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Ritter
Danke, Cyberwoolf^^
Also der Widerpsuch is übel, das simmt...aber...hmmm...
Also das "vergeben, verleitet blabla" bezog sich eher auf den Versuch, Schuld auf die nächste Generation zu übertragen, um somit selbst sich sagen zu können "Nach mir die SIntflut".
Also war das eher aus der Sicht der "Schuldner" gemeint.
Das "Schuld ist nicht vererbar" ist mehr aus der Sicht von einer unbeteiligten Person gemeint. Das es sich bei dem was man überträgt sich eigentlich nicht um die Schuld handelt, sondern um die negativen Gefühle, die daraus entstehen
Ausserdem soll das Gedicht auch gar nicht so Allgemeingültig sein, sondern lediglich eins von vielen gedichten in einer Fantasygeschichte sein^^
EDIT: So, die Sache mit dem Widerspruch hat mich jetzt doch ziemlich gestört. Deswegen hier die Neufassung:
Schuld
Wenn Schulden verfallen,
vergisst sich der Grund.
Der Geber und Schuldner.
Es endet der Bund.
Doch manche der Schulden,
zu gross dafür sind
und sind sie verfallen
stirbt Zukunft und Kind.
Drum werden die Schulden
ob Streich und ob Hohn,
vergeben, verleitet
an Tochter und Sohn.
Doch oft wird vergessen,
dass Schuld bringt auch Leid.
S'ist kaum zu erfassen,
was das Kind uns verzeiht.
Damit hätte ich auch den Kritikpunkt des fehlenden Reimes weggekriegt^^
Thx again, Cyberwolf
Geändert von Squall2k (04.04.2008 um 18:17 Uhr)
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