Heftig heftig.
In einem echten MMORPG hättest du ganz schlechte Karten. ;P
Tjoa, .hack gu ist aber so gar nicht wie ein mmog.
Es sind nur die Level wichtig, man erlernt nicht einmal Skills oder erhält Skillpunkte um ein paar Dinge zu erlernen.
Ist auch mein größter Kritikpunkt an dem Spielsystem. Es tut so, als wär es ein mmog... aber vom gameplay her ist es das krasse Gegenteil.
Dazu würde in einem echten mmog wohl der Fall "absolut nötig" um einiges öfter auftreten... (außerhalb eines Kampfes ist das benutzen von Items ja wirklich nicht wirklich sinnvoll, wenn sich die Sp irgendwie selbst regenerieren^^)
Gute Neuigkeiten: Anscheinend wurde .Hack//G.U. Trilogy von nem UK Publisher lizensiert:
Quelle: DothackersZitat
Na hoffentlich nehmen sie auch gleich die englischen Sprecher der G.U. Spiele, das wär perfekt![]()
(auch wenn ich irgendwie bezweifle, das ein kleiner UK Publisher die amerikanischen Sprecher bekommt, wenn vorher noch keine englische Syncro existiert...)
Toll.![]()
Spiele kommen nicht, aber der Film dazu? Ach ja... immer wieder geil sowas.
Schön für alle Europäer, die wirklich Fans von den Spielen sind und nicht das japanische Pendant kennen. (jop, die 20^^)
Okay, vllt seh ich das jetzt zu negativ, aber solche Sachen kann man sich imo wirklich schenken...
Eine gewisse Chance gibts sogar, dass das Ding mit deutscher Syncro auch hier herauskommt. Mit Gundam Seed Destiny haben sie ja schon irgendwie gezeigt, dass sie den deutschen Markt nicht so sehr (mehr?^^) mögen, aber wer weiß.
Eureka7 kommt schließlich auch hier heraus...
Genauso wie es schon den Manga dazu gibt. Es würde mich tierisch freuen, wenn sie endlich das Spiel in Europa rausbringen würden... Aber das is eher Wunschdenken. Und Import und Umbau der Konsole kann ich mir nicht leisten.
Ansonsten seh ich das genauso... Wozu Anime rausbringen wenn man erst das Spiel spielen muss um die ganze Story zu verstehen? Unlogisch ._."
Aber vielleicht bringen sie dann doch noch das Spiel auf den europäischen Markt![]()
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Shut up, I have DONE THE SCIENCE! >;|
Okay Leute, es ist soweit. Ich erwecke den Thread hiermit wieder zum Leben! Phoenix Feder sei dank.
Seit gestern bin ich stolzer Besitzer von Rebirth und bin gestern Abend auch mit dem spielen angefangen. Inzwischen habe ich schon etwas über 3 Stunden gespielt und will euch mal meinen Ersteindruck schildern.
Die Geschichte ist bis dato noch ganz nett und plausibel, allerdings gibt es etwas was mich persönlich etwas stört. Zu Beginn des Spieles schlüpft man in die Rolle von Haseo, allerdings nicht als super skilled Swordman sondern als Noob, der The World zum ersten Mal spielt. Das ganze dient als Tutorial und erklärt die grundlegenden Aspekte des Spieles. Das gefällt mir noch gut, da man selbst, der Spieler, auch neu in dieser virtuellen Welt ist. Schließlich läuft in The World R:2 der Hase etwas anders (Player vs Player) als es noch in R:1 der Fall war, also ist ein Neubeginn definitv nicht schlecht. Dieser Neubeginn dauert aber nicht lange an, denn kurz darauf springt das Spiel 8 Monate später und in der Zeit wurde aus Haseo dem Noob, Haseo der Terror of Death. Aber diesen Titel hält er auch nicht lange, da Tri Edge, der auch das Charaktermodel von Kite aus dem Vorgänger hat, Haseo besiegt und ihn wieder auf Level 1 herabstuft. Das ist natürlich nichts schlechtes ansich, was mich nur einfach stört ist die Tatsache, das unser Held mehr weiß als wir und auch in Gamerkreisen gefürchtet ist. Warum händelt man das so? Seit Spielbeginn wollte ICH, DER SPIELER, Haseo an die Spitze bringen und nicht er sich selber nach 8 Monaten! So spiele ich ja nur, um wieder an seinen alten Erfolg anzuknöpfen.... Keine Ahnung, ich kann mich mit der Tatsache noch nicht so richtig anfreunden, aber das ist erstmal in Ordnung.
Das Kampfsystem bockt. Schnell, einfach und Rengeki kann man auch sehr leicht ausführen. Kann bis jetzt noch keine Mängel feststellen.Nur ist das Spiel bisher SEHR einfach. Habe zurzeit noch kein einzigen Heilgegenstand benutzen müssen... naja, hoffen wir mal, das der Schwierigkeitsgrad zumindest etwas ansteigt.
Das Forum und der ganze Newskram ist allerings ein Traum! Schon zu Spielbeginn muss man sich erstmal durch diesen ganzen Wall of Text durchwurschteln aber hey, ich liebe das. <3 1 Stunde ist dafür glaube ich draufgegangen. Allerdings fehlen mir momentan noch die ganzen Nerdbeiträge und Smileys wie: ^-^ O.o q.q und co. xD Jaja, ich bin penibel in der Hinsicht...
Ok, spiele dann jetzt weiter. q.q
Hum, weil das halt ein Stilelement ist?Zitat von Kynero
Aber wenn du wissen willst was im Zeitraum dazwischen passiert ist, dann musst du den Anime .hack//Roots anschauen. Zumindest bis Episode 23 oder so, in den letzten Episoden wird etwas von GU 2 Reminisce gespoilert. Allerdings ist der Anime etwas "trocken" (ach scheiß drauf, er ist stinklangweilig).
Bei der .hack Serie wars ja schon immer so dass mehrere Medien ineinander verzahnt waren.
Was ist für dich der alte Erfolg? Das Level? Wenn ja dann solltest du von dieser Sichtweise abstand nehmen. Natürlich erreichst du irgendwann wieder dieses Level, aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel.Zitat von Kynero
Ja und nein. Kannst dir ja Gebiete zusammenbauen die ein zu hohes Level für dich haben. Wenn du dann an nem Gegner nur 1 Schaden machst kanns schon herausfordernd werden. Allerdings levelst du dann auch dementsprechend und die Storylevel werden dann ziemlich einfach.Zitat
Das Kampfsystem wird aber mit zunehmenden Fähigkeiten definitiv immer besser, schneller und bombastischer.
Ich würde während Vol. 1 nur so bis ~13 gucken. Das merkt man dem Anime dann auch an, dass ab einer bestimmten Stelle die erste Häfte dann abgeschlossenen ist und eine neue anfängt. Während Vol. 2 dann etwa bis ~22 und die letzten dann nach Vol. 2 als Vorbereitung auf den letzten Teil.
Hab es jetzt ca. auch 3 Stunden bis nach dem 2. Quest mit den beiden Idioten (Gasbard und Sillabus glaube ich) weitergespielt. Komme leider momentan nicht zu mehr.
Nur so viel zu den positiven Sachen:
- Detailreichtum. Mir fällt auf, wie cool das Spiel eigentlich die virtuelle Realität simuliert und das so konsequent durchzieht. Von der Boot-Sequenz von The World:R2 bis hin zu dem Forum und ''Real Life''-Nachrichten haben die echt alles getan, um die Illusion zu verstärken, dass man sich in einem anderen Universum befindet. Auch das Forum ist <3, da steckt viel Liebe zum Detail drin.
- Die Musik ist toll. Besonders das Battle-Theme. Was mir noch neben dem Desktop-Thema gefällt ist der Startbildschirm von The World. Sieht cool aus, besonders durch die Musik.
- Design gefällt mir.
- Die Story kenne ich bisher ja schon, aber die hält einen bisher noch bei der Stange.
Weniger gut:
- Kampfsystem ist noch (?) etwas langweilig, aber in Ordnung
- anspruchsloses Dungeondesign. Kommt wohl auch durch die Tatsache, dass hier ein MMORPG simuliert wird und die Dungeons alle aus dem Zufallsgenerator kommen, aber nichtsdestotrotz...
- Die Illusion wird durch die (recht guten) Zwischensequenzen gestört. Das lässt sich wohl nicht vermeiden, aber wenn die Spieler z.B. beim 'nem PK-Angriff wirklich vor Schmerzen schreien, dann wirkt das für mich nicht stimmig. Oder generell die vielfältigen gescripteten Bewegungsabläufe, die in einem ,,richtigen'' MMORPG gar nicht so spontan möglich sind. Kurzum: Die Inszenierung ist für ein MMORPG mit prinzipiell ,,statischen'' Spielfiguren etwas zu filmreif. Ich weiß, dass das nicht anders geht, weil die Szenen sonst wie bei Tales of-Spielen wirken und die Dramatik flöten geht....oder wird ,,The World'' gar nicht mit herkömmlicher Tastatur sondern eher a la Matrix gespielt, sodass die Spieler wirklich Schmerz fühlen können? Versteht ihr überhaupt, was ich mit all dem meine?
Bisher bin ich wirklich motiviert, bringt Spaß...außerdem hab ich grad Bock auf so 'ne groß angelegte Trilogie.
Eh, natürlich nicht. Ist nicht gleich einer der ersten News-Flashs, die man im Spiel zu sehen bekommt, eine kurze Reportage über das "Eingabegerät" für The World?
Es ist eine Art Virtuelle Realität-Brille, die auch irgendwie grobe Bewegungen des Körpers aufnehmen kann. Das erklärt die "flüssigen Bewegungen" im Spiel und Schmerzensschreie könnten eine Art Reflex sein durch das realitätsnahe 4D-Erlebnis.
Außerdem darf man auch nicht die "Black Box" von The World vergessen, die bekanntermaßen die Möglichkeit hat, das Bewusstsein des Spielers zu stimulieren oder gar zu extrahieren. Das wird übrigens auf der Terminal Disc erwähnt.
Aber allgemein sollte man das Spiel nicht primär als MMORPG-Simulation ansehen. Das Setting ist nur die Grundlage um die Geschichte zu erzählen. Diese hat immer Vorrang vor dem simulierten Online-Erlebnis.
Gute Frage, ich hab da nur kurz rübergeschaut und mir nichts im Detail angeguckt.
Aber danke für die Erklärung.
Zitat
Irgendwas stört mich hieran.Zitat
Das Setting besteht doch zu einem großen Teil aus dem (simulierten) Online-Erlebnis. Je besser selbiges simuliert ist, desto glaubhafter wird die Welt und somit das Setting doch letztendlich. Und das ausgefallene Setting des Spieles macht doch letztendlich einen großen Reiz der Story aus - für mich sind es zwei Elemente, die miteinander verknüpft und von gleicher Bedeutung sind. Oder sagen wir mal so: Die Story könnte ohne das Setting doch gar nicht funktionieren. Andersrum aber auch nicht. Deswegen würde ich das Setting nicht ''nur'' als Grundlage, sondern als fundamentalen Bestandteil der Story bezeichnen.
Ich sehe das Setting eher als Plot Device um ein modernes Märchen zu erzählen.
Schon seit dem ersten .hack// wird das Konzept benutzt, in einer virtuellen Realität gefangen zu sein. Das ist, egal wie viel Suspension of Disbelieve man hier auch anwendet, Blödsinn. ^^
Insofern habe ich das MMORPG-Setting auch nie wirklich ernst genommen. Ich meine, The World ist kein gutes MMORPG, das würde so nie funktionieren. Deshalb finde ich es auch immer recht sinnlos über die Authentizität von The World zu reden.
Was ich allerdings ernst nehmen kann, sind die Charaktere und ihre Online-Avatare. Wie ich schonmal erwähnte, .hack// ist für mich viel mehr eine moderne Charakterstudie als eine MMORPG-Simulation.
Ich glaube wir sind da bestimmt auch gar nicht so unterschiedlicher Ansicht, ich habe nur irgendwie Probleme das, was ich meine, verständlich auszudrücken. ^^
Ich habe das nur erwähnt, weil Kyneros Kommentar "Seit Spielbeginn wollte ICH, DER SPIELER, Haseo an die Spitze bringen und nicht er sich selber nach 8 Monaten!" mich vermuten lies, dass er womöglich das Spiel aus der falschen Perspektive angeht. Es geht bei diesem Spiel hier sicher nicht darum ein authentisches Erlebnis von The World zu simulieren, anders als es vielleicht noch bei den vier Vorgängern der Fall war. Schließlich kennt der Protagonist Haseo The World bereits in und auswendig. Und der Spieler begleitet Haseo auch nur auf seinem Abenteuer, er bestimmt es nicht selber (das Spiel ist komplett linear). Die Immersion des Spielers findet hier durch die Charakterisierung der Protagonisten, nicht durch die Simulation der Online-Welt statt.