungsweise schon massig an den Mann gebracht haben. Davor habe ich großen Respekt, da ich selbst noch nie einen Status eines Spiels erlangte, der auch nur annähernd fertig erscheinte. Auch derzeit sieht es leider so aus, dass die Grafik eben fehlt. Ich dürfte wohl der Einzigste in der Szene sein, der sich einfach nie zufrieden mit Ressourcen gibt... leider.
Vorbilder sind in meinen Augen Personen im Multimedia-Bereich, welche zum Nachdenken anregen, und da gibt es einige Amis und Japaner, die ziemlich was auf dem Kasten haben, ohne jetzt Namen nennen zu wollen.
@Raiden:
Wie soll dir ein Spiel eine Aussage mit auf den Weg geben, wenn du es nur anzockst??![]()
Ich geb ja zu es gibt wenig mit Aussage, aber n Spiel das einem ne Aussage in den ersten 45 Minuten vor den Latz knallt???? Von Story ganz zu schweigen ...
Also, ich denke schon das Spiele einem etwas mit auf dem Weg geben können. Gerade RPGs. Noch nie Final Fantasy gespielt?!?
Vielleicht muss man nur einen 6. Sinn für Psychologie haben oder so... damit man etwas aus anderen Personen lernen kann... Aber demnach hätten einige Leute diesen 6. Sinn o.ô
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An Grandy:
War ja klar, dass ich wieder dirüber den Weg laufe... he.
Ja, tut mir Leid, wenn du das falsch aufgefasst hast:
Ja, es stimmt, King wird das Geld nicht hinterhergeworfen, er istgut; seine Charakterzeichnungen sind unheimlich auf den Punkt gebracht und nachvollziehbar, selbst wenn er ganze Fantasywelten entwirft. Allerdings tritt seine Beobachtungsgabe und seine Intelligenz weit hinter anderen Schriftstellern zurück, oder er zeigt sie nicht.
Selbstverständlich steckt mehr dahinter, als dass er allen möglichen Mist niederschreibt.
Er hat allerdings ebenso mal geschrieben, er habe innerhalb von 2 Wochen 300 Seiten geschafft, weil es ihm so Spaß gemacht habe. Okay, natürlich geht es beim Bücherverfassen um mehr als nur ums Schreiben... aber trotz alledem fällt es dem Kerl glaube ich verhältnismäßig leicht, derartige Bücher zu schreiben.
Egal, interessiert vermutlich niemanden, entschuldigt.
Äh ja... und exakt aus diesem Grund dachte ich, der Beitrag wäre im (imaginären) Thema "Was ist eure Motivationsquelle" besser aufgehoben.Zitat von Bauzi
Auch meine Zeit hat Grenzen, und wenn die Motivation nach dem Intro nur am fallen ist und ich nach 45 Minuten noch immer nichts gesehen habe, so war das ein falscher Schritt nicht nur in der Story, sondern auch in der Ausführung. Wenn ich dann einen kleinen Satz, der gut überlegt war, im ganzen Spiel nicht mitbekomme, kann ich gut darauf verzichten, ja. Ein guter Director baut die Spannung durch logische Gedanken am Anfang auf, um den Spieler so zu fesseln, dass er gar nicht anders kann als das Resultat der Problematik entgegen zu sehen und somit das Ende des Spiels. Eine gute Story weiß eben, wie man von Anfang an den Spieler fesselt und merkt auch selbst, wann sie einen Hänger besitzt. Dieser Hänger muss dann eben durch sogenannte Cliffhanger oder Twists wieder ausgemerzt werden um die Motivation wieder empor steigen zu lassen und genug Spielraum zu schaffen, dass diese sich ungehindert wieder abkühlen kann.
Habe ich etwas anderes gesagt? Ich rede von Hobby-Makerer - wie wahrscheinlich du einer bist, nicht von Square-Enix oder Level 5.
Aber wenn man sich Leute wie Marlex oder Lachsen ansieht, deren Spiele MÜSSEN einen in ihren Bann ziehen. Denn sie gefallen selbst den größten Kritikern. Die sind einfach so genial, da kann man nie aufhören. Die Velsarbor-Demo spiel ich heute noch so gut wie jeden Tag eine Stunde. Das bleibt immer spannend. Und ich level mich auf, und höher und höher...![]()
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@Animagladius:
Hm,. Velsarbordemo ist kein gutes Argument ... Ich liebe das Spiel aber ich kann verstehen warum die meisten aufgrund des anfangs sehr simplen Plottes meinen das ganze bietet nix an Story, geschweige denn Aussage ... (obwohl grad der Intro mit dem ewiegen hin und her und dem daraus resultierendem Krieg was hat ...)
Ach ja ... es geht um "Aussagen" und Storyverlauf der einen fesselt ... nicht "leveln" ... das kann man in jedem Spiel egal ob es gut ist oder nicht, geschweige denn Spaß macht ...
@Raiden:
Ich frag mich ob du jemals UID gespielt hast. Das Spiel ist fesselnd und bietet einem ne Menge, zumindest wenn man ein Freund von Anspielungen auf Bücher, Filme und andere Spiele ist ... Da ist UID ganz ganz ganz weit vorne ...
Das wollte ich auch fragen. Vor allem frag ich mich dann, was "unwahre" RPGs sind.Zitat
Ich denke, das ist eher eine Frage der eigenen Ansprüche. Zumindest bei mir ist es so, dass ich mir bei den Makerspiele immer vor Augen halten, dass die meisten Entwickler Laien auf dem Gebiet der Spielentwicklung sind. Außerdem ist auch nicht jeder in der Lage, die Geschichte ansprechend zu visualisieren (die Einschränkung durch die veraltete Grafik des Makers kommt dann noch hinzu).Zitat
Da bin ich mir aber nicht sicher ob das bei allen Spielern so ist. Außerdem braucht selbst die beste musikalische Unterstützung doch noch Grafik um Atmosphäre zu erzeugen.Zitat
Btw. hast du in einem anderen Thread doch schon mal was über den Inhalt deines Nähkästchens verraten. Irgendwas mit 3D-Sound oder so. Das passt mMn nach nur zu Polygonspielen. Ich meine, man sieht die Makerspiele aus der Vogelperspektive. Da wird man selten von irgendwas überrascht.
RPGs, die den neuzeitlichen Ansprüchen in keinster Weise gerecht werden. Nur weil man leveln kann, macht es das nicht zu einem RPG.
Keine Frage, sind die von mir beschriebenen Kinderschuhe. Ist ja auch nicht weiter schlimm, sollte nur eine Analyse der Szene sein.Zitat
Klar, zur Atmosphäre gehört neben dem Sound natürlich die Grafik. Dennoch ist Sound am wichtigsten, besonders deshalb, weil man durch Grafik wenig Gefühl erzeugen kann in dieser Auflösung.Zitat
3D-Sound ist ein nettes Feature, steigert den Unterhaltungswert aber in kaum einer Weise. Ich beschrieb es öfters unter dem Zusammenspiel zwischen Bild und Ton.Zitat
@K.L.R.G.: Das habe ich mit dem XP btw. auch vorgehabt, ihn für Gesichtsausdrücke der Helden zu missbrauchen, da ich ein realistisches Ambiente samt Story vorhatte. Du scheinst mir so, als könntest du pixeln... bei Interesse einer Zusammenarbeit würde ich mich freuen.
Schöne Teilantwort. Ich weiß aber immer noch nicht, was jetzt genau diese wahren RPGs sind, außer das sie scheinbar neuzeitlichen Ansprüchen genügen - bringt mich leider nicht weiter. Diese Ansprüche könntest du deshalb bei dieser Gelegenheit auch gleich mal darlegen.Zitat
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@Miau:
BITTE BITTE! NICHT DIESE FRAGE!!!!!!!![]()
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Ehrlich da kann man Stunden lang drüber diskutieren und zu keinem Ergebnis kommen ... Es gibt heutzutage keine klare Definition mehr ...
Wie auch oft genannt wurde: Die Story muss nicht tiefgründig sein, hauptsache sie unterhält. Klar, würde vollkommen reichen, nur tut sie das eher weniger und das ist der Unterschied zu den wahren RPGs in meinen Augen, die eben von der Story leben und weswegen man das Spiel auch versucht, zuende zu spielen (ich gehe hier von östliche RPGs aus, und die makert ja hier auch jeder). Das fängt schon bei der Charakteristik an, die mir einfach bei fast jedem Spiel fehlt, man kann sich mit kaum einer Figur identifizieren, kaum eine Figur bleibt sich treu oder besitzt besondere Eigenschaften, wie beispielsweise das Lustigsein, das Gestörte Verhalten et cetera. Guckt man sich ein Final Fantasy 8 an, so ist Squall der Nachdenkende voller Ironie, Xell der lebhafte, der kaum eine Minute still sitzen kann genauso wie Selphie... mal als Beispiel. Die Charaktere in den Makerspielen kamen mir bisher einfach immer zu kaltherzig vor, und das hat nicht mal was mit Gutmütigkeit zu tun.