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Thema: Frauen und Kreativität ? Òo

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  1. #1
    Die Sache gibt es ja schon so lange...
    aber Frauen sind genauso gut wie Männer,nur das die immer alles GEIL finden
    Autos und RPGs und dann noch Frauen!
    Aber alle sind gleich,so sagte es schon JESUS Ommmm...
    (Ich bin kein CHRIST!!!)

  2. #2
    Zitat Zitat
    Mittlerweile finde ich es ziemlich schade, das wohl einige den Thread nicht richtig lesen, sprich alles nur überfliegen oder einige Sachen auslassen.

    Schade! Schade!
    Ich frage mich eh, was du als Kriterium eines konstruktiven Postings zu deinen Kommentaren siehst.

    Das meiste, was bei deinen Beiträgen unter dem Strich drinstand, war schlicht und ergreifend "MEINE ERFAHRUNG WAR ABER SO UND SO", wie eben bei der Aussage, dass Frauen fähiger im "multi-tasking" sind. Wow, das fördert natürlich eine Diskussion und ist unsagbar spannend zu widerlegen. Das einzige, was solche Kommentare einfach bei dem Leser auslösen, ist entweder "Hat der Kerl eigentlich jemals über dieses Thema nachgedacht?" oder "Will der mich eigentlich total verarschen?". Mehrere Leute haben dir Gegenbeispiele genannt und du hackst immernoch drauf rum. Natürlich könnte man da noch viel mehr rauskramen, aber das bringt natürlich reichlich wenig als ein pseudo-frauenfeindlicher Kommentar von dir, der die Diskussion """anheizen soll""", und ein "Informier dich doch verdammtnochmal selber, Nerd." jedes anderen. Und wenn du dich nicht ausdrücken kannst -wie eben Widersprüche und sonstwas- ist das ganz einfach dein Problem, nicht die deines Gegenübers.

    Was bitte erwartest du. Auf dumme Aussagen antwortet man eben auch dumm.

  3. #3
    Ich mag es einfach nur nicht wenn man mir sachen in den Mund legt, also quotet einfach mal wo ich genau behaupte Frauen seinen nicht Kreativ!

    Ich lass das jetzt erst einfach mal so stehen!

  4. #4
    Zitat Zitat von Schrödinger
    Ich mag es einfach nur nicht wenn man mir sachen in den Mund legt, also quotet einfach mal wo ich genau behaupte Frauen seinen nicht Kreativ!

    Ich lass das jetzt erst einfach mal so stehen!
    Abgesehen davon, dass ich von Pseudo-Frauenfeindlichkeit geredet habe, so kann man das schon zwischen den Zeilen lesen. Du stellst eine These in den Raum ohne wirklich Pro-Argumente zu nennen (oder darauf einfach einzugehen) und auch darauffolgend kommen eben auf totalem Unwissen basierende Aussagen.

    Natürlich kommen dann Leute, die diesem Unwissen abhelfen wollen, siehe den Beitrag von es. Aber nein, danach wird IMMERNOCH behauptet "JA ICH KENN ABER TROTZDEM WENIGE" und "ES STIMMT GAR NICHT DASS ICH UNWISSEND BIN UND FEHLINFORMIERT UND SO". Und dann wird kein Wissensbeleg gezeigt und es kommt "MEINE ERFAHRUNG IST HALT SO". Ja, aber man merkt durchgehend, dass deine Erfahrung wohl absolut ist, auch wenn du ständig das Gegenteil behauptest. Denn du gehst nie auf Leute ein, die wirklich ein Gegenargument deiner Erfahrung aufzeigen, sondern sagst dann quasi zu irgendeinem anderen Schotterbereich, da wären die Frauen irgendwie auch nicht so toll. Und belegst es mit Schuh-Kauf. Aha, soso. Du siehst Frauen bestimmt nicht als Klischée-Objekte an, NIEMALS.

    Was mich zu deiner Erfahrung im Ganzen bringt. Ich meine es ernst, wenn ich dich frage, ob du jemals mit einer Frau geredet hast. Den Eindruck hat man nämlich von vorne bis hinten nicht, so wie du von deinen "Erfahrungen" erzählst. Damit mein ich jetzt nicht reine Wissenslücken, wie eben einfach mal nachschauen, was es denn noch für weibliche Repräsenten einer gewissens Berufswelt gibt, sondern dein "Ich habe heute beim Einkaufen gesehen...". Alten, Junge. Dann müssen dir Frauen aus'm Internet das Gegenteil erzählen. Und du kommst auch noch mit Diskussionsfähigkeit, wenn man sowas lesen muss.

    Mit 'nem eingeschaltenen Hirn lebt's sich besser. Und verbale Kommunikation ist auch was feines.

  5. #5
    @Schrödinger
    Das Problem liegt vielleicht alleine schon bei der Fragestellung selber, bei der sich viele Frauen zurecht gekränkt fühlen. Obwohl du die Frage ob Frauen kreativ sein können öfters bejahst, relativierst du das danach gleich wieder.

    Dazu kommen dann noch einige Passagen, die schon sehr befangen klingen. Diese hier z.B.:

    Bzw. warum sind Sachen die von Frauen gemacht wurden auch noch schlechter?

    Auch dieser Satz klingt nicht anders:

    Meiner persönlichen Einschätzung nach fehlt Frauen einfach die Hingabe zu schöpferischen dingen

    Wäre ich eine Frau, dann würde ich mich dadurch auch angegriffen fühlen. Du kannst das ja alles ganz anders gemeint haben, aber dann solltest du es am besten auch so schreiben, dass es eindeutig klingt. Und besonders mißverständlich sind die beiden zitierten Sätze eigentlich nicht.

  6. #6
    @Ticallion
    olololol, extra dafür angemeldet?

  7. #7
    @Innocentia
    Wohanski hat Schrödinger verteidigt. Er wollte mit seinem Posting ausdrücken, dass einige darin mehr lesen als dort steht.

    @Schrödinger
    Wenn dein Posting mißverstanden wurde, wäre es doch am einfachsten, wenn du nochmal kurz und prägnant postest, was du nun eigentlich aussagen wolltest. So wie es jetzt da steht ( habe ich in meinem anderen Posting ja auch schon aufgezeigt ) kann man die Schlußfolgerungen von einigen hier durchaus verstehen.

  8. #8
    Zitat Zitat von Innocentia
    @Kelven
    Sorry aber dann fasste ich es wohl nicht als Ironie auf...
    Zitat Zitat von Kelven
    @Innocentia
    Wohanski hat Schrödinger verteidigt. Er wollte mit seinem Posting ausdrücken, dass einige darin mehr lesen als dort steht.
    Frauen .....Männer , wie war das nochmal mit der Fähigkeit des Abstrakten Denken

    Zitat Zitat von MagicMagor

    Naja, alle bisherigen Untersuchungen zu diesem Thema belegen, daß Frauen im Durchschnitt kreativer sind als Männer. Bei Frauen ist in der Regel die Gehirnhälfte die für Kreativität und Sprachbegabung zuständig ist, stärker ausgeprägt, während es bei Männern die andere Seite mit abstraktem räumlichem Denken und Logik ist.
    Ist es die fehlende Kreativität es zu verstehen ? Nein , aber vielleicht die fehlende Kreativität sich sowas auszudenken


    Nehmt es mit Humor , vorallem Schrödinger und unfixible ....

  9. #9
    Zitat Zitat
    Ich zitiere mal eine passage aus dem Buch "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken"

    Wer das Buch für eine Ansammlung von Vorurteilen hält, sollte darauf hingewiesen sein, dass es auf einer vielzahl von Studien und Wissenschaftlichen Fakten (vorallem aus der Gehirnforschung) basiert.

    Natürlich kann es auch sein, dass dies Zweifelhafte Fakten sind, aber ich kenne momentan nicht besseres und ich glaube Studien und solchen Fakten eindeutig mehr als das, was hier Leute persönlich meinen.
    Aber kann man denn sicher sein, dass das Buch wirklich auf wissenschaftlichen Studien beruht und ob diese Studien dann auch der Wahrheit entsprechen? Es gibt so viele Studien, in denen Wissenschaftler zu voreingenommen an eine Thematik rangegangen sind und deswegen auch das Ergebnis erhalten haben, das ihrer Erwartung entsprach ( damit meine ich nicht absichtliche Fälschung ). Man hört ja oft von sich völlig widersprechenden Studien. Auf jeden Fall ist dieses Buch keine Fachliteratur der Hirnforschung. Letztendlich kann also nur ein Hirnforscher sagen, inwieweit es der Wahrheit entspricht.

    Was sicher stimmt ist, dass sich Männer und Frauen biologisch unterscheiden; auch vom Gehirn her. Dadurch ergeben sich dann unterschiedliche Interessen und Befähigungen. Bis zu dem Punkt stimme ich diesen Forschungen zu. Ich glaube aber nicht, dass man hier exakt nach Geschlechtern trennen kann, sondern eher - so wie ich es oben beschrieben habe - nach männlichen und weiblichen Gehirnen. Wie der Namen andeutet kommen die Gehirne bei den jeweiligen Geschlecht häufiger vor, aber es ist auch keine Seltenheit, dass es genau andersherum ist ( vielleicht lässt sich sogar Homosexualität so erklären, was nicht abwertend gemeint ist ). Das was ich darüber weiß, basiert auf einer Reportage über Hirnforschung, bzw. ging es da im engeren Sinne um das so genannte Savant-Syndrom ( Authismus gepart mit außergewöhnlichen geistigen Fähigkeiten ), das dort mit einem extrem männlichen Gehirn erklärt wurde. Mir geht es nicht darum, die ganzen Erkenntnisse der Hirnforschung abzustreiten, nur kann man sie mMn nicht pauschalisieren, weil sich die Grenzen doch zu stark vermischen. Die Ausnahmen der Regeln sind bei weitem nicht so wenige, dass man sie noch als Ausnahmen ansehen kann.

    Was das soziale Umfeld angeht: Wenn die Wahl von Beruf und Hobby hauptsächlich genetisch bedingt ist, ist es ja ungewöhnlich, dass heutzutage viele Frauen versuchen, in typische "Männerberufe" zu drängen.

    Zitat Zitat
    Logisches denken bedeutet nicht, dass wir alles vorraus herleiten können. Desweiteren bedeutet logisches Denken nur, dass wird auf basis unseres Wissen neues Wissen herleiten können. Dummerweise WISSEN wohl viele Menschen (insbesondere Männer, anscheinend) nicht, wie es mit dem Verhalten vom Menschen genau steht, oder wie ein Volk reagiert, wenn man es angreift.
    Das war auch eher scherzhaft gemeint. Intelligenz und Weisheit sind zwei völlig verschiedene Eigenschaften.

    Zitat Zitat
    Du solltest hier nicht nur auf fertige Demos und Vollversionen schauen. Technische "Genies" haben oft auch die Eigenart zu Faul für montone Arbeit zu sein, weshalb man von ihnen meistens nur Tech-Demos sieht...
    Schaut man also auf Skripte und aucbh Tech-Demos werden die Unterschiede eindeutig größer.
    Da ergibt sich dann das Problem, dass für mich nur Demos und Vollversionen zählen. Solche Scripte und Techdemos haben für mich nichts mehr mit Kunst zu tun, sondern sind letztendlich nur Instant-Selbstwertgefühl-Steigerer. Damit will ich die Arbeit nicht schlechtreden, aber das ist nicht das, worauf es für mich beim Spieleentwickeln ankommt.

  10. #10

    "Vibration of Nature" - It's a long story
    stars_mod
    Zitat Zitat von Kelven
    Aber kann man denn sicher sein, dass das Buch wirklich auf wissenschaftlichen Studien beruht und ob diese Studien dann auch der Wahrheit entsprechen? Es gibt so viele Studien, in denen Wissenschaftler zu voreingenommen an eine Thematik rangegangen sind und deswegen auch das Ergebnis erhalten haben, das ihrer Erwartung entsprach ( damit meine ich nicht absichtliche Fälschung ). Man hört ja oft von sich völlig widersprechenden Studien. Auf jeden Fall ist dieses Buch keine Fachliteratur der Hirnforschung. Letztendlich kann also nur ein Hirnforscher sagen, inwieweit es der Wahrheit entspricht.
    Naja, um es vielleicht nochmal etwas zu unterstützen ein weiteres Zitat:
    "Wir haben drei Jahre gebraucht, um dieses Buch zu schreiben, und sind in dieser Zeit mehrals 400 000 Kilometer gereist. Während unserer Recherchen haben wir Dokumente durchforscht, Experten interviewt und Seminare in Australien, Neuseeland, Singapur, Thailand, Hingkong, Malaysia, England, Schottland, Irland, Italien, Griechenland, Deutschland, Bolland, Spanien, der Türkei, den USA, Südafrika, Botswana, Simbabwe, Sambia, Namibia und Agola gehalten."
    So wie es da steht, will ich nicht glauben, dass nach so einem Aufwand ein Buch voller Falschmeldungen entstanden ist.

    Zitat Zitat
    Was sicher stimmt ist, dass sich Männer und Frauen biologisch unterscheiden; auch vom Gehirn her. Dadurch ergeben sich dann unterschiedliche Interessen und Befähigungen. Bis zu dem Punkt stimme ich diesen Forschungen zu. Ich glaube aber nicht, dass man hier exakt nach Geschlechtern trennen kann, sondern eher - so wie ich es oben beschrieben habe - nach männlichen und weiblichen Gehirnen. Wie der Namen andeutet kommen die Gehirne bei den jeweiligen Geschlecht häufiger vor, aber es ist auch keine Seltenheit, dass es genau andersherum ist ( vielleicht lässt sich sogar Homosexualität so erklären, was nicht abwertend gemeint ist ). Das was ich darüber weiß, basiert auf einer Reportage über Hirnforschung, bzw. ging es da im engeren Sinne um das so genannte Savant-Syndrom ( Authismus gepart mit außergewöhnlichen geistigen Fähigkeiten ), das dort mit einem extrem männlichen Gehirn erklärt wurde. Mir geht es nicht darum, die ganzen Erkenntnisse der Hirnforschung abzustreiten, nur kann man sie mMn nicht pauschalisieren, weil sich die Grenzen doch zu stark vermischen. Die Ausnahmen der Regeln sind bei weitem nicht so wenige, dass man sie noch als Ausnahmen ansehen kann.
    Diese Einstellung kann ich persönlich nicht nachzuvollziehen. Zu sagen, dass man einen Sachverhalt logisch zu erforschen sich nicht rentiert, nur weil es hier und da Abweichungen gibt, selbst wenn diese nicht gerade selten sind. Die Unterschiede sind immernoch deutlich genug, dass sie in statistiken erkennbar sind.
    Du hast natürlich recht, dass es diese Abweichungen gibt, weil das Gehirn eines Menschen durchaus gemischt weibliche als auch männliche Eigenschaften haben kann, im Buch gibt es genauer gesagt ein ganzes Kapitel darüber.
    Dennoch, wenn man den Durchschnitt betrachtet, werden diese genannten Unterschiede nunmal deutlich.
    Und es hat seine Vorteile, wenn man diese Unterschiede beachtet. z.B. gab es bei manchen Schulen, die die Unterrichtsstunden ans Geschlechts angepasst haben, bezüglich Interessengebieten und Fähigkeiten, erstaunliche Ergebnisse, bei denen die Schüler doppelt bis vierfach über den Schnitt lagen.

    Zitat Zitat
    Was das soziale Umfeld angeht: Wenn die Wahl von Beruf und Hobby hauptsächlich genetisch bedingt ist, ist es ja ungewöhnlich, dass heutzutage viele Frauen versuchen, in typische "Männerberufe" zu drängen.
    Welche "Männerberufe" meinst du jetzt genau? Afaik ist es nach wie vor so, dass die Frauen in den stark dominierenden Männer berufen (Piloten, Wissenschaftler, insbesondere in der Physik - beides verlangt hohe räumliche Vorstellungskraft) nachwievor wenig vertreten sind.

    Wenn du damit die Chef-Etagen der Unternehmen, bzw. die Managerberufe und der gleichen meinst. Das an dieser Stelle (noch) Männer vorherrschen hat sicher mit den größeren Bedürfnis des Mannes, die anderen zu leiten (oder so ähnlich), zu tun.
    Tatsächlich gibt es aber einige Argumente, das Frauen für diese Stellen tatsächlich besser Qualifiziert sein können, da es schließlich sehr viel um Kommunikation und andere soziale Aspekte geht, wo Frauen in der Regel einen Vorteil haben. Das ist imho auch der Grund, wieso Frauen sich hier zunehmend etablieren.


    Zitat Zitat
    Da ergibt sich dann das Problem, dass für mich nur Demos und Vollversionen zählen. Solche Scripte und Techdemos haben für mich nichts mehr mit Kunst zu tun, sondern sind letztendlich nur Instant-Selbstwertgefühl-Steigerer. Damit will ich die Arbeit nicht schlechtreden, aber das ist nicht das, worauf es für mich beim Spieleentwickeln ankommt.
    Kelven...
    Mein Argument war, dass es in erster Linie Männer sind, die in der RPG-Maker-Community technische Leistungen erbringen.
    Indem du damit gegenargumentierst, dass es wenige wirkliche Demo's und Vollversionen von Männern gibt, die wirklich große technische Leistungen enthalten, widerlegst oder erschwächst du meine Aussage nicht.
    Ich sagt nämlich nicht, dass Männer mehr technische Leistungen in Verbindung mit einem kompletten Spiel/einer Demo rausbringen.

    Desweiteren kannst du auch nicht behaupten, dass eine technische Leistung nicht als solche angesehen werden kann, wenn sie für sich alleine steht, also ohne Spiel oder Demo. Die "Leistung" der Technik liegt nämlich zu 90% in der Entwicklung des Grundkonzepts. Die monotone Arbeit des Erweiterns und Integrierens in das Spiels ist nur sehr eingeschränkt als technische Leistung zu betrachten, weshalb eine Demo mit KS und eigenem Menu nicht wirklich eine viel höhere "technische Leistung" ist, als eine Techdemo mit gleichem KS und Menu.
    - und hier ich denke ich weiß wovon ich spreche, mal ausnahmsweise -

    Wenn ich mich bei meinem Argument auf die technischen Leistungen beziehe ist es zudem nicht wirklich verständlich, dies mit dem Argument abzuschwächen, dass technische Leistungen an sich nicht als Kunst anzusehen sind und demnach nicht beachtet werden sollen.

    Das wäre in etwa genauso, als wenn du, nachdem ich ein Kommentar zu dem optischen Erscheinungsbild eines Gerichtes gemacht hätte, du dieses als nichtig erklärst, da es nichts mit dem Geschmack zu tun hat. Undzwar im Rahmen eines Vergleiches, der sich nur auf das optische Erscheinungsbild der Speisen bezieht.

    Ich hoffe du verstehst was ich meine.

    Und ganz nebenbei hat Technik vorallem den Zweck, dass Gameplay (darunter verstehe ich jeglichen Spaß der durch interaktion mit dem Spiel zustande kommt) zu optimieren, welches nach meiner Ansicht nach neben der Story der wichtigste Aspekt für ein Spiel ist. Technik als "Instant-Selbstwertgefühl-Steigerer" zu bezeichnen (soll das eine Anspielung sein? XO), zeugt höchstens von einer gewissen Abneigung zu der Thematik, deren Ursache wahrscheinlich in einem Mangel an Fähigkeiten und Hingabe zur Technik zu finden ist.

    Ich könnte jetzt natürlich auch sagen, dass ich aufwändig geschrieben Dialoge für einen "Instant-Selbstwertgefühl-Steigerer" halte, da Leute auf diesem Wege mit ihren rethorischen Fähigkeiten prollen.
    Ich meine MIR PERSÖNLICH (!!) bringt es relativ wenig, weil ich auf Dialoge (intuitiv) recht wenig achte, weshalb es ja-so-eigentlich komplett unnötig für das Spiel ist *festgelegt*, demnach eben "Instant-Selbstwertgefühl-Steigerer".

    ...Nein Kelven, so eine Argumentation finde ich recht enttäuschend.

    Soviel von meiner Seite

    C ya

    Lachsen

    Geändert von Lachsen (07.06.2006 um 02:18 Uhr)

  11. #11
    Zitat Zitat von Lachsen
    Naja, um es vielleicht nochmal etwas zu unterstützen ein weiteres Zitat:
    "Wir haben drei Jahre gebraucht, um dieses Buch zu schreiben, und sind in dieser Zeit mehrals 400 000 Kilometer gereist. Während unserer Recherchen haben wir Dokumente durchforscht, Experten interviewt und Seminare in Australien, Neuseeland, Singapur, Thailand, Hingkong, Malaysia, England, Schottland, Irland, Italien, Griechenland, Deutschland, Bolland, Spanien, der Türkei, den USA, Südafrika, Botswana, Simbabwe, Sambia, Namibia und Agola gehalten."
    So wie es da steht, will ich nicht glauben, dass nach so einem Aufwand ein Buch voller Falschmeldungen entstanden ist.
    Hmm...ich weiß nicht.
    Ich habe das Buch damals auch gelesen, wäre aber wie bei jedem beliebigen Buch von Michael Moore beispielsweise, Niemals auf die Idee gekommen, das Ding für bare Münze zu nehmen.

    Alleine der reißerische Titel lässt schon vermuten, das der Autor mit einer bestimmten Grundhaltung an die Sache herangeht und ich musste bei diesem Buch hundertmal eher schmunzeln und den Kopf schütteln, als das ich erstaunt innegehalten habe, denn gerade dieses Buch ist Öl auf der Flamme des Geschlechterkampfes, den Medien uns diese Tage auf Teufel komm raus aufzwingen wollen.

    Egal ob in Werbung oder Filmen - immer scheinen Männer und Frauen gegeneinander zu kämpfen und das Buch selber ist eine - in meinen Augen - idiotische Ansammlung von gängigen Klischees die mit Pseudofakten belegt sind aber nicht wirklich der Erfahrung von vielen Leuten entspricht, mit denen ich darüber gesprochen habe und nach einhelliger Meinung extrem viele Sachen überspitzt darstellt.

    Gerade dieses Buch als Leitmotiv zu nehmen, halte ich für keine gute Idee

  12. #12
    @lachsen
    Zitat Zitat
    Naja, um es vielleicht nochmal etwas zu unterstützen ein weiteres Zitat:
    "Wir haben drei Jahre gebraucht, um dieses Buch zu schreiben, und sind in dieser Zeit mehrals 400 000 Kilometer gereist. Während unserer Recherchen haben wir Dokumente durchforscht, Experten interviewt und Seminare in Australien, Neuseeland, Singapur, Thailand, Hingkong, Malaysia, England, Schottland, Irland, Italien, Griechenland, Deutschland, Bolland, Spanien, der Türkei, den USA, Südafrika, Botswana, Simbabwe, Sambia, Namibia und Agola gehalten."
    So wie es da steht, will ich nicht glauben, dass nach so einem Aufwand ein Buch voller Falschmeldungen entstanden ist.
    Erich von Däniken kann seine Thesen auch alle mit Beweisen belegen und trotzdem wird kaum ein Wissenschaftler ernsthaft behaupten, dass da was Wahres dran ist; man muss da also trotzdem vorsichtig sein. ^^ Ich selber kann das bei dem Buch wie gesagt nicht beurteilen, aber wie Daen schon gesagt hat, wurde das wohl auch teilweise den Leuten nach dem Munde geschrieben. Damit es sich halt gut verkauft. Es reicht ja schon aus, dass man Erkenntnisse der Wissenschaft nur lückenhaft wiedergibt, oder nur die Studien heranzieht, die die eigene These unterstützen.

    Zitat Zitat
    Diese Einstellung kann ich persönlich nicht nachzuvollziehen. Zu sagen, dass man einen Sachverhalt logisch zu erforschen sich nicht rentiert, nur weil es hier und da Abweichungen gibt, selbst wenn diese nicht gerade selten sind. Die Unterschiede sind immernoch deutlich genug, dass sie in statistiken erkennbar sind.
    Ich hab ja nicht gesagt, dass man sich damit nicht befassen sollte. Man muss nur aufpassen, dass man da nicht zu stark pauschalisiert, indem man strikt nach Geschlechtern trennt, obwohl diese Einteilung vielleicht die Realität nicht richtig wiedergibt.

    Zitat Zitat
    Welche "Männerberufe" meinst du jetzt genau? Afaik ist es nach wie vor so, dass die Frauen in den stark dominierenden Männer berufen (Piloten, Wissenschaftler, insbesondere in der Physik - beides verlangt hohe räumliche Vorstellungskraft) nachwievor wenig vertreten sind.
    An diese Berufe hab ich gar nicht gedacht, sondern eher an handwerkliche Berufe, oder z.B. Berufe im KFZ-Bereich. Aber nehmen wir dein Beispiel mit den Piloten. Wenn Frauen dafür genetisch nicht die richtigen Voraussetzungen haben, heißt das ja nicht, dass sie das oberbewußt wissen. Dann würde jeder Mensch automatisch seinen Traumberuf finden. Also müßte es ja eine Menge Frauen geben, die Pilot werden wollen, aber gnadenlos an den Prüfungen scheitern. Ob das passiert oder nicht kann ich nicht beurteilen. Falls es aber nicht so ist, kann man mit Gewißheit sagen, ob die Frauen keine Piloten werden wollen, weil sie wissen, dass es ihrer Genetik widerspricht, oder ob es gesellschaftlich bedingt ist? Das lässt sich auf viele andere Berufe übertragen. Interessieren sie Frauen nicht, weil es ihre Gehirnstuktur diktiert, oder liegt es an der Sozialisation.

    Zitat Zitat
    Wenn du damit die Chef-Etagen der Unternehmen, bzw. die Managerberufe und der gleichen meinst. Das an dieser Stelle (noch) Männer vorherrschen hat sicher mit den größeren Bedürfnis des Mannes, die anderen zu leiten (oder so ähnlich), zu tun.
    Ich denke eher, dass auch heute noch eine fehlende Gleichberechtigung der Hauptgrund ist, wieso Frauen diese Posten nur sehr selten einnehmen.

    Zitat Zitat
    Mein Argument war, dass es in erster Linie Männer sind, die in der RPG-Maker-Community technische Leistungen erbringen.
    Indem du damit gegenargumentierst, dass es wenige wirkliche Demo's und Vollversionen von Männern gibt, die wirklich große technische Leistungen enthalten, widerlegst oder erschwächst du meine Aussage nicht.
    Ich sagt nämlich nicht, dass Männer mehr technische Leistungen in Verbindung mit einem kompletten Spiel/einer Demo rausbringen.
    Dennoch, werden wie gesagt auch nur von sehr wenigen Männern besondere technische Leistungen erbracht, wenn man das mit der Gesamtzahl an Männern in der Community vergleicht. Wenn man dann die Anzahl der Männer in Relation zu den Frauen in der Community sieht, kann man gar nicht mit Gewissheit sagen, ob nicht nur die technikbegeisterten Frauen fehlen. Erst bei einem ausgewogeneren Verhältnis könnte man das. Hinzu kommt eben noch - daher das mit dem Selbstwertgefühl steigern - dass viele Frauen vielleicht auch nicht das Interesse haben, eine Stand-Alone-Technikdemo zu machen, weil für sie andere Dinge bei Spielen wichtiger sind. Es gibt also ein von den Gehirnstrukturen abhängiges, unterschiedliches Interesse, aber das lässt sich mMn nicht streng nach Geschlechtern trennen. Darauf will ich ja die ganze Zeit hinaus.

    Zitat Zitat
    Desweiteren kannst du auch nicht behaupten, dass eine technische Leistung nicht als solche angesehen werden kann, wenn sie für sich alleine steht, also ohne Spiel oder Demo. Die "Leistung" der Technik liegt nämlich zu 90% in der Entwicklung des Grundkonzepts. Die monotone Arbeit des Erweiterns und Integrierens in das Spiels ist nur sehr eingeschränkt als technische Leistung zu betrachten, weshalb eine Demo mit KS und eigenem Menu nicht wirklich eine viel höhere "technische Leistung" ist, als eine Techdemo mit gleichem KS und Menu.
    Ich sage auch nicht, dass eine technische Leistung nicht eine Leistung ist. Sie zählt für mich aber nicht so viel, wie andere Leistungen. Und das sagt mir meine Gehirnstruktur. ^^ Damit will ich aber wie gesagt nicht die Arbeit von Leuten die sich mit so was beschäftigen schlechtreden. Habe ich ja schon im anderen Posting gesagt. Es ist halt nur etwas, auf das ich bei einem Spiel nicht wirklich achte. Du solltest dich da nicht gleich angegriffen fühlen.

    Zitat Zitat
    Wenn ich mich bei meinem Argument auf die technischen Leistungen beziehe ist es zudem nicht wirklich verständlich, dies mit dem Argument abzuschwächen, dass technische Leistungen an sich nicht als Kunst anzusehen sind und demnach nicht beachtet werden sollen.
    Moment, ich hab nicht gesagt, dass sie nicht beachtet werden sollen. Nur, dass ich sie nicht so wertschätze, wie andere Dinge bei der Spielentwicklung. Also ist das nur meine Meinung und dahinter steckt keine Forderung.

    Zitat Zitat
    Und ganz nebenbei hat Technik vorallem den Zweck, dass Gameplay (darunter verstehe ich jeglichen Spaß der durch interaktion mit dem Spiel zustande kommt) zu optimieren, welches nach meiner Ansicht nach neben der Story der wichtigste Aspekt für ein Spiel ist.
    Klar, ich hab ja nicht gesagt, dass Technik sinnlos ist. Beim Maker haben wir aber den Sonderfall, dass schon Technik von Anfang an vorgegeben ist, mit der das Spiel schon recht gut spielbar ist.

    Zitat Zitat
    Technik als "Instant-Selbstwertgefühl-Steigerer" zu bezeichnen (soll das eine Anspielung sein? XO), zeugt höchstens von einer gewissen Abneigung zu der Thematik, deren Ursache wahrscheinlich in einem Mangel an Fähigkeiten und Hingabe zur Technik zu finden ist.
    Ich meinte damit Technikdemos und Technikscripte. Steht glaub ich auch so in meinem Posting. Und ja, ich hab keine ausgeprägten technischen Fähigkeiten. Aber ich denke es trifft nicht immer zu, dass jemand der selber nicht so gut scripten kann, automatisch Technik als unwichtig ansieht.

    Zitat Zitat
    Ich könnte jetzt natürlich auch sagen, dass ich aufwändig geschrieben Dialoge für einen "Instant-Selbstwertgefühl-Steigerer" halte, da Leute auf diesem Wege mit ihren rethorischen Fähigkeiten prollen.
    Ich meine MIR PERSÖNLICH (!!) bringt es relativ wenig, weil ich auf Dialoge (intuitiv) recht wenig achte, weshalb es ja-so-eigentlich komplett unnötig für das Spiel ist *festgelegt*, demnach eben "Instant-Selbstwertgefühl-Steigerer".
    Das schreibst du jetzt aber nur aus Trotz. ^^

    @übelster Held
    Nun machst du aber genau das Gegenteil und diskriminierst Männer. XD Spielen an sich ist eine normale Freizeitbeschäftigung, die nichts "dümmeres" an sich hat, als alle anderen Freizeitbeschäftigungen. Es geht dabei um Unterhaltung, Spass und das Ausleben der eigenen Phantasie. Das, was man auch bei Büchern und Filmen macht.

    @Marlex
    Zitat Zitat
    Man braucht nur Zeit und logische Denken, um technische Dinge am Maker zu basteln. Und ich denke, beides sollte, trotz der Unkenrufe einiger sexistischer Trottel (jetzt mal auf die gesamte Männerwelt bezogen), problemlos auch von einem weiblichen Wesen aufbringbar sein.
    Sehe ich genau so. Jeder kann alles lernen, wenn der Wille da ist. Das gilt sowohl für kreative Sachen, als auch für technische. Ich bin mir da also nicht sicher, inwieweit wir Menschen unsere "genetischen Grenzen" am Ende doch sprengen können.

    Zitat Zitat
    Tja, der Maker hat nunmal Krieg und Schwerter und Kämpfe und Monster. Das trifft wohl nicht den Nerv der Frauen, und so wird der Maker wohl immer ein hauptsächlich von Männern genutztes Programm sein. Würde mal jemand ein tolles Spiel ohne Kämpfe und Gewalt mit dem Maker hinbekommen, und dieses würde dann sehr bekannt werden, gäbe es hier wohl auch mehr weibliche Wesen, die dann sicher ordentlich mitmischen würden.
    Aber es gibt genug Frauen, die z.B. die FFs ( und andere RPGs ) mögen und in denen spielt das Kämpfen ja schon eine große Rolle. Und auch deine VDs haben viele weibliche Fans. ^^ Solange die Spiele noch andere Inhalte außer Gewalt bieten, können sich Frauen genauso wie Männer dafür begeistern, nur stehen dann andere Aspekte im Vordergrund.

  13. #13
    @lachsen
    Es gibt Gegenstimmen zu diesem Buch ( s. URL unten ). Zwar ist das auch populärwissenschaftlich und keine echte Hirnforschung, somit kann man also die Seriösität anzweifeln, dennoch zeigt es, dass die Wahrheit immer zwei Seiten hat.

    http://www.quarks.de/dyn/23355.phtml

    Die anderen Artikel dort sind auch relativ interessant, z.B. der hier.

    http://www.quarks.de/dyn/23352.phtml

    Geändert von Kelven (07.06.2006 um 16:42 Uhr)

  14. #14
    Also wenn ich das so lese fühle ich als Frau mich irgendwie beleidigt oô

    >> Auch wollte ich nicht darauf hinaus, das es allgemein weniger Bücher von Frauen gibt, sonder das es weniger qualitativ hochwertigere Bücher von Frauen gibt <<

    Ähm.. wo ist die Jury, die festlegt welches Buch 'qualitativ hochwertig' ist? oô ich finde das sollte jeder für sich entscheiden. Du kannst deine ganzen 'Feststellungen' sicher nicht pauschal für jedes weibliche Wesen treffen.

    Und dass der Frauenanteil in der Maker Community niedrig ist liegt wohl ganz allein daran, dass sich weniger Mädels für Computer etc. interessieren, als Männer - das ist nichts außergewöhnliches.
    Aber dann den Rest hier noch aufzubringen oô ich weiß nicht ob das der richtige Weg ist *g*
    Ich persönlich strebe den Beruf der Autorin an... also ich habe zumindest keinen Kreativitätsmangel.. (übrigens: wenn ich in meine Bücherregale schaue sind da 80% der Bücher von weiblichen Autoren.. soviel dazu).
    Makerprojekte gibt es von mir bisher nicht, .. aber nicht weil ich als Frau ja keine Kreativität habe ( oô ) sondern weil ich in der Technik einfach nicht genug Durchblick für z.B. ein eigenes KS habe.. aber ist ja auch egal.
    Jedenfalls finde ich das Thema nicht allzu sinnvoll, da hier sowieso jeder eine andere Meinung haben wird und diese 'Männer können das besser, und Frauen das."-Diskussionen erfahrungsgemäß zu nichts führen ^^

  15. #15
    Zitat Zitat
    Am besten ihr ignoriert mich ... es ist Frühling ... Hormone ... ihr wisst schon!
    Das nehme ich mal so zur Kenntnis.

    Zum Thema:
    Seit Urzeiten ist es ja der Mann der versucht die Frau zu unterdrücken und zu unterwerfen. Die Rechte der Frauen waren noch nie eins mit den Männern und sind es bis heute nicht. Selbst in einer modernen Gesellschaft wie in Deutschland wird es einem nur suggeriert. Daher ist die Entwicklung der Frau auch nicht gleichzusetzen mit dem Mann. Der Mann fürchtet die Frau und ihr unterlegen zu sein, denn das würde ihn seiner Männlichkeit und Überlegenheit berauben. So tut er alles um sie immer unter ihm zu halten und ihre Stärke für seine Zwecke zu gebrauchen. Aber das ist jetzt zu weit abseits vom Thema...
    Wenn man speziell den Maker betrachtet, so ist es zum einem der Hang zum technischen beim Mann zum anderen aber auch dessen Förderung. Sowie die Unterbindung bei der Frau. Beispiel: Der Vater will für seine Kinder ein Weihnachtsgeschenk kaufen. Für den Sohn überlegt er sich den Game Boy und für die Tochter die Barbie Collection, ohne deren Wünsche zu kennen. Beispiel2: Ein Mädchen interessiert sich für Technik, Autos, Mechanik, Computer ~ sie wird unter Umständen verpöhnt, als männlich (sogar lesbisch) angesehen und man versalzt ihr dieses Interesse oder erschwert es ihr auszuüben.
    Sexismus, Klischees, konservatives Denken, Angst und mehr spielen sicher einen großen Faktor dabei.

  16. #16
    also dat fällt doch schon sehr auf, wie das so ist mit der geschlechterverteilung
    man siehe z.bsp. mal das heutige berufsbild (oder wie man das nennt o.o), viele frauen schlüpfen in die rolle der hausfrau, viele männer hingegen gehen arbeiten
    so kommt es denke ich, dass männer etwas erschaffen können und frauen "nur" dazu da sind, das alles seine ordnung hat

    wobei die qualität beider geschlechter meiner meinung nach dieselbe ist;
    mangas z.bsp. lese ich von rumiko takahashi (frau) als auch von masashi kishimoto (mann), da könnte ich nicht sagen, dass das eine besser ist als das andere
    das problemchen ist doch irgendwie nur, dass in so vielen bereichen die frauen in unterzahl sind (zumindest erscheint mir das so ... )
    z.bsp. höre ich bei vielen mangas aus japan andauernd männernamen als zeichner, doch hierzulande, wenn ich mir animexx oder ähnliches anschaue, sehe ich fast nur frauen

    njo, weiß nich was ich noch dazu sagen könnte

    ist es nicht auch wissenschaftlich bewiesen, dass frauen irgendwie ein besseres gehirn haben als männer? sie können z.bsp. 3 dinge gleichzeitig tun und sich dabei auf alle drei dinge konzentrieren, wo der mann sich nur auf eine einzige sache gut konzentrieren kann

    oder so ähnlich...

  17. #17

    "Vibration of Nature" - It's a long story
    stars_mod
    Zitat Zitat
    Wenn man speziell den Maker betrachtet, so ist es zum einem der Hang zum technischen beim Mann zum anderen aber auch dessen Förderung. Sowie die Unterbindung bei der Frau. Beispiel: Der Vater will für seine Kinder ein Weihnachtsgeschenk kaufen. Für den Sohn überlegt er sich den Game Boy und für die Tochter die Barbie Collection, ohne deren Wünsche zu kennen. Beispiel2: Ein Mädchen interessiert sich für Technik, Autos, Mechanik, Computer ~ sie wird unter Umständen verpöhnt, als männlich (sogar lesbisch) angesehen und man versalzt ihr dieses Interesse oder erschwert es ihr auszuüben.
    Sexismus, Klischees, konservatives Denken, Angst und mehr spielen sicher einen großen Faktor dabei.
    Es gab afaik eine Tests und Studien, deren Ergebnisse der Vorstellung, dass die Unterschiede zwischen Frauen und Männern (zumindest in Bezug auf Hobbies) vom sozialen Umfeld abhängen, wiedersprachen.

    Es ist mehr oder weniger (wissenschaftlich) gezeigt, dass es biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt und daher auch Unterschiede in Bezug auf Fähigkeiten.
    Jedes Geschlecht hat im Endeffekt seine Vorteile...

    Das Frauen von Beginn an von den Männern unterdrückt wurden... ich bin mir nicht sicher, ob man das so direkt formulieren kann. Zu Beginn gab es bezüglich der Geschlechter eine feste Rollen einteilung, bei der der Mann auf jagt ging und die Frau sich um die Kinder kümmerte. Und diese Vergangenheit sitzt immernoch in uns drin. Deshalb haben Frauen in der Regel die besseren sozialen Fähigkeiten, sie reden mehr, sie nehmen mehr Details wahr (haben schärfere Sinne), sind Gefühlsvoller usw.
    Männer dagegen haben das bessere räumliche sehen (was für die Jagd wichtig war) und auch eine bessere Orientierung als Frauen. Aus dem räumlichen Sehen soll dann auch das stärker ausgeprägte Logische/Mathematische Denken folgern...

    Desweiteren sagt man auch, dass in der Regel es die Männer sind, die unbedingt erobern bzw. besser sein wollen, weshalb auch die meisten großen Konflikte in erster Linie durch Männer angetrieben werden... oder sowas in der Richtung.

    Hinsichtlich all dieser Fakten (?) sollte es eigentlich verständlich sein, wieso Männer lieber Fussbal spielen, als mit Barbiepuppen.

    Was man bei der ganzen Sachen nie vergessen sollte ist, dass man von durchschnitts Frauen und Männern spricht.
    Es ist immer möglich, das Frauen männliche Eigenschaften haben und umgekehrt. Eine Homosexuelle Einstellung ensteht auch durch soetwas (es wurd afaik bereits belegt, dass dies wirklich eine angeborene Eigenschaft ist - oder sowas in der Richtung)

    Was Frauen und das Makern angeht:
    Ich kann mir gut vorstellen, dass Frauen weniger Probleme damit haben, ihren Charakteren viel persönlichkeit zu geben. Schließlich sind ja Frauen Männern in der Regel sozial überlegen. Andersherum kenne ich keinen Fall, bei dem ein weiblicher User irgend ein technisch aufwändiges Feature umgesetzt hat.

    Was die Grafik angeht...
    In der Regel sollen Frauen mehr Talent in diesem Bereich haben, (was man auch bei manchen Usern bemerkt - Celen z.B.) wen man Grafik in Bezug zu Zeichnen setzt.
    Wie das mit Mappen und Chipset-Grafiken-Suchen aussieht (was hier ja immernoch einen großteil der Grafischen-Qualität des Spiels ausmacht), weiß ich ehrlich gesagt nicht.

    Ich denke Frauen makern weniger, weil es im Endeffekt weniger "ihr Ding" ist. Ich glaube Frauen sind im erster Linie im Internet, um mit anderen Personen zu chatten, was wieder soziale Aktivitäten sind (in gewisser Weise).
    Wenn man ein RPG-Maker Spiel erstellt, muss man oft Stunden für sich alleine an etwas arbeiten... ich weiß nicht, ob das dem großteil der Frauen anspricht..

    Aber naja, die Ausnahme bestätigt die Regel.

    Soviel von meiner Seite

    C ya

    Lachsen

  18. #18
    Ah, der Herr Lachsen wieder...
    Zitat Zitat von Lachsen
    Es gab afaik eine Tests und Studien, deren Ergebnisse der Vorstellung, dass die Unterschiede zwischen Frauen und Männern (zumindest in Bezug auf Hobbies) vom sozialen Umfeld abhängen, wiedersprachen.
    Die Neigung vielleicht nicht unbedingt, aber die Ausübung kann schon davon abhängen. Stell dir vor ein Junge kauft sich die Barbie Puppenkollektion und das zugehörige Puppenhaus und möchte damit spielen. Stell dir das Beispiel am Besten auf dich bezogen vor. Wie würden Familie, Freunde und Verwandte reagieren? Wohlmöglich mit Spott, Beleidigung, Abstand, Wut, Verbot oder sogar Beschimpfung. Wie lange hälst du es durch dein Hobby ungeachtet aller gesellschaftlichen Einflüsse aufrechtzuerhalten? Du lernst neue Leute kennen und erzählst ihnen von deiner Kollektion -> sie lachen dich aus. Du hast ein Date mit 'nem Mädel -> als sie von Barbie erfährt hält sie dich für ein schwules Weichei und lässt dich sausen. Nur wenige Menschen machen wirklich das was sie wollen und stehen immer zu 100% dahinter. Das soziale Umfeld ist sehr wohl wichtig.
    Zitat Zitat
    Es ist mehr oder weniger (wissenschaftlich) gezeigt, dass es biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt und daher auch Unterschiede in Bezug auf Fähigkeiten.
    Jedes Geschlecht hat im Endeffekt seine Vorteile...
    Ja, das alles basiert aber auf Genen und ist Teil der Evolution. Und das ist beeinflussbar. Soll heißen wenn man Frauen seit zig tausend Jahren unterdrückt und quasi immer das gleiche machen lassen hat, sie sich auch dementsprechend entwickelt haben. Frauen haben Probleme beim rückwärts einparken? Klar, sie hatten nicht die Möglichkeit ihr räumliches Denken über die Jahrtausende zu trainieren und zu verfeinern wie die Männer.
    Zitat Zitat
    Das Frauen von Beginn an von den Männern unterdrückt wurden... ich bin mir nicht sicher, ob man das so direkt formulieren kann. Zu Beginn gab es bezüglich der Geschlechter eine feste Rollen einteilung, bei der der Mann auf jagt ging und die Frau sich um die Kinder kümmerte. Und diese Vergangenheit sitzt immernoch in uns drin.
    Wer hat denn bitte schön die feste Rolleneinteilung bestimmt? Der Mann doch : "Du bleibst hier und kümmerst dich um die Kinder! Ich geh auf Jagd!". Woher ich das wissen soll? Ist heute ja immer noch so und war meines Wissens nie anders (höchstens bei den Ägyptern)..."sitzt in uns drin" wie du so schön sagtest. Das es aber keine feste Regel der Natur ist, zeigt uns die Natur selbst, in der es viele Tierarten gibt, bei der der weibliche Part der dominantere und stärkere ist.
    Zitat Zitat
    Deshalb haben Frauen in der Regel die besseren sozialen Fähigkeiten, sie reden mehr, sie nehmen mehr Details wahr (haben schärfere Sinne), sind Gefühlsvoller usw.
    Männer dagegen haben das bessere räumliche sehen (was für die Jagd wichtig war) und auch eine bessere Orientierung als Frauen. Aus dem räumlichen Sehen soll dann auch das stärker ausgeprägte Logische/Mathematische Denken folgern...
    Desweiteren sagt man auch, dass in der Regel es die Männer sind, die unbedingt erobern bzw. besser sein wollen, weshalb auch die meisten großen Konflikte in erster Linie durch Männer angetrieben werden... oder sowas in der Richtung.
    Alles begründet durch die Evolution und/oder deren Folgen. Hake das nicht als selbstverständlich ab, es war eine sehr lange Entwicklung. Und es ist immer noch eine. Ich liebe es auch zu sehen wie sich Frauen laut TV-Serien wie Star Trek (NG und höher) entwickeln. Dort sieht man ziemlich schnell eine Gleichstellung der Geschlechter und Rassen. Weibliche Captains, ein Alien als Diplomat für die Menschen, keine Diskriminierung gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Zumindest habe ich es in keiner Folge gesehen. Und trotzdem sind alle Frauen weiblich. Sowas würde ich mir wünschen und ich bin mir auch sicher das dies irgendwann so sein wird.

  19. #19
    Zitat Zitat von Ascare
    Wer hat denn bitte schön die feste Rolleneinteilung bestimmt? Der Mann doch : "Du bleibst hier und kümmerst dich um die Kinder! Ich geh auf Jagd!". #
    Du irrst^^
    Bei den Höhlenmenschen hatten die Frauen die Hosen an.
    Ich glaube hier mal meinem Geschichtelehrer^^

  20. #20
    Zitat Zitat von Corti
    Du irrst^^
    Bei den Höhlenmenschen hatten die Frauen die Hosen an.
    Ich glaube hier mal meinem Geschichtelehrer^^
    Höhlenmenschen sind eher Fiktion als Realität, zumindest in der vergangenen Weltgeschichte. Ich weiß nicht woher dein Geschichtslehrer dieses Wissen hat (wahrscheinlich aus einem Fantasybuch), aber du darfst seine Lehren schon anzweifeln.
    Der Mensch und seine Verwandten haben ihr Dasein überwiegend in der freien Natur verbracht. Ihre Rangordnung war ähnlich wie bei Affen. Es gab einen männlichen Anführer, alle anderen sind ihm untergeordnet. Dieses Verhalten hat sich auch so weiterentwickelt (Häuptling > Stamm, König > Volk, Präsident > Bürger). Sicher gab es auch Kulturen in denen es anders war, aber diese sind meist ausgestorben und haben somit nicht allzuviel zur heutigen Entwicklung beigetragen.

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