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Ritter
Es gibt keinen Gott
Um glauben zu können,
sei man ein Kind.
Offen und ehrlich
die Wahrheit erkennt.
Jener der glaubt
nicht glauben zu müssen,
und anstatt der Erde
die Liebste zu küssen,
verteidigt verbissen
die Evolution.
Glaubt dabei er
wisse alles schon.
Aus nichts entsteht alles
kein Schöpfer und Macht.
Man lebt für sich selber,
hat selbst es erdacht.
Das Leben, es nimmt sich
im ewigen Lauf
und doch, ja es kam
keine Macht je darauf.
Jene die glauben
Gott sei Illusion,
glauben oft fester
als manch' Diakon.
Gott wird zum Tabu
Religion ausgelacht
hat ihrer Fehler
zu viele gemacht.
Doch über den Spott
und über die Rügen,
beginnen all Jene
sich selbst zu belügen.
Verstrickt in dem hassvollen
Wahrheitsglanz,
vergessen sie leider
oft völlig und ganz
die selbst hoch gelobte
Toleranz
*grummel* Kann es sein, dass meine Gedichte vom (Un-) Rhythmus her immer gleich sind?! Und das der letzte Vers nie reinpasst xD Das fällt langsam auf. Wenn ich das "hoch-gelobte" weglassen würde, würds denk ich besser passen, aber irgendwie häng ich dran^^
Geändert von Squall2k (04.04.2008 um 18:19 Uhr)
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