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Thema: Ist die Länge doch nicht so wichtig?

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  1. #1
    [FONT="Tahoma"]hmn. ich denke, wenn das spiel doch spass macht, kann es nie lang genug sein. ;)
    kritisch wird's, wenn das spiel nur so vollgestopft ist mit quests, etc. um es lang zu machen. wenn du ein gutes mittelmass von quests und hauptspiel finden wuerdest, waere mir die laenge egal. eigentlich faend' ich dann moeglichst lange am besten.
    also. ein spiel, dass spass macht, kann lang sein. wenn's einfach nur in die laenge gezogen ist, mach's lieber kurz. :A

    [jim.x][/FONT]

  2. #2
    In der Kürze liegt die Würze, deswegen soll man in der Schule auch ellenlange Texte von Goethe und Schiller kurz und knapp zusammenfassen lernen, um später gesagt zu kriegen das man Texte als Hochschulreifer mehr ausschmücken sollte anstelle sich auf das wesentliche zu beziehen. Paradox? Wer's glaubt.
    Solange die Story nicht darunter leidet, dass man irgendwelche Brillen von runzligen Omas suchen muss um in der Geschichte vorranzukommen, und nicht zwischen jedem storyrelevanten Ereignis drei Dungeons mit jeweils 10 Etagen liegen, ist doch alles in Ordnung.

  3. #3
    Zitat Zitat
    Ist die Länge doch nicht so wichtig?
    ...
    ...
    aso es geht um maker Spiele

    Nein Länge ist natürlich wichtig! Aber man kann es auch übertreiben...80 Stunden Spiel wären auch aus meiner Ansicht zu viel.
    20 Stunden reichen, aber kann gerne mehr sein...aber maximal 40 Stunden!

  4. #4
    die länge ist unerheblich.. (wie man bekanntlich weiß kommt es auf die dicke an ^^)... nein ernsthaft, es kommt auf den unterhaltungswert an... nehmen wir metal gear solid als beispiel... 10 stunden spielzeit, wurde dennoch ein klassiker, aufgrund der story, der spannung, des gameplays... andere games mögen 30 stunden spielzeit haben, doch wenn über die hälfte der spielzeit schrott ist, dann kann man das auch vergessen... solange es wie Final FAntasy ist u. immer begeistern kann, jede minute, dann kann man ruhig das ganze länger machen... doch es muss nicht zwingend notwendig sein...

    Arazuhl

  5. #5
    Solange man die Zeit mit guter und dichter Story füllen kann, wären auch 80 Stunden nicht zu viel, man muss nur darauf achten, dass man die Story nicht dehnt oder künstlich verlängert. Länge ist nicht schlimm, Langatmigkeit ist das Problem.

    Technisch dürfte der Maker keine Probleme machen, du darfts eben nicht zu verschwenderisch mit den Switches umgehen, du könntest auch einige Switchs durch Variablen ersetzen, da bekommt man auch einige unter.

  6. #6
    Bin ganz klar ein Freund kurzer Maker-RPGs. Aus verschiedensten Gründen:

    - Die Bugs werden reduziert.
    - Die Macher können sich besser auf die einzelnen Details konzentrieren.
    - Mich hält nicht so viel an einem Makerspiel, wie an einem Spiel, das ich gekauft hab (darum versteh ich auch nicht, wie Leute Spaß an nicht-originalen PC-Games haben können oO)
    - Es ist einfach toller, wenn man in kurzer Zeit viel Geschichte erzählt. Ein Gedicht.
    - Nervige Dungeons fallen unter Umständen weg =D

    Das ist meine persönliche Meinung, ich weiß, dass ich da nicht unbedingt die Allgemeinheit vertrete. Kurz: Kurz-RPGs rulen!
    Vielleicht kennt ja noch jemand mein vor Kurzem ausgegrabenes... errr... Kurzspiel, Destiny XD.
    Das war auch nicht sehr lang. Für Interessierte: Vorsicht, ich bin drei Jahre alt!

  7. #7
    Du solltest das Spiel so lang machen wie du es für nötig hältst. Wichtig ist, dass die Story nicht an der Länge leidet. Zu lange Stories, die nur vor sich hin blubbern sind langweilig und da wird es niemanden am Spiel halten, von daher ist es dann ja auch egal, wie lang das Spiel ist, denn bei langweiligen Stories spielt so und so kaum jemand zu Ende. Wenn die Geschichte aber interessant ist kann sie ruhig länger sein. Das trifft nicht nur auf die Storie an sich sondern auch auf das Spiel zu. Wenn du ausreichend Aufgaben und eine interessante Story hast, ist es durchaus gerechtfertigt, wenn du ein 20-Stunden-Spiel oder noch länger makerst, solange sich die Aufgaben nicht wiederholen.

    Solltest du deine Story nämlich zu kurz fassen, obwohl sie eigetnlich Stoff für mehr Spieldauer bietet, kann es gut sein, dass der Schuss nach hinten losgeht und die Story irgendwie unlogisch wird, weil du um sie zu kürzen vielleicht bestimmte Stellen rausgenommen hast, die eigentlich zum Verständnis hätten beitragen sollen.

    Da ich selbst mein Projekt noch nicht beendet habe, kann ich dir nicht sagen ,wie lang es werden wird, aber wenn ich mir grob meine Geschichte ansehe, an die Sidequests denke, die ich einbauen werde und an die Fantasie meines Hlefers, dem immer wieder neue Einfälle kommen, was man noch alles machen könnte, denke ich, dass mein Projekt durchaus 15-20 Stunden Spielzeit haben kann.

    Fazit: Du musst selbst entscheiden ob es nötig ist, die Story so lang zu erzählen. Trotzdem gilt es, die Story nicht unnötig zu strecken und in Sachen Gameplay nerviges aufleveln zu vermeiden.

    ~Der Shadow

  8. #8

    Marcel 69 Gast
    Äh, wie willst du 40 Stunden Spielzeit erreichen? Vampiers Dawn hab ich die Enden auf leicht freigespielt und das hat 20 Stunden gedauert, da hab ich auch alle Side Quests gemacht! Na egal, wen mich 40 Stunden gutes Spiel erwarten umso besser^^!

  9. #9
    Lieber kurz und intensiv als lang und langweilig.
    Gut, bei mir wirds wohl eher lang Meine Introlänge hab ich auf ca. 25 Minuten gestreckt (und das mit Inhalt^^)
    Mir ist eigentlich herzlichst egal, mal möchte ich gerne ein Spiel in 4-6h durchspielen, wofür zB Kelvens Spiele völlig ausreichend sind, da sie nicht langweilen. Und wenn man dann dochmal ein etwas längeres Abenteuer erleben will, dann schnappt man sich halt VD, wobei sich da immer wieder Längen einschleichen.

    Macht doch, was ihr wollt

  10. #10
    Zitat Zitat von Ringlord
    Lieber kurz und intensiv als lang und langweilig.
    Gut, bei mir wirds wohl eher lang Meine Introlänge hab ich auf ca. 25 Minuten gestreckt (und das mit Inhalt^^)
    Mir ist eigentlich herzlichst egal, mal möchte ich gerne ein Spiel in 4-6h durchspielen, wofür zB Kelvens Spiele völlig ausreichend sind, da sie nicht langweilen. Und wenn man dann dochmal ein etwas längeres Abenteuer erleben will, dann schnappt man sich halt VD, wobei sich da immer wieder Längen einschleichen.

    Macht doch, was ihr wollt
    Dito,obwohl ich lieber ein kürzeres dafür aber inhaltlich sattes Spiel spiele,als mich 2,5 Stunden irgendwo im Wald aufzuleveln.
    Allerdings kann man doch nie ganz Längen im Spielverlauf vermeiden.
    Solange das nicht zu sehr ausartet.

  11. #11
    hi ^^

    Also ich würde sagen,dass dies auf das Spiel selbst ankommt.
    Es gibt Spiele,die einen so fesseln,dass man gar nicht will,dass sie jemals aufhören. Aber dann wiederrum gibt es Spiele,auf die man auch nach einer Weile keine Lust mehr hat,weil die Story oder sonstiges einfach nicht überzeugt.
    Schließlich denke ich nicht,dass man ein Spiel anfängt und daran denkt,es einfach so schnell wie möglich durchzuspielen.Daher kann sich das Spiel auch etwas länger ziehen.
    Wenn es langweilig ist,dann werden die Spieler es schon nach kürzester Zeit aufgeben und werden sich nicht mehr durchquälen wollen.

    Nun,bei meinem Spiel steht es noch nicht fest,wie lange ich es mache.
    Darauf achte ich auch nicht,ich versuche einfach,dass es sich konstant spannend und einfach gut hält und wenn ich der Meinung bin,mit dem und dem werde ich jetzt das Spiel beenden,dann mache ich dies auch.

  12. #12
    Zitat Zitat
    Lieber kurz und intensiv als lang und langweilig.
    Gut, bei mir wirds wohl eher lang Meine Introlänge hab ich auf ca. 25 Minuten gestreckt (und das mit Inhalt^^)
    Mir ist eigentlich herzlichst egal, mal möchte ich gerne ein Spiel in 4-6h durchspielen, wofür zB Kelvens Spiele völlig ausreichend sind, da sie nicht langweilen. Und wenn man dann dochmal ein etwas längeres Abenteuer erleben will, dann schnappt man sich halt VD, wobei sich da immer wieder Längen einschleichen.
    << 25 min intro?!? oh mann, hoffe das ist nicht übertrieben... bei FF-US wurde ich schon wegen der introlänge beschimpft, obwohl es für mich die richtige länge hatte.. aber 25 min? denkst du nicht, dass der spieler nach 5 min schon aktiv werden möchte?
    also wenn ich selbst mti meinem spiel die 6-7 stunden marke erreiche bin ich vollends zufrieden ^^

    Zitat Zitat
    Macht doch, was ihr wollt
    << da hat jemand kein bock mehr auf uns XD

    Arazuhl

    Geändert von Arazuhl (03.08.2006 um 12:27 Uhr)

  13. #13
    Zitat Zitat von Arazuhl
    << 25 min intro?!? oh mann, hoffe das ist nicht übertrieben... bei FF-US wurde ich schon wegen der introlänge beschimpft, obwohl es für mich die richtige länge hatte.. aber 25 min? denkst du nicht, dass der spieler nach 5 min schon aktiv werden möchte?
    Das alte Intro, dass es in meinem Thread noch zum Download gibt, war 15Min lang und keiner hat sich wegen der Länge beschwert.
    Es kommt dabei einfach drauf an, wie man die Zeit ausfüllt.
    Und verlängert habe ich es, weil ich die Bösewichte eigentlich noch vor dem Beginn des Spiels etablieren wollte, und nicht erst, wenn die Helden auf sie treffen. (Klingt Blöd, ist aber so^^)

    Zitat Zitat von Aldinsys
    Allerdings kann man doch nie ganz Längen im Spielverlauf vermeiden.
    Solange das nicht zu sehr ausartet.
    Ich denke mal, wenn die Atmosphäre stimmt, wird der Spieler auch gerne Längen hinnehmen.

  14. #14

    Users Awaiting Email Confirmation

    Ich würde sagen, das Ganze kommt auf die Story an.

    Wenn die Story so ist, dass man sie gut lang erzählen kann, sollte man es auf jeden Fall tun!
    Wenn die Story aber eher kurz und knackig ist, ist es unsinnig, sie durch "Lang-Zerren" langweilig und zäh zu machen.

    Ich spiele sowohl kurze als auch lange Spiele, wichtig ist, dass die Spieldauer zur Story und Atmosphäre passt.

  15. #15
    Naj wie schon gesagt ist gegen ein langes Spiel nichts einzuwenden wenn die Qualität stimmt. Bei 40 Stunden sag ich nur respekt wenn man es schaft das qualitativ auf gutem Niveau zu halten. ei so einem Berg vor sich ist die canselrate aber warscheinlich nochmal viel höher als bei kleinen Projekten, zumindest wenn man kein Lamnd sieht.
    Ich bin schon froh wenn ich mmal ein Spiel zu Ende bringe das so zusammen 4 Stunden dauert also ~2 Stunden Mainplot + ~2 Stunden Nebenquests und Interlude.

    Und selbst das würde aus mommentaner Sicht bei 5 Stunden arbeit pro tag am Projekt 7 Jahre dauern, den mommentan hab ich Kosten-Nutzen technisch einen Aufwand von 50-60min makern für 1 min ingame. Das wird hoffentlich besser und hoffentlich hat liest das keiner von den 2-3 Leuten die eine Demo wollten.

    Und sonst kann man wohl nur allen raten sich ein Beispiel an Kelven zu nehmen und sich ein paar unfreiwillige hilfkräfte im Keller zu halten, dann geht das alles schneller.

  16. #16
    Ich denke, es richtet sich ganz nach dem Spiel. VD2 war zum Beispiel viel zu lang, da es nur sehr wenig abwechslung gab (Kämpfen, Sidequests, kämpfen, Bruchstück besorgen, kämpfen...) Gute Fungames solltet nach meiner Meinung nach lang sein, da mit man auch viel zu Lachen hat.

  17. #17

    Marcel 69 Gast
    Vd2 wurde zwar wirklich krass durch Kämpfe in die Länge gezogen aber was willst du? Das Spiel ist nur mit Sidequests auch sehr, sehr lang!

  18. #18
    Zitat Zitat
    Aus Entwicklersicht und bei den hohen Cancelraten die bei Makerspielen herrschen, stimme ich für so kurz und knackig wie möglich. Ich finde die Community sollte lernen Makerspiele kurz und unterhalsam zu machen, anstatt immer solche Riesenprojekte anzusteuern, die in den Meisten fällen sich dann eh im Sand verlaufen - also gecancelt werden.
    Außerdem ist die Entwicklungszeit kürzer und die Motivation könnte ausreichen um das durchzuhalten.
    Ganz ganz dickes Dito! vor allem bei unerfahrenen Makern kommt es dann oft zu keinen Ergebnissen, sodass sie gleich das handtuch werfen.. ich betone das imma bei solchen threads, wo 0% verwirklicht wurde, aber die feature-liste ellenlang ist. sowas kann nur zum scheitern verurteilt sein... ich steuere auch meine projekte so kurz wie möglich an, damit ich mir sicher sein kann, dass ich ne VV letztlich dastehen hab...

    Arazuhl

  19. #19
    Sehe ich genauso. ;)
    Ich nehme als Beispiel mal Kelven. Seine Games sind in der Regel auch eher kurz gehalten, aber dafür stimmt die Qualität und was ganz wichtig ist: Sie werden oft auch fertig.
    Ich behaupte auch einfach mal das es eher klappt 5 Spiele mit 3 Stunden Spielzeit zu entwickeln, als 1 Spiel mit 15 Stunden Spielzeit. Und das mit einer anständigen Qualität. Man kann in jedem Fall viel von Kelven lernen (Arbeitsaufwand, Zeitinvestition usw....woher kommen sonst all die Vollversionen? Er hat keine Sklaven! :)).

  20. #20
    Aus Entwicklersicht und bei den hohen Cancelraten die bei Makerspielen herrschen, stimme ich für so kurz und knackig wie möglich. Ich finde die Community sollte lernen Makerspiele kurz und unterhalsam zu machen, anstatt immer solche Riesenprojekte anzusteuern, die in den Meisten fällen sich dann eh im Sand verlaufen - also gecancelt werden.
    Außerdem ist die Entwicklungszeit kürzer und die Motivation könnte ausreichen um das durchzuhalten.

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