Muss ich mir das System vergleichbar mit der Depressionsleiste aus Fahrenheit vorstellen, die sich durch geschicktes oder ungeschicktes Handeln füllt bzw. leert? Grundsätzlich würde ich sagen, ist das eine interessante Idee und vorstellen würde ich mir das nach deiner Beschreibung als eine Vermischung des Parallel Paths und Branchings Systems, das Kelven vorgestellt hat (Thread: >hier<). Wenn die Spielzeit effektiv allerdings über einer halben Stunde liegen soll, bist du dir hoffentlich bewusst, welch enorme Arbeit auf dich wartet.


@es
Was genau verstehst du denn unter wirklicher Freiheit in Spielen? Im Normalfall hat ein Spiel ein Ziel, was du allerdings im letzten Satz deines Postings als Freiheit betitelst würde dem Spiel ein ganz anderes Ziel geben. Denkt man diese Form der Freiheit weiter, landet man letztlich bei einer extrem aufwändigen Gesellschaftssimulation, und das möchtest du doch nicht wirklich einem einzigen Maker (Makerer?) als Maßstab für wirkliche Freiheit nennen, oder? Zumindest der Aufwand ist utopisch.