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Thema: Mein erstes Gedicht

Baum-Darstellung

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  1. #13
    Es gibt keinen Gott

    Um glauben zu können,
    sei man ein Kind.
    Offen und ehrlich
    die Wahrheit erkennt.

    Jener der glaubt
    nicht glauben zu müssen,
    und anstatt der Erde
    die Liebste zu küssen,

    verteidigt verbissen
    die Evolution.
    Glaubt dabei er
    wisse alles schon.

    Aus nichts entsteht alles
    kein Schöpfer und Macht.
    Man lebt für sich selber,
    hat selbst es erdacht.

    Das Leben, es nimmt sich
    im ewigen Lauf
    und doch, ja es kam
    keine Macht je darauf.

    Jene die glauben
    Gott sei Illusion,
    glauben oft fester
    als manch' Diakon.

    Gott wird zum Tabu
    Religion ausgelacht
    hat ihrer Fehler
    zu viele gemacht.

    Doch über den Spott
    und über die Rügen,
    beginnen all Jene
    sich selbst zu belügen.

    Verstrickt in dem hassvollen
    Wahrheitsglanz,
    vergessen sie leider
    oft völlig und ganz
    die selbst hoch gelobte
    Toleranz


    *grummel* Kann es sein, dass meine Gedichte vom (Un-) Rhythmus her immer gleich sind?! Und das der letzte Vers nie reinpasst xD Das fällt langsam auf. Wenn ich das "hoch-gelobte" weglassen würde, würds denk ich besser passen, aber irgendwie häng ich dran^^

    Geändert von Squall2k (04.04.2008 um 18:19 Uhr)

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